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  • 22 Mitarbeiter sagen

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Krisennavigator Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,33 Mitarbeiter
3,74 Bewerber
0,00 Azubis
  • 24.März 2017
  • Mitarbeiter

Pro

Während meines CAU-Studiums in Kiel war ich für zwei Jahre als Werkstudent beschäftigt. Die zum Teil surreale Kritik, die hier ein angeblicher Werkstudent
postet, kann ich so nicht teilen.

Die Auswahl der Hiwis erfolgte in meinem Fall in einem zweistündigen Workshop. Dort wurden mir die späteren Aufgaben vorgelegt, die ich dann auch in den zwei Jahren kontinuierlich bearbeitet habe. Die Zahl der Bewerber ist recht hoch, da das Unternehmen als ehemaliger Uniteil sehr bekannt ist.

Die Bezahlung war wie vereinbart die Höchstgrenze für Mini-Jobs. Mehr hätte in meinem Fall auch keinen Sinn gemacht, denn dann wären die Abzüge zu hoch gewesen. Der Lohn wurde immer pünktlich bezahlt. In den Semesterferien habe ich zweimal voll gearbeitet und auch entsprechend mehr verdient. Das lohnt sich als Student insbesondere wegen der geringen Abzüge.

Die drei Gebäude mit rund 250 Beschäftigten mehrerer Firmen liegen direkt neben der Uni, so dass ich in Vorlesungspausen gut dort arbeiten konnte. Alle Mitarbeiter und auch die studentischen Hilfskräfte erhalten einen Chip für die Schließanlage und separate Büroschlüssel, so dass ich wirklich flexibel arbeiten konnte.

Die Arbeitszeiten konnten wir als studentische Hilfskräfte und Werkstudenten selber festlegen und mussten lediglich das Gesamtstundensoll erfüllen. Auch der bezahlte Urlaub war frei wählbar. Anders als an der Tankstelle oder beim Burger-Brater passte sich dadurch die Arbeit dem Studium an, nicht umgekehrt. Das ist echter Luxus.

Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gut. Die festangestellten Mitarbeiter machen mehrheitlich einen zufriedenen Eindruck. Natürlich liegen auch hier Licht und Schatten beieinander. Mit einigen kommt man gut klar, mit anderen weniger. Einige nörgeln dauerhaft und andere sind mit Leidenschaft dabei. C'est la vie.

Ich bin nach zwei Jahren in Kiel für ein Jahr ins Ausland gegangen. Daher habe ich den Werkstudentenvertrag gekündigt. Das Zeugnis war vollkommen okay und fair. Nach meinem Auslandsjahr werde ich mich wohl wieder bewerben, auch wenn die Stellen leider vergleichsweise knapp und stark gefragt sind.

Pro

Auch bei diesem Arbeitgeber ist die Welt zweigeteilt: Die guten Leute bringen sich ein und entwickeln sich und das Unternehmen weiter, die schlechten erkennen bald ihre Grenzen und scheitern meist noch im ersten Jahr oder kurz danach. Der Arbeitgeber entlässt vergleichsweise selten in der Probezeit, was aber bei einigen Junior-Trainees manchmal durchaus geboten wäre.

Interessant wird es, wenn einzelne Poster hier angeblich mangelnde Wertschätzung beklagen. Aus meiner Erfahrung ist das Gegenteil ist der Fall. Ich war mehr als vier Jahre beim Krisennavigator und habe mich wirklich wohlgefühlt. Gewechselt habe ich wegen des Berufs meines Mannes (Auslandsversetzung) und nicht wegen des Arbeitgebers.

Anders als hier behauptet, werden die Wechselgründe natürlich hinterfragt - nur eben nicht bei den schlechten Mitarbeitern, die in den ersten 6 bis 12 Monaten gehen. Da ist man meist froh, dass man diese durch bessere ersetzen kann, was meistens auch klappt. Auch die Personalverantwortlichen lernen eben aus jedem Fehlgriff. *fg*

Bedingt durch die Unternehmensgröße sind die Kommunikationswege kurz und offen. Man erhält schnell und klar Feedback. Ich war bisher bei vier Arbeitgebern beschäftigt (je drei bis vier Jahre, dem Beruf meines Mannes sei Dank) und vermisse die klare Struktur und große Erfahrung der Vorgesetzten des Krisennavigator schon ziemlich. Nirgendwo habe ich mehr gelernt.

Wissen sollte man aber, dass die Führung bei der Leistung kompromisslos ist. Genau darin dürfte wahrscheinlich auch der Erfolg des Unternehmens seit mehreren Jahrzehnten liegen. Bei Uniabsolventen, die bisher mit Einsen und Zweien eingesegnet waren, kommt das natürlich gar nicht gut an. Wer also Wertschätzung mit fehlender Kritik an eigenen Fehlern gleichsetzt, ist hier definitiv falsch.

  • 17.März 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter*innen halten gut zusammen, sind i.d.R. hilfsbereit und loyal untereinander. Das "Team" besteht nur aus ein bis drei Studentischen Hilfskräften und ein bis drei Trainees. Die Arbeitsatmosphäre wird durch die geringe Mitarbeiter*innenzahl jedoch durch die Führungsebene überschattet.

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsanweisungen werden teilweise nicht klar kommuniziiert, Kritik unprofessionel, nicht zeitnah und nicht konstruktiv geäußert. Zeugnisse werden zum persönlichen Rachefeldzug und fügen sich in das Gesamtbild der Führungspolitik ein.


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  • 22 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (13)
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    0%
    Befriedigend (0)
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    Genügend (9)
    40.909090909091%
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  • 5 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
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kununu Scores im Vergleich

Krisennavigator
3,40
27 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Beratung / Consulting)
3,87
61.589 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,13
1.673.000 Bewertungen