7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner Arbeitgeber, der stetig an Verbesserungen arbeitet bzw. fiese umsetzt. Sehr fair und fürsorglich gegenüber den Mitarbeitern. Einsatz und gute Arbeit wird gesehen und honoriert.
Onboarding für neue Angestellte. Eine wirklich schöner Pausenraum mit gut ausgestatteter Küche.
Nichts!
Trotz des hohen Arbeitspensums wird auch viel gelacht. Freundlicher und respektvoller Umgang untereinander. Kompetente und fröhliche Mannschaft
Marktführend!
Gleitzeit und Kernarbeitszeit. Urlaub, auch kurzfristig, wird i.d.R. genehmigt.
Sehr gut, Unterstützung und Hilfsbereitschaft besonders innerhalb des Teams schon on the Top.
Respektvoll!
Einwandfrei, fair und offen für Vorschläge. Bei Bedarf ist immer ein Gespräch möglich.
Insgesamt wirklich gut, teamübergreifend sicherlich noch verbesserungswürdig, aber auf dem richtigen Weg.
Wird zu 100 % gelebt.
Vielseitiges und anspruchsvolles Aufgabengebiet mit einigen Herausforderungen.
Flexibilität
Keine Klimaanlage
Gleitzeit, Home-Office
Wenig Bürokratie, Flexible Prozessgestaltung
Die Kollegen.
Kommunikation, Arbeitsabläufe, keine Struktur.
Arbeitsabläufe und Prozesse standardisieren und Kommunikationswege definieren.
Vorgesetzte nicht von oben herab arbeiten und regelmäßige Mitarbeiter Gespräche führen.
Ständige Kontrolle, bei kleinsten Leistungsabweichungen wird Druck ausgeübt und man muss sich jedes Mal "neu beweisen", wenn man sich Weiterbildung oder Gehaltserhöhungen wünscht.
Zu wenig Support Mitarbeiter für den riesigen Kundenstamm, damals waren auch keine anständige Arbeitsabläufe oder Prozesse intern standardisiert, dementsprechend waren die Kunden auch nicht sehr zufrieden.
Wenn man Feierabend hat, hat man Feierabend, ebenso wird Urlaub respektiert. Feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit.
Keine externe Weiterbildungen oder Schulungen wurden angeboten.
Die Kollegen sind nett, zueinander.
Habe keine Missstände mitbekommen.
Vorgesetzte kontrollieren einen ständig und haben kaum Vertrauen zu neuen Mitarbeitern. Wenn in der Hotline ein Anruf nicht angenommen wurde, stand der Ex-Chef schnell mal in der Tür und überprüft was seine Mitarbeiter machen. Wenn man sich Weiterbildung wünscht, wird Druck ausgeübt.
Equipment ist top. Keine Klimaanlage vorhanden. Fußbodenheizung für den Winter. Parkplatzmangel.
Die Abteilungen stehen unter permanentem Stress und sind kaum offen für Zusammenarbeit. Aufträge werden intern hin und her geschoben, bis es einer Abteilung zu blöd ist und es endlich erledigt wird. Es gibt keine offiziellen Kommunikationswege an die man sich zu halten hat.
Erreichbarkeit der Kollegen ist auch fragwürdig.
Durchschnittliches Gehalt. Nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht.
Keine Sonderzahlungen, außer bei guter Leistung, aber selbst diese Zahlungen waren eher unterdurchschnittlich.
Geschlecht und Herkunft spielt keine Rolle.
Hotline 24/7 und manchmal abwechselnde Aufgaben.
Man kann mit allen sprechen, egal ob Kollege oder Vorgesetzter. Man wird ernst genommen und Vorschläge angenommen.
Es gibt immer und überall Verbesserungspotenzial, es ist aber nichts, was ich hier als erwähnenswert sehen würde.
Das Arbeitsklima ist zumeist sehr gut. Man bekommt Lob, wenn man gute Leistung erbracht hat. Sollte mal etwas schief gehen, so ist das auch nicht gleich schlimm. Man spricht darüber und versucht es dann besser zu machen. Natürlich sind hier aber auch nur Menschen, die mal "über das Ziel hinaus schießen", dann wird aber im Anschluss (zumindest hab ich das so erlebt) darüber gesprochen und das Problem gemeinsam aus der Welt geschaffen.
Durch den Geschäftsführerwechsel hat sich das stark verändert. Das Image war tatsächlich lange Zeit sehr schlecht. Ich selbst habe viele Facetten der alten Geschäftsführung kennen lernen dürfen. Wenn man aber ehrlich und offen kommuniziert hat, dann hat man auch damals jegliche Unterstützung erhalten.
