5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern.
In den letzten Monaten hat sich das Arbeitsklima signifikant und kontinuierlich verschlechtert, was daran liegen könnte, dass viele Kollegen entlassen wurden um stattdessen Zeitarbeiter einzustellen und eine enorme Anzahl an Überstunden geleistet werden musste.
Was dieser Firma fehlt ist ein Betriebsrat.
Unter den Kollegen entstand in letzter Zeit der Eindruck, jederzeit mit Kündigungen rechnen zu müssen. Andere Kollegen haben die Firma aus freien Stücken verlassen, da sich die Atmosphäre so sehr zum Negativen entwickelt hat.
So viel mir bekannt ist hat die Firma einen guten Ruf als junges Startup.
Ich habe viele nette und hilfsbereite Kollegen
Der Verantwortliche im Lager hat seinen Verantwortungsbereich gut im Griff, wird allerdings nur Feedback geben, wenn er was zu bemängeln hat.
Im Winter sehr kalt. Ansonsten erfüllen die Lagerräume ihren Zweck.
Die Chefs machen einen netten Eindruck. Im Lager herrscht ein Fachjargon wie auf einer Baustelle. Für Frauen nicht so angenehm.
Der Dienstplan wird gerne mal von einem Tag auf den anderen geändert, ohne die Mitarbeiter darüber zu informieren. Diese stehen dann am nächsten Tag schon mal zu früh oder zu spät auf der Matte, weil sie von den Änderungen nichts wussten.
Es wird eine Liste geführt, auf der ersichtlich wird, wie schnell/ langsam die Mitarbeiter verpacken. Jeder hat Zugriff auf diese Liste. Das soll wohl den Konkurrenzdruck erhöhen.
Den Dienstplan für die kommende Woche erhält man immer sehr spät am Freitagabend, so dass man private Angelegenheiten, wie bspw. Arztermine, nicht sehr gut planen kann.
Für die nicht sehr anspruchsvolle Arbeit in Teilzeit ist die Bezahlung ok.
Monton. Man macht jeden Tag die gleichen eintönigen Aufgaben: Kommissionieren, verpacken, kommissionieren, verpacken,.... Aber das weiß man ja schon vorher und ist deswegen keine Kritikpunkt
- Die Möglichkeit sich wirklich weiter zu entwickeln.
- Große Herausforderungen.
- Zahlreiche Möglichkeiten zum Mittagessen leider eine U-Bahn Station entfernt.
Herausfordernd. Ich stehe jeden morgen auf und gehe gerne zur Arbeit.
Wer Startup Zeiten gewohnt ist, wird sich hier wundern, dass normale geregelte Arbeitszeiten existieren, zusätzlich gibt es noch Kernzeit, d.h. bis zu einem gewissen Grade freie Zeiteinteilung. Es wird dennoch viel gearbeitet, aber Überstunden werden bezahlt.
Karrierechancen natürlich aufgrund des jungen Unternehmens deutlich besser als bei Konzernen. Ein Ein Beispiel: Jemand hatte kurz vor mir angefangen und leitet jetzt ein Team von 20 Leuten.
Weiterbildung: Bis vor kurzem war davon noch nicht die Rede. Jetzt wurde ich jedoch schon mehrfach darauf hingewiesen Weiterbildungsinhalte zu besprechen.
Fair und angemessen.
Bin sehr zufrieden, auch außerhalb der Arbeit: Regelmäßige Treffen bei uns im Team.
Die Gründer führen das Unternehmen selbst. Das merkt man, denn Sie sind meiner Meinung nach mit sehr viel Herzblut dabei. Das merkt man auch beim Vorgesetztenverhalten. Direkt, kurz und knackig und immer ein offenes Ohr.
Mehrere Büros, ich bin einer der zwei großen „Lofts“ (Industriedesign, hohe Decken), ca. 100 m2 groß und im Moment 9 Leute zusammen.
Kostenlose Getränke: Kaffee, Tee, Wasser.
Direkt und ohne Allüren.
Egal ob Alter, Geschlecht, Qualifikation. Was zählt sind Leistungen.
Ich arbeite an mehreren Projekten mit, große Aufgabenvielfalt. Je größer das Unternehmen wird und wenn es weiter so wächst wie jetzt, kann man sich nach Absprache auch auf weniger Themen fokussieren.
- Wenn ich Probleme habe, kann ich auch einfach mal bei den Chefs klopfen
Sehr interessante Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und professionelles Vorgesetztenverhalten. Man hat das Gefühl, maßgeblich am Wachstum des Unternehmens beteiligt zu sein.
Es wird einem - je nach Aufgabenbereich - viel Freiraum für eigene Ideen gelassen. Man sieht, wo das persönliche Engegament hin fließt. Das motiviert!