9 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammengefasst kann ich K+S als Arbeitgeber empfehlen. Für Azubis und freie Kameraleute bietet das Unternehmen ein ideales Umfeld, um sich kreativ zu entfalten und beruflich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsbelastung kann gelegentlich hoch sein, was zu Stresssituationen führen kann. Die Arbeitsabläufe könnten an einigen Stellen optimiert werden, um eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Aber die Arbeit beim Film ist nichts für couch potatoes und Stechuhr-Stecher.
Aufgrund der hohen Ansprüche und der Qualität der produzierten Filme kann es zu intensiven Arbeitsphasen kommen. Das erfordert Flexibilität und Engagement von den Mitarbeitern.
Die Arbeitsabläufe könnten an einigen Stellen optimiert werden, um eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Das Team ist grundsätzlich kollegial und hilfsbereit. Man merkt, dass ein gemeinsames Ziel verfolgt wird.
Die technische Ausrüstung ist absolut in Ordnung, könnte jedoch an einigen Stellen aktualisiert oder erweitert werden, um den Anforderungen mancher Produktionen gerecht zu werden. Aber das sind nur Kleinigkeiten und ist in anderen Firmen nicht anders.
Manchmal könnte die interne Kommunikation verbessert werden, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten.
Die festangestellten Mitarbeiter und Azubis haben die Möglichkeit, viel zu lernen. Die Projekte sind oft vielfältig und bieten Raum für kreative Entfaltung.
Ich arbeite schon seit Jahren immer wieder gerne für das Unternehmen und bin der Ansicht, dass man hier sehr viel lernen und eine tolle Entwicklung nehmen kann, wenn man engagiert und interessiert ist, mitdenkt, sich einbringt und die "etwas raue, aber eigentlich sehr liebenswerte Ruhrpottschnauze" zu nehmen weiß.
Wie häufig in kleineren Unternehmen, ist auch hier der Einsatz jedes Einzelnen relevant, um gemeinsam gute Arbeit abliefern zu können - ganz gleich ob als Praktikant/in oder Geschäftsführung, die nicht selten selbst beim Nachtdreh o.ä. dabei ist und mit anpackt.
Sollte ich irgendwann von meinem Freelancer-Dasein genug haben, dann werde ich sicher in diesem Betrieb anklopfen und um eine Anstellung bitten, da man hier wirklich auf ein tolles Team trifft.
Das Unternehmen hat einen ausgesprochen guten Ruf in der Region und wird nicht nur von lokalen Auftraggebern geschätzt.
Wie üblich gibt es innerhalb der Belegschaft auch mal missmutige Stimmen und der Job in einer Filmproduktionsfirma ist nicht für jeden etwas. Alles in allem habe ich jedoch den Eindruck, dass die Mitarbeitenden hier gerne arbeiten, was auch der Teamspirit zeigt.
Wenn man sich für diese Branche entscheidet sollte einem bewusst sein, dass Produktionstage auch mal etwas länger werden können, Events nicht ausschließlich von Mo-Fr stattfinden und traumhafte Sonnenaufgänge keine Gemeinsamkeiten mit den Öffnungszeiten des Rathauses haben.
Damit will ich sagen, dass Produktionen anstrengend sein können und auch mal an Tagen oder zu Uhrzeiten stattfinden, an denen man vielleicht lieber mit Freunden im Strandbad läge. Es ist aus meiner Sicht also eher eine Grundsatzentscheidung für oder gegen diese Branche, im Vergleich zu manch anderem Betrieb finde ich es hier aber sehr gerecht.
Branchenüblich für Freelancer. Ist halt auch immer etwas Verhandlungssache, wie woanders auch.
Ich finde, hier wird man super aufgenommen und ich freue mich bei jeder neuen Buchung des Unternehmens auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team. Branchenüblich kann es natürlich auch mal stressig werden, was meines Erachtens den Zusammenhalt jedoch nur noch mehr stärkt.
Für mich ist die Geschäftsführung ein gutes Vorbild, wie man durch Fleiß, Hartnäckigkeit und die Bereitschaft für Veränderungen sein eigenes Unternehmen auf die Beine stellen und konkurrenzfähig halten kann. Dabei kann man sicher nicht immer Rücksicht auf jede Befindlichkeit nehmen, sondern muss die Gesamtverantwortung für alle Beschäftigten an oberste Stelle setzen.
Fachliche Entscheidungen bei Produktionen werden in der Regel erklärt und man kann auch problemlos seine eigenen Gedanken/Ideen einbringen, wenn Zeit dafür ist. Ich habe bisher immer einen hochprofessionelles Miteinander am Set erlebt, bei dem man durchaus auch mit der Geschäftsführung lachen kann.
