20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Schreibt hier bloß nicht eure Thesis!
Gut am Arbeitgeber finde ich
viel Freiheit für selbständiges Arbeiten, 2 Bildschirme, relativ gute Chancen auf eine Übernahme, unkomplizierte Bewerbung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
so gut wie keine Betreuung, schlechtes Onboarding, man wird gar nicht wirklich in die Firma eingeführt, Thema der Arbeit ist völlig egal, kein praktischer Nutzen der Arbeit, miserable Geschäftsführung, der Mitarbeiter ist egal (hauptsache es kommt Geld rein), schlechte Stimmung in der Firma (viele Leute haben gekündigt oder wurden rausgeekelt)
Verbesserungsvorschläge
bessere Betreuung für Abschlussarbeiten
Kommunikation verbessern
einen praktischen Nutzen für Abschlussarbeiten schaffen
Onboarding verbessern
Home Office einführen
Arbeitsatmosphäre
Ich habe bemerkt, dass Leute mit der Geschäftsführung zusammenprallen und es da öfters Ärger gab. Für mich selbst war es ganz ok, mich hat man in Ruhe gelassen.
Image
Viel heiße Luft.
Work-Life-Balance
Während meiner Thesis gegeben. Die Consultants haben nicht viel davon. Von Mo bis Do auf Projekt und am Fr müssen die meisten länger bleiben, um interne Projekte zu bearbeiten. Home Office wird nicht gewährt. Manch ein Consultant muss dann fr weit herreisen, nur um dämliche Powerpointfolien zu erstellen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt hier leider keinerlei Möglichkeiten sich weiterzubilden, von Büchern, die irgendwo rumfliegen mal abgesehen. Karriere ist hier wohl auch nicht so stark möglich. Teamleiter ist das höchste der Gefühle in so einem kleinen Unternehmen. Weiter als das wird man nicht kommen, da das mittlere Management und die Geschäftsführung sich wohl nie ändern werden und die gleichen Leute dort sitzen werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Für die Thesis ist das Gehalt als Praktikant völlig ok. Vor allem wenn man beachetet, dass man quasi nur freitags vor Ort ist. Sozialleistungen gibt es soweit ich weiß gar keine.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird nur scheinbar getrennt, es werden alte Pizzakartons lange im Lager gelagert.
Kollegenzusammenhalt
Ich habe nicht allzu viel mit den Kollegen arbeitstechnisch zu tun gehabt, da ich die meiste Zeit nur vor dem PC saß und die Arbeit geschreiben habe. An sich machen alle einen netten Eindruck und ich denke es gibt einige kompetente Kollegen hier. Die Team Events sind toll. Leider finden diese kaum noch statt, da sich niemand darum kümmert
Umgang mit älteren Kollegen
Die Erfahrung von langjährigen Kollegen wird nicht geschätzt und auch nicht auf deren Anliegen eingegangen.
Vorgesetztenverhalten
Meine Thesis wurde nie von jemandem gelesen, nicht mal ansatzweise. Unterstützung durch den Betreuer == 0. Es wird viel versprochen aber nur sehr wenig gehalten. Es wird sehr schlecht kommuniziert und man nimmt sich nicht die Zeit für die Mitarbeiter. Um mein Onboarding hat sich niemand gekümmert und ich musste es mir alles selbst erarbeiten (ich war da wohl nicht der einzige).
Arbeitsbedingungen
Es wurde sich nie Zeit genommen für Absprachen zwecks der Thesis. Man wird alleine gelassen nach dem Motto "da mach mal". Die Thesis hat leider keinen praktischen Nutzen, es geht nur darum Leute reinzukriegen. Man vertrödelt also 4-6 Monate seines Lebens ohne, dass es sich lohnt. Benötigt man Hilfe aus der Firma, bspw. für eine Umfrage oder Tests wird man alleingelassen und muss jedem einzelnen hinterherrennen. Gerade wenn man neu ist, ist das sehr unangenehm.
Kommunikation
Die ist sehr schlecht. Mein Betreuer reagiert nicht oft auf meine Belange und ich merke, dass da generell viel unter den Tisch fällt. In dem Bereich kann man sich noch sehr verbessern.
Gleichberechtigung
Es gibt auch Frauen. Leider muss die Führungsebene noch lernen, wie man mit ihnen adäquat umgeht.
