8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, das jugendliche Energie und erarbeitete Erfahrung vereint
Ergonomisches Arbeiten ist noch ausbaufähig
Transparenz wird angestrebt und laufend verbessert
Befindet sich im Aufbau, neue Benefits werden geschaffen
Mehr männlich besetzte Führungspositionen, Frauen werden gleichwertig geschätzt
Unterschiedliche Aufgaben und Technologiestacks in den Teams
Moderner Arbeitgeber, der stetig an Verbesserungen arbeitet bzw. fiese umsetzt. Sehr fair und fürsorglich gegenüber den Mitarbeitern. Einsatz und gute Arbeit wird gesehen und honoriert.
Onboarding für neue Angestellte. Eine wirklich schöner Pausenraum mit gut ausgestatteter Küche.
Nichts!
Trotz des hohen Arbeitspensums wird auch viel gelacht. Freundlicher und respektvoller Umgang untereinander. Kompetente und fröhliche Mannschaft
Marktführend!
Gleitzeit und Kernarbeitszeit. Urlaub, auch kurzfristig, wird i.d.R. genehmigt.
Sehr gut, Unterstützung und Hilfsbereitschaft besonders innerhalb des Teams schon on the Top.
Respektvoll!
Einwandfrei, fair und offen für Vorschläge. Bei Bedarf ist immer ein Gespräch möglich.
Insgesamt wirklich gut, teamübergreifend sicherlich noch verbesserungswürdig, aber auf dem richtigen Weg.
Wird zu 100 % gelebt.
Vielseitiges und anspruchsvolles Aufgabengebiet mit einigen Herausforderungen.
Die Kollegen.
Kommunikation, Arbeitsabläufe, keine Struktur.
Arbeitsabläufe und Prozesse standardisieren und Kommunikationswege definieren.
Vorgesetzte nicht von oben herab arbeiten und regelmäßige Mitarbeiter Gespräche führen.
Ständige Kontrolle, bei kleinsten Leistungsabweichungen wird Druck ausgeübt und man muss sich jedes Mal "neu beweisen", wenn man sich Weiterbildung oder Gehaltserhöhungen wünscht.
Zu wenig Support Mitarbeiter für den riesigen Kundenstamm, damals waren auch keine anständige Arbeitsabläufe oder Prozesse intern standardisiert, dementsprechend waren die Kunden auch nicht sehr zufrieden.
Wenn man Feierabend hat, hat man Feierabend, ebenso wird Urlaub respektiert. Feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit.
Keine externe Weiterbildungen oder Schulungen wurden angeboten.
Die Kollegen sind nett, zueinander.
Habe keine Missstände mitbekommen.
Vorgesetzte kontrollieren einen ständig und haben kaum Vertrauen zu neuen Mitarbeitern. Wenn in der Hotline ein Anruf nicht angenommen wurde, stand der Ex-Chef schnell mal in der Tür und überprüft was seine Mitarbeiter machen. Wenn man sich Weiterbildung wünscht, wird Druck ausgeübt.
Equipment ist top. Keine Klimaanlage vorhanden. Fußbodenheizung für den Winter. Parkplatzmangel.
Die Abteilungen stehen unter permanentem Stress und sind kaum offen für Zusammenarbeit. Aufträge werden intern hin und her geschoben, bis es einer Abteilung zu blöd ist und es endlich erledigt wird. Es gibt keine offiziellen Kommunikationswege an die man sich zu halten hat.
Erreichbarkeit der Kollegen ist auch fragwürdig.
Durchschnittliches Gehalt. Nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht.
Keine Sonderzahlungen, außer bei guter Leistung, aber selbst diese Zahlungen waren eher unterdurchschnittlich.
Geschlecht und Herkunft spielt keine Rolle.
Hotline 24/7 und manchmal abwechselnde Aufgaben.
Man kann mit allen sprechen, egal ob Kollege oder Vorgesetzter. Man wird ernst genommen und Vorschläge angenommen.
