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Arbeitgeberbewertungen

Firma Krisennavigator
Stadt Kiel
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie keine Angabe

Image

Den Krisennavigator gibt es schon seit den 1990er Jahren. Er ist in der Branche sehr bekannt und organisiert auch den Verband der Krisenexperten in Deutschland. Das Image ist tip top.

Als Universitäts-Spin-Off ist das Leistungsniveau allerdings sehr hoch. Für wirklich motivierte und engagierte Hochschulabsolventen ist es ein wirklich empfehlenswerter Arbeitgeber. Y-Job-Hopper und Millennials-Besserwisser werden allerdings auch hier nicht glücklich

Die Arbeit erfolgt in einem vergleichsweise kleinen, sehr kollegialen und motivierenden Team. Die Themenvielfalt ist beeindruckend. Langweilig wurde es mir dort nie. Ich war gut vier Jahre in Kiel und habe es bis heute nicht bereut.

Pro

Für Wiwi-und Kowi-Absolventen die erste Adresse, wenn es um Krisenmanagement geht.

Aussagefähige Stellenanzeigen und authentische Auswahlworkshops, die den Job sehr genau und gut beschreiben.

Sehr großer Kundenstamm mit Spitzen-Adressen. Super Einblicke und spannende Projekte

Anspruchsvolles Arbeitsumfeld im netten Team mit sehr bekanntem Kopf an der Spitze, der viel verlangt, aber auch viele Insights bietet.

Firma Krisennavigator
Stadt Kiel
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie keine Angabe
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
1,62
  • 11.08.2016
  • Standort: Kiel
  • Neu

Finger weg!

Firma Krisennavigator
Stadt Kiel
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in

Image

Ich kann diesen AG nicht empfehlen.

Manche AG können mit Kritik nicht umgehen bzw. sie nicht vertragen. Es soll sogar vorkommen, dass sie sich selber positive Bewertungen schreiben.

Contra

Ich kann diesen AG nicht weiterempfehlen und rate Bewerbern dazu einen Bogen um ihn zu machen.

Es soll Unternehmen geben, die Kritik nicht vertragen bzw. annehmen wollen. Einige dieser Unternehmen neigen dazu sich selbst positive Bewertungen zu schreiben.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.325.000 Bewertungen

Krisennavigator
3,04
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Beratung / Consulting  auf Basis von 50.889 Bewertungen

Krisennavigator
3,04
Durchschnitt Beratung / Consulting
3,87

Bewerbungsbewertungen

4,70
  • 01.09.2016
  • Neu

Schnelles und faires Verfahren

Firma Krisennavigator
Stadt Kiel
Beworben für Position Mitarbeiter
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis Absage

Kommentar

Ich habe mich im Juni 2016 beworben. Die Bewerbung wurde sehr schnell bearbeitet und noch am gleichen Tag von einer Mitarbeiterin bestätigt. Es wurde auch ein konkreter spätester Rückmeldetermin genannt.

Nach drei Tagen erhielt ich eine Einladung zum Telefoninterview. Ich wurde etwa zwanzig Minuten zu meiner Person und auch fachlich gefragt. Leider kam dann einige Tage später die Absage.

Meine telefonische Nachfrage, woran es gelegen hat, wurde transparent beantwortet: Zu wenige Unternehmenspraktika und Wirtschaftskenntnisse. Trotzdem empfand ich das Verfahren als fair. Bei anderen Unternehmen warte ich teilweise immer noch auf die Eingangsbestätigung.

Firma Krisennavigator
Stadt Kiel
Beworben für Position Trainee
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

In der Stellenausschreibung ging es los - man rekrutiere "am oberen Rand der Leistungsskala", bitte mit Spitzennoten seit Abitur, Engagement in Politik oder Verbänden und am besten eine Bankenausbildung vorweg.

Ähnlich lief der Auswahlprozess:
Das AC bestand aus 4 Fallstudien und einem Allgemeinwissentest und dauerte 8 Stunden. Selbst bei bekannten mittelgroßen Beratungsunternehmen waren die ACs kürzer. Aber gut - sie "rekrutieren am oberen Rand der Leitungsskala", also auch anspruchsvolle Tests....

Die 4 Aufgaben waren erstaunlicherweise nicht sonderlich schwer. Ich habe im Vorfeld in nur 1,5 Tagen die unzähligen Interviews, die der Boss gegeben hat und die auf der Firmenwebsite zur Verfügung stehen, überflogen und die wichtigsten Inhalte auswendig gelernt - das schien ausreichend zu sein.

Zwei Tage später bekam ich per Email ein fertiges Vertragsangebot zugeschickt. Ich solle es nur ein paar Tage später unterschrieben vorbeibringen, andernfalls würde ein anderer Kandidat nachrücken.

Das Angebot ist - gelinde gesagt - eine Frechheit.
In Kürze: Als Arbeitnehmer verpflichtet man sich, im Notfall auch am Wochenende/nachts/im Urlaub zu arbeiten, viele Dienstreisen zu machen usw. Gleichzeit ist die Bezahlung unterdurchschnittlich.

Natürlich habe ich um ein Zweitgespräch gebeten.
Auf die Frage, was man denn nach der "Traineeausbildung" (ggf. auch außerhalb des Unternehmens) machen könne, gab es keine zufriedenstellende Antwort.
Als ich angemerkt habe, dass Bezahlung/Karriereaussichten nicht wirklich mit den hohen Anforderungen der Stellenausschreibung und des ACs zusammenpassen, fing es an, dass meine persönlichen Qualifikationen und Leistungen schlecht gemacht und ich eingeschüchtert wurde ("einen Master mit 1er Durchschnitt hat ja heute jeder; Absolventen sind alles kleine Könige; Sie suchen ja auch schon ganz schön lange ...." usw.).

Fazit
Mein Eindruck: Das Unternehmen ist eine Ein-Mann Show, mit ein paar fleißigen Frauen, die zuarbeiten. Ich habe das Gefühl, hier wird der Trainee "klein gemacht" und dann als günstige Arbeitskraft ausgenutzt.
Natürlich habe ich - besonders nach dem herabwürdigenden Zweitgespräch - nicht unterschrieben. Auch als Absolvent ohne Berufserfahrung darf man erwarten, mit Respekt und Anstand behandelt zu werden.

Eine Woche später habe ich zwei seriöse Angebote erhalten, mit guten Karriereaussichten und angemessener Bezahlung.
Ich rate jedem sich nicht einschüchtern zu lassen. Man kann mehr, als es einem dort weisgemacht wird - auch wenn die Jobsuche nach Studienabschluss manchmal etwas dauert...
Am besten gar nicht erst bewerben.

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