24 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bin fast ausschließlich auf Projekten, die ich mir selber suche
s.o.
Pünktliche & schnellere Begleichung der Reikos, Familienfreundliche Einstellung fördern, Homeoffice ermöglichen und Jobticket stellen / im Vorstellungsgespräch wurde versprochen die Anfahrtskosten zur Firma zu übernehmen
man sitzt allein im Büro, hat wenig zu tun, oder ist auf einem Projekt
HomeOffice gibts nicht, HomeOffice == Büro
Mülltrennung ja - das wars aber auch
Weiterbildung gibt es nur anhand von Büchern, aber mal Kurse / Fortbildungen: Fehlanzeige.
wenn man sich mal sieht, tauscht man sich aus - aber weniger über Arbeitsalltag als um das ganze drum herum
bin mittlerweile der "diebstälteste" Consultant nach 2 Jahren - alle anderen sind gegangen
Verbesserungsvorschläge, Wünsche und Kritik wird ignoriert. Stattdessen werden Kollegen bei realistischer Arbeitsplanung niedergemacht.
veraltete Hard- & Software, schlechte Ausstattung.
fehlt
keine Sozialleistungen, Reisekostenabrechnungen werden extrem spät überwiesen, Gehalt weit unter marktüblich
projektspezifisch
Zu meinem Einstieg als Technical Consultant habe ich ein MSI Gaming Notebook erhalten. Die Vorgesetzten engagieren sich sehr für ihre Mitarbeiter. Für mich wurde beispielsweise ein Zimmer in der Stadt gebucht, damit ich in Karlsruhe das Arbeiten anfangen kann (ich Stamme aus einem anderen Bundesland - pendeln unmöglich, Wohnungssuche bisher noch nicht erfolgreich). Man wird hier definitiv nicht fallen gelassen! Das Engagement für die Mitarbeiter ist einfach bemerkenswert, man fühlt sich von Anfang an gut aufgehoben.
Es gibt bis jetzt rein gar nichts zu bemängeln.
- Einblick in unterschiedliche Aufgabenbereiche und Themen
- Firmenbindung durch Events (jedoch mit dem Beigeschmack, das dies auf Kosten der eigenen Freizeit läuft, wie bereits erwähnt)
- Gut als Einstieg für Studenten und Berufsanfänger
Hierzu die jeweiligen Kommentare beachten...
- Mehr auf Mitarbeiter eingehen und den Fokus auf diese setzten (sind ja das A und O eines Dienstleistungsunternehmens)
- Die Habgier nach Geld und Umsatz zügeln und ein stetiges Wachstum sicherstellen
- Stammkunden in der Region aufbauen, damit Angestellte nicht ewig reisen müssen
- Work-Life-Balance sicherstellen (z.B. Überstunden ausbezahlen/abfeiern statt sie als "Investition in die Zukunft" zu bezeichnen)
- Kommunikation und Transparenz innerhalb des Unternehmens sicherstellen (z.B. einheitliche Gehaltsstrukturen)
Je nach Kunde durchwachsen, meist aber gute Erfahrung gemacht.
Intern sieht die Sache jedoch anders aus, jenachdem wer einem in die Arbeit dazwischenfunkt, kann es auch zum Micromanagement kommen.
Sollte man jedoch gerade in Ruhe arbeiten können, kann man auch auf einem Ohr Musik hören.
Das verkaufte Image wird von den Mitarbeitern so nicht wahrgenommen und auch in der Praxis nicht gelebt, wenn man einen Gewinn erwirtschaften kann (ggf. auch auf Kosten der Mitarbeiter).
Unternehmensberatung eben. Man ist viel unterwegs (Montag - Freitag) und hat somit, wenn man nicht gerade einen Kunden in der Nähe hat, keine Möglichkeit auf ein außerberufliches Umfeld.
Events vom Unternehmen werden auf den späten Abend oder auch Wochenenden gesetzt, damit auch die restliche Lebenszeit dem Unternehmen gewirdmet werden kann.
Unter Umständen kann man an Schulungen/Weiterbildungen teilnehmen. Aufstiege innerhalb des Unternehmens sind jedoch unwahrscheinlich, da die Hierarchiestruktur extrem flach ist und es vergleichsweise wenig Festangestellte zu HiWis gibt.
Alle Kollegen sind sehr nett und man hilft sich gegenseitig.
