43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Meine Ausbildung bei der KTC
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich durfte mir selber einen neuen Arbeitslaptop aussuchen.
Es gibt Firmen-Events, wo man zusammen etwas unternimmt, wie Kart fahren, Kick-Off, Restaurantbesuch...
Kostenlose Getränke und Snacks :)
Arbeitsatmosphäre
Angenehme Arbeitsatmosphäre, man hilft sich gegenseitig.
Karrierechancen
Kosten für IT-Zertifizierungen werden von der Firma bezahlt.
Ich wurde nach der Ausbildung übernommen.
Arbeitszeiten
Coronabedingt war auch HomeOffice möglich.
Die Ausbilder
Kompetent und freundlich. Respektvoller Umgang mit den Arbeitnehmern, TOP!
Aufgaben/Tätigkeiten
Man ist 3 Tage im Betrieb und 2 Tage in der Berufsschule.
Ich war im Bereich Softwareentwicklung tätig.
Variation
Während meiner Ausbildung konnte ich an vielen Projekten, auch Kundenprojekten, mitarbeiten. Man lernt so viele Technologien kennen, die Lernkurve ist sehr steil.
Ausbildungsvergütung
Spaßfaktor
Respekt
Unternehmen ist an sich in Ordnung, für die Thesis gibt es eventuell bessere Stellen
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Freiraum für selbstständiges Arbeiten
- Home Office wird geduldet
- Für Getränke ist gesorgt
- unkomplizierter Bewerbungsprozess
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn man schon Thesisstudenten einstellt, sollte man als Unternehmen eventuell auch mehr Interesse zeigen . An sich kann ich bestätigen, dass man etwas auf sich allein gestellt ist. Über den ganzen Bearbeitungszeitraum wurden keine wirklichen Anforderungen an die Arbeit gestellt, erst im finalen Bewertungsgespräch wurden Verbesserungsvorschläge und Kritik kommuniziert (war dann übrigens zu spät).
Verbesserungsvorschläge
- Den Thesisstudenten etwas mehr entgegen kommen und mehr Interesse zeigen (bessere Betreuung)
- Onboarding läuft in anderen Unternehmen deutlich professioneller, bei der KTC muss man lediglich paar Papierbögen unterschreiben.
- Themen für Abschlussarbeiten mehr auf das Unternehmen ausrichten. Mein Thema hatte rein gar nichts mit dem Unternehmen zu tun, weswegen es schwerer war, sich dort einzugliedern und seinen Platz zu finden.
Arbeitsatmosphäre
Alle Kollegen waren soweit sehr nett und respektvoll. An sich ist die Arbeitsatmosphäre weitestgehend locker.
Image
Nach dem Bewerbungsgespräch hatte ich definitiv höhere Erwartungen. Allein in meinem Angestelltenzeitraum haben 2-3 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Spricht nicht wirklich für die KTC.
Work-Life-Balance
Als Praktikant ja, da ich mir mehr oder weniger alles selber einteilen konnte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung
Karriere/Weiterbildung
Für den Einstieg bestimmt ein gutes Unternehmen, um erste Erfahrungen zu sammeln. Karriere kann ich mir bei der KTC jedoch nicht vorstellen.
Kollegenzusammenhalt
Hatte nicht all zu viel mit den Kollegen dort zu tun, machen jedoch einen freundlichen Eindruck.
Umgang mit älteren Kollegen
Da ich kaum ältere Kollegen getroffen habe, gehe ich mal weniger davon aus, dass diese auch geschätzt werden.
Vorgesetztenverhalten
An sich größtenteils respektvoll. 3 Sterne, weil meine Thesis während dem Bearbeitungszeitraum nie wirklich gelesen wurde, weswegen ich auch kaum Verbesserungsvorschläge oder weitere Anregungen erhalten habe.
Arbeitsbedingungen
Für die Abschlussarbeit hat man zwei große Bildschirme, Maus und Tastatur zur Verfügung (leicht veraltet). Viel mehr gab es nicht, habe aber auch nicht mehr benötigt.