Inwieweit unternehmerische Entscheidungen mit den Mitarbeitenden besprochen werden, kann ich als Freelancer nicht sagen. Ich persönlich halte es jedoch auch nicht für erforderlich, da ich mich lieber auf die Dinge, die in meiner Verantwortung liegen, konzentriere, um ein gutes Ergebnis beizusteuern.
Der Standort bringt alles mit, was eine Produktionsfirma braucht. Gute Verkehrsanbindung, ebenerdige Lagerflächen, Studioräume sowie Technik und Ausstattung, die immer auf dem aktuellen Stand sind.
Es gibt eine große Küche mit Aufenthaltsbereich und in der Nähe auch einige Gastro- und Einkaufsmöglichkeiten, um sich in der Mittagspause zu verpflegen.
Durch meine ständig wechselnden Buchungen bei unterschiedlichen Produktionsfirmen habe ich ganz gute Vergleichsmöglichkeiten und finde, dass es sich hier nicht anders als bei anderen Unternehmen verhält: In stressigen Phasen kommt die Kommunikation schon mal etwas zu kurz, wenn man diese jedoch aktiv einfordert, habe ich hier bisher immer alle Infos erhalten und auch ein offenes Ohr gefunden.
Hier habe ich bisher keine Unterscheidungen o.ä. feststellen können.
Die Produktionen, bei denen ich bisher mitwirken durfte, waren extrem unterschiedlich, was meinen Job für mich persönlich auch so spannend macht. Ich habe Einblicke in verschiedenste Industriebereiche erhalten, eine Vielzahl interessanter Menschen kennengelernt und konnte an Orten drehen, die ich sonst vermutlich nie gesehen hätte.
Am Set sind meist auch junge Kolleg/innen dabei, die in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen eingesetzt werden und so neben fachlichen Fertigkeiten auch viele weitere Eindrücke mitnehmen können.
Das es eine professionelle Geschäftsführung gibt, die weiß was sie will und dies durch die langjährige erfolgreiche Führung des Unternehmens beweist. Professionelle Arbeitsumgebung, professionelle Arbeitsweise. Das vorhandene Equipment durfte sich jeder Mitarbeiter der Produktion - und sogar ich als Praktikant - kostenlos für den privaten Einsatz leihen.
Als Christ würde ich mir wünschen, dass auf bestimmte Inhalte komplett verzichtet wird. Aber ich muss hervorheben, dass im Vergleich zu anderen, nicht dezidiert christlichen Unternehmen dieser Branche auffällig wenig mit unsittlichen Inhalten gearbeitet wird, weshalb ich mich auch für dieses Unternehmen entschieden hatte.
Es wäre schon interessant gewesen, wenn aktiver auf die Vermittlung von Fertigkeiten wert gelegt worden wäre. Auf Nachfrage hat man aber die Dinge erklärt bekommen.
professionell, zielorientiert
Ich fand, dass sich manche Mitarbeiter auf hohem Niveau beschwert haben. Allerdings war ich nur ein halbes Jahr für mein Praxissemsester in der Firma und wurde, glaube ich, auch mit Wochenendeinsätzen geschont. Ich war da, um hinter die Kulissen zu schauen, um etwas über das Filmgeschäft zu lernen und nicht, um viel Geld zu verdienen. Und so war es auch. An mein Gehalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Was ich aber über den Umgang mit DSLR-Kameras gelernt habe, schon. Ich habe auch andere praktische Dinge gelernt, z.B. wie man ein Lager führt, wie man einen Dispo schreibt usw., was mir später wirklich geholfen hat.
Keine außergewöhnliche Arbeitsbelastung.
Manchmal hat man zuspüren bekommen, dass man der Praktikant ist
Nichts außergewöhnliches, wenn man einrechnet, dass nicht jeder mit jedem gut kann
Auf persönliche Anprüche wurde eingegangen.
Professionell
normaler Ruhergebietston
Es gab wenige Frauen zu meiner Zeit in dem Betrieb, aber die hatten keinerlei Benachteiligung die mir aufgefallen wäre-
Alles, was man in dem diesem Bereich erwarten wurde angerissen
Für gewöhnlich herrscht eine freundliche Atmosphäre in der Firma und im Team sowieso. Es wird viel gelacht. Wenn viel zu tun ist, ist es auch mal stressig, wie überall.
Es gibt immer was zu tun und das auch oft spontan.
Kommentarlos gut :-)
Generell gut. Zur Kommunikation gehören immer zwei, wenn's mal holpert, muss man eben reden.
Viele unterschiedliche Projekte, man erhält oft Einblicke, die andere nicht haben.
Dass jeder ein offenes Ohr hat. Der Tag ist immer spannend und abwechslungsreich.
