21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre ist in Ordnung, jedoch in den letzten Jahren deutlich bergab gegangen. "Geschäftsleitung" grüßt z.B. gerne mal nicht.
Druck wird aufgebaut und auch viel Gejammert.
In der Region "gut" - eher sinkender Stern. Überregional wenig bekannt und uninteressant.
>7 Tage durcharbeiten sind stellenweise kein Problem. Wechsel von Spätschicht auf Frühschicht auch nicht. Schichten verschieben, tauschen etc. war aber nie ein Problem.
Karriere ist nur möglich, wenn man direkt auf der Position eingestellt wird. Ansonsten so gut wie unmöglich. Ist auch nicht erwünscht.
Gemessen an Branche und Größe eher Durchschnitt bis zu gering. Unterschiede bei Einstufung von Verwaltung und Produktion.
Gemessen an der Region sicherlich gutes Geld, jedoch haben hier andere Firmen auch einiges zu bieten.
Kennzahlensystem unrealistisch, demotivierend und auf Fehlplanungen beruhend - kann sich aber gebessert haben. Persönliche Note, wie z.B. durch objektive Leistungen, sind nicht mehr möglich.
Sozialleistungen Durchschnitt. Jedoch wird sich sehr damit gerühmt.
Kein Tarifvertrag - für Branche und Größe dürftig.
Mit den richtigen Kollegen ist es super, jedoch arbeiten manche Kollegen und ganze Abteilungen gegeneinander.
Viele Leute sind demotiviert und leben das auch aus.
Kann mit Druck teilweise nicht umgehen und wird persönlich. Eher ein Sprachrohr der Geschäftsführung. Druck wird weitergegeben und MA gerne für Fehler verantwortlich gemacht.
Entscheidungen dauern durch Überlastung extrem lange. Delegation von Aufgaben (zur Motivation, für Aufstieg, Abwechslung etc.) unmöglich, da man der Chef im Ring ist. "Jeder ist ersetzbar"-Mentalität.
Schwankt aber sicherlich von Abteilung zu Abteilung.
Infrastruktur und Maschinen teilweise absolut veraltet und Relikte aus der Steinzeit. Es wird jedoch investiert, aber das kommt hier und da zu spät. Für die Branche eher ein schmutziger Betrieb.
Ständig bleibt irgendwo irgendetwas hängen und man steht wieder mal im Regen und es donnert um einen herum.
Fast nur Routine, die ist aber in meinem Falle in Ordnung gewesen. Abweichungen davon sind eher selten möglich, da die Stückzahl stimmen muss.
Karriere kann man nur als neu eingestellter Kollege machen
Längst nicht mehr Standard in der Branche und auch keine Aussicht auf Besserung - es gibt immer wieder Ausreden um nicht das Gehalt zu erhöhen.
Ich kann nur eins sagen: „unter aller Kanone“
Neu eingestellte Kollegen werden besser bezahlt als jemand, der schon 15 Jahre in der Firma arbeitet. Auf die Erfahrung der älteren Kollegen wird nicht gehört und man versucht alles neu und besser zu machen
Die Führungsebene hat leider keinerlei Bezug zur Leiterplatte und trifft daher regelmäßig die falschen Entscheidungen
Schlagworte sind Industrie 4.0 - es ist aber eher Industrie 2.1 in der Realität
Arbeitsumfeld, soziale Maßnahmen, Ausrichtung auf die Zukunft
Im ganzen Umbruch nicht vergessen, alle dabei mitzunehmen.
Getroffene Entscheidungen noch besser dem Kollegium nahe bringen und versuchen die langjährigen Mitarbeiter mitzunehmen.
Gutes Miteinander!
Wohl in letzter Zeit durch den Wandel im Unternehmen gelitten. Leider werden viele Dinge nur negativ betrachtet ohne wirklich zu wissen, wie in anderen Unternehmen agiert wird.
Gleitzeitmodell vorhanden, jede Menge Möglichkeiten gegeben.
Absolut angemessene Löhne für die Tätigkeiten nach Haustarif.
Auch hier wird viel getan, besonders im sozialen Bereich. Leider wird dies von vielen langjährigen Kollegen als Standard angesehen, ohne zu wissen wie es in anderen Unternehmen aussieht.
Ein wenig gespalten zwischen der neuen und der alten Generation aber prinzipiell passt es.
Immer ein offenes Ohr.
Es wird viel getan, um ein passendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Ab und an wird zu wenig Miteinander gesprochen und eher übereinander geredet.
Sehr abwechslungsreich, gerade ob der aktuellen Umstrukturierungen mit Blick auf die anstehenden Herausforderungen.