Kommunikation
Im Rahmen der Thesis wurde nicht wirklich viel kommuniziert. Wenn man gezielt das Gespräch mit dem Betreuer sucht, findet es in der Regel auch statt. Ein richtiges Feedback gab es während der Bearbeitungszeit jedoch nicht wirklich.
Ansonsten hat keine wirkliche Übergabe von meinem ursprünglichen Betreuer A (hat Unternehmen verlassen) zu Betreuer B stattgefunden. Dieser wusste somit nicht, was vorab ausgemacht und geplant war.
Gehalt/Benefits
Für die Thesis bzw. als Praktikant durchaus fair. Festangestellte werden wohl eher unterdurchschnittlich bezahlt, so wie ich das mitbekommen habe.
Interessante Aufgaben
Habe eigentlich nur an meiner Thesis gearbeitet. Anderweitige Aufgaben waren zwar geplant, kamen jedoch aufgrund der Coronasituation nicht zu Stande.
Ausbildung bei der KTC
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Die tolle Arbeitsatmosphäre
-Kostenlose Getränke und Snacks
-Es wird viel zusammen gekocht und auch nach Feierabend geht man gerne noch mit den Kollegen weg
-Selbstständiges Arbeiten - auch schon zu Beginn der Ausbildung
-Tolles Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-
Verbesserungsvorschläge
-
Arbeitsatmosphäre
Hier gibt es nichts auszusetzen. Man kann immer lachen und findet immer jemanden zum Reden - sowohl über Berufliches als auch Privates.
Karrierechancen
Es liegt im Sinne der KTC, die Auszubildenden nach ihrer Ausbildung zu übernehmen.
Arbeitszeiten
Es gibt feste Zeiten von 08:30 - 17:30 Uhr, in der das Büro besetzt sein muss. Da ich am Empfang arbeite, passe ich meine Arbeitszeit den o.g. Zeiten an.
Ausbildungsvergütung
Liegt im Durchschnitt für die Größe des Unternehmens. Als Ausbildungsgehalt völlig in Ordnung.
Die Ausbilder
Ich durfte von Anfang an selbstständig arbeiten. Nach einem Jahr habe ich in jedem Bereich mitgearbeitet und Kenntnisse erlangt. Vertrauen wird groß geschrieben.
Spaßfaktor
Großartiges Kollegium. Man hat immer Spaß und kann viel gemeinsam lachen. Besonders Freitags, wenn viele Mitarbeiter im Büro sind, herrscht eine sehr offene und herzliche Stimmung.
Aufgaben/Tätigkeiten
Wie schon gesagt, bekomme ich Einblicke in jeden Bereich und auch von Anfang an viel Vertrauen entgegen gebracht.
Variation
Es sind viele unterschiedliche Aufgaben. Da man der erste Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter ist, herrscht immer viel Abwechslung.
Respekt
Wie schon gesagt, ein sehr kollegiales Verhalten und immer 100% Respekt und Gleichberechtigung.
Gutes Krisenmanagement
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Sicherheit geht vor. Jeder hat die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Im Büro wurden Schutzmaßnahmen getroffen.
Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?
keine
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
alles ist gut
Arbeitsatmosphäre
Die im Büro Verbliebenen versuchen, die gute Stimmung durch gemeinsames Essen (mit Abstand) aufrecht zu erhalten.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten sind möglich
Kollegenzusammenhalt
Die im Büro Verbliebenen versuchen die gute Stimmung über eine tägliche online Teatime an die Kollegen im homeoffice weiterzugeben.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind der Stimmung der Mitarbeiter interessiert.
Kommunikation
Kummunikation läuft gut über Teams.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Gemeinsam voran kommen
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Mensch steht im Vordergrund
- Open Door Policy
- Man kann über alles sprechen und findet auch eine Lösungsmöglichkeit
- Freiraum sich persönlich einzubringen
- Der Volle Kühlschrank
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-
Verbesserungsvorschläge
- Perspektiven und Geschäftsrelevante Themen besser und transparenter kommunizieren.
