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32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Komplette Enttäuschung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nach der sehr anspruchsvoll klingenden Bewertung und dem Bewerbungsverfahren habe ich mich sehr gefreut, als ich eine Zusage erhielt. Ich dachte, endlich in einem professionellen und fordernden Job angekommen zu sein. Leider hat sich dieser Eindruck sehr schnell verflüchtigt. Wir waren nur vier Trainees und die Geschäftsführung, dazwischen gab es nichts. Der ganze Arbeitsablauf lief ausschließlich nach vorgegebenen Vorlagen, selbst denken war weniger angesagt. Schon nach wenigen Wochen waren die Aufgaben langweilig. Eine richtige (und erhoffte) tiefergehende Einarbeitung oder Schulung in Sachen Kommunikation und/oder Krisenmanagement blieb aus. Kundentermine waren interessant aber rar. Die meiste Zeit habe ich im Büro und ohne Kundenkontakt verbracht. Die Stimmung war oft angespannt und man musste sich oft doofe Sprüche gefallen lassen. Da die Trainees in der Regel Berufseinsteiger sind, haben sie Angst, vorzeitig zu kündigen oder gekündigt zu werden. Xing sagt es ja schon, es gibt eine sehr hohe Fluktuation. Das liegt nicht an den „premium“ Arbeitsbedingungen, sondern überwiegend an zwischenmenschlichen Frustrationen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Sehr guter, aber auch sehr taffer Job.

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mann/Frau muss sehr schnell lernen, tatsächlich gut selbständig denken und qualitativ hochwertig arbeiten können, sonst wird das nichts. Wer sich irgendwie durch den Bachelor gemogelt hat, bekommt hier schnell seine Grenzen aufgezeigt. Kündigungen in der Probezeit kommen auch hier vor, waren aber in meinen Augen auch meist gerechtfertigt.

Wer das Auswahlverfahren und die Probezeit bestanden hat, ist faktisch unbefristet beschäftigt. Mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen danach jemals von sich aus gekündigt hat. Dafür ist die Ausbildung auch zu aufwendig. Der Job bleibt auch danach ziemlich anspruchsvoll und verliert nichts von seinem Reiz. Krisenmanager zu sein ist und bleibt einfach cool.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht gut geregelt ist die Kantine. Im Gebäude arbeiten über 200 Leute, aber eine Kantine gibt es nicht. Das sollte geändert werden. Kiel selbst ist okay, aber etwas dezentral in Deutschland gelegen. Das Meer im Sommer und der Job gleichen das in meinen Augen aber locker aus. Der fehlende Flughafen nervt etwas. Daher starten die Dienstreisen fast immer ab Hamburg

Verbesserungsvorschläge

Die Jobbeschreibung in der Stellenausschreibung ist recht ausführlich und authentisch. Man merkt allerdings sofort, dass recht viel verlangt wird und sich das Traineeship an das obere Ende der Bewerber richtet. Das Einser-Abi ist hier die Regel und nichts besonderes.

Dieser Eindruck bestätigt sich auch im weiteren Ablauf. Die Kommunikation im Bewerbungsverfahren war recht schnell und konkret. Die Bewerbungsunterlagen werden sehr genau gelesen und Lücken im Lebenslauf entdeckt und genau hinterfragt. Das zeigt in meinen Augen Wertschätzung, muss man aber auch mögen.

Das Team ist sehr nett und überschaubar, aber auch sehr anspruchsvoll. Die Bezahlung liegt deutlich über dem Niveau anderer Traineeships. Dafür wird einiges an IQ und Engagement verlangt. Die Arbeitszeiten sind in der Regel angenehm, die Dienstreisen spannend und die Projekte außerordentlich vielfältig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Spannender Berufsstart nach dem Studium

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Trainee lernt man sehr schnell, was man alles nicht kann. Das Feedback erfolgt schnell und nachvollziehbar. Highlights sind die Kongresse und Kundentermine. Man hat oft mit Vorständen zu tun und lernt auch von den Vorgesetzten am Institut sehr viel. Das Traineegehalt ist ziemlich gut. Dafür wird aber auch eine steile Lernkurve erwartet.