Gehälter deutlich nach oben, veraltete Arbeitskultur über Bord werfen, begreifen dass die Produktivität eines Mitarbeiters von Zufriedenheit, Erholung und Motivation abhängt.
Sehr guter Ruf in der Region, der intern auch weitestgehend bestätigt wird.
Die eher dürftigen Rahmenbedingungen in Punkto Gehalt und Arbeitszeiten werden nicht kommuniziert, weil den meisten Mitarbeitern wohl einfach der Vergleich fehlt.
- 40 Stunden Woche - veraltet, in Westdeutschland gibt es sowas fast nicht mehr, hier ist es leider noch die Regel, obwohl Anwesenheitszeit nichts über produktive Arbeitszeit aussagt
- automatischer Abzug von 45min Pause + 10 Minuten Wegezeit pro Tag, die natürlich herausgearbeitet werden müssen
- Urlaub kann i.d.R. nur in den letzten 2 Wochen eines Monates genommen werden
+ Überstunden fallen im Normalfall nicht an
+ Gleitzeit, jedoch längere Kernarbeitszeit
stark davon abhängig, wie man mit den Kollegen in der Abteilung bzw im Büro auskommt
man teilt sich ein Büro mit 3-4 Personen, das kann gut oder schlecht sein, ist aber objektiv nicht zu bewerten
Sehr positiv
+ Helle Büros, solide Ausstattung, große Fenster, ruhige Arbeitsumgebung
- Schreibtisch zu niedrig, komplette Maskenpflicht im Büro durch Corona
- für die Region zwar solide, gemessen an Unternehmensgröße und Branche jedoch deutlich zu wenig
- Haustarif, daher keine individuelle Verhandlung möglich
- Anforderung laut Stellenausschreibung in meinem Fall Masterabschluss, in der Eingruppierung wurde nur der Bachelor gefordert, dementsprechend war auch das Gehalt
- Grundgehalt, Leistungszulage, Sonderzahlung
- in der Probezeit nur Grundgehalt
- Gesamtvergütung bei Erreichen der vollen Leistungszulage (die aber abhängig von der Abteilungsleistung ist) und Sonderzahlung (nur bei entsprechendem Unternehmenserfolg) zwar noch akzeptabel, das Grundgehalt allein ist aber fast schon eine Zumutung für ein so großes Unternehmen in dieser Branche
Wir hatten alle sofort homeoffice. Das ging super unkompliziert. Überall wurde Desinfektionsmittel bereitgestellt. Die Arbeitsplätze wurden alle auf die 1,50-m-Regel hin überprüft.
alles ok
Die Corona-Situation wurde sehr gut gemeistert.
sehr gute Atmosphäre in der Firma und im Team
Home-office wurde wo es möglich war sofort umgesetzt. Die 1,5 m Regel haben wir in allen Bereichen. Hand- und Flächendesinfektion gibt es überall. Die Kantine gibt es zum Glück immer noch, dank der verlängerten und angepassten Öffnungszeiten. Die Schichten wurden getrennt, dass es nicht zu viele Kontakte gibt.
Da fällt mir nichts ein.
Es gibt keine weiteren Verbesserungen - da wurde wirklich sehr schnell gehandelt.
Die Vorgesetzten gehen fair mit den Teams um. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Die Kollegen identifizieren sich mit dem KSG. Das Image ist gut, man tut viel für die Umwelt und Energieeinsparungen.
Gleitzeit ist in vielen Bereichen möglich. Urlaub kann ohne größere Diskussionen genommen werden. Auch kurzfristige Absetzer sind möglich. Elternzeit kann genommen werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und bringen die Kollegen voran
Die Vergütung ist sehr ansprechend, das Geld kommt immer pünktlich und es gibt eine Vielzahl von Zusatzleistungen (Betriebsrente, Kitazuschuss)
Vereine, Kitas usw. werden regelmäßig unterstützt. Vor allem die Nachwuchsarbeit wird unterstützt.
Die Kollegen halten gut zusammen.
Ältere Kollegen sind geschätzt und werden auch als solches behandelt.
Die Vorgesetzten geben klare Ziele aus. Der Umgang ist fair und bleibt immer sachlich.
Höhenverstellbare Arbeitsplätze, helle Büros, ergonomische Verbesserungen, hier wird viel getan.
Klare, direkte Kommunikation. Es werden alle Zahlen und Informationen mit den Mitarbeitern geteilt und erklärt.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Es gibt sehr viele Leitungspositionen, die von Frauen besetzt sind.
Die Arbeitsaufgaben und Projekte sind vielfältig, abwechslungsreich und interessant.
So verdient kununu Geld.