- Kritischer mit eigenem Verhalten auseinander setzen
Arbeitsatmosphäre
Angenehm und entspannt. Den Entwicklern wird vertraut, dass sie ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen leisten. Untereinander hilft man sich gegenseitig und es gibt keine "Revier-Kämpfe". Die Stimmung ist froh und munter und man kann auch meist Musik hören.
Image
kompetent, ehrlich, zuverlässig: Was Kunden versprochen wird, wird hier von Mitarbeitern gelebt.
Work-Life-Balance
Typische Consulting Situation: der Reiseaufwand ist stark abhängig von Projekt und Kunde. Urlaub kann, vorausgesetzt der Kunde spielt mit, auch problemlos genommen werden. Jeder entscheidet selbst wie man die Arbeit über die Woche verteilt - Kein "Zeit absitzen" verhalten.
Karriere/Weiterbildung
Karriere-Perspektiven sind nicht 100% klar und Auskunft muss aktiv angefordert werden. Das selbe gilt für Weiterbildung. Fragt man nach nimmt man sich die Zeit auf einen einzugehen und individuell auszuarbeiten was möglich ist.
Gehalt/Benefits
Wer mit realistischen Vorstellungen zum Thema Gehalt rein kommt wird auch nicht enttäuscht. Das Gehalt ist der Unternehmensgröße entsprechend angemessen. Sollte man doch mal unzufrieden sein findet man meist trotzdem eine Lösung. Das Gehalt wird immer pünktlich und korrekt bezahlt. Bei Fragen zum Thema Gehalt kann man sie schnell klären. Durch diverse Zusatzzahlungen ist es möglich sein Gehalt aufzubessern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man versucht nicht verschwenderisch zu sein und trennt den Müll.
Kollegenzusammenhalt
Großartiges Kollegium. Man findet immer jemanden in der Mittagspause um etwas zu quatschen. Auch in Internen Projekten findet eine offene und ehrliche Kommunikation statt. Wer fragt, dem wird auch geholfen. Regelmäßige Veranstaltungen (Stammtisch, Kart-Fahren uvm.) stärken das Gemeinschaftsgefühl.
Umgang mit älteren Kollegen
Gegenseitiger Respekt in beide Richtungen. Die Jungen bringen den frischen Wind mit und lernen von den Alten. Die Alten geben ihre Erfahrung weiter und sind offen für das, was die Jungen ins Unternehmen bringen.
Vorgesetztenverhalten
Manchmal ist nicht 100% klar wohin das Schiff steuert und was eigentlich geplant ist. Auch in Konflikt Situationen setzt man sich nicht immer kritisch mit der Ursache des Problems auseinander um eine Lösung zu finden. Alles in allem sind die Vorgesetzten daran interessiert nähe zu ihren Mitarbeitern aufzubauen und auch auf menschlicher ebene zusammen zuarbeiten und gemeinsam vorwärts zu kommen.
Arbeitsbedingungen
Voller Getränkekühlschrank (Mate, Wasser, Bier und weiteren Getränken), Kaffee inklusive, Süßigkeiten auf dem Tisch: da fehlt es an nichts. Im Sommer wird sogar noch Eis organisiert ;). Die Räume sind Groß und angenehm beleuchtet. Die technische Ausstattung ist im großen und ganzen sehr gut: Die Computer sind in Ordnung, die Laptops sind top. Auf jedem Tisch stehen 2 Bildschirme. Die Büros haben keine Klimaanlage, trotz Ventilatoren kann es daher im Sommer mal wärmer werden (aber es ist nicht unerträglich).
Kommunikation
Man spricht viel und offen miteinander. Man tauscht sich auch immer wieder über laufende Projekte und Probleme aus. Trotz der Abwesenheit durch Geschäftsreisen bekommt man alles Relevante für die Arbeit mit. Während dem Jahr wird man nur gelegentlich über laufende Geschäfts-Themen informiert, dafür erhält man regelmäßig Einblick in die Zahlen des Unternehmens. Alles in allem kann man hier mit jedem über alles sprechen und viel erreichen solange man darüber spricht.
Gleichberechtigung
Hier zählt der Mensch und nicht das Geschlecht.