Insgesamt ein anspruchsvoller und herausfordernder Start. Man muss wirklich motiviert und leistungsfähig sein. Dafür wird man dann aber auch mit einem wirklich spannenden Traineeship belohnt. Ich würde es jederzeit wieder machen.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe das Traineeship absolviert und bin vollauf zufrieden. Das Thema ist sehr spannend und die Arbeit unglaublich vielfältig. Das merkte ich bereits während des Auswahlverfahrens, das recht anspruchsvoll ist und auch einen vollen Tag gefüllt hat. Man sollte sich auch gut vorbereiten, sonst wird das nichts.

Der Einstieg und die Kollegen sind sehr nett und aufgeschlossen, von einer Ausnahme, die auch die Probezeit nicht bestanden hat. Trainees werden vom ersten Tag an voll eingebunden und sind bei allen Besprechungen dabei. Man arbeitet in Zweierbüros, was ich sehr angenehm finde. Die Arbeitszeiten haben mich überraschend: es sind wirklich nur acht Stunden am Tag.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Am Puls der Zeit und vielfältig, aber auch sehr anspruchsvoll und konsequent.

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Stellenanzeigen und der Bewerbungs-AC sind ausführlich und realistisch. Es handelt sich tatsächlich um ausgesprochen vielseitige und interessante Jobs.

Die Geschäftsführung ist sehr erfahren und in der Branche hoch angesehen. Ein gutes Zeugnis mit seiner Unterschrift ist wie ein Sechser im Lotto.

Das Team in Kiel ist von seiner Größe überschaubar und sehr sympathisch. Wegen der großen Zahl an Bewerbern kann das Unternehmen gut auswählen. Das sorgt für ziemlich viel Harmonie und Passgenauigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erwartet und gefördert wird realistisches Auftreten, Mitdenken und Einsatzbereitschaft. Man kann mit sehr viel Freiheit und Eigenorganisation arbeiten. Man muss aber dann auch Ergebnisse liefern, sonst ist die lange Leine schnell kurz.

Leistung, Qualität und Einsatzbereitschaft werden hier vorgelebt. Gerade für junge Mitarbeiter mit Abschlüssen in Low-Level-Studiengängen (KommWiss, PolWiss etc.) und wenig Selektion, sind diese Qualitätsniveaus nicht ganz ohne.

Die Kunden sind Premiumklasse, die Top-Liga der deutschen Unternehmen. Wer sich trotz eindeutiger Hinweise bei Kundenterminen mit Dax-Vorständen daneben benimmt, erfährt schnell die Grenzen der Gastfreundschaft.

Arbeitsatmosphäre

Nach mehreren Jahren im Unternehmen kann ich mir eine ziemlich gute Einschätzung erlauben. Im Rückblick und Vergleich ist das ein sehr guter Arbeitgeber, von dem andere Unternehmen viel lernen können.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Flexibler und gut erreichbarer Werkstudentenjob

4,7
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Während meines CAU-Studiums in Kiel war ich für zwei Jahre als Werkstudent beschäftigt. Die zum Teil surreale Kritik, die hier ein angeblicher Werkstudent
postet, kann ich so nicht teilen.

Die Auswahl der Hiwis erfolgte in meinem Fall in einem zweistündigen Workshop. Dort wurden mir die späteren Aufgaben vorgelegt, die ich dann auch in den zwei Jahren kontinuierlich bearbeitet habe. Die Zahl der Bewerber ist recht hoch, da das Unternehmen als ehemaliger Uniteil sehr bekannt ist.

Die Bezahlung war wie vereinbart die Höchstgrenze für Mini-Jobs. Mehr hätte in meinem Fall auch keinen Sinn gemacht, denn dann wären die Abzüge zu hoch gewesen. Der Lohn wurde immer pünktlich bezahlt. In den Semesterferien habe ich zweimal voll gearbeitet und auch entsprechend mehr verdient. Das lohnt sich als Student insbesondere wegen der geringen Abzüge.

Die drei Gebäude mit rund 250 Beschäftigten mehrerer Firmen liegen direkt neben der Uni, so dass ich in Vorlesungspausen gut dort arbeiten konnte. Alle Mitarbeiter und auch die studentischen Hilfskräfte erhalten einen Chip für die Schließanlage und separate Büroschlüssel, so dass ich wirklich flexibel arbeiten konnte.

Die Arbeitszeiten konnten wir als studentische Hilfskräfte und Werkstudenten selber festlegen und mussten lediglich das Gesamtstundensoll erfüllen. Auch der bezahlte Urlaub war frei wählbar. Anders als an der Tankstelle oder beim Burger-Brater passte sich dadurch die Arbeit dem Studium an, nicht umgekehrt. Das ist echter Luxus.

Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gut. Die festangestellten Mitarbeiter machen mehrheitlich einen zufriedenen Eindruck. Natürlich liegen auch hier Licht und Schatten beieinander. Mit einigen kommt man gut klar, mit anderen weniger. Einige nörgeln dauerhaft und andere sind mit Leidenschaft dabei. C'est la vie.

Ich bin nach zwei Jahren in Kiel für ein Jahr ins Ausland gegangen. Daher habe ich den Werkstudentenvertrag gekündigt. Das Zeugnis war vollkommen okay und fair. Nach meinem Auslandsjahr werde ich mich wohl wieder bewerben, auch wenn die Stellen leider vergleichsweise knapp und stark gefragt sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber für gute Mitarbeiter, ganz schlechter für schlechte

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch bei diesem Arbeitgeber ist die Welt zweigeteilt: Die guten Leute bringen sich ein und entwickeln sich und das Unternehmen weiter, die schlechten erkennen bald ihre Grenzen und scheitern meist noch im ersten Jahr oder kurz danach. Der Arbeitgeber entlässt vergleichsweise selten in der Probezeit, was aber bei einigen Junior-Trainees manchmal durchaus geboten wäre.

Interessant wird es, wenn einzelne Poster hier angeblich mangelnde Wertschätzung beklagen. Aus meiner Erfahrung ist das Gegenteil ist der Fall. Ich war mehr als vier Jahre beim Krisennavigator und habe mich wirklich wohlgefühlt. Gewechselt habe ich wegen des Berufs meines Mannes (Auslandsversetzung) und nicht wegen des Arbeitgebers.

Anders als hier behauptet, werden die Wechselgründe natürlich hinterfragt - nur eben nicht bei den schlechten Mitarbeitern, die in den ersten 6 bis 12 Monaten gehen. Da ist man meist froh, dass man diese durch bessere ersetzen kann, was meistens auch klappt. Auch die Personalverantwortlichen lernen eben aus jedem Fehlgriff. *fg*

Bedingt durch die Unternehmensgröße sind die Kommunikationswege kurz und offen. Man erhält schnell und klar Feedback. Ich war bisher bei vier Arbeitgebern beschäftigt (je drei bis vier Jahre, dem Beruf meines Mannes sei Dank) und vermisse die klare Struktur und große Erfahrung der Vorgesetzten des Krisennavigator schon ziemlich. Nirgendwo habe ich mehr gelernt.

Wissen sollte man aber, dass die Führung bei der Leistung kompromisslos ist. Genau darin dürfte wahrscheinlich auch der Erfolg des Unternehmens seit mehreren Jahrzehnten liegen. Bei Uniabsolventen, die bisher mit Einsen und Zweien eingesegnet waren, kommt das natürlich gar nicht gut an. Wer also Wertschätzung mit fehlender Kritik an eigenen Fehlern gleichsetzt, ist hier definitiv falsch.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Erfahrungen, die man nicht machen muss

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

zentrale Lage der Räumlichkeiten, kleine Büros mit maximal drei Arbeitsplätzen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Betriebsklima ist durch den Vorgesetzten leider stark eingeschränkt und die Aufgaben entsprechen längst nicht den Ausschreibungen und zuvor gestellten Anforderungsprofilen. Das Unternehmen bietet kaum Möglichkeiten der Weiterentwicklung. Auf Versuche der Unterbreitung von konstruktiver Kritik wird scharf und auf unprofessioneller, persönlicher Ebene zurückgeschossen. Das Unternehmen möchte mehr sein als es ist. Die positiven Bewertungen scheinen mir sehr "künstlich" und als Gegengewicht zu den tatsächlichen Erfahrungen erstellt worden zu sein. Es ist ja nicht schlimm, wenn ein Unternehmen nicht zu den Top5 der Branche gehört - aber dann sollte man sich auch nicht ständig versuchen als solches selbstdarzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter*innen halten gut zusammen, sind i.d.R. hilfsbereit und loyal untereinander. Das "Team" besteht nur aus ein bis drei Studentischen Hilfskräften und ein bis drei Trainees. Die Arbeitsatmosphäre wird durch die geringe Mitarbeiter*innenzahl jedoch durch die Führungsebene überschattet.

Image

Mehr Schein als Sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist kein Thema im Unternehmen. Sozialbewusstsein leider erst recht nicht.

