8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man nicht auf der Abschussliste steht, hat man es sehr gut. Beispielsweise darf man mit dem Auto des Geschäftsführers in den Urlaub fahren.
Wenn man auf der Abschussliste steht, wird das durch Repressalien deutlich spürbar.
Mehr auf einzelne Mitarbeiter eingehen und keine speziellen "Kollegen" bevorzugen. Unfähigen Mitarbeitern Prämien Zahlen und deren Ehepartner einstellen, macht keinen guten Eindruck.
Durch den Weggang fähiger Kollegen im Innen- und Außendienst, in den letzten Monaten herrscht zunehmender Druck. Diejenigen, die noch was können, werden mit Arbeit überschüttet.
Früher mal gut, heute fragen einen die Kunden, wie lange es die Firma noch gibt.
Durch die stressige Arbeitsatmosphäre sehr belastet.
Man muss sich selber drum kümmern.
Der heutigen Zeit nicht mehr angemessen. Allerdings werden unfähige Kollegen prämiert.
Es gibt Photovoltaik auf dem Dach der Firma und Elektroautos für die Montageliter.
Unter den alten Kollegen nach wie vor gut, nur leider werden die immer weniger.
Ältere Kollegen müssen genauso ran, wie die Jungen.
Siehe Kommunikation. Der Innendienst macht sein Ding und lässt die Monteure im Regen stehen.
Man bekommt gutes Werkzeug und Materialien, wenn man vom Lagermann gemocht wird.
Schlecht bis gar nicht. Aufträge und Baustellen werden ohne Einweisung "übergeben".
Früher mal ganz gut, heute nur noch Fließbandarbeit.
Leider nichts mehr, wenn mir was einfällt trage ich das nach
Der Führungstil seit dem neuen Logo der Firma.
Wechsel der Geschäftsführung
Unter der neuen Geschäftsführung geht es rapide bergab
Es geht rapide bergab. Eine persönliche Befragung der Kunden meinerseits, ergibt kein gutes Bild
Man nimmt den Stress mit nach Hause.
Du arbeitest das wofür du eingestellt wurdest. Mehr ist auf Jahre kaum möglich.
Wenn man erstmal woanders arbeitet, merkt man erst wie man verheizt wurde für eine "Aufwandsentschädigung"
Umweltbewusstsein: ja. Sozialbewusstsein: NEIN!
Jeder ist sich mittlerweile selbst der Nächste
Müssen aufgrund der hohen Fluktuation, die selbe Arbeit verrichten wie die Jungen
Die Montageleitung ist bemüht, jedoch, meiner Meinung nach, immer darauf bedacht nicht selbst an den Pranger zu kommen
Es fällt schwer sich in dieser Firma aufzurappen zum arbeiten. Es mangelt an Führungkompetenz. Stress ist gefühlt allgegenwärtig und belastet den Tag
Es wurde teilweise nicht auf Mails geantwortet. Probleme werden nicht beachtet
Jeder muss gefühlt alles machen und nichts können, also ja Gleichberechtigung. Manch einer ist aber gleicher.
Es ist eine reine Abfertigung der Aufträge geworden.
Sein offenes Ohr wenn man das Gespräch mit ihm sucht.
Nix.
Fachleute einstellen in Wort und Schrift.
… top
Richtig gut, gibt sogar nen Film dazu.
Antrag für Fza, Urlaub, frei einreichen kein Ding wenn man die Wege einhält.
… bisher keine Probleme wenn die Leistung stimmt.
Klotzen dann kriekste.
Finde ich super das so auf Mülltrennung geachtet wird. Mit einem Teil davon wird ja auch Geld verdient und kommt der Firma zu gute. Älteren Menschen wird auch geholfen so ist das nicht.
…muss dran gearbeitet werden
Immer gerecht.
Wie man reinruft…
Naja, was soll man sagen wenn man auf eine osteuropäische Baustelle gerät. Ansonsten der Alltag save.
… muss dran gearbeitet werden.
Top.
Alles, wenn man will und möchte…
Man konnte sich teilweise mit dem Vorgesetzen gut aussprechen, aber nicht mit dem Abteillungsleiter.
Wöchendliche Meetings währen sehr toll gewesen.
Die Athmosphäre könnte wesentlich besser sein.
Nein war leider nicht der Fall.
Man musste den Urlaub immer ein Jahr im Voraus planen.
So gut wie keine.
Der Kollegenzusammenhalt konnte man sich an allen 10 Fingern abzählen, es gab Kollegen mit den man sehr gut Arbeten konnte und andere dagegen waren sehr ICH-Bezogen.
Die Ziele des Vorgesezten waren teilweile etwas hoch gegriffen.
Um persönliche Feedbacks und Meetings zu bekommen, muss man erst nachfragen, um Antworten zu bekommen
Das Gehalt war nicht zufriedenstellend. Wenn man darüber mit den Abteillungsleiter sprechen wollte, ist man auf taube Ohren gestoßen.
Wer sich in bestimmte Positionen gut eingearbeitet hat, wurde auch immer wieder in diese Position eingesetzt. Man hatte groß keine Möglichkeit sich die Aufgabengebiete auszusuchen.
Die Geschäftsführung
Durch den Einsatz einer neuen Geschäftsführung würden sich viele Probleme im Schall und Rauch auflösen. Die Innendienst- und die Montageleitung könnten übernehmen und das Unternehmen an alte Erfolge anknüpfen lassen
Man steht unter ständiger Beobachtung
Zusehens schlechter
Viele Probleme nimmt man mit nach Hause, was einen psychisch belastet
Schulungsangebote quasi nicht vorhanden, Weiterentwicklung im Unternehmen nicht möglich
Bis auf wenige Ausnahmen hervorragend
Die Montageleiter machen einen guten Job und versuchen die Fehler der Geschäftsführung zu kompensieren
Durch den enormen Druck der Geschäftsführung ist eine unangenehme Stimmung entstanden, die einen seelisch sehr belastet
Funktioniert leider nicht
Je nach Kunde sehr unterschiedlich
Fairness.
Na, wo Licht ist, ist auch Schatten, aber das ist wirklich nur 1oder2 Personen geschuldet, die sollten bald weg sein und dann ist es auch gut.
Nichts, aber auch nicht nachlassen.
Mittelstand und leider nur in Fachkreisen bekannt und geschätzt.
Jeder hat seine eigenen Freiräume.
Muss man sich selbst drum kümmern.
Gibt es jemanden, der der Meinung ist zuviel zu verdienen?
Exelent
Feierabend ist, wenn alle fertig sind. Das ist wirklich kollegialer Zusammenhalt.
Vorbildlich, Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen und die jungen Kollegen können sich schnell entwickeln. Man lernt nun mal nur in der Praxis.
Es wird nicht nur "Du" gesagt, sondern auch gelebt.
Wechselnde Baustellen, da ist es manchmal etwas schwierig.
Wenn man darüber reden muß, ist doch schon was faul. Hier gibt es keine Probleme.
Naja, mal so mal so...
Halten was versprochen wird.
Mit den meisten Kollegen läuft alles top.
Wird seit Führungswechsel scheinbar schlechter.
Weiterbildung lässt zu wünschen übrig. Karriere nicht wirklich möglich.
Meist schlecht als recht.
Azubis lernen höchstens durch nette Kollegen aber nicht im Betrieb.
Kommt auf die Richtung und Personen an.
Abwechslungsreich
Der Tagesablauf kann relativ selbs bestimmt werden.
Zu starr und hierarchisch
Mehr Fexiblität und interessantere Aufgaben/Herausforderungen.
Nicht angeboten