8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Siehe oben.
Dafür ist es wohl zu spät...
Mitarbeiter werden nach Lust und Laune eingestellt und entlassen
Starke Polarisierung, Tendenz fallend...
Viel work, wenig life
Fehlanzeige
Arbeiten Sie sich arm! Gehaltserhöhungen Fehlanzeige. Sozialleistungen? Wandeln Sie doch Ihr Gehalt um
Welches Sozialbewusstsein?
Was für ein Kollegenzusammenhalt, wenn jeder als nächster entlassen werden kann...
werden zuerst entlassen
Vorbild geht anders
so lala
Einarbeitung Fehlanzeige. Arbeitsanleitung sporadisch oder unzureichend.
Für wen?
Fehlanzeige, Fülle der zu erledigenden Aufgaben lässt keine Kreativität zu
Nichts.
Der Verantwortliche hat die Sozietät verlassen. Besser geht es nicht.
Angst und Schrecken. Mitarbeiter werden mit Kündigung bedroht. Überangepasste Leute. Druck und Angst ist an der Tagesordnung.
Professionelle Außendarstellung...
Ständige Erreichbarkeit per Mail und Mobiltelefon - auch nachts und im Urlaub - wird vorausgesetzt und lautstark eingefordert. Ich hatte zB Anruf um 2.30 Uhr wegen Belanglosigkeiten.
Innerhalb des Üblichen. Status als salary-Partner wird nicht mehr in Aussicht gestellt. Partnerschaft nur bei Einstieg mit eigenem Geschäft.
Gehalt leicht überdurchschnittlich. Ist aber als Schmerzensgeld zu wenig.
Spielt da keine Rolle.
Geht über gegenseitiges Mitleid nicht hinaus. Starke Fluktuation. Gelegentliche Notgemeinschaften, ansonsten Misstrauen.
Keine Erfahrung.
Absolut unterirdisch. Drohungen und wüstes Geschrei. Zwanghaftes Kontrollbedürfnis.
Stark arbeitsteilig und künstlich zergliederte und standardisierte Arbeitsschritte, deshalb enormer Fristendruck. Extreme Kontrolle. Arbeitszeiterfassung. Regelmäßiges öffentliches Scherbengericht aller 2-3 Wochen (siehe Vorgesetztenverhalten).
Geheimniskrämerei. Entspricht der einschüchternden Atmosphäre.
Frauen haben einen leichten Vorteil, gelten als folgsamer und fleißiger.
Wenn man als Schreibkraft mit zwei Staatsexamen eingesetzt werden will. Mit anwaltlicher Arbeit hat das nichts zu tun.
Mittlerweile nichts mehr. Ein anfängliches "auf Augenhöhe arbeiten" wurde durch Vergiften der Atmosphäre durch einige Anwälte unmöglich.
S.o.
Da gäbe es einiges zu verbessern, stößt nur leider auf taube Ohren.
Allgemeine Unzufriedenheit, daher ständig Unruhe.
Nach außen hui, im Inneren pfui! Ein riesen Internetauftritt macht noch keine gute Kanzlei.
Rücksicht auf private Belange? Niemals!
Ein paar Kurse in was auch immer werden gerne gesehen, man ist ja zertifiziert.
Gehalt ist ok, Sozialleistungen nicht vorhanden.
Sozialbewusstsein.... Never!
Durch mangelnde Kommunikation wird der Zusammenhalt der Kollegen gefördert.
Wie mit allen anderen auch.
Katastrophe! Ohne Worte! Schade, dass es keine Minussterne gibt.
Klare Strukturen, sehr gute Arbeitsbedingungen.
Es wird nichts kommuniziert. Folge: Gerüchteküche brodelt ständig.
Auch nö.
Nö
Bei Kübler handelt es sich um eine seit über 40 Jahren bestehende Kanzlei, die dennoch sehr fortschrittlich, modern, interessant und vielfältig ist.
Manchmal wird viel Arbeit oder Arbeitsaufwand einfach nicht gesehen.
Das Berliner Büro ist ein freundliches Büro, in dem offen miteinander kommuniziert wird; man fühlt sich dort gut aufgehoben.
Es bewegt sich alles im normalen Rahmen; man muss keine Arbeit mit nach Hause nehmen.
Die Mitarbeiter haben stets die Chance, sich durch Fortbildungen weiterzuentwickeln. Dies wird sogar sehr begrüßt und zum Teil gefördert.
Auf die wesentlichen Dinge wird geachtet.
Wir sind ein tolles Team, ergänzen uns gut und arbeiten super zusammen.
Lange Betriebszugehörigkeiten zeigen, dass Kollegen 45+ genau so geschätzt werden wie die neuen.