Man fühlt sich als richtiges Mitglied eines Teams.
Da die ältesten Kollegen Ende 30 sind und die meisten Mitte-Ende 20 sind, passt es soweit.
Je nach Vorgesetzten unterschiedlich.
Oft werden Ziele definiert oder Entscheidungen getroffen, die eben vom Vorgesetzten stammen, sodass man als Arbeitnehmer keine Chance hat entgegenzuwirken oder maßgeblich mitzuwirken, obwohl man die Umsetzung realisieren soll.
Arbeiten werden gerne an Mitarbeiter verteilt, die sowieso bereits viel zu tun haben oder sich nicht in der Lage fühlen zu widersprechen.
Arbeitsplätze etwas dicht beieinander, jedoch 2 Bildschirme und guter Laptop.
Im Sommer ist es recht hitzig, da es keine Klimaanlage gibt.
Es werden Getränke und Knabberzeug innerhalb des Büros bereitgestellt (da man aber meist beim Kunden ist, hat man davon natürlich recht wenig).
Interne Beschlüsse werden oft sehr spät oder garnicht erst kommuniziert, sodass man nicht immer weiß, in welche Richtung sich die Themen entwickeln oder wie bestimmte Vorgänge zu handhaben sind.
Die Fassung von Beschlüssen wird oft sinnlos in die Länge gezogen.
Dies führt zu unterschiedlicher Handhabung der Situationen durch die Angestellten, was wiederum zu unnötigem Chaos führt.
Eher im unteren Bereich der Mittelschicht. Als Einstieg ggf. akzeptabel, jedoch sollte man auch von einem kleineren Unternehmen nicht zu viel erwarten und mit den Big 4 vergleichen.
Keine Unterscheidung bei den Geschlechtern.
Abwechslung durch externe Kunden aber auch interne Projekte.
Ist man jedoch für längere Zeit bei einem langweiligen Projekt, dann gibt es keinen Wechsel, wenn das eingebrachte Geld stimmt, unabhängig davon, wie der Mitarbeiter dazu steht.
Vielen Aktivitäten um die Arbeit herum. Die Ehrlichkeit im Team
Projekte sind mit Reisen verbunden, je nach Projekt kann es nerven
Schlechte Projekte nicht annehmen
Mate, Obstkorb, süßes, Bier, .... perfekte Hardware gute Stühle, tolle Kollegen - Top!
Viel Arbeit die Spaß macht, Bei work-life-Happiness 5 Sterne
Devtalks, Weiterbildung und viele offene Stellen als Teamleiter. Die Firma wächst und sucht Personen die Personalverantwortung übernehmen wollen.
Durchschnitt, mit der Barauszahlung Verpflegungsmehraufwändungen kommen ein Paar tausend im Jahr obendrauf.
Nicht negatives, ja der Müll wird getrennt ...
Top
Wir behandeln unseren Cheff gut :-)
Top, Tür immer offen einfach reinlaufen. Nimmt sich in der Regel sofort Zeit.
Top Hardware, Top Stühle, Top Internet
Nur 4 Sterne, da viel tolles zu tun ist, wir verteilt arbeiten leidet leider die Kommunikation darunter. Obwohl technisch mit Teams, Threema, Jabber etc. alle Kanäle angeboten werden.
Ist kein Thema. Die Frage an sich stellt sich bei uns nicht.
Klar das ist ja das beste an einer Unte4nehmensberatung
Toller Zusammenhalt, viele Aktivititäten, absolut hoher Anspruch an eigene Qualität, technisch wird mit dem aktuellen Stand der Technik gearbeitet
nichts
Familienfreundlicher werden. Je nach Einsatzort ist nicht immer die nötige Flexibilität gegeben. (Kleinkind)
Die Kollegen sind Top.
Im Kühlschrank steht Bier.
Der Umgang von Seiten des Managements.
Mangelndes Investment in Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter.
Die mangelhafte Qualifizierung und Einarbeitung, bevor Leute auf Projekte geschickt werden.
Ein respektvoller Umgang von Seiten des Managements wäre mal ein Anfang.
Da die Belegschaft gefühlt alle 2 Jahre zu einem Großteil ausgetauscht ist, sind die "Karrierechancen" gut.