Interessante Aufgaben
Während der Thesis war ich meist mit Schreiben und Recherchieren beschäftigt. Die Aufgaben nebenher waren langweilige 08/15 Praktikantentätigkeiten. Andere Praktikanten im Mangament Consulting wurden mit öden Aufgaben sich so ziemlich selbst überlassen und kaum betreut.
Mehr Schein als Sein!
Gut am Arbeitgeber finde ich
pünktliche Bezahlung
Kostenlose Getränke, Kaffee und Kleinigkeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlentscheidungen sind immer die Mitarbeiter schuld.
Keine definierte Ziele.
Keine Zukunftsorientierung
Nur Geld zählt
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter Meinungen ernst nehmen
Ziele und Richtung setzen und befolgen
Mitarbeiter behalten
Work-Life-Balance
Kein Home Office
Überstunden gewünscht und gefordert
Überstunden werden nicht bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll Trennung
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung: Bücher und digitale Medien-keine Fortbildungen
Vorgesetztenverhalten
Keine klare Zielsetzung
Keine Widerrede erwünscht
Arbeitsbedingungen
Veraltete PCs reichen aber aus
Gehalt/Sozialleistungen
Überstunden werden nicht bezahlt
Abbau von Überstunden nicht möglich
Man kann leben aber nichts leisten
Arbeitsatmosphäre
Image
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Zu viele Abgänge in den letzten 12 Monaten (>60% der Belegschaft) bei fehlendem Recruiting
Gut am Arbeitgeber finde ich
bin fast ausschließlich auf Projekten, die ich mir selber suche
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
s.o.
Verbesserungsvorschläge
Pünktliche & schnellere Begleichung der Reikos, Familienfreundliche Einstellung fördern, Homeoffice ermöglichen und Jobticket stellen / im Vorstellungsgespräch wurde versprochen die Anfahrtskosten zur Firma zu übernehmen
Arbeitsatmosphäre
man sitzt allein im Büro, hat wenig zu tun, oder ist auf einem Projekt
Work-Life-Balance
HomeOffice gibts nicht, HomeOffice == Büro
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung ja - das wars aber auch
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung gibt es nur anhand von Büchern, aber mal Kurse / Fortbildungen: Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt
wenn man sich mal sieht, tauscht man sich aus - aber weniger über Arbeitsalltag als um das ganze drum herum
Umgang mit älteren Kollegen
bin mittlerweile der "diebstälteste" Consultant nach 2 Jahren - alle anderen sind gegangen
Vorgesetztenverhalten
Verbesserungsvorschläge, Wünsche und Kritik wird ignoriert. Stattdessen werden Kollegen bei realistischer Arbeitsplanung niedergemacht.
Arbeitsbedingungen
veraltete Hard- & Software, schlechte Ausstattung.
Kommunikation
fehlt
Gehalt/Sozialleistungen
keine Sozialleistungen, Reisekostenabrechnungen werden extrem spät überwiesen, Gehalt weit unter marktüblich
Interessante Aufgaben
projektspezifisch
Image
Interessante Aufgaben und spannendes Umfeld
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich in verschiedene Aufgaben einbringen und Engagement zeigen. Neue Ideen werden gerne aufgenommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt untereinander war immer sehr gut. Obwohl man oft unterwegs war, hat man sich nicht aus den Augen verloren. Für regelmäßige Events innerhalb der Firma wurde gesorgt.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten habe ich stets als positiv empfunden. Probleme oder Herausforderungen konnten direkt angesprochen werden und gemeinsam diskutiert werden. Flache Hierarchien trugen zu einer regelmäigen Kommunikation positiv bei.
Arbeitsbedingungen
Obwohl man sehr viel unterwegs ist, wurde immer darauf geachtet, dass jeder Angestellte seinen eigenen Schreibtisch im Office hat. Nach Vorschlägen zur Raumgestaltung wurde auch gefragt. Hardware Ausstattung einwandfrei.
Interessante Aufgaben
Spannende Aufgaben in verschiedenen Branchen. Man lernt sehr schnell sehr viel.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Wenn der Unternehmensgewinn stimmt, ist die Menschlichkeit zu Mitarbeitern zweitrangig
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Einblick in unterschiedliche Aufgabenbereiche und Themen
- Firmenbindung durch Events (jedoch mit dem Beigeschmack, das dies auf Kosten der eigenen Freizeit läuft, wie bereits erwähnt)
- Gut als Einstieg für Studenten und Berufsanfänger
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hierzu die jeweiligen Kommentare beachten...