Der Geschäftsführerwechsel ist nun 1,5 Jahre her und ein Nachtreten zu den vorherigen Bedingungen muss meines Erachtens nicht mehr sein.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt. Nach Rücksprache auch kurzfristig. Damit man seine Familie mit dem Job unter einen Hut bekommt, werden individuelle Arbeitszeitmodelle vereinbart.
Man hat durchaus Möglichkeiten für Aufstiegschancen und Weiterbildung. Im Gespräch kann man Möglichkeiten und Perspektiven gemeinsam besprechen.
Besser geht natürlich immer, aber kann man hier wirklich sehr zufrieden sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß. Bei dieser Unternehmensgröße ist klar, dass man nicht der Beste Freund von jedem Kollegen ist und es Menschen gibt, die man lieber mag und welche die man nicht so gut leiden kann. Aber man kann sich am Ende auf fast jeden verlassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso gut wie mit den jüngeren Kollegen. Das Alter ist und war auch noch nie ein Einstellungskriterium.
Ein respektvoller Umgang, vom Geschäftsführer, den Abteilungsleitern und auch der Teamleiter.
Man hat alles was man braucht. Es gibt hier aber tatsächlich noch Verbesserungsbedarf.
Kommunikation wird in der Zwischenzeit sehr groß geschrieben. Natürlich passiert es noch immer, dass mal etwas unter geht. Aber das ist ja ganz normal und es wird versucht, dass alle Kollegen informiert sind und keine Unklarheiten entstehen. Falls man aber Fragen hat, dann kann man jederzeit nachfragen und bekommt auch Anworten.
Es gibt keine Unterschiede bei Geschlecht, Herkunft, Religion oder sonstigen ethnischen Merkmalen.
Man hat ein abwechslungsreiches Themengebiet. Wenn man im Gespräch auch erwähnt, dass man sich gerne weiterentwickeln oder verändern würde und andere Aufgaben übernehmen möchte, so wird auch gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Man hat eine sichere Stelle ohne Konkurrenzdruck von anderen Kollegen. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und Urlaub ist meist auch kurzfristig kein Problem.
Kurzgesagt: Die Wertschätzung. Es macht gefühlt keinen Unterschied ob man sich ins Zeug hängt und nach Verbesserung strebt, oder Arbeit nach Vorschrift macht.
Relativ entspannt, daher also an sich gut. Hängt aber sehr davon ab in welchem Büro man sitzt. Leider durch das Tagesgeschäft aber grundsätzlich zu viel Stress was sich in der Laune mancher Mitarbeiter deutlich macht.
Man bekommt einen sicheren Ausbildungsplatz, ohne durch X Assessment Centers etc. gehen zu müssen. Leider mangelt es an den Karrierechancen nach der Ausbildung.
Die beworbenen flachen Hierarchien existieren größtenteils, das hat jedoch das Problem, dass Aufstiegschancen nicht erkennbar sind. Man ist auf Ewigkeit bspw. Softwareentwickler und nur durch Verhandlungen mit der Chefetage lassen sich leichte Gehaltserhöhungen durchsetzen.
Die Chefetage hat oft sehr eigene Vorstellung die genau so umgesetzt werden müssen wie gefordert. Ein Nein wird nicht akzeptiert auch wenn die Entscheidung später zu (vorhergesagten) Problemen führt, für die man dann selbst geradestehen darf.
Innerhalb der einzelnen Teams sieht es besser aus. Hier kann man je nach Team Lösungen diskutieren und es wird auf Vorschläge eingegangen.
Die Büroausstattung ist zeitgemäß kann aber verbessert werden. Vorallem die Leistung der PCs könnte besser sein, Webentwickler haben nur kleine Office-PCs was nicht gerade ideal ist wenn auf diesem dann ein Webserver mit einem CMS läuft (was für die Entwicklung benötigt wird).
Was hier besonders negativ auffällt ist, dass bspw. bei Lizenzen für benötigte Software lange diskutiert werden muss um bezahlte Produkte anzuschaffen.
In allen Bereichen der Kommunikation benötigt es dringende Verbesserung. Man wird nicht selten übergangen weil Person X nichts von den Kompetenzen von Person Y weiß. Der Support kennt oft neue Features der Software nicht, da es eben an der Kommunikation und dem Wissens-Management fehlt. Es gibt keine festen Strukturen um Wissen unter Kollegen zu verteilen wie bspw. Meetings oder ähnliches. Wenn ein Kollege geht bekommt man kurzfristig die Aufgabe deren Arbeit zu übernehmen.
