4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Das sie ein vorbestraften als Meister haben
Die Firma sollte dicht machen . Entweder geht der Chef mit den möchte gern lagermeister ins bett oder lässt sich von ihm aushalten. Die Kunden sollten mal überprüfen mit wenn sie zusammen arbeiten
Ziemlich schlecht da mann ein vorgesetzten hat der schnell Ausrastet
Mülll
Müll
Wenn mann lügen kann bekommt man jeden posten
Fachkräfte werden mit mindestens Lohn abgezockt.
Die gib es nicht . Müll wird nicht getrennt
Welche jeder ist für sich
Die renter bekommen immer mehr Arbeit.
Der vorgesetzt ist ein speichel lecker der vor dem Chef als ob er Arbeitet und den ganzen tag videos gucken . Und die Lkw Fahrer schreit wenn die zu früh kommen.
Er verhaut Kunden und bekommt keine Kündigung dafür aber ein tesla.
Der Boden hat sone großen Löcher die bis nach China reichen. Die Lampe fallen nach und nach aus . Einfach müll
Nicht vorhanden
Die kann man suchen . Es wird überall rum geschniefelt
Hat nix mit lager zu tun
Am besten der Geschäftsführer lässt den Laden dicht machen, ist glaube das beste für alle Beteiligten, das ist eine Großbaustelle nach der anderen - aber wenn man sich wie ein bockiges Kleinkind quer stellt, dann wird das Schicksal seinen Lauf nehmen, gerade bei der tollen Wertschätzung der Leute.
Wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter, durch den ganzen Stress aufgrund fehlender Mitarbeiter und das kontrollieren der Sendungen die per Container kommen (kamen gerne mal auch 2-3x pro Woche über einen längeren Zeitraum) + Wareneingang allgemein ist es verständlich. Der Meister schleicht auch manchmal durch die Hallen und guckt durch die Luft - ich glaube er weiß selber manchmal nicht was er macht.
Die haben sich ihr Image hart erarbeitet, selbst Google-Rezessionen sind gefälscht - zwar nicht alle aber 2-3 locker - das gleiche gilt auch für das Nebenstandbein mit den Booten und Dachzelten.
Feste Arbeitszeiten, freitags um 12 Uhr nach Hause - war nicht schlecht.
Firma bildet Azubis aus, das war es dann aber auch.
Gibt nichts zu meckern, hat Spaß gemacht mit denen zu arbeiten. Man hat sich auch immer gegenseitig geholfen und unterstützt. Auch mit dem Büro oben zur Verkauf/Auftragsbearbeitung hab ich mich sehr gut verstanden.
Gute Vorschläge werden abgelehnt oder man hört nur ein "Mal schauen" - wo am Ende eh nichts passiert, kurz gesagt, denen scheint alles egal zu sein. Die tun sich ja auch schwer die Mitarbeiter mal wertzuschätzen - Anerkennung Fehlanzeige. Wäre auch mal schön wenn die GF mal ein genaueres Auge auf den Meister legen würde aber da gegen Beschwerden wohl nichts gemacht werden, darf er wohl so weiter machen.
Marode Lagerhalle, Schlaglöcher im Boden wo man sich die Ameisen kurz und klein fährt, alles veraltet und extrem staubig, die Lichter fallen nach und nach aus - was dagegen unternehmen? Fehlanzeige. Hauptsache eine PV-Anlage auf dem Dach die seit einem Jahr auch noch nicht wirklich funktioniert. Beschreibt den Zustand ganz gut.
Kann man vergessen - wenn man krank ist dauert es Wochen bis die Minusstunden beglichen wurden. Wenn man wegen einem Termin früher gehen muss, wird dies nichts an die GF weiter gegeben - besser gesagt der eine weiß vom anderem nichts. Das gleiche gilt auch bei den Aufträgen bearbeiten.
Mindestlohn als ausgebildete Fachkraft? Peinlich! Kein Wunder, das man da lieber das weite sucht. Fragt man nach mehr Gehalt wird dies abgelehnt. Hauptsache die anderen kriegen für´s Sprüche klopfen und "Arbeiten" einen Firmenwagen und wir, die die Kohle reinschaffeln ein Beutel mit Kaffeebecher, Kulli etc. mit Firmennamen - damit kann ich bestimmt meine Rechnungen begleichen. Das einzig positive sind die 50% Urlaubs/Weihnachtsgeld vom Gehalt.
Jeden Tag eigentlich der gleiche Ablauf, klar gibt es auch mal Aufträge wo der Kunde was spezielles wünscht aber das war´s auch.
Pünktliche Bezahlung. Das war's.
Was nicht?
Nicht nur an das Geld denken, sondern an Die Leute, die Euch das Geld reinholen und sich für euch kaputt machen.
Alle unter Stress, keiner hat Bock.
Wer drauf steht, für schlechtes freches Geld seinen Körper kaputt zu machen.
Nicht eine !
Traurig, selbst als gelernte Kraft UND Arbeitsvertrag als Fachkräfte.
Top Leute gewesen.
Nur das Geld zählt.
18 Jahrhundert, LEIDER. Könnte einiges mehr Spaß machen.
Sehr schlecht, die Leute unten sind denen oben egal.
Machst du eine Sache gut, kriegst Du noch mehr an die Backen. Natürlich für's selbe Geld.
Kaum Mitarbeitergespräche, ausser man drengt danach. Einige MA werden bevorzugt (Homeoffice...)
Geplanter Urlaub wird eingehalten, Arbeitszeiten könnten flexibler gestaltet sein
Keine Weiterbildung oder Seminare im Angebot. Durch flache Hierarchie kaum Aufstiegschancen.
Auszahlung Lohn erfolgt sehr pünktlich, BAV auf Wunsch, Essenszuschuss (reichhaltig und gute Auswahl)
Nette Kollegen mit denen die Arbeit Spass macht
Schwierige Kommunikation, meist wird die "Endlösung" den MA präsentiert und erwartet, dass diese umgesetzt wird
Technik ok, Interieur veraltet (Teppiche...), keine Klima im für warme Tage
Keine Info über die Situation des Unternehmens an die MA
Die Aufgaben können selbstständig gezogen werden und abgearbeitet werden. Hin und wieder dauern Abläufe zu lang wegen zu wenig MA