Es gibt immer und überall Verbesserungspotenzial, es ist aber nichts, was ich hier als erwähnenswert sehen würde.
Das Arbeitsklima ist zumeist sehr gut. Man bekommt Lob, wenn man gute Leistung erbracht hat. Sollte mal etwas schief gehen, so ist das auch nicht gleich schlimm. Man spricht darüber und versucht es dann besser zu machen. Natürlich sind hier aber auch nur Menschen, die mal "über das Ziel hinaus schießen", dann wird aber im Anschluss (zumindest hab ich das so erlebt) darüber gesprochen und das Problem gemeinsam aus der Welt geschaffen.
Durch den Geschäftsführerwechsel hat sich das stark verändert. Das Image war tatsächlich lange Zeit sehr schlecht. Ich selbst habe viele Facetten der alten Geschäftsführung kennen lernen dürfen. Wenn man aber ehrlich und offen kommuniziert hat, dann hat man auch damals jegliche Unterstützung erhalten.
Der Geschäftsführerwechsel ist nun 1,5 Jahre her und ein Nachtreten zu den vorherigen Bedingungen muss meines Erachtens nicht mehr sein.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt. Nach Rücksprache auch kurzfristig. Damit man seine Familie mit dem Job unter einen Hut bekommt, werden individuelle Arbeitszeitmodelle vereinbart.
Man hat durchaus Möglichkeiten für Aufstiegschancen und Weiterbildung. Im Gespräch kann man Möglichkeiten und Perspektiven gemeinsam besprechen.
Besser geht natürlich immer, aber kann man hier wirklich sehr zufrieden sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß. Bei dieser Unternehmensgröße ist klar, dass man nicht der Beste Freund von jedem Kollegen ist und es Menschen gibt, die man lieber mag und welche die man nicht so gut leiden kann. Aber man kann sich am Ende auf fast jeden verlassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso gut wie mit den jüngeren Kollegen. Das Alter ist und war auch noch nie ein Einstellungskriterium.
Ein respektvoller Umgang, vom Geschäftsführer, den Abteilungsleitern und auch der Teamleiter.
Man hat alles was man braucht. Es gibt hier aber tatsächlich noch Verbesserungsbedarf.
Kommunikation wird in der Zwischenzeit sehr groß geschrieben. Natürlich passiert es noch immer, dass mal etwas unter geht. Aber das ist ja ganz normal und es wird versucht, dass alle Kollegen informiert sind und keine Unklarheiten entstehen. Falls man aber Fragen hat, dann kann man jederzeit nachfragen und bekommt auch Anworten.
Es gibt keine Unterschiede bei Geschlecht, Herkunft, Religion oder sonstigen ethnischen Merkmalen.
Man hat ein abwechslungsreiches Themengebiet. Wenn man im Gespräch auch erwähnt, dass man sich gerne weiterentwickeln oder verändern würde und andere Aufgaben übernehmen möchte, so wird auch gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Gespräche auf einer Wellenlänge, Respektvoller & wertschätzender Umgang mit den Angestellten, Offenes Ohr & Hilfe für jegliche Anfragen/Wünsche. So wünscht man sich das.
Gutes Betriebsklima & Miteinander.
Gleitzeit ist problemlos möglich & Urlaubswünsche werden meistens problemlos genehmigt.
Perspektiven für den beruflichen Aufstieg sind gegeben, könnten jedoch etwas transparenter kommuniziert werden, darunter auch Weiterbildungsmöglichkeiten und damit verbundene Perspektiven in der Firma.
Durch den frischen Geschäftsführer-Wechsel kommt aber sicher alles noch mit der Zeit.
Gehalt liegt im guten Mittelfeld und wird pünktlich zum Ende des Monats ausgezahlt. Wer viel Herzblut in seinen Aufgabenbereich steckt und Eigeninitiative - egal in welcher Hinsicht - zeigt, wird dafür honoriert.
