Viele Schwächen im Umgang, fehlende Einarbeitung und mangelnde Konfliktkompetenz belasten das Arbeitsumfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dazu kann ich leider nicht viel sagen. Das Einzige, was ich positiv fand, ist die flexible Arbeitszeit mit einer Kernzeit von 6 Stunden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt sehr viele Punkte, die verbesserungswürdig sind – vor allem in Bezug auf die Konfliktkompetenz. Eine strukturierte Einarbeitung existiert nicht. Niemand interessiert sich wirklich dafür, was man am Arbeitsplatz macht, und es ist sehr schwer, sich als neue Kollegin oder neuer Kollege wohlzufühlen, weil man schlichtweg komplett allein gelassen wird. Von all meinen bisherigen Arbeitgebern ist dies der schlechteste.
Arbeitsatmosphäre
Überhaupt nicht, das interessiert die Vorgesetzten nicht.
Kollegenzusammenhalt
Als Kollegen hält man normalerweise zusammen – oft wird trotzdem das eigene Ding durchgezogen.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten
Bei Konfliktfällen werden Mitarbeitende allein gelassen. Die Friss-oder-stirb-Methode wird gerne angewendet.
Gehalt/Benefits
nichts besonderes
Image
Ich habe mit keinem Mitarbeitenden gesprochen, der gut über die Firma gesprochen hat. Das einzige Gesprächsthema ist die mangelnde Lösungskompetenz der Vorgesetzten.
Karriere/Weiterbildung
Eine Einarbeitung existiert nicht. Mitarbeitende müssen sich die nötigen Informationen von anderen Kolleginnen und Kollegen selbst beschaffen