Verbesserungsvorschläge
- Mehr auf Mitarbeiter eingehen und den Fokus auf diese setzten (sind ja das A und O eines Dienstleistungsunternehmens)
- Die Habgier nach Geld und Umsatz zügeln und ein stetiges Wachstum sicherstellen
- Stammkunden in der Region aufbauen, damit Angestellte nicht ewig reisen müssen
- Work-Life-Balance sicherstellen (z.B. Überstunden ausbezahlen/abfeiern statt sie als "Investition in die Zukunft" zu bezeichnen)
- Kommunikation und Transparenz innerhalb des Unternehmens sicherstellen (z.B. einheitliche Gehaltsstrukturen)
Arbeitsatmosphäre
Je nach Kunde durchwachsen, meist aber gute Erfahrung gemacht.
Intern sieht die Sache jedoch anders aus, jenachdem wer einem in die Arbeit dazwischenfunkt, kann es auch zum Micromanagement kommen.
Sollte man jedoch gerade in Ruhe arbeiten können, kann man auch auf einem Ohr Musik hören.
Image
Das verkaufte Image wird von den Mitarbeitern so nicht wahrgenommen und auch in der Praxis nicht gelebt, wenn man einen Gewinn erwirtschaften kann (ggf. auch auf Kosten der Mitarbeiter).
Work-Life-Balance
Unternehmensberatung eben. Man ist viel unterwegs (Montag - Freitag) und hat somit, wenn man nicht gerade einen Kunden in der Nähe hat, keine Möglichkeit auf ein außerberufliches Umfeld.
Events vom Unternehmen werden auf den späten Abend oder auch Wochenenden gesetzt, damit auch die restliche Lebenszeit dem Unternehmen gewirdmet werden kann.
Karriere/Weiterbildung
Unter Umständen kann man an Schulungen/Weiterbildungen teilnehmen. Aufstiege innerhalb des Unternehmens sind jedoch unwahrscheinlich, da die Hierarchiestruktur extrem flach ist und es vergleichsweise wenig Festangestellte zu HiWis gibt.
Kollegenzusammenhalt
Alle Kollegen sind sehr nett und man hilft sich gegenseitig.
Man fühlt sich als richtiges Mitglied eines Teams.
Umgang mit älteren Kollegen
Da die ältesten Kollegen Ende 30 sind und die meisten Mitte-Ende 20 sind, passt es soweit.
Vorgesetztenverhalten
Je nach Vorgesetzten unterschiedlich.
Oft werden Ziele definiert oder Entscheidungen getroffen, die eben vom Vorgesetzten stammen, sodass man als Arbeitnehmer keine Chance hat entgegenzuwirken oder maßgeblich mitzuwirken, obwohl man die Umsetzung realisieren soll.
Arbeiten werden gerne an Mitarbeiter verteilt, die sowieso bereits viel zu tun haben oder sich nicht in der Lage fühlen zu widersprechen.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsplätze etwas dicht beieinander, jedoch 2 Bildschirme und guter Laptop.
Im Sommer ist es recht hitzig, da es keine Klimaanlage gibt.
Es werden Getränke und Knabberzeug innerhalb des Büros bereitgestellt (da man aber meist beim Kunden ist, hat man davon natürlich recht wenig).
Kommunikation
Interne Beschlüsse werden oft sehr spät oder garnicht erst kommuniziert, sodass man nicht immer weiß, in welche Richtung sich die Themen entwickeln oder wie bestimmte Vorgänge zu handhaben sind.
Die Fassung von Beschlüssen wird oft sinnlos in die Länge gezogen.
Dies führt zu unterschiedlicher Handhabung der Situationen durch die Angestellten, was wiederum zu unnötigem Chaos führt.
Gehalt/Sozialleistungen
Eher im unteren Bereich der Mittelschicht. Als Einstieg ggf. akzeptabel, jedoch sollte man auch von einem kleineren Unternehmen nicht zu viel erwarten und mit den Big 4 vergleichen.