Deutliche Verbesserung seit den letzten Jahren. Alles wird digitalisiert (Tickets, Anträge etc.) und es wird aktuell großes Augenmerk darauf gelegt, den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.
Sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig so gut wie möglich, auch die Stimmung ist deutlich entspannter geworden.
Ebenso durch die regelmäßigen Teambuildung-Maßnahmen wird ein starker Zusammenhalt der einzelnen Teams gefördert.
Grundsätzlich unterstützt & hilft man sich, wenn Hilfe benötigt wird. Das sollte in der heutigen Zeit für jeden selbstverständlich sein.
Die zur Verfügung gestellte Technik & Ausstattung der Räume ist aktuell, modern & den Vorgaben entsprechend.
Muss die Hardware nachgerüstet werden oder bestimmte Geräte ausgetauscht werden, dann funktioniert das immer sehr schnell.
In regelmäßigen Meetings & Betriebsversammlungen werden Infos zur Entwicklung der Firma, Neuerungen etc. sofort allen Angestellten klar und offen kommuniziert.
Allein die Eigeninitiative, die erbrachten Leistungen & ein selbstständiges Arbeiten zählen, d.h. keine Unterscheidung anhand des Geschlechts, der Herkunft etc.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig, individuell und es wird selten langweilig.
Der Geschäftsführerwechsel mit zwischenzeitlich quasi 2 Chefs war schwer und auch belastend, da man nie wusste wer nun "das Sagen hat" und es oft zu Meinungsverschiedenheiten kam. Durch die jetzige Klarheit und der Einführung neuer Strukturen ist es wesentlich angenehmer. So werden z. B. Konflikte unter den Teams gelöst und jedes Mal gleich zur Chefsache gemacht. Man merkt deutlich ein "Aufatmen" aller Angestellten. Auch wenn vieles noch neu ist. Schreien oder Wutauabrüche gab es unter der neuen Geschäftsführung noch kein einziges Mal.
Firma ist Marktführer auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung. Natürlich war der Wechsel der Geschäftsführung am Anfang noch etwas holprig, aber das bestehende Vertrauen konnte mit viel Arbeit und Verständnis wieder aufgebaut werden.
Verbesserungswürdig. 40 Stunden Wochen sind nicht mehr zeitgemäß. Auch der Ausgleich von Dienstreisen mancher Mitarbeiter sollte nochmal überdacht werden. Jedoch wird niemand zu Überstunden angehalten. Häufig werden diese nur gesammelt um sich mal einen Tag frei zu nehmen.
Durch den Wechsel der Geschäftsführung wurde eine neue Abteilungsstruktur eingeführt und bietet damit Aufstiegschancen. Auch durch die Gründung neuer Teams mit entsprechenden Verantwortlichkeiten. Leider hat sich die Ausbildung der Azubis noch nicht merklich verbessert. Hier ist noch Luft nach oben.
Durchschnittliche Bezahlung für den Raum Mühldorf.
Papierlosigkeit im Büro ist noch nicht gegeben, aber die Richtung stimmt. Mülltrennung wird beachtet. Solaranlagen auf dem Dach.
Zu 100% gegeben. Natürlich kann man nie jeden mögen, aber wenn es hart auf hart kommt wird zusammen gehalten und jeder packt mit an. Unter der neuen Geschäftsführung sind auch eigen organisierte Team Building Maßnahmen gewünscht und gerne gesehen.
Das Wissen und der Erfahrungsschatz älterer Kollegen ist heiß begehrt. Bei alters- bzw. krankheitsbedingten Einschränkungen der Arbeitsleistung wird gemeinsam nach passenden Lösungen, z. B. Homeoffice und flexiblere Arbeitszeiten gesucht.
Vom Azubi, über den Programmierer zum Geschäftsführer. Der neue Chef hat bereits alle Phasen des Unternehmens durchlaufen und dadurch jede Ebene "am eigenen Leib" erfahren. Er steht damit mit großem Verständnis den Mitarbeitern gegenüber. Natürlich läuft noch nicht alles rund, wenn man quasi von heute auf morgen plötzlich für eine ganze Firma und 80 Mitarbeiter verantwortlich ist, aber der "Welpenschutz" und ein gewisser Lernprozess ist absolut verständlich.
