20 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist i.o. (Schmerzensgeld)
Wird sehr viel Druck von oben herab gegeben und geschriehen.
Ganze Führungsriege entlassen und normale Leute einstellen die nicht schreiben.
Wer lauter Schreit ist im Recht. Wird von oben herab gelebt.
Sehr schlecht. Früher war's mal sehr gut.
Den Mitarbeitern wird viel abverlangt.
Kaum Möglichkeiten außer man lst ein Egoist und genau wie die anderen Vorgesetzten.
Gehalt ist gut wenn man im drei Schicht Bereich ist.
Ist ok.
Kollegen halten zusammen.
Ist gut.
Meist keine guten Vorgesetzten. Vorgesetzte sind meist lang eingesessene und vertreten genau das Verhalten das alle dort seit Jahren pflegen.
Schmutzig, heiß, laut.
Wenig Kommunikation. Alle sind auf sich fokussiert.
Ist gegeben.
Aufgaben sind interessant und einzigartig.
Das der Lohn pünktlich bezahlt wird
Man ist nur eine Nummer mehr nicht
Die Firma muss wieder auf die Bahn kommen
Die Atmosphäre in der Firma sinkt immer weiter
Wird immer schlechter
3 Schicht System
Gibt es kaum bis keine
Das Gehalt ist ganz okay
Wird groß geschrieben
Den gibt es nicht jeder denkt an sich selbst
Die werden wie junge Kollegen behandelt
Die Vorgesetzten interessiert es nicht was mit einem Mitarbeiter ist
Es zählen nur die Abrufzahlen
Sind okay
Egal was gesagt oder vorgeschlagen wird scheint egal zu sein
Kann ich nicht viel sagen
Nein ist immer dasselbe und sehr monoton
nichts
alles
Als zentrale Verbesserung wäre eine deutlich stärkere fachliche und strukturelle Führung notwendig. Führungskräfte sollten stärker nach Qualifikation und moderner Führungskompetenz ausgewählt werden, statt nach persönlichen Netzwerken oder internen Verbindungen.
Zusätzlich wäre die Einführung und konsequente Anwendung von Automotive-Standards sinnvoll, insbesondere im Hinblick auf Prozesssicherheit, Qualität und Fehlervermeidung. Entwicklung und Prozessabsicherung sollten dabei deutlich früher im Produktentstehungsprozess stattfinden, idealerweise bereits vor Serienstart, um spätere Probleme, Ausschuss und ineffiziente Abläufe zu vermeiden.
Insgesamt würde eine professionellere, standardisierte Arbeitsweise die Qualität, Transparenz und Stabilität im Unternehmen deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt. Man läuft gefühlt von einem Problem zum nächsten und versucht einfach nur, den Tag irgendwie hinter sich zu bringen. Wertschätzung für die geleistete Arbeit gibt es kaum.
Die Führungsebene wirkt häufig cholerisch und interessiert sich wenig für die Mitarbeiter oder deren Belastung. Zusammenhalt existiert hauptsächlich unter den Kollegen auf der unteren Ebene – dort unterstützt man sich wenigstens gegenseitig. Von oben kommt dagegen eher Druck als Unterstützung.
Viele Entscheidungen wirken oberflächlich und wenig durchdacht. Statt Probleme offen anzusprechen, werden Zahlen eher geschönt, damit beim Werksleiter alles gut aussieht und niemand Verantwortung übernehmen muss. Insgesamt fehlt es deutlich an Struktur, ehrlicher Kommunikation und vernünftigem Management.
schlecht
Eine vernünftige Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Von den Mitarbeitern wird erwartet, zusätzliche Stunden für die sogenannte Standortsicherung zu leisten, ohne dass dies wirklich fair ausgeglichen wird. Gleichzeitig werden an anderer Stelle Zuschläge oder Leistungen gekürzt.
Besonders frustrierend ist dabei, dass hohe Ausschussquoten je nach Artikel scheinbar akzeptiert werden, teilweise in einem Bereich von 5 % bis 70 %, ohne dass nachhaltige Optimierungen stattfinden. Statt Ursachen konsequent anzugehen, wird vieles einfach hingenommen.
