7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wirklich nichts
Vorgesetzenverhalten im Umgang mit Menschen!
Unehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern intern und extern.
Der nicht offene Umgang zur eigentlichen "Verbindung" zum Konzern.
Geschäftsführung wechseln, Firma dicht machen.
weitgehend bekannt als unterirdisch
Hocharbeiten und runter knüppeln
Frei nach Nase, jedoch im Regelfall deutlich niedriger als Versprochen und weit unter dem Durchschnitt.
Maßlose Verschwendung
Unverantwortlich
Viel Druck und viel Kontrolle
keine.
Zu anfangs bekommt man einen 6-10 monatigen Arbeitsvertrag mit Aussicht auf baldige Gleitzeit, Übernahme ect. Sobald jedoch die Saison und somit der große Arbeitsanfall des Entleihers (Bundesanzeiger) bewältigt ist, wird man einfach gekündigt. Erfahrungsmäßig erfolgt dies besonders für Angestellte die zum Jahresende eingestellt werden. Der Arbeitseinsatz beschränkt sich dann gewöhnlich dort auf bis Ende März.
Dies läuft dort regulär so ab. Natürlich wird einem bei Einstellung und nach der plötz
Anfangen ehrlich mit den Mitarbeitern zu sprechen und vielleicht von Anfang an in deren Stellenausschreibungen ehrlich preisgeben wie lange der Arbeitseinsatz ausfallen wird.
Laborage ist darüber sehr wohl informiert wie lange deren Leiharbeiter beschäftigt sein werden ....
Absolut mangelhaft
Zu anfangs bekommt man einen 6-10 monatigen Arbeitsvertrag mit Aussicht auf baldige Gleitzeit, Übernahme ect. Sobald jedoch die Saison und somit der große Arbeitsanfall des Entleihers (Bundesanzeiger) bewältigt ist, wird man einfach gekündigt. Erfahrungsmäßig erfolgt dies besonders für Angestellte die zum Jahresende eingestellt werden. Der Arbeitseinsatz beschränkt sich dann gewöhnlich dort auf bis Ende März.
Dies läuft dort regulär so ab. Natürlich wird einem bei Einstellung und nach der plötzlichen Kündigung (übrigens per E-Mail) dann so getan als wären alle total überrascht, weil es total unvorhersehbar gewesen wäre.
Ich finde es einfach nur frech.
Nach längeren Gesprächen mit mehreren Festangestellten des Bundesanzeiger selbst ist dies wie bereits erwähnt ein abgekatertes Spiel und Routine.
Man ist eben nur „Leiharbeiter“ ...und daran dass auch „Leiharbeitern“ ein derart kurzfristig mitgeteiltes Ende des Arbeitsverhältnisses vielleicht Probleme bereitet denkt niemand.
Was ich positiv empfand: man bekommt unversteuertes Beförderungsgeld. ( Fahrtkosten)
Die Aufgaben sind interessant. Dennoch, wie bereits erwähnt, sollte man nicht allzuviel Energie in die neuen Aufgaben investieren da man nach wenigen Monaten wieder entlassen wird.
Man kann sich seinen Tag und seine Aufgaben so gestalten wie man möchte. Darf Entscheidungen treffen und Ideen einbringen.
Nichts
Mehr Struktur für intern.
Steuerfreier Fahrgeldzuschlag
befristete Arbeitsverträge die nicht bis zum Fristablauf laufen, sondern nach 2 - 3 Monaten schon wieder gekündigt werden da diese Firma nur den Bundesanzeiger Verlag als Kunde hat und die melden die Zeitkräfte absolut undurchsichtig und nach belieben ab. Ständige Angst keine Vertragsverlängerung zu bekommen.
Da Laborage GmbH und der BundesanzeigerVerlag zum selben Konzern gehören (Neven Dumont Mediagruppe) könnte man sich ja mal mit den entsprechenden Führungskräften absprechen wie lange man die Zeitkräfte braucht, und bei der entsprechend die Stellenausschreibung schreiben.
Klare Verhältnisse bezüglich weswegen man abgemeldet und danach gekündigt wurde schaffen.