Interessante Aufgaben
Als Consultant ist man darauf angewiesen ein Spannendes Projekt zu bekommen, da man dafür die meiste Zeit investieren wird. Was Projekte in der KTC angeht ist viel Freiraum für eigene Ideen und sich selbst einzubringen. Man ist immer daran interessiert auf dem neuesten Stand des Technology-Stacks zu sein und offen für Änderungsvorschläge.
Bilde dir deine eigene Meinung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass mir als Quereinsteiger die Chance ermöglicht wurde, ohne Vorkenntnisse eine neue Berufsrichtung einzuschlagen. Für das entgegengebrachte Vertrauen der Firma bin ich bis heute dankbar. Was man jedoch nicht vergessen darf, Vertrauen bringt gewisse Pflichten mit sich. Wie im Privatleben baut auch eine Geschäftsbeziehung auf Geben und Nehmen auf. Und die Firma bietet viele Möglichkeiten, sich durch Eigeninitiative einzubringen. Das ist auch der Vorteil an kleinen Unternehmen. Man wird gesehen.
Darüber hinaus sollte man aber verstehen, dass die Consultingbranche kein klassischer 9-to-5 Job ist, daher Reisebereitschaft und eine gewisse Flexibilität erfordert. Das kann schnell zur Frustration führen, der Geschäftsleitung kann man das jedoch nicht zum Vorwurf machen. Ich sage das bewusst, weil ich oft miterlebe, wie sich Ernüchterung einstellt, wenn sich die Vorstellungen nicht mit der Realität decken.
Grundsätzlich zeichnet sich die KTC durch ihre Mitmenschen aus. Die Geschäftsleitung, hat aus meiner Sicht, immer ein offenes Ohr. Der kollegiale Zusammenhalt ist vorbildlich und es kommt nicht selten vor, dass aus Arbeit Freundschaften entstehen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Super Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bei der Thesis wurde ich immer gut unterstützt. Eigeninitiative ist immer gut!
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind super gelegt. Die Freizeit kommt nicht zu kurz
Karriere/Weiterbildung
Eine Direkteinstellung wurde schon bei der Bewerbung vorgeschlagen.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Kommunikation
Alle Mitarbeiter sind offen und nehmen sich die Zeit, um Fragen zu beantworten.
Interessante Aufgaben
Das Thema für die Bachelorthesis durfte ich mir selbst aussuchen
Arbeitsatmosphäre
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Kollegen top - Kommunikation und Vorgesetzte flop
Gut am Arbeitgeber finde ich
Chancen für Quereinsteiger, unkompliziertes Bewerbungsverfahren, super Kollegen, einsteigerfreundlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
schlechte Kommunikation, Unzuverlässigkeit ("zuverlässig" ist einer der Kernwerte der KTC...), miserable Geschäftsführung, zu kurzfristige und engstirnige (Haudrauf-)Strategien, schlechte Betreuung, unterirdische Onboardings, schlechtes Gehalt, kaum Benefits, man wird oft alleingelassen
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter besser behandeln, langfristig und nachhaltig denken, (konstrutkive) Kritik ernst nehmen, mehr mit den Mitarbeitern reden und versuchen eine Lösung zu finden anstatt gleich das Hackebeil zu schwingen, auf die Mitarbeiter hören und deren Ideen bzw. Verbesserungsvorschläge annehmen, an Termine halten und diese nicht unnötig platzen lassen, besser kommunizieren
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist unter den Kollegen super. Wenn die Führungsebene nicht reinpfuscht und unrealistische Ziele setzt oder man von der cholerischen Geschäftsführung in Ruhe gelassen wird, lässt sich bei der KTC recht gut arbeiten.
Image
Nach außen gibt man sich professionell und technologisch kompetent. Nach innen wird das Bild einer "Familie" aufgebaut. Leider ist letzteres ein Trugbild. Wenn die Ergebnisse nicht stimmen, werden Mitarbeiter entweder vergrault und zur Selbstkündigung gebracht und kritische oder frustierte Kollegen auf "Strafprojekte" versetzt, damit diese die Stimmung nicht runterziehen.