Karriere/Weiterbildung

Trainees sind günstige Arbeitskräfte, die jedoch keinerlei Weiterbildungs- oder Seminarangebote erhalten.

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsanweisungen werden teilweise nicht klar kommuniziiert, Kritik unprofessionel, nicht zeitnah und nicht konstruktiv geäußert. Zeugnisse werden zum persönlichen Rachefeldzug und fügen sich in das Gesamtbild der Führungspolitik ein.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind klein und mit Unmengen an Material zugestellt, es gibt keine Möglichkeit eine Küche o.ä. zu nutzen, die PC-Bildschirme sind teilweise veraltet.

Kommunikation

innerhalb des Kollegiums herrscht eine offene Atmosphäre, in der eine direkte Kommunikation gepflegt wird. Dies funktioniert jedoch nicht mit der Führungsebene.

Gehalt/Benefits

eher unterdurchschnittlich, wenn auch laut Unternehmerseite anders dargestellt, zeigt die Erfahrung, dass Arbeit im Durchschnitt durchaus besser bezahlt wird.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden in den Stellenausschreibungen als sehr anspruchsvoll, abwechslungsreich und nur für hochqualifizierte Multitalente beschrieben - sind leider banal und redundant


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Intellektuell fordernder Job in einem spannenden Themenbereich

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Job war mein zweiter nach dem Studium. Ich war für gut vier Jahre in Kiel und fand es auch im Rückblick wirklich gut.

Der Ruf des Krisennavigator in der Branche ist erstklassig und die Geschäftsführung sehr bekannt. Wie hier schon mehrfach geschildert, hilft das bei Nachfolgebewerbungen enorm und ist eine erstklassige Eintrittskarte.

Der Einstieg erfolgt gut koordiniert. Die Projekte wechseln für gewöhnlich im 3-Monats-Rhythmus, so dass man schrittweise in alle Bereiche eingearbeitet wird.

Es werden ausschließlich Akademiker beschäftigt. Das Klima am Institut ist motivierend, aber anspruchsvoll und der Kollegenkreis in der Regel sehr nett.

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Auch als Trainee kann man bereits selbstständig arbeiten, wenn man wirklich sehr gut und engagiert ist.

Feedback-Gespräche erfolgen jeweils am ersten Tag der Woche, so dass man regelmäßig über die eigene Leistung informiert ist und weiß, wo es Nachbesserungsbedarf gibt.

Wer die Probezeit bestanden hat - was nicht bei jedem bzw. jeder der Fall ist, wird in der Regel in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen und hat damit einen wirklich krisensicheren Arbeitsplatz.

Wie im Consulting-Bereich üblich, bleiben gute Mitarbeiter in der Regel drei bis fünf Jahre. Danach sucht man sich meist eine etwas ruhigere Tätigkeit in der Linie. Bei mir bei einer großen Versicherung.

Arbeitsbedingungen

Der Job war mein zweiter nach dem Studium. Ich war für gut vier Jahre in Kiel und fand es auch im Rückblick wirklich gut.

Der Ruf des Krisennavigator in der Branche ist erstklassig und der Geschäftsführer sehr bekannt. Wie hier schon mehrfach geschildert, hilft das bei Nachfolgebewerbungen enorm und ist eine erstklassige Eintrittskarte.

Der Einstieg erfolgt gut koordiniert. Die Projekte wechseln für gewöhnlich im 3-Monats-Rhythmus, so dass man schrittweise in alle Bereiche eingearbeitet wird.

Es werden ausschließlich Akademiker beschäftigt. Das Klima am Institut ist motivierend, aber anspruchsvoll und der Kollegenkreis in der Regel sehr nett.

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Auch als Trainee kann man bereits selbstständig arbeiten, wenn man wirklich sehr gut und engagiert ist.

Feedback-Gespräche erfolgen jeweils am ersten Tag der Woche, so dass man regelmäßig über die eigene Leistung informiert ist und weiß, wo es Nachbesserungsbedarf gibt.

Wer die Probezeit bestanden hat - was nicht bei jedem bzw. jeder der Fall ist, wird in der Regel in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen und hat damit einen wirklich krisensicheren Arbeitsplatz.

Wie im Consulting-Bereich üblich, bleiben gute Mitarbeiter in der Regel drei bis fünf Jahre. Danach sucht man sich meist eine etwas ruhigere Tätigkeit in der Linie. Bei mir bei einer großen Versicherung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Im Krisenbereich ziemlich gut.

