2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit remote zu arbeiten und die Mitarbeiterbenefits für Hunde- oder Katzenbesitzer.
Dass der Eindruck besteht, dass Mitarbeiter in erster Linie als Mittel zum Zweck betrachtet werden. Fällt die individuelle Passung oder Leistung aus Sicht des Unternehmens nicht mehr wie gewünscht aus, erfolgt selten ein konstruktiver Dialog. Stattdessen wird der Mitarbeiter sukzessive ausgegrenzt, ohne transparentes Vorgehen oder offene Kommunikation. Dieses Verhalten ist kein Einzelfall, sondern wurde mehrfach beobachtet.
Ein offenerer Austausch auf Augenhöhe, ein kollegialeres Miteinander sowie ein professionelleres Führungsverhalten könnten wesentlich zur Verbesserung beitragen.
Die derzeitige Arbeitsatmosphäre fördert kein starkes Zugehörigkeitsgefühl und wirkt sich negativ auf die Identifikation mit dem Unternehmen aus.
Die Work-Life-Balance wird insgesamt respektiert, obwohl es gelegentlich vorkommt, dass nach Feierabend noch Arbeitsnachrichten über MS Teams eingehen. In der Regel ist es jedoch akzeptiert, diese Nachrichten erst am nächsten Tag zu beantworten. Es ist wichtig, zu erkennen, dass nicht alle Aufgaben die Dringlichkeit haben, die ihnen oft zugeschrieben wird, was eine entspannendere Trennung von Arbeitszeit und Freizeit ermöglicht.
Die individuellen Karriereperspektiven im Unternehmen erscheinen stark begrenzt. Rollen und Verantwortlichkeiten sind weitgehend festgelegt, was Entwicklungsspielräume einschränkt. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, jedoch nur nach individueller Absprache, ob diese genehmigt werden, bleibt unklar. Eine strategisch gesteuerte Personalentwicklung oder ein transparenter Qualifizierungsplan sind derzeit nicht erkennbar.
Ein offener und respektvoller Kollegenzusammenhalt ist derzeit kaum vorhanden. Stattdessen wird häufig über nicht anwesende Personen gesprochen, teils in einem abfälligen Ton. Insbesondere seitens einiger Büroangestellter gibt es wiederholt abwertende Kommentare über Mitarbeiter in der Produktion.
Zwar wird offiziell eine offene Feedbackkultur angeboten, in der Praxis wird sie jedoch kaum gelebt oder aktiv angenommen. Gleichzeitig bestehen hohe Erwartungen an Leistung und Effizienz, die mit der aktuellen technischen Infrastruktur nur eingeschränkt erfüllbar sind. Hinzu kommt, dass anerkennende Rückmeldungen und wertschätzende Kommunikation selten erfolgen, was sich negativ auf die eigene Motivation auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich zufriedenstellend. Wo es die Art der Tätigkeit erlaubt, kann remote gearbeitet werden, was als großer Vorteil angesehen wird. Im Büro sind ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen sowie das notwendige Equipment vorhanden, um eine effiziente Arbeit zu ermöglichen.
Manchmal läuft es ganz in Ordnung, die Kommunikationswege sind kurz. Doch oft erreichen wichtige Informationen nicht immer alle relevanten Personen oder nur mit erheblicher Verzögerung. Die Kommunikation verläuft häufig unstrukturiert, was zu Missverständnissen geführt hat, die leicht hätten vermieden werden können. Zudem wird der Austausch stellenweise persönlich und vorwurfsvoll, was nicht den Prinzipien einer wertschätzenden und gewaltfreien Kommunikation entspricht.
Das Gehalt ist angemessen. Darüber hinausgehende Zusatzleistungen oder Benefits sind jedoch begrenzt und nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen relevant oder nutzbar. Ein Benefit spricht nur einen Teil der Belegschaft an, während breiter einsetzbare Benefits fehlen. Die Möglichkeit zur Remotearbeit wird häufig als zentraler Benefit genannt, dies entspricht jedoch inzwischen dem Standard in vielen Branchen und wird daher nicht mehr als besonderes Zusatzangebot wahrgenommen.
Die Aufgaben sind derzeit überwiegend repetitiv und bieten wenig Abwechslung.
Man merkt in jeder Abteilung und bei jedem Schritt, wie viel Herzblut in die Herstellung der Produkte fließt.
Der Führungsstil passte für mich absolut nicht. Auch der Zusammenhalt unter den Kollegen und der Teamgeist blieb für mich vollkommen auf der Strecke.
Motivation und Umgang mit den Mitarbeitern überdenken! Auch der kleinste Mitarbeiter sollte es wert sein, von der Geschäftsleitung gehört zu werden und sich respektiert zu fühlen.
Am Anfang habe ich mich sehr wohl und herzlich aufgenommen gefühlt. Leider ist dieser erste Eindruck schnell gekippt und ich hatte keinen Spaß mehr an meiner Arbeit.
Hat für mich gut gepasst, obwohl kurz vor Vertragsabschluss angesprochene Arbeitsbedingungen im Nachgang kurzfristig geändert worden sind und flexible Arbeitszeiten dann doch nicht mehr ganz so flexibel waren/ sein sollten, wie im Vorhinein groß angekündigt.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben. Finde ich super!
Gab es nicht. Es wurde immer nur der Geschäftsleitung nach dem Mund gesprochen. Habe mich oft sehr allein mit meiner Meinung / meiner Perspektive gefühlt.
War für mich leider ein absolutes No Go. Direkte Kommunikation war selten möglich. Selbst persönliche Anliegen wurden noch über eine dritte Person kommuniziert. Ziemlich von oben herab. Die Geschäftsführung sollte ihre Mittel zur "Mitarbeitermotivation" dringend überdenken.
Arbeitsbedingungen waren sehr gut!
Die Kommunikation war okay. Wichtige Infos für die gesamte Firma wurden immer mitgeteilt. Die Kommunikation in der Abteilung selbst war oft von Fehlinterpretationen und Missverständnissen geprägt. Kritik von seiten des Arbeitnehmers war ungern gesehen, wurde aber selbst gern verteilt.
Hat für mich gepasst.
Interessantes Aufgabengebiet mit viel neuem Input. Ausleben der eigenen Kreativität nur eingeschränkt möglich.