Work-Life-Balance
Ist hier nicht wirklich gegeben. Am besten soll man schuften ohne Ende und dabei an die Firma denken und nicht an sich selbst. Laut Geschäftsführung denken die Mitarbeiter natürlich immer nur an sich selbst und nicht an die Firma, wie egoistisch von ihnen dies zu tun. Wenn man an Team Events nicht teilnimmt, wird das nicht gerne gesehen. Als Consultant darfst du gerne nach Feierabend in irgendwelchen Hotels vergammeln.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht. Die firmeneigene Academy ist das ungeliebte Stiefkind der Firma. Die Karrieremöglichkeiten sind nicht sehr groß, was nicht verwundert bei der Größe der Firma. Es gibt ein paar Abstufungen als Consultant und man kann maximal Teamleiter werden. Dies aber auch erst nach einigen Jahren. Ob man hier überhaupt Teamleiter sein will, ist eine ganz andere Frage. Als Erfahrener kann einem die KTC nicht wirklich etwas bieten, da ist man woanders besser aufgehoben.
Gehalt/Benefits
Als ITler in Karlsruhe ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich. In manchen Unternehmen und vor allem mit einer so hohen Reisetätigkeit können Erfahrene locker das 2-3fache des Gehalts im Vergleich zur KTC verdienen. Gehaltserhöhungen werden abgeschmettert, da laut Geschäftsführung jeder gleich (wenig) in der KTC verdienen soll. Als Einsteiger im Management Consulting ist das Gehalt ganz ok, mit Erfahrung verdient man aber auch dort zu wenig. Es gibt eine betriebliche Rente, allerdings kann man erst nach einiger Zeit davon profitieren. Viele Mitarbeiter wissen nicht einmal dass es sie gibt (schlechte Kommunikation). Es gibt kostenlose Snacks und Getränke. Ansonsten gibt es keine weiteren Sozialleistungen/Benefits.
Kollegenzusammenhalt
Die große Stärke der KTC sind die Kollegen und deren Umgang untereinander. Es gibt viele junge Mitarbeiter und man hat, vor allem bei den Entwicklern eine sehr positive Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und federt somit die Inkompetenz der Führungsebene ganz gut ab. Man kocht zusammen oder bekommt von Kollegen gekocht
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt nicht viele erfahrenere Kollegen. Die sind alle gegangen, weil sie die Schnauze voll hatten oder sie wurden einfach rausgeschmissen. Dadurch dünnt sich die Brücke zwischen Management und Kollegen aus. Wichtiges Know How ist damit verloren gegangen und es gibt quasi keine Teamleiter mehr. Teilweise werden Consultants auf Projekte geschickt, die sie ausdrücklich nicht angehen wollen. Auch wenn ein Consultant vor dem Einstieg explizit in einem gewissen Bereich nicht arbeiten will, wird er dazu gezwungen.
Vorgesetztenverhalten
Du rennst gerne deinen Vorgesetzten hinterher? Du lässt dich gerne von Cholerikern anschreien? Dann komm zur KTC und lass dir eine Lehrstunde in völliger Inkompetenz, Wischiwaschi-Rhetorik oder Haudrauf-Argumentation geben! Bestimmt gefällt es dir auch, dich von einem Bauleiter (Man denke an Earls Vorgesetzten in der Sendung "Die Dinos") im baustellentauglichen Stil belehren zu lassen. Wenn du ein Anliegen hast, darfst du gerne auf der Couch in seinem Büro warten, während er an einem CAD Programm irgendwelche Adapter für sein Segelschiff baut in der Arbeitszeit. Mitarbeiter werden allerdings kritisiert, wenn die Arbeitszeit nicht 100% der Arbeit gewidmet wird, was natürlich nicht immer möglich ist.