Auch bei den Zielvorgaben fehlt es aus Mitarbeitersicht an Nachvollziehbarkeit. Ziele wirken teilweise so gesetzt, dass sie problemlos erreicht werden können, ohne dass echte Verbesserungen notwendig sind oder Konsequenzen bei schlechter Entwicklung entstrehen
miserabel
ok
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Produktionsprozesse laufen teilweise kontinuierlich weiter, auch wenn dadurch erhebliche Mengen an Ausschuss entstehen, der anschließend wieder eingeschmolzen wird. Dabei entsteht der Eindruck, dass weder Materialverbrauch noch Energieeffizienz eine große Rolle spielen.
Qualität oder nachhaltige Optimierung stehen dabei oft nicht im Vordergrund. Stattdessen wird eher im laufenden Betrieb produziert, ohne die langfristigen Auswirkungen auf Ressourcenverbrauch und Umwelt ausreichend zu berücksichtigen.
Ein echter Zusammenhalt ist nur in kleinen einzelnen Gruppen vorhanden. Darüber hinaus wirkt vieles eher oberflächlich oder nach außen hin dargestellt. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit oder ein gemeinsames Arbeiten zwischen den verschiedenen Bereichen beziehungsweise Kundengruppen findet kaum statt.
Mit Kritik wird generell schlecht umgegangen. Viele reagieren schnell persönlich beleidigt, wodurch teilweise über Wochen kaum normal miteinander gesprochen wird. Veränderungen oder neue Ideen stoßen häufig auf Widerstand und werden nur widerwillig akzeptiert. Insgesamt wirkt die Arbeitskultur in vielen Bereichen sehr festgefahren und wenig modern.
k.A.
Das Verhalten vieler Vorgesetzten wirkt wenig professionell und vermittelt selten das Gefühl, dass mit gutem Beispiel vorangegangen wird. Während bei Mitarbeitern genau auf Zeiten und Abläufe geachtet wird, nehmen sich Führungskräfte ihre Pausen oft so, wie es ihnen gerade passt. Dadurch entsteht schnell ein Gefühl von Ungleichbehandlung.
Bei Problemen oder schwierigen Situationen wird Verantwortung häufig weitergegeben oder möglichst vermieden. Klare Entscheidungen werden selten getroffen, stattdessen wird vieles hinausgezögert oder an andere Stellen abgegeben. Für die Mitarbeiter bedeutet das oft zusätzliche Unsicherheit und unnötigen Druck im Arbeitsalltag.
Insgesamt fehlt es vielen Führungskräften an Verlässlichkeit, Präsenz und echter Vorbildfunktion.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt enttäuschend. Vor allem die IT-Infrastruktur sorgt regelmäßig für Probleme und behindert die tägliche Arbeit erheblich. Technische Schwierigkeiten bleiben oft über lange Zeit ungelöst, während gleichzeitig erwartet wird, dass trotzdem normal weitergearbeitet wird.
Teilweise sitzen Mitarbeiter über Wochen mit nicht richtig funktionierenden Rechnern oder Programmen da, ohne zeitnahe Unterstützung oder brauchbare Lösungen zu erhalten. Allgemein fehlt es an funktionierendem Support und an dem Gefühl, dass Probleme wirklich ernst genommen werden.
Von den Mitarbeitern wird teilweise eine ständige Erreichbarkeit erwartet – auch außerhalb der regulären Arbeitszeit und ohne entsprechenden Ausgleich oder Entlohnung. Gleichzeitig gibt es spürbare Unterschiede zwischen einzelnen Mitarbeitergruppen. Während manche mit Vertrauensarbeitszeit gefühlt bereits freitags mittags Feierabend machen, müssen andere regelmäßig zusätzliche Stunden leisten, ohne dass das wirklich anerkannt wird.
Die Kommunikation von Entscheidungen erfolgt häufig erst sehr kurzfristig, teilweise unmittelbar bevor Änderungen umgesetzt werden. Dadurch bleibt den Mitarbeitern kaum Zeit, darauf zu reagieren oder sich vernünftig darauf einzustellen.
Zusätzlich entsteht oft der Eindruck, dass nicht immer offen und ehrlich kommuniziert wird. Aussagen von Vorgesetzten ändern sich je nach Situation, was langfristig das Vertrauen innerhalb des Unternehmens deutlich belastet.
Das Thema Gleichberechtigung und faire Behandlung wirkt im Unternehmen nicht wirklich transparent. Es entsteht häufig der Eindruck, dass Mitarbeiter mit familiären oder persönlichen Verbindungen zur höheren Führungsebene bevorzugt behandelt und schneller gefördert werden als andere. Dadurch leidet bei vielen Mitarbeitern das Vertrauen in faire Entscheidungen und objektive Entwicklungsmöglichkeiten.
