40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Freiheiten
Kolleginnen sind nicht kollegial
Bin (fast) noch nie ungern in die Arbeit gekommen - Kollegen machen es einem nicht schwer, da gutes Klima unter einander
Arbeitszeiten völlig im Rahmen. Viele können pünktlich Feierabend machen.
Zwar gibt es Für jede Abteilung im Jahr bestimme Monate mit Urlaubssperre, aber man kann auch mal 3-4 Wochen in den Urlaub. Viele Mamas auf die Rücksicht genommen wird
Strikte Mülltrennung. Oft wird gespendet, Va. Sachspenden
Super nette Kollegen, die sehr hilfsbereit sind
Wenig ältere Kollegen, nimmt jed langsam zu
Große Büros, offen für neue Technik. Jedoch wäre an der ein oder anderen Stelle ein Anstrich mal nötig
Regelmäßige Abstimmungen wünschenswert
Wiedereinsteigerinnen werden fast immer in alter Abteilung wieder eingesetzt
Wie oben geschrieben... Abwechslungsreiche Tätigkeiten, neue Produkte & Ideen
Schnelle Entscheidungen, keine langwierigen Diskussionen, Chancen sich zu beweisen.
Keine automatische Gehaltsanpassung an das hohe Arbeitspensum.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, kurze Entscheidungswege und wenig Bürokratie, sehr nette und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.
Die interne Kommunikation könnte verbessert werden.
Leider gab es da wirklich nicht viel.
Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen sind Mangelhaft. Chaotische Strategie der GL, die zeitweise stark veraltet ist. Abteilungen untereinander konkurrieren, statt sich zu helfen und Mitarbeiter die gekündigt hatten werden im eigenen Team mit Schweigen bestraft.
Nichts
Gleitzeit
Geringer Lohn für die Verantwortung und Tätigkeit
Nichts
Finger weg!!!!
- das Buch verkauft sich immer noch obwohl Vertrieb und Marketing durch notorischen Sparzwang auf Null gekürzt werden. Bevor man hier Geld ausgibt schmeisst mans lieber für andere Dinge zum Fenster raus...
- die Mitarbeiter halten super zusammen weil immer fleißig von oben drauf gehauen wird...
- der Laden läuft obwohl ständig an zig Rädchen wirr rumgestellt wird und laufend Schrauben aus dem Getriebe genommen werden! Sowas findet man echt selten!
- Frühjahr entspannend wegen der Saisonalität des Verkaufs wenn nicht irgendeine Idee zum Geldrauswurf unter den Fingern brennt...
- Wer auf Tapetenwechsel steht wird hier Gefallen finden weil mindestens 1-2 mal im Jahr umgezogen und umstrukturiert wird. Keine Angst es fällt keiner vom Pferd weil zur Not kann man ja immer noch Telefonakquise machen...
- der Kollegenzusammenhalt wird durch ein dauerndes Kommen und Gehen von Mitarbeitern gefährdet. Es lohnt sich leider nicht die Namen der Neuen zu merken. Die meisten Wetten werden auf das Ende der Probezeit abgeschlossen.. die anderen auf das Ende eines Geldrauswurfprojekts..
- Personalverwaltung gleich Kuhhandel. Ständig werden Leute aus irgendwelchen Gründen gekündigt und gleichzeitig neue eingestellt. Nicht mal diejenigen mit Kostenübernahme durchs Arbeitsamt überleben länger als ein paar Wochen!
- Personen mit Leitungsfunktion haben praktisch keine Verantwortung und wenn dann würde sie rechtzeitig genommen. Mitarbeitergespräche führt man mit Marionetten...
- Mitarbeiter werden in Gutscheinbüchern aufgewogen aber zum Glück nicht wie diese bei mangelndem Abverkauf vernichtet sondern nur gekündigt...
- schade eigentlich, dass man ein Produkt zugrunde richtet obwohl die Ideen da wären wenn man nur hinhören könnte/würde...
Management-Buyout
- GF sollte Führungsstil und Entscheidungsfindung überdenken und die Fachleute im Betrieb auch nicht nur fragen, sondern deren Antworten auch in die Entscheidungen einfließen lassen
- Die Löhne sollten deutlich höher sein bei der Masse an Arbeit die viele zu stemmen haben
- Ein Bier und ein halbes Hähnchen auf der Herbstdult und eine Weihnachtsfeier ersetzen keine Mitarbeitermotivation während des Jahres
Liegt wohl an Vorgesetztenverhalten und schwindendem Kollegenzusammenhalt, aber die Arbeitsathmosphäre leidet zunehmend.
Anfangs war ich der Ansicht, es handle sich um ein Unternehmen mit gutem Image. Inzwischen sehe ich das anders.
Gleitzeit ist prima. Nicht prima sind die Arbeitsverträge, die einem mehr als 40 Stunden in der Woche aufknebeln. Brückentage sind quasi Pflichturlaubstage, krank sein wird nicht gerne gesehen. Früher musste man nach Kranktagen sogar zum Rapport antreten.
Schulungen, Fortbildungen oder Messebesuche werden von der GF nicht unterstützt. Weder mit Sonderurlaub oder finanziell. Einige wenige Ausnahmen gibt es, diese sind aber an einer Hand abzuzählen.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Gehaltserhöhungen müssen häufig mit mehr Wochenarbeitszeit "erkauft" werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind einziger positiver Punkt. Versprechen, wie zum Beispiel Weihnachtsgeld bereits vor Abschluss des ersten Beschäftigungsjahres zu erhalten sollte man unbedingt im Vertrag festhalten lassen.
Vernögenswirksame Leistungen werden nur ungern erbracht.
Das Umweltbewustsein ist nahezu vorbildlich. Soziales Engagement fehlt aber an alles Ecken.
Der Zusammenhalt ist im Großen und Ganzen klasse. Leider leidet er unter dem Weggang vieler Kolleginnen und Kollegen zunehmend, so dass von einem Zusammenhalt langsam nicht mehr zu reden ist.
Selbst die Tatsache, dass die Abteilungsleiter häufig die Entscheidungen und Auswüchse der GF abfedern hilft leider wenig. Die wirre Strategie, welche hier an den Tag gelegt wird und das schräge Verhalten werfen leider kein gutes Licht auf die Vorgesetzten.
Das Gebäude ist alt und eigentlich nicht als reines Bürogebäude gedacht. Aber die meisten Räume sind okay. Die Technik ist ausreichend, nur die Bürostühle sind zu einem Großteil einfach schon hinüber.
Obwohl ein Großteil der MitarbeiterInnen einen Bildschirm-Arbeitsplatz hat, werden von der GF keine Bildschirmpausen genehmigt. Auch die Forcierung von "Mischarbeit" unterbleibt.
Kommunikation ist nicht erwünscht. Abteilungen haben meist wenige Schnittpunkte und die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist bei kritischen Themen nicht erwüscht.
Die Aufgaben sind vielfältig und manchmal auch herausfordernd.
So verdient kununu Geld.