Gleichberechtigung
Keine Unterscheidung bei den Geschlechtern.
Interessante Aufgaben
Abwechslung durch externe Kunden aber auch interne Projekte.
Ist man jedoch für längere Zeit bei einem langweiligen Projekt, dann gibt es keinen Wechsel, wenn das eingebrachte Geld stimmt, unabhängig davon, wie der Mitarbeiter dazu steht.
Top - Tolle Projekte und ein ehrliches Arbeitsumfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielen Aktivitäten um die Arbeit herum. Die Ehrlichkeit im Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Projekte sind mit Reisen verbunden, je nach Projekt kann es nerven
Verbesserungsvorschläge
Schlechte Projekte nicht annehmen
Arbeitsatmosphäre
Mate, Obstkorb, süßes, Bier, .... perfekte Hardware gute Stühle, tolle Kollegen - Top!
Work-Life-Balance
Viel Arbeit die Spaß macht, Bei work-life-Happiness 5 Sterne
Karriere/Weiterbildung
Devtalks, Weiterbildung und viele offene Stellen als Teamleiter. Die Firma wächst und sucht Personen die Personalverantwortung übernehmen wollen.
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnitt, mit der Barauszahlung Verpflegungsmehraufwändungen kommen ein Paar tausend im Jahr obendrauf.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht negatives, ja der Müll wird getrennt ...
Kollegenzusammenhalt
Top
Umgang mit älteren Kollegen
Wir behandeln unseren Cheff gut :-)
Vorgesetztenverhalten
Top, Tür immer offen einfach reinlaufen. Nimmt sich in der Regel sofort Zeit.
Arbeitsbedingungen
Top Hardware, Top Stühle, Top Internet
Kommunikation
Nur 4 Sterne, da viel tolles zu tun ist, wir verteilt arbeiten leidet leider die Kommunikation darunter. Obwohl technisch mit Teams, Threema, Jabber etc. alle Kanäle angeboten werden.
Gleichberechtigung
Ist kein Thema. Die Frage an sich stellt sich bei uns nicht.
Interessante Aufgaben
Klar das ist ja das beste an einer Unte4nehmensberatung
Image
Ratlosigkeit über die Bewertungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Für Getränke ist gesorgt, wenn man was kleines braucht wird es auch meist gekauft, die Küche ist sehr schön und groß und man kann dort kochen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Gutes Arbeitsklima, keine Kommunikation, kein Verständnis, zu starke Hierachie, lautes Gespräch und einseitig...
Verbesserungsvorschläge
Auch mal Festangestellte einstellen, den Azubis was beibringen und sie nicht alleine lassen, auf Überstunden achten und Azubis freiraum zum lernen geben. ZUHÖREN und Verständnis zeigen. In Krankheit und Urlaub den Angestellten in Frieden lassen. Ebenfalls aufhören, nur weil man ein Problem hat, unruhe zu stiften zwischen den Kollegen.
Arbeitsatmosphäre
Sind die Vorgesetzten nicht im Haus herscht ein super Arbeitsklima. Früher, zu Beginn meiner Ausbildung war dieses auch sehr schön. Wir durften Musik hören, Rauchen war auch erlaubt und es war ein bisschen Spaßeln erlaubt.
Später wurde dann alles verboten. Rauchen wurde noch zugelassen aber man wurde immer dumm angemacht. Handys wurden vor beginn der Arbeit eingesammelt, Musik durfte gar nicht mehr gehört werden. Zum reden, auch wenn es Geschäftlich war, musste man in die Küche gehen.
Alle genervt und schlechte Laune.
Der angebliche "Ausbilder" hatte ein Schild bei sich hängen auf dem Stand. Der Humor wird vor der Tür gelassen.
Meiner Meinung sagt das alles.
Zu Beginn bemerkt man diese leider nicht, da die Firma versucht einen Super Eindruck zu hinterlassen und die Mitarbeiter sich nicht trauen etwas zu sagen.
Image
Leider nach ausenhin super, siehe die Rezenssionen. Ist aber in wirklichkeit nicht so.
Selbst wenn man alles befolgt, wird man irgendwann zur Zielscheibe.
Ich habe gekündigt und mein Chef wollte nicht, dass ich gehe und hat meine Azubikollegen dafür verantwortlich gemacht, obwohl ich ausdrücklich sagte, dass dies nicht der fall ist.