Die Meinungen der Mitarbeiter sind gefragt, Probleme werden gemeinsam analysiert und Ideen im Team umgesetzt.
Ein helles Einzelbüro - ausgestattet mit moderner Technik - sorgt für eine super Atmosphäre.
Man wird regelmäßig mit Hilfe diverser Informationsblätter über sämtliche Neuigkeiten informiert.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Die Arbeit ist thematisch sehr vielfältig, tiefgründig und sehr interessant.
Sehr angenehm und locker
Es gibt nätürlich einige die über ihren Arbeitgeber schlecht reden. Das sind aber meistens Arbeitnehmer die immer irgendetwas zu meckern haben. Das hat man überall.
Alleingänger haben es hier schwer. Urlaub wird bei vernünftiger Absprache immer sehr gut geregelt
Auf Weiterbildung wird hier sehr geachtet. Wer sich dafür bereit erklärt wir hier sehr unterstützt.
Sind auf meine Gehaltserhöhungen immer eingegangen. Habe immer zuverlässig mein Gehalt bekommen.
Diese Kategorie kann ich schwer bewerten. Aber auf ein papierloses Büro und Mülltrennung wird hier geachtet.
Als Teamplayer ist man hier gut aufgehoben.
Auffällig sind die langjährigen Kollegen die sehr gerne hier arbeiten.
Immer ein offenes Ohr für Probleme
Musste ab und zu unvorhergesehen mal früher gehen. War nie ein Problem.
Immer gut
War nie langweilig
Es war eine anspruchsvolle Aufgabe in einer niveauvollen Umgebung.
Überstunden waren an der Tagesordnung und zogen sich z. T. bis in die Nacht hinein.
Kübler ist eine der renomiertesten Insolvenzkanzleien Deutschland. Das habe ich auch damals schon spüren können.
Die Work-Life-Balance war nicht immer ausgeglichen.
Der Umgang mit den Kollegen war immer kollegial und hilfsbereit.
Dr. Kübler ist eine echte Persönlichkeit. Dagegen ließen die Persönlichkeiten einiger anderer Anwälte zu wünschen übrig.
Die räumlichen Arbeitsbedingungen waren excellent. Ich war umgeben von Designermöbeln und Original-Kunstwerken an der Wand.
Wie bei Anwälten üblich, wurde man als Rechtsanwaltsfachangestellte schlecht bezahlt. Das hat sich m. E. bis heute nicht gebessert.
Die Arbeit war sehr anspruchsvoll und ausfüllend. Man konnte weitgehend selbständig eigene Themen bearbeiten.
Ich habe bisher nichts negatives gehört.
Feste Arbeitszeiten lassen wenig Spielraum. Teilzeit ist allerdings in der Regel möglich.
Weiterbildung wird meistens unterstützt und gefördert. Inhouseseminare werden regelmäßig angeboten.
Teilweise sehr große regionale Unterschiede. Das ist schade und für Kollegen der gleichen Firma nicht immer nachzuvollziehen.
Viele nette Kollegen, wenn man fragt, wird geholfen. Fachlich gesehen, wird mir teilweise zu wenig über den eigenen Tellerrand hinausgeschaut
Bisher kann ich keine Benachteiligung erkennen. Warum auch?
Erfahrung: Entscheidungen sind da, um sie auch mal wieder zu ändern. So ist das Arbeitsleben...
Am Standort Dresden sehr modern ausgestattet. Leider sind keine Pflanzen gestattet, deshalb nur gut.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig angelegt mit Platz für eigene Vorschläge
Professionelles Klima
Ich persönlich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz.
Das Unternehmen scheint einen sehr guten Ruf zu haben. Ich persönlich empfehle es gerne weiter.
Ich habe als stundentische Hilfskraft sehr flexible und angenehme Arbeitszeiten, welche eine gute Vereinbarkeit mit dem Studium bieten. "Befriedigend", weil ich nicht einschätzen kann, wie das bei Mitatbeitern anderer Positionen der Fall ist.
Den Karrieren meiner Kollegen kann ich entnehmen, dass das Unternehmen diesbezüglich sehr gute Chancen bietet. Oft finden Inhouse-Seminare zur Weiterbildung statt.
für mich schwierig einzuschätzen
Meine bisherigen Erfahrungen mit Kollegen (auch an anderen Standorten) waren positiv.
kann ich nur schwer einschätzen
Die Räume sind top, auch an Ausstattung fehlt nichts. Leider hört man ab und an große LKW von draußen.
An der Kommunikation gibt es nichts auszusetzen.
Mein Aufgabenbereich ist meiner Position als studentische Hilfskraft angemessen.