18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat eine sichere Stelle ohne Konkurrenzdruck von anderen Kollegen. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und Urlaub ist meist auch kurzfristig kein Problem.
Kurzgesagt: Die Wertschätzung. Es macht gefühlt keinen Unterschied ob man sich ins Zeug hängt und nach Verbesserung strebt, oder Arbeit nach Vorschrift macht.
Relativ entspannt, daher also an sich gut. Hängt aber sehr davon ab in welchem Büro man sitzt. Leider durch das Tagesgeschäft aber grundsätzlich zu viel Stress was sich in der Laune mancher Mitarbeiter deutlich macht.
Man bekommt einen sicheren Ausbildungsplatz, ohne durch X Assessment Centers etc. gehen zu müssen. Leider mangelt es an den Karrierechancen nach der Ausbildung.
Die beworbenen flachen Hierarchien existieren größtenteils, das hat jedoch das Problem, dass Aufstiegschancen nicht erkennbar sind. Man ist auf Ewigkeit bspw. Softwareentwickler und nur durch Verhandlungen mit der Chefetage lassen sich leichte Gehaltserhöhungen durchsetzen.
Die Chefetage hat oft sehr eigene Vorstellung die genau so umgesetzt werden müssen wie gefordert. Ein Nein wird nicht akzeptiert auch wenn die Entscheidung später zu (vorhergesagten) Problemen führt, für die man dann selbst geradestehen darf.
Innerhalb der einzelnen Teams sieht es besser aus. Hier kann man je nach Team Lösungen diskutieren und es wird auf Vorschläge eingegangen.
Die Büroausstattung ist zeitgemäß kann aber verbessert werden. Vorallem die Leistung der PCs könnte besser sein, Webentwickler haben nur kleine Office-PCs was nicht gerade ideal ist wenn auf diesem dann ein Webserver mit einem CMS läuft (was für die Entwicklung benötigt wird).
Was hier besonders negativ auffällt ist, dass bspw. bei Lizenzen für benötigte Software lange diskutiert werden muss um bezahlte Produkte anzuschaffen.
In allen Bereichen der Kommunikation benötigt es dringende Verbesserung. Man wird nicht selten übergangen weil Person X nichts von den Kompetenzen von Person Y weiß. Der Support kennt oft neue Features der Software nicht, da es eben an der Kommunikation und dem Wissens-Management fehlt. Es gibt keine festen Strukturen um Wissen unter Kollegen zu verteilen wie bspw. Meetings oder ähnliches. Wenn ein Kollege geht bekommt man kurzfristig die Aufgabe deren Arbeit zu übernehmen.
Als festangestellter Programmierer eher unteres Mittelfeld. In anderen Unternehmen ist hier deutlich mehr drin.
Wann man selbst interessante Aufgaben findet kann man diese wenn die Zeit es erlaubt, verfolgen. Das Tagesgeschäft ist jedoch relativ einfach gestrickt und es gibt selten neue Technologien oder Probleme in die man sich vetiefen kann. Oft Arbeit nach Schema F.
Arbeitsklima, Bezahlung, Wasser wird bereitgestellt, Obst wird bereitgestellt (aktuell wegen Corona nicht), Homeoffice is möglich.
Sowohl in den einzelnen Teams als auch im Gesamten verstehen sich die Mitarbeiter und man hat immer etwas zu lachen.
Dadurch das es sich um Software für Bildungseinrichtungen handelt, kennt fast niemand außerhalb dieses Bereichs die Firma. Im Bereich der Software für Erwachsenenbildung ist die Firma allerdings Marktführer. Neue Bereiche werden bereits erschlossen.
Es wird Gleitzeit angeboten. Nur in äußersten Notfällen verlagert sich die Arbeit auf einen Tag am Wochenende. Und es handelt sich hier tatsächlich um extrem seltene Ausnahmen. Urlaube werden in der Regel immer genehmigt, auch wenn es vorkommen kann, dass die Bestätigung etwas dauert. Überstunden können ebenso einfach abgebaut werden.
Wie erwähnt nur flache Hierarchien. Allerdings kann man sich auch eine Position erarbeiten, in welcher man noch mehr Mitspracherecht und Verantwortung hat. Das erfordert allerdings auch Eigeninitiative. Weiterbildungen gibt es leider eher selten.
Man verdient für die Region überdurchschnittlich gut. Es wird eine Vermögenswirksame Leistung angeboten.
Dach mit Photovoltaik Anlage. Müll wird getrennt. Es wird beim Webhosting auf CO2 neutrale Anbieter geachtet.
Bei einem Unternehmen mit ca. 70 Mitarbeitern kann es vorkommen, dass man mit einigen Kollegen weniger bis keinen Kontakt hat. In den jeweiligen Abteilungen ist das anders. Hier wird sich immer gegenseitig geholfen.
Jeder kennt die „alteingesessenen“ Kollegen. Es werden zu bestimmten Jubiläen bei Weihnachts- oder Firmenfeiern Geschenke an diese Kollegen verteilt.