Arbeitsbedingungen
Unbezahlte Überstunden werden erwartet. Schlechte Zeitplanung von Vorgesetzten. Bsp: Ein Entwickler schätzt den Aufwand für eine Aufgabe bei etwa 2-3 Wochen. Vorgesetzter: "Das schaffst du in einem Tag!" Ende vom Lied: in einem Tag die Aufgabe fertiggeschludert und die nächsten 12 Wochen gebraucht, um die Fehler zu korrigieren und das Teil richtig zum Laufen zu bringen. Urlaube werden teilweise nicht früh genug oder erst gar nicht trotz mündlicher Zusage freigegeben. Man sollte bei Buchungen also vorsichtig sein. Verbesserungsvorschläge und Ideen werden von oben gerne abgeschmettert. "Diese faulen Milennials haben ja keine Ahnung... Es ist doch alles gut wie es ist... Nein, das haben wir hier schon und es ist gut so.... Nein, zu teuer..."
Missstände wollen nicht gesehen werden und selbst wenn die Hütte schon lichterloh brennt, wird nicht einmal ein kleiner Tropfen darauf gegossen. Wenigstens ist es schön warm und hell, wenn alles brennt. Home Office gibt es offiziell für die Kollegen nicht. Für die Vorgesetzten schon- Der Handwerker kommt heute zwischen 9-17 Uhr oder ein Paket muss unbedingt empfangen werden? Vorgesetzte lassen wichtige Termine einfach kurzfristig platzen deswegen.
Kommunikation
Die Kommunikation ist ein großes Manko der KTC. Vor allem die mittlere und obere Führungsebene hat hier noch viele Hausaufgaben zu machen. Termine werden ohne Absage nicht wahrgenommen. Die Kommunikation nach außen ist schlecht. Oftmals wird nicht auf Emails oder Anrufe von Außenstehenden reagiert und man wird im Dunkeln gelassen. Dies ist sehr schlecht, wenn man bspw. auf die Zusage oder den Vertrag für eine Stelle wartet. Man muss seinen Vorgesetzten oft tagelang hinterherrennen wenn man eine Freigabe oder ähnliches benötigt. Viele selbstverständliche Dinge werden nicht kommuniziert und wenn man sich nicht alles mühselig selbst erfragt gehen diese Dinge verloren. Transparenz fehlt und Übersichtlichkeit. Unter den Kollegen ist die Kommunikation meist ok.
Interessante Aufgaben
Je nach Bereich können die Aufgaben interessant und abwechslungsreich sein. Man wird jedoch nicht wirklich auf diese vorbereitet. Von den Vorgesetzten kommt keine oder nur sehr wenig Hilfe und Unterstützung. Es kann allerdings sehr langweilige und unnötige Aufgaben geben. Bspw. gab es Praktikanten im Management Consulting Bereich, die einfach in einen separaten Raum gesetzt wurden, um dort alleingelassen langweilige Powerpointfolien zu machen, statt sie am Tagesgeschäft (bspw. Kundenprojekten) unterstützend agieren zu lassen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung
Zufrieden und steile Erfahrungskurve
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Sehr guter zusammenhalt der Kollegen (auch auserhalb der Geschäftsräume wird sich getroffen auf ein Bier oder Kaffee)
- Junges motiviertes Team
- Firmenevents (Fahrradtour, Weihnachtsmarkt, Grillen... )
- Snacks und Getränke for free
- Standort (nah zur Autobahn und 10 min Fußweg zum Bahnhof)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einige Berater sind die ganze Woche über beim Kunden, da sie nicht die Möglichkeit haben von der KTC aus zu arbeiten. Die KTC bemüht sich jedoch Projekte mit mind. 1 Remoteanteil zu bekommen, dass alle Berater Freitags im Haus sind.
Verbesserungsvorschläge
- Stammkunden in der Region aufbauen, dass die Miratbeiter mit wenig Reisebereitschaft größere Chancen auf ein Projekt in der nähe haben.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Schreibt hier bloß nicht eure Thesis!