Es gibt mehrere Bereiche, auch im Freien um die Mittagspause zu gestalten. Höhenverstellbare Schreibtische und neuwertige Stühle wären noch wünschenswert. Lüftung und Beleuchtung ist nicht in allen Büros optimal. Sitzen ist ja das neue Rauchen... Daher wäre ein Boni in Form von Jobrädern oder eine Vergünstigte Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio noch eine Idee. Technik ist völlig in Ordnung und kann seit der neuen Geschäftsführung auch einfach nachgefordert werden.
In Arbeit und noch verbesserungswürdig.
Als Frau in der IT Branche habe ich oft erlebt, dass ich nicht ernst genommen, oder sogar für bl*d gehalten werde. Jedoch nie innerhalb der Firma. Es gibt mehrere Frauen in der Führungsebene und dass trotz gebährfähigem Alter :) es zählt die Leistung und das Engagement und nicht das Geschlecht, die Religion, Sexualität oder das Alter.
Die neue Geschäftsführung zählt auf das "Wir" und nicht auf "es wird gemacht was ich sage". Selbstständigkeit und eigene Ideen sind durchaus willkommen. Manchmal ist jedoch die "alte Denkweise" noch schwer zu überwinden.
Arbeitsklima, Bezahlung, Wasser wird bereitgestellt, Obst wird bereitgestellt (aktuell wegen Corona nicht), Homeoffice is möglich.
Sowohl in den einzelnen Teams als auch im Gesamten verstehen sich die Mitarbeiter und man hat immer etwas zu lachen.
Dadurch das es sich um Software für Bildungseinrichtungen handelt, kennt fast niemand außerhalb dieses Bereichs die Firma. Im Bereich der Software für Erwachsenenbildung ist die Firma allerdings Marktführer. Neue Bereiche werden bereits erschlossen.
Es wird Gleitzeit angeboten. Nur in äußersten Notfällen verlagert sich die Arbeit auf einen Tag am Wochenende. Und es handelt sich hier tatsächlich um extrem seltene Ausnahmen. Urlaube werden in der Regel immer genehmigt, auch wenn es vorkommen kann, dass die Bestätigung etwas dauert. Überstunden können ebenso einfach abgebaut werden.
Wie erwähnt nur flache Hierarchien. Allerdings kann man sich auch eine Position erarbeiten, in welcher man noch mehr Mitspracherecht und Verantwortung hat. Das erfordert allerdings auch Eigeninitiative. Weiterbildungen gibt es leider eher selten.
Man verdient für die Region überdurchschnittlich gut. Es wird eine Vermögenswirksame Leistung angeboten.
Dach mit Photovoltaik Anlage. Müll wird getrennt. Es wird beim Webhosting auf CO2 neutrale Anbieter geachtet.
Bei einem Unternehmen mit ca. 70 Mitarbeitern kann es vorkommen, dass man mit einigen Kollegen weniger bis keinen Kontakt hat. In den jeweiligen Abteilungen ist das anders. Hier wird sich immer gegenseitig geholfen.
Jeder kennt die „alteingesessenen“ Kollegen. Es werden zu bestimmten Jubiläen bei Weihnachts- oder Firmenfeiern Geschenke an diese Kollegen verteilt.
Durch die flache Hierarchie hat man nur eine Teamleitung und die Geschäftsführung (inkl. Stellvertretung). Sowohl mit der Abteilungsleitung als auch mit der Geschäftsführung gab es nie Probleme.
Die Software und die Hardware sind aktuell. Alle Arbeitsplätze sind mit zwei Monitoren ausgestattet. Wenn etwas benötigt wird, wird ohne Probleme bestellt.
Die Kommunikation in den einzelnen Bereichen läuft reibungslos. Zwischen den Bereichen gestaltet sich das oft schwieriger.