Für die Karriere förderlich ist auch, wenn man beim Kunden ein besseres Arbeitsumfeld hat.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Um Pünktlichkeit "wird sich bemüht".
Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist laut BIBB unterdurchschnittlich.
Der Ausbilder für IT Berufe ist fachlich und persönlich top.
Leider wird dir Ausbildung nicht von Ihm, sondern einer Suchmaschine Ihrer Wahl durchgeführt.
Der Umgang des CEO hat bezüglich eines respektvollen Umgangs viel Speilraum nach oben.
Das Verhalten zwischen den Kollegen ist super, locker und respektvoll
Das Verhalten zwischen dem Personal und der führenden Ebene könnte verbessert werden und respektvoller sein
Ehrliche Kommunikation, tolles Team
Ein bisschen Mehr Pflanzen könnte das Büro gebrauchen - sehr modern.
Die Arbeit macht Spaß - es ist ein tolles Team.
Das Team, die Wertschätzung der Mitarbeiter.
Immer vorne dabei zu sein bedeutet auch immer was neues zu lernen, einzusetzen. Das mag für Nerds einfach sein, für nicht IT Native Personen erfordertes konstantes dazulernen.
Bleibt so ehrlich wie ihr seid. Das schicke Büro kann Pflanzen gebrauchen. Mehr Mitarbeiterparkplätze wären gut.
Klare Aufgaben, Leistung wird gesehen und anerkannt. Jährliches Personalentwicklungsgespräch mit fundiertem Feedback.
Es wird nicht langweilig. Der Anspruch ist hoch aber klar kommuniziert.
Alle Lampen wurden durch LED Lampen ersetzt. Auszubildende erhalten die ScoolCard
Mit unzähligen Team Events - legendäre Jahres-Kick-Offs gibt es Möglichkeiten sich kennen zu lernen.
Top, klar gibt es auch mal Kritik, aber in der Regel begründet und fundiert. Vorgesetzte erwarten das es läuft.
Was soll ich sagen Nerd like. Top Schreibrischstuhl 2x24" Monitor , 16 GB ... RAM ....
Könnte besser sein, es ist alles dokumentiert und es sollte zuerst selbst im Wiki nachgeschaut werden.
Ich bin in der Administration - die Aufgaben sind standard Aufgaben.
Für Getränke ist gesorgt, wenn man was kleines braucht wird es auch meist gekauft, die Küche ist sehr schön und groß und man kann dort kochen.
Kein Gutes Arbeitsklima, keine Kommunikation, kein Verständnis, zu starke Hierachie, lautes Gespräch und einseitig...
Auch mal Festangestellte einstellen, den Azubis was beibringen und sie nicht alleine lassen, auf Überstunden achten und Azubis freiraum zum lernen geben. ZUHÖREN und Verständnis zeigen. In Krankheit und Urlaub den Angestellten in Frieden lassen. Ebenfalls aufhören, nur weil man ein Problem hat, unruhe zu stiften zwischen den Kollegen.
Sind die Vorgesetzten nicht im Haus herscht ein super Arbeitsklima. Früher, zu Beginn meiner Ausbildung war dieses auch sehr schön. Wir durften Musik hören, Rauchen war auch erlaubt und es war ein bisschen Spaßeln erlaubt.
Später wurde dann alles verboten. Rauchen wurde noch zugelassen aber man wurde immer dumm angemacht. Handys wurden vor beginn der Arbeit eingesammelt, Musik durfte gar nicht mehr gehört werden. Zum reden, auch wenn es Geschäftlich war, musste man in die Küche gehen.
Alle genervt und schlechte Laune.
Der angebliche "Ausbilder" hatte ein Schild bei sich hängen auf dem Stand. Der Humor wird vor der Tür gelassen.
Meiner Meinung sagt das alles.
Zu Beginn bemerkt man diese leider nicht, da die Firma versucht einen Super Eindruck zu hinterlassen und die Mitarbeiter sich nicht trauen etwas zu sagen.
Leider nach ausenhin super, siehe die Rezenssionen. Ist aber in wirklichkeit nicht so.
Selbst wenn man alles befolgt, wird man irgendwann zur Zielscheibe.
Ich habe gekündigt und mein Chef wollte nicht, dass ich gehe und hat meine Azubikollegen dafür verantwortlich gemacht, obwohl ich ausdrücklich sagte, dass dies nicht der fall ist.