Work-Life-Balance
Urlaub muss genehmigt werden. Bei 2 Tagen 4 Tage vorher. Jemand muss deine Arbeit übernehme können. Auszubildende rennen ihrem Urlaub hinterher, obwohl es eigentlich nicht so sein sollte. Azubis werden auch im Urlaub angerufen und wenn es dumm läuft auch zurückgeholt
Arbeitszeiten gibt es nicht wirklich. Nur einen Beginn. Das Ende ist offen und Überstunden werden verlangt. Ich habe in einem Jahr 190 Überstunden gehabt die nicht ausgeglichen wurden. Als Azubis nicht denkbar und ich durfte eine halbe Stunde einmal nachholen, da ich früher zum Arzt musste.
Apropos Arzt: Man muss vorweisen können, dass man wirklich dringend zum Arzt muss, sonst soll man früher oder danach oder zum Krankenhaus gehen.
Azubis müssen nach der Schule IMMER in den Betrieb kommen und wenn es nur für eine Viertel Stunde ist.
Karriere/Weiterbildung
Meiner Meinung kaum vorhanden, da die Chefs immer einen Grund finden einen vorher zu Kündigen
Kollegenzusammenhalt
Ich war Azubine dort und der Zusammenhalt zwischen den Azubis und Hiwis war stehts toll. Das Arbeitsklima unter ihnen war auch Klasse, da es ein sehr junges Team ist.
Dies hätte auch sehr gut funktioniert, wenn die Führungsebene sich nicht absichtlich auf ein höheres Podest gesetzt hätte und eine Kommunikation unmöglich war.
Es gab circa 50 Hiwis, Azubis usw. und darauf 6 Festangestellte.
Für den Bürobereich kamen 4 Auszubildende auf einen Ausbilder, welcher nicht mal als Ausbilder eingetragen wird, da er keinen Ausbilderschein hat.
Vorgesetztenverhalten
Mit den Vorgestezten war es meist nicht möglich über Anliegen oder auch Wünsche oder Vorschläge zu reden.
Die Vorgesetzten erwarten von den "unteren Angestellten" stehts, dass sie ihnen alles hinterher tragen. Die Kommunikation ist furchtbar und selbst wenn man beweisen kann, dass man diese Aufgabe nichtt zugeteilt bekommen hat, bekommt man sofort Konsequenzen zu spüren. Eine Ausprache ist nicht möglich und wenn, dann nur von der Führungsebene und man selbst hat zu schweigen.
Arbeitsbedingungen
Man bekommt eigentlich alles gestellt, was man zum arbeiten braucht. Es ist sehr sauber und der Arbeitsplatz groß. Die Küche ist ebenfalls sehr schön und man kann dort gut kochen, wobei man eigentlich immer aus seiner Pause für irgendetwas geholt wird.
Durch ständige Diskussionen, kann der Lärmpegel laut werden.
Wenn es warm wird bekommen einige zwar einen Ventilator und es sind auch Jalousien vorhanden, aber nur im 2 Stockwerk. Bei extremer Hitze gibt es Eis aber auch bei 35 Grad wird man nicht entlassen und es gibt kein Verständnis, wenn es einem nicht gut geht.
Kommunikation
Zwischen den "niederen" Angestellten super zwischen den "höheren" Angestellten vorallem zum Ausbilder und zu einem der zwei Chefs sehr schlecht.
Man wird ausgespielt und die Worte werden einem im Mund rumgedreht.
Gehalt/Sozialleistungen
Für Azubi im unteren Mittleren Bereich
Gleichberechtigung
Frauen haben gleiche Chancen wie Männer. Wer sich mehr beugt kann einiges haben.
Festangestellte dürfen auf einem der Drei Parkplätze parken, Azubis nicht.
Interessante Aufgaben
Am Anfang bekommt man eine Vielfalt an Aufgaben. Natürlich auch welche die man nicht mag aber immer etwas neues und von Anfang an wird man eigentlich aufgefordert viel Leisten zu dürfen, was ich sehr mochte.
Jedoch wird man mit den Aufgaben alleine gelassen. Fragen kann man nur seine Azubikollegen.