Die eigentliche Arbeit mit den Kunden ist einer der wenigen wirklich positiven Aspekte. Durch die unterschiedlichen Anforderungen und Situationen bleibt der Arbeitsalltag abwechslungsreich und teilweise auch interessant. Viele Kundenkontakte machen die Tätigkeit trotz der internen Probleme noch einigermaßen motivierend.
Ich arbeite schon sehr lange bei diesem Arbeitgeber. Egal wie schlecht es dieser Firma ging, es gab immer pünktlich den Lohn. Wir sind eine sehr gute Gießerei
Teilweise schwäche bei den Führungspersonen, die nicht geahndet werden
In manchen Dingen konsequenter sein
Die Atmosphäre hat sich sehr verbessert
Wir sind gut
Bei Schichtarbeit schlecht, aber nicht anders machbar
Leider werden manche Mitarbeiter nicht berücksichtigt
Könnte immer mehr sein
Wird immer besser
Gemeinsam wird gekämpft
Könnte besser sein in Bezug auf Nachtschicht
Es gibt gute und weniger gute
Sind ganz gut
Könnte oft besser sein
Bei uns arbeiten auch Frauen die sehr gut sind
Wir machen immer wieder neue interessante Produkte
Es wird viel Wert auf Feedback gelegt. Man hat oft Feedback Gespräche in denen die Punkte beider Seiten besprochen werden. So weiß man wo man steht und kann sich verbessern.
Durch die 35-stunden Woche und die Möglichkeit nach Absprache Überstunden zu nehmen, war der Freizeitgestaltung nichts im Wege.
In der Instandhaltung war das Kollegium wirklich super und auch außerhalb der Instandhaltung traf man zu genüge auf hilfsbereite Kollegen
Die Vorgesetzten waren zu jedem Zeitpunkt ehrlich und kommunizierten gute Errungenschaften, sowie Sorgen.
Man wurde mehr als ausreichend darüber informiert, warum bestimmte Tätigkeiten getan werden musste .
Durch den großen Anlagenpark, hat man Tag für Tag dazu lernen können und es wurde nicht langweilig.
Freundlich Rücksicht
Wenig Kontakt
Die monotone Arbeit entmonotonisieren
Etwas laut aber tolle Mitarbeiter und Zusammenarbeit
Sehr angesehen die Firma
3 Schicht Model
Bei Interesse möglich
Bezahlung ist top
Super
Man unterstützt sich gegenseitig
Super
Recht bodenständig und man kann miteinander reden
Abgesehen vom schichtmodel herrschen gute Arbeitsbedingungen
Tägliche Gruppengespräche
Die neusten machen eher die Arbeit worauf die meisten keine Lust haben
Gibts interessante und uninteressante Monotone arbeit
Weltweit agierendes Unternehmen mit Premiumkunden. Projekte sind herausfordernd und interessant.
Das IT System könnte optimiert werden.
Anlagen und Arbeitsmittel „state of the art“
Die Kunden geben uns gerne Aufträge, was auch den Standort dadurch sichert.
Aufgrund Serienneustart von Neuprodukten gibt es viel zu tun, was den Arbeitsplatz für die nächsten Jahren sichert.
Schulungen werden bezahlt und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Tarifvertrag nach IG Metall mit allen Zusatzzahlungen
Auf Kollegen ist zum Großteil verlass. Neue Mitarbeiter werden unterstützt und in das Arbeitsumfeld eingelernt. Auch Branchenfremde Mitarbeiter werden geschätzt und akzeptiert.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Beim Ausscheiden in den wohlverdienten Ruhestand gibt es Ausstand Feier, es wird für Geschenke gesammelt und die Kollegen für Ihre Leistung wert geschätzt.
Auf Konflikte wird eingegangen und versucht für alle Parteien eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Es ist jederzeit möglich, sich mit den Vorgesetzten auszutauschen. Es herrscht nahezu ein freundschaftliches Verhältnis. Vorgesetzte sehen sich als Teamkollege.
Büroräume und die Fertigung ist teilweise klimatisiert. Es gibt Gleitzeit, wo man auch seine Überstunden abfeiern kann. Urlaub wird ohne Diskussion genehmigt. Auch in schwierigen Zeiten wird immer eine Lösung gefunden. Es gibt überall in der Fertigung Wasserspender, Getränke und Speiseautomaten. Die Kantine ist sehr empfehlenswert, wo die Speisen vom Unternehmen Subventioniert wird.