Bessere absprachen bezüglich der Kündigung (Ich wurde zuerst zum 03.03.17 gekündigt, mache zuhause die Papiere fürs Arbeitsamt fertig und am nächsten Tag wurde mir mitgeteilt das ich schon zum 27.02.17 gekündigt wurde, so etwas ist unprofessionell)
Klare Ansprache und deutliche Klärung der Verhältnisse vor der Vertragsunterschrift. Als ich bei einem anderen Unternehmen ohne ANÜ ein Angebot erhielt, konnte ich Laborage GmbH ohne Ausnutzung der vollständigen Kündigungsfrist verlassen.
Bezahlung zwar nach Tarif, Tariflohn aber überschaubar.
Zeitarbeit und ein Entleiher aus der sichenden Verlagsbranche. Entleiher war in der Presse durch Familienzwistigkeiten zu "bewunden". Keine Innovationen. Welches Image also?
Umgänglich und sie machten keinen Unterschied zwischen regulären Mitarbeitern u. jenen per ANÜ georderten.
Führungkräfte von Laborage waren kommunikativ und greifbar. Führungskräfte beim Entleiher waren zum Wochenbeginn präsent und danach im Büro verborgen.
Wie das halt so ist, wenn man irgendwie jemanden benötigt und aus einem Zweier Büro ein Dreier Büro macht. Keine eigener Outlookzugang.
Klare Ansprache von Laborage zur Entwicklungsmöglichkeit beim Entleiher. Darstellung der Realität beim Entleiher ohne Verschleierung.
MA per ANÜ wussten bzw. konnten erfahren, d. der Entleiher (ein großer Kölner Verlag) zunächst irgendwen aus Auffanggesellschaften unterbringen muss. Bevor diese Gesellschaftsangehörigen nicht versorgt waren, erfolgte keine Zustimmung des Betriebsrats für neue Stellen.
Kontieren, fakturieren ohne Aussicht auf Veränderung bzw. Aufgabenveränderung.
Zeitarbeit - meistens besser als gar kein Job....
Langzeit-Zeitarbeit ist hier das Stichwort. Die Mitarbeiter sind seit Jahren im Einsatz, ohne dass sie vom Entleiher übernommen werden.
Höflicherer Umgang aus der Direktion und dem Personalbüro gegenüber den Mitarbeitern. Immerhin sichern diese, deren Einkommen!
Unter ganz bestimmten Vorraussetzungen, dürfen die Zeitarbeiter auch an den Schulungen teilnehmen.
Einige halten zusammen, andere verbünden sich gegen einen. Es gibt viel Neid.
Versprechungen über Versprechungen, Hinhaltetaktik und, wie schon vorher geschrieben: nach oben buckeln, nach unten treten.
Unmöglich! Emails oder auch Gespräche aus der Laborage-"Personalabteilung" sind ohne jeden Respekt, den Mitarbeitern gegenüber.
Niedriger Stundenlohn, halbwegs pünktliche Zahlung, kleines Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Als Zeitarbeiter hat man nicht die gleichen "Vorzüge", wie Festangestellte. Das fängt bei einem Zuschuss für das Monatsticket der öffentlichen Verkehrsmittel, über weniger Urlaubstage, bis hin zu vergleichsweise mikrigen Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Kommt darauf an, wo man eingesetzt wird. Die Stellenbeschreibung hat meistens nicht viel mit der Realität zu tun.
Man wird sehr schnell zu Vorstellungsgesprächen eingeladen.
Der Angestellte wird schlechter behandelt, als es auf der Website behauptet wird.
Bitte zeitnah Löhne auszahlen.
Das Abfeiern von Überstunden wird versprochen, aber nie eingehalten.
Auf das ohnehin schon sehr niedrige Gehalt muss man sehr lange warten und mehrfach nachfragen.
Nach oben buckeln, nach unten treten.
Beim Vorstellungsgespräch wirken alle sehr nett, positiv, fair, menschlich. Sobald der Vertrag unterschrieben ist, verkehrt sich alles ins Gegenteil. Vorsicht: Kein Versprechen wird eingehalten.
Angestellte werden über Änderungen nicht oder erst sehr spät informiert.
Jeden Tag dasselbe. Niedrige Arbeiten ohne Perspektiven.