Super locker Atmosphäre
auch hier sehr fair
Mehr als das
Offen und fair sowie transparent
Immer ein offenes Ohr und transparent
Hier passiert alles auf Augenhöhe
Jeder Tag ist anders und spannend
Guter Zusammenhalt - herausfordernde Aufgaben - Viele Möglichkeiten dazuzulernen - Chancen ein Netzwerk aufzubauen
Zu wenig Zeit für Austausch
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Unzufriedenheiten erkennen und diesen entgegenwirken - regelmäßige Meetings zum Austausch.
Nettes Team, alle halten zusammen.
Viel Arbeit, bei der man aber auch genau soviel lernt! Durch die vielen spannenden Projekte kann man sich ein gutes Netzwerk aufbauen. Freizeit hat man natürlich weniger, aber wenn einem die Arbeit Spaß macht, ist das halb so schlimm : )
Wenn man seine Chancen nutzt kann man hier sehr viel lernen und sich ein gutes Netzwerk aufbauen!
Durchschnittlich
Umweltbewusstsein kann ich nicht sagen. Die Geschäftsführung ist sozial schon engagiert und würde engagierten Mitarbeitern auch in schwierigen Situationen zur Seite stehen.
Perfekt
Die Geschäftsführung ist selber nicht mehr ganz jung ; )
Völlig in Ordnung. Etwas altmodischer Führungsstil, ist aber generationsbedingt und nicht böse gemeint. Generell wird jeder als Teil des Teams gesehen und auch die Geschäftsführung arbeitet sehr viel und bringt vollen Einsatz.
Studio und Büro sind gut ausgestattet. Große Küche mit Spülmaschine, Mikrowelle und Vollautomat - in der Umgebung sind Möglichkeiten zum essen kaufen oder essen gehen in der Mittagspause. Bei Dreharbeiten werden Kosten für essen gehen und übernachten voll übernommen.
Man kann über alles sprechen und findet meistens ein offenes Ohr bei der Geschäftsführung.
Konnte keine Anzeichen von Diskriminierung oder jeglicher Art von Ungleichbehandlung feststellen.
Tolle, abwechslungsreiche Projekte - man trifft viele interessante Menschen - hat die Möglichkeit sich ein Netzwerk aufzubauen und lernt viel sowohl was Technik betrifft als auch soft skills.
Es hat mich darin gestärkt für mich einzustehen. Schlimmer kann ein Arbeitgeber nicht sein. Alle anderen können nur besser sein.
Wie die Mitarbeiter und auch Azubis behandelt werden.
Es sollte das Handeln reflektiert werden und sich etwas daran ändern. Anders wird sich hier nichts ändern. Ich denke auch, dass sich nie was Ändern wird.
Ich habe mich auf der Arbeit stets sehr unwohl gefühlt. Dies liegt zum größten Teil an dem Stress und dem Druck, welcher durch die Firma ausgeübt wird. Ich habe mich ständig als etwas schlechteres durch diese dauerhafte Behandlung gefühlt. Generell sind alle Mitarbeiter sehr gestresst, da zu wenig Personal für zu viele Projekte da ist, da trotz dieser Situation auf Kosten der Mitarbeiter stetig neue Projekte angenommen werden.
Nach außen hin gibt sich die Firma super, aber eigentlich ist dies definitiv nicht der Fall. Ganz nach dem Sprichwort von außen hui von innen pfui.
Ist einfach nicht gegeben. Ich hatte so wenig Zeit für mich selbst, dass ich meine Freunde jahrelang nicht treffen konnte.
12 Stunden Tage sind so gut wie normal, Wochenenden sind auch immer wieder dabei.
Ich habe mit mehr arbeiten tatsächlich kein Problem, gerade in der Videobranche ist dies keine Seltenheit.
Jedoch würde ich für diese Mehrarbeit dann auch gerne den passenden Ausgleich oder wenigstens die Wertschätzung sehen.
Diese sucht man hier aber vergebens.
Nope. Nicht vorhanden.
Was zu der heutigen Zeit eigentlich ein Must habe ist.
Die Karriere dort ist eine Sackgasse. Keine Aufstiegsmöglichkeiten oder sonstiges sind gegeben.
Aus- und Weiterbildungen(falls vorhande) sind ein Witz.
Ich selbst bin Ausbilder und kann sagen, dass die Firma froh sein kann, dass die IHK ihnen noch nicht die Ausbildereignung entzogen hat. Dies wäre längst überfällig. Wie dort mit den Azubis umgegangen wird ist einfach nur erschreckend.
Arbeitszeitgesetz? Dies existiert wohl nicht. Den Azubis etwas beibringen? Learning by doing, also los! Aber wehe du machst was falsch, obwohl du es beigebracht bekommen hast.
Azubis sind hier nur billige Arbeitskräfte.
Meine Kollegen sind die Besten, die ich je hatte. Ich liebe euch alle!