Durch die flache Hierarchie hat man nur eine Teamleitung und die Geschäftsführung (inkl. Stellvertretung). Sowohl mit der Abteilungsleitung als auch mit der Geschäftsführung gab es nie Probleme.
Die Software und die Hardware sind aktuell. Alle Arbeitsplätze sind mit zwei Monitoren ausgestattet. Wenn etwas benötigt wird, wird ohne Probleme bestellt.
Die Kommunikation in den einzelnen Bereichen läuft reibungslos. Zwischen den Bereichen gestaltet sich das oft schwieriger.
Egal, welches Geschlecht, welche Nationalität etc. alle werden gleich behandelt.
Dadurch, dass sich die Anforderungen z. B. in der Webentwicklung ständig ändern, wird es nie langweilig.
Die Geschäftsführung respektiert die Freizeit mancher Mitarbeiter nicht. Freundlicher Umgang und Wertschätzung gegenüber Angestellten fehlt gänzlich.
Mitarbeiter als Menschen, nicht nur als Personal sehen, würde vielleicht die Sichtweise und das Miteinander etwas verändern.
bietet relativ interessante Aufgaben im Bereich der Softwareentwicklung
Doppelbelastung durch Verwmischung von Softwareentwicklung und Hotline, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine flexible Arbeitszeit, keine klaren Vorgaben und kein strukturierte Prozess in der Softwareentwicklung erkennbar, keine Team Meetings, zusätzlichen Einsatzzeiten auswärts werden ungenügend anerkannt
klare Trennung von Hotline und Entwicklung durch Aufbau des entsprechenden Know How im Hotline Team. Zeit für Team Meetings, Absprache, und Weiterbildung einplanen, Mitarbeitergespräche führen und Entscheidungen begründen; Mehrarbeit honorieren; Einsatzzeiten (Fahrzeiten) komplett anerkennen
Kein Lob, keine Förderung der Mitarbeiter, Drucksituation, unfaire Bewertung, Klima der Angst und Unsicherheit, gute Leistung wir nicht anerkannt, kein Vertrauen in die Führung
Das durch die Leitung vorgegebene Image stimmt nicht mit der Realität überein; Mitarbeiter bewerten das Image der Firma schlecht. Die Firma hat auch in Kreisen der Auszubildenden und an den entsprechenden Ausbildungsstätten einen schlechten Ruf. Hohe Fluktuation. V.a. jüngerer Mitarbeiter und ungebundene Mitarbeiter mit guten Perspektiven verlassen die Firma
Genehmigung des Urlaubs wird zu Haupturlaubszeiten vom Vorgesetzten meist unnötig verzögert, Arbeitszeiten normal aber keine Gleitzeit. Strikte Einhaltung der Arbeitszeiten (8:00 - 17:00) wird verlangt. Es kann sogar Bestrafung (bis hin zu Abmahnungen und Androhung der Kündigung ) bei geringfügiger Verspätung erfolgen; und das trotz Ausgleich der Fehlzeit durch Mehrarbeit.
keine Weiterbildung, keine Persönlichkeitsentwicklung, Lernen erfolgt durch Do it yourself in der Freizeit, keine Karriere Perspektive
Gehälter werden pünktlich bezahlt; Leitung behält sich vor ein Weihnachts oder Urlaubsgeld auszuzahlen; dies erfolgt meist nicht (nur wenn es bereits vertraglich geregelt ist), keine Gehaltserhöhungen, Sozialleistung: Zuzahlung in steuerfreie Pensionskasse (Brutto/ Netto Umwandlung). Keine tarifliche Regelung und damit meist Stagnation beim Gehalt über Jahre hinweg
weitgehend OK, Mülltrennung erfolgt
Innerhalb einzelner Teams OK, teamübergreifend wird kaum kommuniziert
es werden hauptsächlich jünger Mitarbeiter eingestellt, langdienende Kollegen werden nicht gefördert bzw. geschätzt. Sie werden zusätzkich teilweise unter Druck gesetzt; Anreisezeiten bei Auswärtseinsätzen werden nicht anerkannt
autoritär, Mitarbeiter werden nicht gefragt, unrealistische Ziele, Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Keine Mitarbeitergespräche. Keine Rückmeldung des Vorgesetzten bzgl. Gehaltsentscheidungen
Im Sommer in einigen Räumen viel zu heiß; Computer weitgehend OK; notwendiges Büromaterial (Kalender etc.) muss man sich meist selber besorgen
Keine Meetings, Führung hält Informationen zurück,
Grundsätzlich gleiche Chancen für beide Geschlechter
Technische Anforderungen sind OK, aber kein Einfluss des Mitarbeiters auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets. Programmierer werden zusätzlich unnötigerweise in die Hotline eingebunden. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck für die Entwickler durch Multitasking. Fehleranfälligkeit der Programme dadurch erhöht.