3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wirklich nichts
Vorgesetzenverhalten im Umgang mit Menschen!
Unehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern intern und extern.
Der nicht offene Umgang zur eigentlichen "Verbindung" zum Konzern.
Geschäftsführung wechseln, Firma dicht machen.
weitgehend bekannt als unterirdisch
Hocharbeiten und runter knüppeln
Frei nach Nase, jedoch im Regelfall deutlich niedriger als Versprochen und weit unter dem Durchschnitt.
Maßlose Verschwendung
Unverantwortlich
Viel Druck und viel Kontrolle
keine.
Zu anfangs bekommt man einen 6-10 monatigen Arbeitsvertrag mit Aussicht auf baldige Gleitzeit, Übernahme ect. Sobald jedoch die Saison und somit der große Arbeitsanfall des Entleihers (Bundesanzeiger) bewältigt ist, wird man einfach gekündigt. Erfahrungsmäßig erfolgt dies besonders für Angestellte die zum Jahresende eingestellt werden. Der Arbeitseinsatz beschränkt sich dann gewöhnlich dort auf bis Ende März.
Dies läuft dort regulär so ab. Natürlich wird einem bei Einstellung und nach der plötz
Anfangen ehrlich mit den Mitarbeitern zu sprechen und vielleicht von Anfang an in deren Stellenausschreibungen ehrlich preisgeben wie lange der Arbeitseinsatz ausfallen wird.
Laborage ist darüber sehr wohl informiert wie lange deren Leiharbeiter beschäftigt sein werden ....
Absolut mangelhaft
Zu anfangs bekommt man einen 6-10 monatigen Arbeitsvertrag mit Aussicht auf baldige Gleitzeit, Übernahme ect. Sobald jedoch die Saison und somit der große Arbeitsanfall des Entleihers (Bundesanzeiger) bewältigt ist, wird man einfach gekündigt. Erfahrungsmäßig erfolgt dies besonders für Angestellte die zum Jahresende eingestellt werden. Der Arbeitseinsatz beschränkt sich dann gewöhnlich dort auf bis Ende März.
Dies läuft dort regulär so ab. Natürlich wird einem bei Einstellung und nach der plötzlichen Kündigung (übrigens per E-Mail) dann so getan als wären alle total überrascht, weil es total unvorhersehbar gewesen wäre.
Ich finde es einfach nur frech.
Nach längeren Gesprächen mit mehreren Festangestellten des Bundesanzeiger selbst ist dies wie bereits erwähnt ein abgekatertes Spiel und Routine.
Man ist eben nur „Leiharbeiter“ ...und daran dass auch „Leiharbeitern“ ein derart kurzfristig mitgeteiltes Ende des Arbeitsverhältnisses vielleicht Probleme bereitet denkt niemand.
Was ich positiv empfand: man bekommt unversteuertes Beförderungsgeld. ( Fahrtkosten)
Die Aufgaben sind interessant. Dennoch, wie bereits erwähnt, sollte man nicht allzuviel Energie in die neuen Aufgaben investieren da man nach wenigen Monaten wieder entlassen wird.
Zeitarbeit - meistens besser als gar kein Job....
Langzeit-Zeitarbeit ist hier das Stichwort. Die Mitarbeiter sind seit Jahren im Einsatz, ohne dass sie vom Entleiher übernommen werden.
Höflicherer Umgang aus der Direktion und dem Personalbüro gegenüber den Mitarbeitern. Immerhin sichern diese, deren Einkommen!
Unter ganz bestimmten Vorraussetzungen, dürfen die Zeitarbeiter auch an den Schulungen teilnehmen.
Einige halten zusammen, andere verbünden sich gegen einen. Es gibt viel Neid.
Versprechungen über Versprechungen, Hinhaltetaktik und, wie schon vorher geschrieben: nach oben buckeln, nach unten treten.
Unmöglich! Emails oder auch Gespräche aus der Laborage-"Personalabteilung" sind ohne jeden Respekt, den Mitarbeitern gegenüber.
Niedriger Stundenlohn, halbwegs pünktliche Zahlung, kleines Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Als Zeitarbeiter hat man nicht die gleichen "Vorzüge", wie Festangestellte. Das fängt bei einem Zuschuss für das Monatsticket der öffentlichen Verkehrsmittel, über weniger Urlaubstage, bis hin zu vergleichsweise mikrigen Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Kommt darauf an, wo man eingesetzt wird. Die Stellenbeschreibung hat meistens nicht viel mit der Realität zu tun.