Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich würde mal behaupten sie versuchen es.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die grundsätzliche Einstellung wie das Unternehmen geführt wird. Das sehr private Dinge an neue Mitarbeiter weiter gegeben werden, weil man wütend ist dass man eine gute Mitarbeiterin verloren hat. An sich müsste man das Anklagen. Das waren sehr sehr sensible Infos.
Verbesserungsvorschläge
Eventuell die Fehler nicht bei allen Angestellten die gehen suchen, sondern bei sich selbst. Das Studio ist ganz gut aufgebaut. Jetzt noch Menschlichkeit mit rein bringen und nicht die vorgespielte, dann würde es für Mitarbeiter oder Mitglieder anders laufen.
Arbeitsatmosphäre
Angst beobachtet zu werden, auch wenn man alleine ist. Kollegen fragen sich immer wieder ob im Studio ohne unser wissen Kameras sind oder Bewegungsmelder die Benachrichtigungen abschicken, wenn man sich bewegt. Scheint als lockere Atmosphäre ist aber angespannt. Gibt auch mal gute Tage. Es hat einen Grund das sich die Teamaufstellung mehrmals im Jahr ändert. Dadurch das Rezensionen immer gelöscht werden, wegen Rufmord etc. verrennen sich Mädchen dort immer wieder hin und wollen am Ende nur weg, was denen auch gerne schwierig gestaltet wird (Keine Einzelfälle).
Karrierechancen
In dem Unternehmen vermutlich keine Karrierechancen. Mit dem Berufsfeld, ja man muss aber hart für arbeiten.
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten sind entspannt für Mitarbeiter gemacht. Demnach natürlich nicht sehr schön für Mitglieder. Es kommt auch vor, dass man dort länger sitzt, Stunden werden nicht erfasst also auch nicht extra bezahlt. Wochenend- und Feiertagsarbeit ist natürlich normal (wird nur nicht extra bezahlt)
Ausbildungsvergütung
Entlohnung ist schlecht, wäre ich vorher nicht in einem anderen Unternehmen gewesen wär sie noch schlechter (Info: Kollegen). Keine Sonderzahlungen, auch kein Feiertags oder Sonntags Zuschlag. Provisionen werden versprochen, aber nur gezahlt wenn man hinterher rennt. Wenn man dort als Arbeitnehmer trainiert muss weiter bezahlt werden, das kann man dann auch nochmal vom Gehalt abziehen. Mittlerweile arbeite ich nicht mehr dort und bezahle noch Beitrag, obwohl es nicht möglich ist dieses Unternehmen wieder zu betreten (Psychische Gewalt).
Die Ausbilder
Sehr eingeschränktes Fachwissen, Persönlichkeit schwierig, ich denke narzisstisch. Ein offenes Ohr, damit sie so viel wie es geht über dich wissen, eventuell gegen dich benutzen oder lästern und Dinge weiter erzählen wofür man sie anklagen könnte. Sie gehen gerne den weg über den Anwalt und haben da schon Übung, also ist das auch wieder schwierig, obwohl so viel schaden angerichtet wird. Wer keine große, eventuell unterwürfige, naive Persönlichkeit hat oder dem es so einfach gefällt soll es gerne ausprobieren. Jeder Mensch ist anders.
Spaßfaktor
Nach außen sieht es nach Spaß aus, dieser wird für Werbezwecke gerne erzwungen und ist schlecht für die Psyche. Ausbildung an sich macht Spaß, vor allem wenn man Bewegung mag.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man macht alles und ist sehr schnell alleine, man findet danach keinen Job mehr anstrengend, wer gerne so lernt kann das machen, hat mir tatsächlich geholfen, dafür bin ich dankbar, aber nie wieder.(Hinweis: Der Teufel trägt Prada, einfach mal anschauen)
Variation
Ja, der Beruf an sich macht Spaß
Respekt
Bekommt man nur wenn man sein Mundwerk exakt so aufreißt wie der Gegenüber. Verhält man sich schüchtern kriegt man mehr härte zurück. Man muss schon ein dickes Fell haben. Wenn man länger als ein halbes Jahr da ist wird man zusammenhangslos von Mitgliedern abgesprochen wie es sein kann, dass man dort immer noch arbeitet.