7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima, man hat Spaß zur Arbeit zu fahren und ist motiviert im Team was zu schaffen
Siehe Verbesserungsvorschläge
Wenn es welche gibt, werden diese Punkte auf einem anderen Wege kommuniziert und nicht hier
Wertschätzendes tolles Arbeitsklima
Top
Hier werden bei privaten Themen Lösungen gesucht und gefunden
Hier steht der Mitarbeiter im Fokus, fördern und fordern, durch interne, sowie externe Schulungen
Mehr geht immer, bin aber absolut zufrieden
Absolut drauf bedacht, den CO2 Abdruck so gering wie möglich zu halten
Der Zusammenhalt ist super
Wie bei jedem anderen auch, respektvoll und wertschätzend
Sehr vertrauensvoll, wertschätzend, so wie man es sich wünscht
Sehr gut
Hier und da tatsächlich Luft nach oben
Hier gibt es kein "Schubladen" Denken "Team" steht im Vordergrund
Absolut interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Ich wurde als IT-Spezialist eingestellt, allerdings wich die tatsächliche Tätigkeit erheblich von der ursprünglichen Aufgabenbeschreibung ab. Statt wie vorgesehen auf einem höheren technischen Niveau zu arbeiten, beschränkten sich die Aufgaben überwiegend auf 1st-Level-Support. Die im Vorstellungsgespräch in Aussicht gestellte Möglichkeit zum Homeoffice wurde nachträglich von der Geschäftsführung revidiert.
Trotz der regelmäßigen Anwesenheit eines externen IT-Dienstleisters (zweimal pro Woche) wurde faktisch eine ständige Erreichbarkeit erwartet – auch an Wochenenden, Feiertagen sowie während des Urlaubs. Diese Erwartungshaltung wurde zwar nicht schriftlich fixiert, jedoch durch das Verhalten der Vorgesetzten und die allgemeine Unternehmenskultur deutlich vermittelt.
Ein weiteres strukturelles Problem war der eingeschränkte Zugriff auf relevante Systeme: Viele notwendige Zugriffsrechte wurden durch die Konzern-IT nicht freigegeben, wodurch effizientes Arbeiten massiv behindert wurde. Probleme, die sich vor Ort schnell hätten lösen lassen, mussten formal über ein Ticket-System gemeldet werden. Diese Tickets blieben häufig mehrere Tage unbearbeitet, da man auf zentrale Freigaben aus dem Konzern warten musste.
Ein schwerwiegender Aspekt meiner Erfahrung war die kurzfristige Beendigung meines Arbeitsverhältnisses: Die Kündigung erfolgte eine Woche vor Ablauf der Probezeit – ohne Angabe von Gründen. Auch wenn dies rechtlich zulässig ist, verdeutlicht es die mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und wirft ein bezeichnendes Licht auf die tatsächliche Unternehmenskultur.
Zwei Sterne vergebe ich lediglich deshalb, weil das Kollegium vor Ort kooperativ war und das Gehalt pünktlich gezahlt wurde. Insgesamt war die Erfahrung jedoch intransparent, enttäuschend und nicht zukunftsorientiert.
Den Arbeitnehmer mit seinen Anliegen ernster nehmen und versuchen sich zu einigen, damit es nicht zu einer Kündigung kommt und damit der wertvolle Know how verloren geht. Mich hat man nichtmal versucht aufzuhalten
Durch die Präsensstelle war es manchmal etwas schwierig aber im Prinzip hat es doch immer geklappt
Das Gehalt war irgendwann unterirdisch und mein Gesuch daran etwas zu ändern wurde einfach in den Wind geschlagen und nicht ernst genommen
Ich hätte mir mehr Projekte gewünscht und keine reine Abarbeitung von nachher stupiden Angelegenheiten
Dass, das Gehalt pünktlich kam
Der Vertrieb wurde ich diesem ehemaligen Rheinmetalwerk als notwendiges Übel betrachtet.
In einem Jahr verzeichnete unsere Abt. mehr als 10 Personalbewegungen.
Ein neuer Ingenieur suchte bereits in der 3. Woche nach einer anderen Beschäftigung, so viel zum Betriebsklima.
Vorgesetzte französische GF, besser deutsche GF
ich bin selten mit Freude zur Arbeit gekommen
Gleitzeit und teilweise Homeoffice
Grübchenbildung, weh du bist in der falschen Gruppe
Die Älteren waren die Könige
ungerechtfertigte Vorwürfe mit absurder Rechtfertigung
Keine offene Kommukation
nach dem x-ten männlichen ADM hat man die Kollegin mit Argusaugen beobachten, ob sie für den Job überhaupt geeignet ist.
ging so
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung macht es wieder Spass arbeiten zu kommen.
Leider sind noch die "alten" Abteilungsleiter da.
Sie sollten den Mitarbeitern wieder etwas mahr Eigenverantwortung zugestehen, auch wenn es Geld kostet.
Karriere kann nur der machen der seinem Vorgesetzten immer recht gibt.
Große Unterschiede.
Aber immerhin will man vom Mindestlohn weg und Urlaubstage gibt es jetzt auch wieder mehr.
Umweltbewusstsein ist gut.
Sozialbewusstsein lässt noch zu wünschen übrig.
Kommt ganz auf den Bereich an in dem man arbeitet. An der Lötwelle ist es natürlich anders als am Empfang.
Verbesserungsvorschläge werden leider ignoriert.
Leider kein Zusammenhalt Abteilungsübergreifend. Kein Sommerfest, keine Weihnachtsfeier. Es wurde nichts für die Teambindung getan.
Man bekommt leider keine Wertschätzung vermittelt. Eigene Ideen haben keine Chance.
In der Produktion ist es gerne mal im Sommer bis zu 40°C heiß. Zu allem Überfluss besteht noch Kittelpflicht.
Mindestlohn bei 25 Tagen Urlaub und einer 40h Woche. Was soll man da sagen
die Internationalität. Zukunftsbranche Elektronik.
kein integrieren von neuen MA. Somit schwierig für Neue. kein gutes Betriebsklima.
den Mitarbeitern offen sagen - wie die Fakten sind und nicht Blümchen malen....
nein. Es wird leider zu nichts beigetragen.
wie die Grims Märchen ...kann man sagen... es war einmal ......
nein, trotz Gleitzeit werden Vorgaben gemacht. Langjährige MA stets im Vordergrund.
das Gegenteil von miteinander ist der Fall. Neue haben kaum eine Chance.
bei Konflikten - null Kommunikation.
Keinerlei Entscheidungen werden getroffen.
Arbeitsplätze, Belüftung, Technik einwandfrei und gut.
als langjähriger MA ja. als neuer Mitarbeiter kaum Informationen.
Arbeit kann selbst eingeteilt werden. Aufteilung bewusst nicht nachvollziehbar. Die langjährigen MA - können steuern.