Egal, welches Geschlecht, welche Nationalität etc. alle werden gleich behandelt.
Dadurch, dass sich die Anforderungen z. B. in der Webentwicklung ständig ändern, wird es nie langweilig.
bietet relativ interessante Aufgaben im Bereich der Softwareentwicklung
Doppelbelastung durch Verwmischung von Softwareentwicklung und Hotline, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine flexible Arbeitszeit, keine klaren Vorgaben und kein strukturierte Prozess in der Softwareentwicklung erkennbar, keine Team Meetings, zusätzlichen Einsatzzeiten auswärts werden ungenügend anerkannt
klare Trennung von Hotline und Entwicklung durch Aufbau des entsprechenden Know How im Hotline Team. Zeit für Team Meetings, Absprache, und Weiterbildung einplanen, Mitarbeitergespräche führen und Entscheidungen begründen; Mehrarbeit honorieren; Einsatzzeiten (Fahrzeiten) komplett anerkennen
Kein Lob, keine Förderung der Mitarbeiter, Drucksituation, unfaire Bewertung, Klima der Angst und Unsicherheit, gute Leistung wir nicht anerkannt, kein Vertrauen in die Führung
Das durch die Leitung vorgegebene Image stimmt nicht mit der Realität überein; Mitarbeiter bewerten das Image der Firma schlecht. Die Firma hat auch in Kreisen der Auszubildenden und an den entsprechenden Ausbildungsstätten einen schlechten Ruf. Hohe Fluktuation. V.a. jüngerer Mitarbeiter und ungebundene Mitarbeiter mit guten Perspektiven verlassen die Firma
Genehmigung des Urlaubs wird zu Haupturlaubszeiten vom Vorgesetzten meist unnötig verzögert, Arbeitszeiten normal aber keine Gleitzeit. Strikte Einhaltung der Arbeitszeiten (8:00 - 17:00) wird verlangt. Es kann sogar Bestrafung (bis hin zu Abmahnungen und Androhung der Kündigung ) bei geringfügiger Verspätung erfolgen; und das trotz Ausgleich der Fehlzeit durch Mehrarbeit.
keine Weiterbildung, keine Persönlichkeitsentwicklung, Lernen erfolgt durch Do it yourself in der Freizeit, keine Karriere Perspektive
Gehälter werden pünktlich bezahlt; Leitung behält sich vor ein Weihnachts oder Urlaubsgeld auszuzahlen; dies erfolgt meist nicht (nur wenn es bereits vertraglich geregelt ist), keine Gehaltserhöhungen, Sozialleistung: Zuzahlung in steuerfreie Pensionskasse (Brutto/ Netto Umwandlung). Keine tarifliche Regelung und damit meist Stagnation beim Gehalt über Jahre hinweg
weitgehend OK, Mülltrennung erfolgt
Innerhalb einzelner Teams OK, teamübergreifend wird kaum kommuniziert
es werden hauptsächlich jünger Mitarbeiter eingestellt, langdienende Kollegen werden nicht gefördert bzw. geschätzt. Sie werden zusätzkich teilweise unter Druck gesetzt; Anreisezeiten bei Auswärtseinsätzen werden nicht anerkannt
autoritär, Mitarbeiter werden nicht gefragt, unrealistische Ziele, Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Keine Mitarbeitergespräche. Keine Rückmeldung des Vorgesetzten bzgl. Gehaltsentscheidungen
Im Sommer in einigen Räumen viel zu heiß; Computer weitgehend OK; notwendiges Büromaterial (Kalender etc.) muss man sich meist selber besorgen
Keine Meetings, Führung hält Informationen zurück,
Grundsätzlich gleiche Chancen für beide Geschlechter
Technische Anforderungen sind OK, aber kein Einfluss des Mitarbeiters auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets. Programmierer werden zusätzlich unnötigerweise in die Hotline eingebunden. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck für die Entwickler durch Multitasking. Fehleranfälligkeit der Programme dadurch erhöht.