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KWE 
Klein 
& 
Wilhelm 
Engineering 
GmbH
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Großartige Getriebe, schlechter Arbeitgeber...

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sich engagiert wird eine KWE zu schaffen, die zukunftsorientierter denkt.
Leider werden die Ansätze an gewissen Punkten immer wieder verwehrt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb ließ leider sehr zu wünschen übrig.
Durch nicht eingehaltene Versprechen, fehlender Kommunikation, nicht ausgezahlten Geldern die einem mündlich Versprochen worden sind und verschiedenen Arbeitsverträgen (sogar Abteilungsintern) litt diese sehr stark.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist vorhanden.
Es gibt ein Gleitzeit Modell.
Urlaub wird fast immer genehmigt.
Auch wenn Notfälle oder spontane Termine aufkommen, wird sich um eine Lösung bemüht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere nicht möglich, Weiterbildungen nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Das Gehalt befand sich im guten Mittelmaß.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wurden im Bewerbungsgespräch explizit versprochen, aber wurde Vertraglich nicht festgehalten.
Nach dem Hinweis diesbezüglich, wurde mir nochmal bestätigt das dies gezahlt wird.
Dies war nicht der Fall.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war großartig.
Bis auf ein paar schwarze Schafe, waren alle nett, engagiert und Hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter zeigt Engagement bei der Genehmigung von Urlaub und kurzfristigen Freistellungen und bemüht sich dabei um praktikable Lösungen.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem in der Kommunikation und im Führungsverhalten. Kritik wird häufig als herablassend empfunden und teilweise vor Kollegen geäußert. Zudem entsteht oft der Eindruck, dass eher belehrt als auf Augenhöhe geführt wird.
Aus meiner Sicht fehlt häufig das Vertrauen in die Mitarbeiter. Viele Aufgaben werden stark kontrolliert, während Anforderungen und Bewertungen teilweise kurzfristig geändert werden. Dadurch entsteht oft das Gefühl, dass man es kaum richtig machen kann.
Wichtige Informationen werden nicht transparent weitergegeben und unangenehme Themen oder Konflikte werden häufig vermieden. Feedbackgespräche konzentrieren sich überwiegend auf Fehler und Kritik, während positive Leistungen wenig Beachtung finden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen und Standpunkte regelmäßig geändert werden, um die eigene Position zu rechtfertigen. Kritisch sehe ich auch Gespräche über ehemalige Mitarbeiter in deren Abwesenheit.

Arbeitsbedingungen

Es werden Bedingungen geschaffen um seine Arbeit durchführen zu können.

Kommunikation

Die Kommunikation war Abteilungsintern, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter schlicht nicht vorhanden.
Falls doch kommuniziert wurde, oft von oben herab.
Es wurde permanent das Gefühl vermittelt, bloß eine Statistenrolle zu erfüllen und nicht gebraucht zu werden.
Feedback bezüglich der geleisteten Arbeit, war ausschließlich auf Kritik gemünzt.
Man lebte streng nach der Devise, machen Sie mal und ich sag Ihnen dann was Sie falsch gemacht haben.
Konstruktive Kritik um sich persönlich weiter zu entwickeln oder eine gesunde Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten existiert nicht.
Beurteilungsgespräche wurden nicht geführt.

Gleichberechtigung

Eine Gleichberechtigung der Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Ich beziehe mich dabei ausschließlich auf die Arbeitsverträge.
Es wird am laufenden Band mit zweierlei Maß gemessen was mit der Wochenarbeitszeit startet und bei Urlaubs und Weihnachtsgeld aufhört.

Interessante Aufgaben

Die Getriebe bieten oft Abwechslung, da es sehr viele verschieden Typen gibt.
Außerdem ist der Aufgabenbereich des Vertriebs breit gefächert, was die Arbeitstage abwechslungsreich gestaltet.
Dadurch das Zuständigkeiten nicht geklärt sind, darf jeder mal jede Arbeit übernehmen.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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