Urlaub muss genehmigt werden. Bei 2 Tagen 4 Tage vorher. Jemand muss deine Arbeit übernehme können. Auszubildende rennen ihrem Urlaub hinterher, obwohl es eigentlich nicht so sein sollte. Azubis werden auch im Urlaub angerufen und wenn es dumm läuft auch zurückgeholt
Arbeitszeiten gibt es nicht wirklich. Nur einen Beginn. Das Ende ist offen und Überstunden werden verlangt. Ich habe in einem Jahr 190 Überstunden gehabt die nicht ausgeglichen wurden. Als Azubis nicht denkbar und ich durfte eine halbe Stunde einmal nachholen, da ich früher zum Arzt musste.
Apropos Arzt: Man muss vorweisen können, dass man wirklich dringend zum Arzt muss, sonst soll man früher oder danach oder zum Krankenhaus gehen.
Azubis müssen nach der Schule IMMER in den Betrieb kommen und wenn es nur für eine Viertel Stunde ist.
Meiner Meinung kaum vorhanden, da die Chefs immer einen Grund finden einen vorher zu Kündigen
Ich war Azubine dort und der Zusammenhalt zwischen den Azubis und Hiwis war stehts toll. Das Arbeitsklima unter ihnen war auch Klasse, da es ein sehr junges Team ist.
Dies hätte auch sehr gut funktioniert, wenn die Führungsebene sich nicht absichtlich auf ein höheres Podest gesetzt hätte und eine Kommunikation unmöglich war.
Es gab circa 50 Hiwis, Azubis usw. und darauf 6 Festangestellte.
Für den Bürobereich kamen 4 Auszubildende auf einen Ausbilder, welcher nicht mal als Ausbilder eingetragen wird, da er keinen Ausbilderschein hat.
Mit den Vorgestezten war es meist nicht möglich über Anliegen oder auch Wünsche oder Vorschläge zu reden.
Die Vorgesetzten erwarten von den "unteren Angestellten" stehts, dass sie ihnen alles hinterher tragen. Die Kommunikation ist furchtbar und selbst wenn man beweisen kann, dass man diese Aufgabe nichtt zugeteilt bekommen hat, bekommt man sofort Konsequenzen zu spüren. Eine Ausprache ist nicht möglich und wenn, dann nur von der Führungsebene und man selbst hat zu schweigen.
Man bekommt eigentlich alles gestellt, was man zum arbeiten braucht. Es ist sehr sauber und der Arbeitsplatz groß. Die Küche ist ebenfalls sehr schön und man kann dort gut kochen, wobei man eigentlich immer aus seiner Pause für irgendetwas geholt wird.
Durch ständige Diskussionen, kann der Lärmpegel laut werden.
Wenn es warm wird bekommen einige zwar einen Ventilator und es sind auch Jalousien vorhanden, aber nur im 2 Stockwerk. Bei extremer Hitze gibt es Eis aber auch bei 35 Grad wird man nicht entlassen und es gibt kein Verständnis, wenn es einem nicht gut geht.
Zwischen den "niederen" Angestellten super zwischen den "höheren" Angestellten vorallem zum Ausbilder und zu einem der zwei Chefs sehr schlecht.
Man wird ausgespielt und die Worte werden einem im Mund rumgedreht.
Für Azubi im unteren Mittleren Bereich
Frauen haben gleiche Chancen wie Männer. Wer sich mehr beugt kann einiges haben.
Festangestellte dürfen auf einem der Drei Parkplätze parken, Azubis nicht.
Am Anfang bekommt man eine Vielfalt an Aufgaben. Natürlich auch welche die man nicht mag aber immer etwas neues und von Anfang an wird man eigentlich aufgefordert viel Leisten zu dürfen, was ich sehr mochte.
Jedoch wird man mit den Aufgaben alleine gelassen. Fragen kann man nur seine Azubikollegen.
Wenn man etwas falsch gemacht hat wird man erneut dazu aufgefordert es zu verbessern auch wenn man sagt, dass man es nicht versteht. Kann man die Aufgaben nicht erfüllen, bekommt man so schnell nichts mehr, was einen fördern könnte, sondern man bekommt nur noch einfache Aufgaben und bekommt sein "Versagen" oft nachgesagt, was gerade als Azubi sehr schlecht ist.
So verdient kununu Geld.