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Deutschland Branche Medizin / Pharma
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Arbeitgeber stellen sich vor

Kruse Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,25 Mitarbeiter
4,87 Bewerber
4,22 Azubis
  • 27.Feb. 2013
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Durch mangelnde Infos von oben (Chefetage) ist die Motivation und die Atmosphäre natürlich im Keller. Verständlich, da man gewisse Sachen die SEHR wichtig sind zum Thema Mitarbeiter immer über dritte erfahren musste... den Vorgesetzten müssten eigentlich klar sein, dass ohne Motivation das Geschäft auch nicht besser läuft...und die "Vorgesetzten" tragen viel zur Motivationlosigkeit bei. Mangelnder Informations-Fluss

Vorgesetztenverhalten

Es gibt solche und solche. Vorgesetze die sich für Ihre Mitarbeiter einsetzen und sich auch dafür interessieren wie die 8-Stündige Arbeit verläuft sind selten bei der Firma. Wir haben aber auch gewisse "Vorgesetzte" die sich aus allem raus halten, nach dem Motto "was ich nicht weiß macht mich nicht heiß". Aber dann natürlich aufregen wenn dann mal was schief gelaufen ist und der Herr Vorgesetzte es nicht wusste...
Als Chef sollte man schon wissen wie es seinen Mitarbeitern geht...was gar nicht der Fall ist!!!!!

  • 09.Feb. 2013 (Geändert am 13.Feb. 2013)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es gibt Tage,da kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, und solche, an denen man den hellen Zorn kaum noch unterdrücken kann. Und dann gibt es Tage, da beschließt man resigniert, sich um nichts mehr zu kümmern, seinen eigenen Kram zu erledigen, nicht mehr nach links oder rechts zu blicken. Dann nickt man morgens den Kollegen zu, mit dem wissenden Blick, der sagt: Auch schon das Gehirn an der Garderobe abgegeben?

Vorgesetztenverhalten

1) Boss werden wollen viele. Doch nicht jeder hat das Zeug dazu.
Viele Manager glauben, Führung könne man lernen. Das ist kein Wunder, denn es gibt genügend Institutionen, Wirtschafts- und Managementschulen, die diesen Irrglauben verbreiten (sie leben ja schließlich davon!). Aber Menschen zu führen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, setzt etwas nicht Lernbares voraus:
- Begabung
- eine natürliche (und eben keine angelernte) Autorität und vor allem
- Charisma
Eine Prise Demut wäre nicht vom Schaden, aber leider ist dieses Gewürz aus den Regalen der Chefküchen unwiederbringlich verschwunden.
2) Ein Chef wird als Arbeitgeber bezeichnet. Das ist aber eigentlich eine völlig falsche Benennung, denn er nimmt doch die Arbeit seiner Mitarbeiter (an sich). Also sind Sie und ich die Arbeitgeber und die Chefs die Arbeitnehmer. Haben Sie sich das schon einmal überlegt?
3) Unsere Bosse haben nicht nicht nur ausreichende Reservepolster, sie führen oft die Gruppe blindlings in Gefahr, um sie dann - mit einer fetten Abfindung in der Tasche- im Stich zu lassen und sich neuen Aufgaben zu widmen.Es ist doch wirklich für jeden anständigen Menschen empörend, zusehen zu müssen, dass die Firmen durch Zusammenlegung "verschlankt" werden. Verschlanken heißt: den Arbeitsplatz verlieren. Man sollte uns nicht erzählen, dass Unrentabilität über Nacht eintritt.Die besten Happen darf es nicht für nichts geben, sondern für Weitblick und Problembewältigung. Ein Kapitän muss das Meer bei jedem Wetter befahren können- einen Schönwetterkapitän gibt jeder Affe ab.

  • 06.Feb. 2013
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Trotz der vielen positiven Aspekte sollte die Kommunikation verbessert werden - so könnte der hohe Informationsfluß durch "Flurfunk" oder anderes (häufig auf falschen / nicht wahren Informationen basierendes) Getuschel gedämpft werden.

Pro

Um nur einige der positiven Argumente zu nennen:
Wie schon in einer der vorigen Bewertungen beschrieben, ist der Zusammenhalt bei KRUSE, auch in schlechten Zeiten, schwer zu übertreffen.
Die Arbeitsatmosphäre stimmt und auch die Arbeitsbedingungen geben keinen Grund zur Klage (Räume sind hell, geheizt, groß und die Ausstattung ist nicht veraltet).
KRUSE fördert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich eigeninitiativ weiterbilden und entwickeln möchten und stellt keine Barrieren auf, nachzufragen.
Auch interne Bewerbungen werden ermöglicht, sodass Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Option offen gehalten wird, sich im Unternehmen zu entwickeln.
Der Kontakt zu den direkten Vorgesetzten ist bei KRUSE problemlos möglich - da KRUSE durch relativ flache Hierarchien führt.
Für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es Einarbeitungspläne, die in Zusammenarbeit von HR und Vorgesetzten erstellt werden - diese sind genau auf die neue Position der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters abgestimmt und mit zusätzlichen Gesprächen zur Nachhaltung der Einarbeitung verbunden.
Zudem bekommt jeder Mitarbeiter dreißig Tage Urlaub – was auch nicht mehr in jedem Unternehmen heutzutage der Fall ist.
Natürlich ist das Image von KRUSE durch den Antrag auf Insolvenz etwas ins Negative gezogen worden. Doch der Zusammenhalt und vor allem die hohe Loyalität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KRUSE zeigen, dass KRUSE ein wirkliches gutes Unternehmen ist.
Wie in den Medien berichtet, kaufte die Stockmeier Holding GmbH Hundert Prozent aller Geschäftsanteile der KRUSE-Gruppe auf - der Fortbestand des Unternehmens ist also weitestgehend gesichert.
Um für mich persönlich zu sprechen, bin ich mir sicher, dass KRUSE auch weiterhin ein guter Arbeitgeber bleibt!


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