Wenn man etwas falsch gemacht hat wird man erneut dazu aufgefordert es zu verbessern auch wenn man sagt, dass man es nicht versteht. Kann man die Aufgaben nicht erfüllen, bekommt man so schnell nichts mehr, was einen fördern könnte, sondern man bekommt nur noch einfache Aufgaben und bekommt sein "Versagen" oft nachgesagt, was gerade als Azubi sehr schlecht ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich bin angekommen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Als später Studi mit extrem buntem Lebenslauf, trat ich bei der KTC mein HiWi-Dasein an - eines der geilsten Dinge, das mir bislang passiert ist!
Hier zählte ich als Mensch, definiert durch meine innere Einstellung. Mein vielfältiger Lebenslauf war kein Manko, sondern ein Special Feature, das mich nicht als sprunghaft stigmatisierte, sondern signalisierte, dass ich mich gerne neuen Herausforderungen stelle & Abwechslung liebe (beste Voraussetzungen für einen Berater also).
Inzwischen bin ich fester Bestandteil des KTC Teams, habe sogar eine Teamleitung bekommen & kann mich jeden Tag aufs neue einbringen.
Genial ist auch, dass man innerhalb der KTC kurze Wege vorfindet & nix anonym ist. Das heißt Engagement wird gesehen und man bekommt ein positives Feedback. Vieles kann man mitentscheiden - man wird auf jeden Fall gehört.
Das Team ist auch gerne privat miteinander unterwegs, es bilden sich Freundschaften. Gemeinsam in die Kneipe, Feiern, Kino oder Trainieren, man findet immer jemanden der mitmacht.
Gemeinsam als KTC starten wir auch viele Aktionen wie Kart fahren oder Live-View mit Grillen zu WM und EM uvm. Das macht jedes Mal sehr viel Spaß und ist etwas, das ich in dieser Form nirgendwo sonst erlebt habe.
Allgemein ist das Betriebsklime und der Umgang innerhalb der KTC & ich hab schon vieles erlebt, etwas Besonderes, dass ich nicht missen will und sehr viel wert ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Im Bereich Kommunikation und Informationswege ist noch Verbesserungsbedarf, die Ansätze sind bereits auf einem guten Weg.
Arbeitsatmosphäre
Wir haben viel zu tun, jeder ist leidenschaftlich dabei und Zeit für einen kurzen Spaß oder irgendeine coole Aktion (Quadcopter schrauben und fliegen, u.ä.) findet man immer.
Work-Life-Balance
Als Berater hat man natürlich keinen 9to5 Job. Es kann durchaus auch mal länger gehen. Das bringt allerdings der Beruf ansich mit sich und hat mit dem Unternehmen nichts zu tun. Ich vergebe dennoch 5 Punkte, da die KTC einem doch sehr viel Flexibilität einräumt und man auch bei Projekten viel mitbestimmen kann, wo es hingeht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Darauf wird großen Wert gelegt. Was man zum Beispiel beim Umzug gut beobachten konnte. So wurden alle Deckenlampen gegen umweltfreundliche LEDs getauscht. Die alte Beleuchtung wanderte aber keineswegs auf den Müll, sondern wurde an Nachbarn und später auch via Facebook verschenkt. Zudem gibt es auch Pro bono Projekte. Hier wird gemeinnützigen Organisationen mit Beratungsleistungen geholfen. Zuletzt der Heimstiftung Karlsruhe, die eine Online Anlaufstelle für Jugendliche in Not ins Leben rufen wollte.
Karriere/Weiterbildung
Mir werden hier sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten geboten und meine Weiterbildungswünsche kann ich jederzeit äußern und sie werden gehört. Beispielsweise habe ich einen SpeedReading Kurs absolvieren dürfen, wurde PRINCE2 zertifiziert und habe für dieses Jahr bereits weitere Pläne geschmiedet.
Kollegenzusammenhalt
TOP - durch alle Abteilungen. Vor allem sehr freundschaftlich und auch privat trifft man sich gerne.
Vorgesetztenverhalten
Jederzeit konstruktive Zusammenarbeit. Hier ist auch die eigene Meinung sehr gefragt.
