20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Hire-und- fire- Mentalität.
Kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse. Unheimlich hohe unnatürliche Fluktuation.
Die Mitarbeiter sind sehr unzufrieden und wissen nicht, wieso so oft umstrukturiert wird. Es ist dadurch zu unruhig und unbeständig.
Da es keinen Betriebsrat gibt, kann die Führung z.B. willkürlich Leute trennen und viele trauen sich ihre Unzufriedenheit nur im Kollegenkreis zu äußern.
Keine Vorbildfunktion und wenig Führungsqualitäten.
Vieles erfährt man auf dem Flurfunk. Es wird also viel getuschelt und gemunkelt. Immer wieder erhält man jede Menge Mails von ausscheidenden oder neu angestellten Kollegen.
Der Alltag besteht aus der Bewältigung von Massen an Routineaufgaben. Darunter leidet die Qualität.
Motivation, ein Arbeitsverhältnis ist ein Geben UND Nehmen, nicht nur einseitiges Ausnutzen.Es ist schon längst an der Zeit einen Betriebsrat zu gründen!
Abhängig von den jobs: VK/EK/Logistik (- - -): Überstunden werden erwartet bzw. sind selbstverständlich. Sie werden jedoch nicht vergütet und Überstundenabbau funktioniert nicht.
Verwaltung (+), HR(non-job ++++).
Wenn jemand am WE arbeiten muss, gehört das einfach entsprechend bezahlt. Wir hatten öfters einen Samstag als Schulungstag/Tagung etc. ausgewiesen. Es galt jedoch nicht als Arbeitstag und wurde nicht entlohnt.
Laut Gesetzgebung muss Arbeit entlohnt werden, ganz einfach. Und, wenn Überstunden angeordnet werden, dann auch.
- Die allgemeine Bezeichnung Führungskräfte sollte differenziert betrachtet werden.Eine Führungskraft fördert und entwickelt die Talente und Fähigkeiten der ihr anvertrauten Mitarbeiter, kontinuierlich und systematisch. Natürlich auch die eigenen. Wer das nicht will, mag ein Vorgesetzter sein, aber keine Führungskraft.
- Es gab ständig Respektlosigkeiten und Herabwürdigungen der Mitarbeiter. Und ich empfand beide, dass das obere und mittlere Management nicht wussten, wie man eine Firma und ihre Mitarbeiter leitet.
Statt ewige Reorganisation, ein Management, das etwas vom Business und von Personalführung versteht.
Sehr drückend, demoralisierend und unmotivierend. Zu starke Entlassungen (Mitarbeiter werden zu Versuchskaninchen). Positionen werden immer wieder ausgeschrieben.
Enorme Personalfluktuationen im Management , enorme Personalfluktuationen bei den Mitarbeitern.
Viele gute Leute (Führungskräfte, L GB Ch., NLL, KAM, ADM) haben die Firma schon nach sehr kurzer Zeit selbst verlassen.
Schlechtes Image in der Branche.
Bis zum Vorstellungsgespräch ist alles schön, noch in der Probezeit fragt man sich, wo man gelandet ist.
Dies ist m.E. sehr stark davon abhängig, ob man in der Produktion (+), dem Vertrieb/Einkauf (--) oder der Verwaltung (++) arbeitet.
Keine Weiterbildungen oder Ähnliches aber bei der Einstellung wird noch davon geschwärmt, wie sehr Mitarbeiter gefördert werden.
Hier muss man die Kirche im Dorf lassen. Das Gehaltsgefüge ist dem ländlichen Raum angepasst. Im mittleren Management wird jedoch recht ordentlich gezahlt, um Anreize bzw. den Ausgleich für die strukturschwache Region rund um Balve zu kompensieren. Nennen wir das mal *Schmerzensgeld* für Überflieger die zwangsläufig hart landen (oder schnell wieder weiterfliegen). Da die Kruse extreme Probleme bei der Mitarbeiterfindung (Lage, Ruf) hat, lohnt sich für den qualifizierten Bewerber ein Gehaltspoker.