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Breites Tätigkeitsspektrum mit hoher Projektorientierung.

Sehr gute Einarbeitung und durchgehend hohes Qualitätsniveau im Arbeitsalltag.

Gute Work-Life-Balance durch relativ lange Präsenzzeiten am Hauptsitz.

Interdisziplinäres, vergleichsweise kleines Team mit ziemlich hohem IQ.

Krisenfortbildung seit Jahren Spitze und topaktuell durch eigene Jahreskongresse.

Professionelles, aber sehr anspruchsvolles Arbeitsumfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zwar Top-Kunden mit interessanten, bundesweiten Dienstreisen, aber viel im Süden und Westen unterwegs. Vielleicht sollten, neben den Standorten im Norden, auch welche im Westen und insbesondere Süden eröffnet werden. Das Potenzial und die Kunden sind locker da.

Sehr solides und erfahrenes Management ( 20 Jahre im Unternehmen). Manchmal fehlt aber der Mut zu mehr Auslandsexpansionen. Das Unternehmen ist durch zahlreiche Kunden auch in Österreich und der Schweiz recht bekannt und ziemlich erfolgreich. Skandinavien und UK sowieso.

Stellenanzeigen und mehrstufiger AC sind sehr authentisch. Es sollte aber noch mehr das sehr hohe Qualitäts- und Leistungsniveau im Unternehmen betont werden. Dann bleibt dem einen oder anderen Kandidaten eine Bauchlandung in der Traineezeit angesichts mangelhafter, eigener Leistungen erspart.

Eine eigene Kantine im Gebäudekomplex wäre nicht schlecht, denn immerhin arbeiten hier rund 250 Personen in den Büros. Das sollte firmenübergreifend eigentlich organisierbar sein. Sonst liegt der Hauptsitz ziemlich zentral und ist auch gut erreichbar.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Anspruchsvolles Traineeship

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind sehr vielfältig: Kongresse, Beratung, Trainings, Zeitschriften, Forschung. Es wird auch bereits den Trainees ein sehr guter Überblick über viele Branchen und Themen geboten.

Die Kommunikation ist durch das noch überschaubare Team am Standort sehr offen. Selbst Trainees sind bei allen Besprechungen dabei.

Nach der Traineezeit erfolgt zumeist eine Spezialisierung in zwei der vier Bereiche. Auch hier erfolgt allerdings eine kontinuierliche Tätigkeits- und Projektrotation.

Es werden ausschließlich Akademiker beschäftigt. Das Team ist intellektuell ziemlich fit. Das ist am Anfang etwas frustrierend, weil man merkt, was man alles nicht kann. Dennoch wurde ich sehr nett aufgenommen.

Man muss allerdings wirklich sehr lernwillig und lernfähig sein und qualitativ gute Arbeit leisten. Dann erwartet einen ein außerordentlich vielfältiges Traineeship, das einem viele Türen öffnet und sehr selbständige Arbeit ermöglicht.

Das Thema ist interessant und der Arbeitgeber in der Branche sehr prominent (Vorsitz Berufsverband, Organisation Branchenkongresse).

Arbeitsbedingungen

Die Aufgaben sind sehr vielfältig: Kongresse, Beratung, Trainings, Zeitschriften, Forschung. Es wird auch bereits den Trainees ein sehr guter Überblick über viele Branchen und Themen geboten.

Die Kommunikation ist durch das noch überschaubare Team am Standort sehr offen. Selbst Trainees sind bei allen Besprechungen dabei.

Nach der Traineezeit erfolgt zumeist eine Spezialisierung in zwei der vier Bereiche. Auch hier erfolgt allerdings eine kontinuierliche Tätigkeits- und Projektrotation.

Es werden ausschließlich Akademiker beschäftigt. Das Team ist intellektuell ziemlich fit. Das ist am Anfang etwas frustrierend, weil man merkt, was man alles nicht kann. Dennoch wurde ich sehr nett aufgenommen.

Man muss allerdings wirklich sehr lernwillig und lernfähig sein und qualitativ gute Arbeit leisten. Dann erwartet einen ein außerordentlich vielfältiges Traineeship, das einem viele Türen öffnet und sehr selbständige Arbeit ermöglicht.

Das Thema ist sehr interessant und der Arbeitgeber in der Branche sehr prominent (Vorsitz Berufsverband, Organisation Branchenkongresse).


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

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