Absolut Unterste Schublade. Da liegt definitiv das Problem dieser Firma. Ich glaube in allen Punkten zuvor geht gut hervor, was diese Person für ein Mensch ist.
Die Mitarbeiter sowie Auszubildenden sind ihm nicht mehr Wert als eine Zitrone. Auspressen bis zum letzten Tropfen, überarbeitet sind also alle.
Ziemlich dunkel und dreckig. Zudem ist die Firma neuerdings von Ratten befallen. Absolut ekelhaft!
Es wird zwar angeboten, dass man jederzeit mit Problemen zu der Firma kommen kann, doch wird dann keinerlei Rücksicht auf diese genommen. Ich habe tatsächlich selbst erleben dürfen, dass diese dann sogar gegen einen verwendet werden, wenn man sich ihm anvertraut.
Generell wird seltenst gelobt, viel kritisiert und schnell lauter geworden.
Das kann einem schnell an die Substanz gehen.
Auch zu Projektinformationen kommt man meistens nicht. Es ist fast als ob diese absichtlich zurück gehalten werden, ansonsten ist es fehlende Struktur.
Das Gehalt ist absolut unterirdisch. Es gibt wenige Firmen, welche so wenig zahlen. Man muss dort bei einer Gehaltserhöhung um jeden Euro kämpfen.
Frauen werden dort schlechter behandelt als die Männer, da definitiv noch in Klischees gedacht wird, welche lang überholt sind.
Der Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und damit interessant. Klar sind auch immer weniger schöne Projekte dabei, aber auch immer wieder wirklich coole Sachen. Also langweilig wird einen bestimmt nicht.
da gibt es einfach nichts
Umgangston, Gehälter, Arbeitszeiten und das regelrechte Ausnutzen der Mitarbeiter - insbesondere der Auzubildenen
Man sollte mal eine Schulung im Bereich Mitarbeiterführung, Arbeitszeitgesetze etc. machen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Der Umgang der operativen Geschäftsführung unterirdisch. Hier wird regelrecht gezeigt: Ich bin hier der Vorgesetzte und du nichts.
Nach außen wird immer versucht einen guten Eindruck zumachen.
Gibt es nicht. Schon zur Einstellung wird einem gesagt: Du wirst wenn du hier anfängst, keine Freizeit mehr haben und Arbeitszeitschutzgesetze zählen hier nicht.
Gibt es nicht.
Das ist eins der wenigen Positiven Dinge an diesem Arbeitgeber. Die Kollegen untereinander halten wunderbar zusammen.
Hier hätte es eigentlich 0 Sterne geben sollen. Mitarbeiter werden hier regelrecht ausgenutzt und wenn man nicht weiterkommt ist schreien hier gleich an der Tagesordnung.
Kennt dieser Betrieb nicht. Auch wenn immer große Töne gespuckt werden, man könne mit der operativen Geschäftsführung über alles sprechen. Es interessiert keinen und es werden einfach nur Befehle weiter gegeben.
Das Gehalt ist mehr als unterirrdisch für die Leistungen die erbracht werden müssen.
Die Aufgabengebiete sind interessant und machen zum großen Teil auch Spaß.
Nichts
Die Geschäftsführer sollten mal eine Workshop bezüglivh Mitarbeiterführung machen.
Es wird ständig nur Druck ausgeübt. Kein Lob nur Kritik.
Es gibt keinen Mitarbeiter der gut über die Firma redet. Die meisten gehen dann auch schnell.
16 Stunden Tage sind üblich. Freie Wochenenden kann man im Jahr an einer Hand abzählen. Man kann seine Freizeit nicht planen weil man ohne zu fragen jederzeit eingesetzt wird (7 Tage die Woche). Eine Ausgleich im Form von Geld oder Freizeitausgleich gibt es nicht. Selbst wenn nichts zu tun ist muss man dann seine Zeit absitzen.
Keine Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Man wird als Maschine gesehen. Wenn man nicht mehr funktioniert wird man durch den nächsten ausgetauscht
Man wird komplett unterbezahlt. Gehaktstechnisch ist das ganz weit unten. Für die Arbeitszeit die man hier investieren muss ist das einfach nur lächerlich
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Der Chef sieht nur die Dollarzeichen. Das Wohl seiner Mitarbeiter ist ihm egal. Ideen der Mitarbeiter werden als seine Verkauft. Nach Außen tut er immer als sei er der beste Chef, aber er lässt einen sofort im Stich sollte sein Wohl gefährdet sein. Man wird als Mitarbeiter ausgebeutet wo es nur geht.
Schlechteste Arbeitsbedingungen ever. Man arbeitet sich tot und wenn man übermüdet ist und Fehler macht wird man sofort bestraft!
Keinerlei Kommunikation und keinerlei Transparenz.
Aufgaben sind interessant. Man sieht viel und erlebt ständig estwas Neues.