Als festangestellter Programmierer eher unteres Mittelfeld. In anderen Unternehmen ist hier deutlich mehr drin.
Wann man selbst interessante Aufgaben findet kann man diese wenn die Zeit es erlaubt, verfolgen. Das Tagesgeschäft ist jedoch relativ einfach gestrickt und es gibt selten neue Technologien oder Probleme in die man sich vetiefen kann. Oft Arbeit nach Schema F.
Die Geschäftsführung respektiert die Freizeit mancher Mitarbeiter nicht. Freundlicher Umgang und Wertschätzung gegenüber Angestellten fehlt gänzlich.
Mitarbeiter als Menschen, nicht nur als Personal sehen, würde vielleicht die Sichtweise und das Miteinander etwas verändern.
bietet relativ interessante Aufgaben im Bereich der Softwareentwicklung
Doppelbelastung durch Verwmischung von Softwareentwicklung und Hotline, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine flexible Arbeitszeit, keine klaren Vorgaben und kein strukturierte Prozess in der Softwareentwicklung erkennbar, keine Team Meetings, zusätzlichen Einsatzzeiten auswärts werden ungenügend anerkannt
klare Trennung von Hotline und Entwicklung durch Aufbau des entsprechenden Know How im Hotline Team. Zeit für Team Meetings, Absprache, und Weiterbildung einplanen, Mitarbeitergespräche führen und Entscheidungen begründen; Mehrarbeit honorieren; Einsatzzeiten (Fahrzeiten) komplett anerkennen
Kein Lob, keine Förderung der Mitarbeiter, Drucksituation, unfaire Bewertung, Klima der Angst und Unsicherheit, gute Leistung wir nicht anerkannt, kein Vertrauen in die Führung
Das durch die Leitung vorgegebene Image stimmt nicht mit der Realität überein; Mitarbeiter bewerten das Image der Firma schlecht. Die Firma hat auch in Kreisen der Auszubildenden und an den entsprechenden Ausbildungsstätten einen schlechten Ruf. Hohe Fluktuation. V.a. jüngerer Mitarbeiter und ungebundene Mitarbeiter mit guten Perspektiven verlassen die Firma
Genehmigung des Urlaubs wird zu Haupturlaubszeiten vom Vorgesetzten meist unnötig verzögert, Arbeitszeiten normal aber keine Gleitzeit. Strikte Einhaltung der Arbeitszeiten (8:00 - 17:00) wird verlangt. Es kann sogar Bestrafung (bis hin zu Abmahnungen und Androhung der Kündigung ) bei geringfügiger Verspätung erfolgen; und das trotz Ausgleich der Fehlzeit durch Mehrarbeit.
keine Weiterbildung, keine Persönlichkeitsentwicklung, Lernen erfolgt durch Do it yourself in der Freizeit, keine Karriere Perspektive
Gehälter werden pünktlich bezahlt; Leitung behält sich vor ein Weihnachts oder Urlaubsgeld auszuzahlen; dies erfolgt meist nicht (nur wenn es bereits vertraglich geregelt ist), keine Gehaltserhöhungen, Sozialleistung: Zuzahlung in steuerfreie Pensionskasse (Brutto/ Netto Umwandlung). Keine tarifliche Regelung und damit meist Stagnation beim Gehalt über Jahre hinweg
weitgehend OK, Mülltrennung erfolgt
Innerhalb einzelner Teams OK, teamübergreifend wird kaum kommuniziert
es werden hauptsächlich jünger Mitarbeiter eingestellt, langdienende Kollegen werden nicht gefördert bzw. geschätzt. Sie werden zusätzkich teilweise unter Druck gesetzt; Anreisezeiten bei Auswärtseinsätzen werden nicht anerkannt
autoritär, Mitarbeiter werden nicht gefragt, unrealistische Ziele, Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Keine Mitarbeitergespräche. Keine Rückmeldung des Vorgesetzten bzgl. Gehaltsentscheidungen
Im Sommer in einigen Räumen viel zu heiß; Computer weitgehend OK; notwendiges Büromaterial (Kalender etc.) muss man sich meist selber besorgen
Keine Meetings, Führung hält Informationen zurück,
Grundsätzlich gleiche Chancen für beide Geschlechter
Technische Anforderungen sind OK, aber kein Einfluss des Mitarbeiters auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets. Programmierer werden zusätzlich unnötigerweise in die Hotline eingebunden. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck für die Entwickler durch Multitasking. Fehleranfälligkeit der Programme dadurch erhöht.