Kommunikation
Die KTC wächst momentan sehr stark. Das ist prima und bringt immer frischen Wind. Allerdings merken wir gerade, dass das Thema Kommunikation immer komplexer wird, da immer mehr Leute miteinbezogen werden müssen. Hier gibts auf jeden Fall noch ein wenig Verbesserungsbedarf aber wir arbeiten dran und verbessern uns stetig
Gehalt/Sozialleistungen
Als noch relativ junges und kleines KMU entspricht das Gehalt selbstverständlich nicht dem großer Beratungsunternehmen. Es wird auf jeden Fall darauf geachtet, dass sich das Gehaltniveau im Durschnitt bewegt.
Auch Praktika werden immer vergütet.
Der Umgang miteinander und die Perspektiven, die mir hier geboten werden, sowie die Flexibilität (ich bin sehr sportlich unterwegs und lege gerne auch morgens mal ne Trainings-Session ein - das ist durchaus auch möglich)
Gleichberechtigung
Transparente Gehaltssysteme und für jeden gleiche Aufstiegschancen. Gendertrennung gibt es hier nur auf der Toilette
Interessante Aufgaben
Vor allem sinnvoll und immer zielgerichtet
Arbeitsbedingungen
Beste Karriereperspektiven in interessantem...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Beste Karriereperspektiven in interessantem Beratungsumfeld und Freiraum Aufgabengebiete eigenständig zu definieren. Schnell Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen. Top Team!
Arbeitsatmosphäre
Offen , ehrlich, transparent - so wie man es sich wünscht.
Image
Nach innen und außen nur positives gehört.
Work-Life-Balance
Im Vergleich zur Branche Top.
Karriere/Weiterbildung
Nach oben gibt es keine Grenzen. Durchlässigkeit wird hochgeschrieben. Vorgesetzte fördern den Antrieb der Mitarbeiter.
Gehalt/Sozialleistungen
Fair und gerecht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf möglichst "grüne" Verkehrsmittel wird geachtet. Die gesamte Unternehmensphilosophie baut auf Nachhaltigkeit.
Kollegenzusammenhalt
Einzigartig! Weltklasse - macht einfach Spaß und ist eine Ehre mit allen zusammenarbeiten zu dürfen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Unterschied. Top!
Vorgesetztenverhalten
Immer freundlich, ehrlich und offen für neue Wege.
Arbeitsbedingungen
Sehr gut. Auf Infrastruktur und Arbeitsbedingungen wird hoher Stellenwert eingeräumt.
Kommunikation
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Unter den Mitarbeitern kann man alles ansprechen.
Gleichberechtigung
Wer leistet, wird belohnt. Unabhängig der Herkunft oder des Geschlechts. Hoher Anteil von Frauen in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben
Freiraum eigene Ideen zu verwirklichen. Selbstverwirklichung ist den Vorgesetzten wichtig.
Tut euch das nicht an..
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es gut, dass sie sich um die Freizeit der Mitarbeiter kümmern. Zum Beispiel mit vielen Events und Aktivitäten, wie Fahrrad fahren, Wandern oder ähnliches.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es nicht gut, dass sie mit mir nicht respektvoll umgegangen sind, dass sie mich behandelt haben, als ob ich ein kleines Kind wäre, dass man Überstunden machen MUSS, dass die Firma sehr klein ist, dadurch muss man mit jedem klar kommen.
Verbesserungsvorschläge
Anderer Umgangston mit den Mitarbeitern
Keine aufgezwungenen Überstunden
Werte der Firma auch umsetzen
Mehr Verständnis an Mitarbeiter
Geregelte Arbeitszeiten
Arbeitsatmosphäre
Angespannte Stimmung
Image
Nach außen gibt sich die Firma sehr kompetent und schick, aber da hatte ich einen komplett anderen Eindruck
Work-Life-Balance
Man muss bis zu 12 Stunden am Tag arbeiten und man wird dazu gezwungen in der Ausbildung Überstunden zu machen
Karriere/Weiterbildung
Man hat die Möglichkeit aufzusteigen, da die Firma ziemlich klein ist, aber man weiß nicht ob die Firma in Zukunft erfolgreich sein wird.
Vorgesetztenverhalten
Schreit seine Angestellten ohne Grund an
Arbeitsbedingungen
Es war gerade am Umbau und es gab keine Toiletten für Frauen. Die PC's waren aber top
Kommunikation
Absolut keine Absprachen, man bekommt auch nicht gesagt, was man zu tun hat und wird dann angebrüllt wenn man nichts macht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.