Es finden regelmäßige Gespräche mit der Produktion und den Mitarbeitern statt. Verbesserungsvorschläge werden bewertet und nach Möglichkeit umgesetzt.
Konnte in meiner Zeit keine Ungleichheit gegenüber anderen Kollegen erleben.
Produkte und Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man agiert mit Kunden weltweit. In jedem Premiumfahrzeug ist ein Produkt von uns enthalten, was einen Stolz macht.
Das Arbeitsklima und das Teamgefühl ist super. Man ist per Du und man fühlt sich wohl.
Man wird direkt als vollwertiges Mitglied aufgenommen und bekommt auch immer Wertschätzung für seine Arbeit zu spüren.
Man kann immer auf alle Kolleg*innen zugehen. Teamwork ist hier an der Tagesordnung
Klare und kurze Kommunikationswege
Als Generalist sind die Aufgaben sehr breit gefächert
Keine Worte
Keine Struktur !!
KOMMT NICHT DORTHIN!!!!
Sowas schlimmes noch nie gesehen
Keine Zukunft
Das einzige was sehr gut war waren die Mitarbeiter weil die Abteilung auch neu war und neue Leute gekommen sind.
Am Anfang der beste Mann gewesen man tut kündigen und was passiert man wird direkt vom Schichtleiter als Mitarbeiter runtergestuft und wird Steine in den Weg gesetzt!!
Alles kaputt alt und kommen keine neue Anlagen !!
Jeder sagt dir was anderes
Lächerlich nach 6 Monaten bekommt man erst Belastungszuschläge davor hat man anscheinend keine
Nichts läuft wie es sein soll!!
Lohn kommt noch regelmäßig.
Ist nicht wirklich zukunftsorientiert. Wird immer nur geschaut, dass das laufende Quartal halbwegs überstanden wird.
Downsizing. Wirklich mal schauen, was die Firma tatsächlich in der Lage ist zu produzieren. Rest sein lassen, und nicht immer auf irgendwelche "Spezialisten" horchen.
Von Jahr zu Jahr immer schlechter.
Keine ernst zu nehmende Arbeitnehmervertretung vorhanden. Diese
ansonsten regulierend eingreifen. Sind aber mit sich selbst beschäftigt.
Lohnspiegel ist nicht ganz schlecht. Es werden am Standort aber schon gewaltige Unterschiede gemacht.
Nicht immer ganz fair und nachvollziebar.
Das, was unbedingt gemacht werden muss, wird gemacht.
Großteil der Belegschaft mutiert immer mehr zum "Einzelkämpfer". Vertrauen untereinander ist auf allen Ebenen stark zurück gegangen.
Die immer größer werdende Anzahl der Emporkömmlinge und Selbstdarsteller hat dies wohl maßgeblich mit verursacht. Dabei führt dieses Verhalten in den allermeisten Fällen eh nicht zum gewünschten Aufstieg. Hat nur noch nicht jeder gemerkt.
Manchmal schon recht fragwürdig. Oberste Prämisse ist, diese Mitarbeiter loszuwerden.
Nun, die oberste Führungsebene kann man eigentlich nicht bewerten.
Diese Ist so gut wie nicht vorhanden.
Es kommen zwar immer wieder mal neue, tolle Manager. Sind aber in der Regel nie übermäßig lang da.
Nachdem sie genug Unheil angerichtet haben, werden sie entweder befördert, irgendwo in Sicherheit gebracht, oder "entsorgt". Wahrscheinlich nicht immer ohne irgendeine Art der Entschädigung.
Die mittlere Führung-Leitungsebene ist stark ausgedünnt.
Geeigneten Nachwuchs gibt es kaum. Ein nicht unerheblicher Teil ist in andere Firmen abgewandert.
Die übrig gebliebenen sind die, die schon sei Jahrzehnten in immer wieder anderen Positionen die Firma retten wollen. Hat nur nie richtig geklappt, ist immer schlimmer geworden.
Trotzdem kommen diese Leute morgens, klopfen sich ohne schlechtes Gewissen auf die Schulter und wursteln irgendwas.
Sollte irgend etwas mal halbwegs klappen, erzählen sie sich gegenseitig wie toll sie sind.
Gibt es Probleme, ist mit Sicherheit der Schuldige irgendwo weiter unten zu finden.
Untere Führungsebene kämpft um`s Überleben. Gibt es also so gut wie nicht mehr. Die noch vorhandenen Reste sind großteils angepasste Mitläufer.
So verdient kununu Geld.