Balve ist nicht Silicon Valley. Die Mehrzahl der Mitarbeiter kommt unmittelbar aus der Region. Unterm Strich haben alle eine ländliche Prägung und das Herz am richtigen Fleck. Die Betriebszugehörigkeit von 10-20 Jahren ist keine Seltenheit. Dies liegt sicher nicht an der Unternehmenskultur oder gar der Personalentwicklung, sondern an einem Mangel von Arbeitgebern in der Region.
In den letzten 2-3 Jahren hat die Führung nicht davor zurückgeschreckt langjährige Mitarbeiter aus allen NL in die sichere Arbeitslosigkeit zu schicken.
Unprofessionell, keine Führungspersönlichkeiten.
Führungsstil entspricht nicht der heutigen Zeit. Neue Mitarbeiter verlassen Kruse wieder sehr schnell, langjährige Mitarbeiter haben wegen ihrer Verpflichtungen und der isolierten geographischen Lage keine andere Wahl.
Viele Mitarbeiter sind mit der Leistung und dem Prozeß-Verständnis der Vorgesetzten unzufrieden. Eigene Meinung wird nicht gewünscht.
Die Vorgesetzen gehen teilweise über Leichen und wenn man mal den Mund aufmacht, dann wird man ganz schnell "stumm" gestellt.
Das alte Warenwirtschaftssystem (AS/400) kostet Mitarbeiter viel zusätzliche Zeit. Alte Gebäude, veraltete Lager.
Bitten Sie (noch vor Unterzeichnung Ihres Arbeitsvertrages) die Räumlichkeiten in Augenschein nehmen zu dürfen.
Es wird sehr viel getuschelt aber nicht direkt kommuniziert. Es passiert auch gern, dass die Vorgesetzten lästern. Im Gegenzug ist der Flurfunk unter den Mitarbeitern sehr ausgeprägt. Gerade dieser Flurfunk ist dem Management ein Dorn im Auge.
Ohne Vitamin B kein Vorankommen.
" ...es erwartet Sie abwechslungsreiche Aufgaben....". So steht's immer und in jeder Stellenausschreibung. Lassen wir das mal so stehen - ist subjektiv. Ich erinnere mich an zahllose Schubser ins "kalte Wasser" - ohne Einarbeitung, um diese Bereiche angemessen verantworten zu können. Also - interessante Aufgaben vielleicht ja - aber ein flaues Gefühl im Magen gibts obendrauf.
- zukunftsorientiertes Unternehmen
- Umstrukturierung/Modernisierung der IT-Landschaft
- kompetente Mitarbeiter
- bewährte & innovative Produkte
- bekanntes Unternehmen in der Branche
- Möglichkeiten zur Weiterbildung
- Work-Life-Balance ausgewogen
- teils mangelnde, abteilungsübergreifende Kommunikation
- hohe Fluktuation, bedingt durch Umstrukturierung des Unternehmens
Entwicklungsmöglichkeiten, Freiheit im Tun, abwechslungsreiche Aufgaben
Standort Balve schlecht erreichbar
helle Räume, moderne IT-Ausstattung
Es war einmal ....
Kein Informationsfluss, Bevorteilung mancher Kollegen, Überstunden werden gerne gesehen.
gerechte Behandlung, bessere Einbindung der Mitarbeiter, flexible Arbeitszeiten,
und ein bisschen Lob täte auch mal gut!
Die Arbeitszeiten
Wichtige Informationen werden an die Mitarbeiter nicht weitergegeben, einige Mitarbeiterinnen werden bevorzugt, der Umgangston ist teilweise sehr primitiv.
es gibt nichts, wofür man nicht zuständig oder verantwortlich ist
unberechnenbare Entscheidungen im Hau-Ruck Verfahren, die keiner Seite von Nutzen sind.
erst denken, dann handeln
So verdient kununu Geld.