Gut am Arbeitgeber finde ich
viel Freiheit für selbständiges Arbeiten, 2 Bildschirme, relativ gute Chancen auf eine Übernahme, unkomplizierte Bewerbung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
so gut wie keine Betreuung, schlechtes Onboarding, man wird gar nicht wirklich in die Firma eingeführt, Thema der Arbeit ist völlig egal, kein praktischer Nutzen der Arbeit, miserable Geschäftsführung, der Mitarbeiter ist egal (hauptsache es kommt Geld rein), schlechte Stimmung in der Firma (viele Leute haben gekündigt oder wurden rausgeekelt)
Verbesserungsvorschläge
bessere Betreuung für Abschlussarbeiten
Kommunikation verbessern
einen praktischen Nutzen für Abschlussarbeiten schaffen
Onboarding verbessern
Home Office einführen
Arbeitsatmosphäre
Ich habe bemerkt, dass Leute mit der Geschäftsführung zusammenprallen und es da öfters Ärger gab. Für mich selbst war es ganz ok, mich hat man in Ruhe gelassen.
Image
Viel heiße Luft.
Work-Life-Balance
Während meiner Thesis gegeben. Die Consultants haben nicht viel davon. Von Mo bis Do auf Projekt und am Fr müssen die meisten länger bleiben, um interne Projekte zu bearbeiten. Home Office wird nicht gewährt. Manch ein Consultant muss dann fr weit herreisen, nur um dämliche Powerpointfolien zu erstellen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt hier leider keinerlei Möglichkeiten sich weiterzubilden, von Büchern, die irgendwo rumfliegen mal abgesehen. Karriere ist hier wohl auch nicht so stark möglich. Teamleiter ist das höchste der Gefühle in so einem kleinen Unternehmen. Weiter als das wird man nicht kommen, da das mittlere Management und die Geschäftsführung sich wohl nie ändern werden und die gleichen Leute dort sitzen werden.
Gehalt/Benefits
Für die Thesis ist das Gehalt als Praktikant völlig ok. Vor allem wenn man beachetet, dass man quasi nur freitags vor Ort ist. Sozialleistungen gibt es soweit ich weiß gar keine.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird nur scheinbar getrennt, es werden alte Pizzakartons lange im Lager gelagert.
Kollegenzusammenhalt
Ich habe nicht allzu viel mit den Kollegen arbeitstechnisch zu tun gehabt, da ich die meiste Zeit nur vor dem PC saß und die Arbeit geschreiben habe. An sich machen alle einen netten Eindruck und ich denke es gibt einige kompetente Kollegen hier. Die Team Events sind toll. Leider finden diese kaum noch statt, da sich niemand darum kümmert
Umgang mit älteren Kollegen
Die Erfahrung von langjährigen Kollegen wird nicht geschätzt und auch nicht auf deren Anliegen eingegangen.
Vorgesetztenverhalten
Meine Thesis wurde nie von jemandem gelesen, nicht mal ansatzweise. Unterstützung durch den Betreuer == 0. Es wird viel versprochen aber nur sehr wenig gehalten. Es wird sehr schlecht kommuniziert und man nimmt sich nicht die Zeit für die Mitarbeiter. Um mein Onboarding hat sich niemand gekümmert und ich musste es mir alles selbst erarbeiten (ich war da wohl nicht der einzige).
Arbeitsbedingungen
Es wurde sich nie Zeit genommen für Absprachen zwecks der Thesis. Man wird alleine gelassen nach dem Motto "da mach mal". Die Thesis hat leider keinen praktischen Nutzen, es geht nur darum Leute reinzukriegen. Man vertrödelt also 4-6 Monate seines Lebens ohne, dass es sich lohnt. Benötigt man Hilfe aus der Firma, bspw. für eine Umfrage oder Tests wird man alleingelassen und muss jedem einzelnen hinterherrennen. Gerade wenn man neu ist, ist das sehr unangenehm.
Kommunikation
Die ist sehr schlecht. Mein Betreuer reagiert nicht oft auf meine Belange und ich merke, dass da generell viel unter den Tisch fällt. In dem Bereich kann man sich noch sehr verbessern.
Gleichberechtigung
Es gibt auch Frauen. Leider muss die Führungsebene noch lernen, wie man mit ihnen adäquat umgeht.
Interessante Aufgaben
Während der Thesis war ich meist mit Schreiben und Recherchieren beschäftigt. Die Aufgaben nebenher waren langweilige 08/15 Praktikantentätigkeiten. Andere Praktikanten im Mangament Consulting wurden mit öden Aufgaben sich so ziemlich selbst überlassen und kaum betreut.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.