23 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alle sehr freundlich und zuvorkommend sind und alle sind hilfsbereit und erklären einem schnell alles und nehmen sich Zeit
Das es etwas chaotisch ist solange alles noch aufgebaut wird
Lambert muss unbedingt ein Moderneren Kassen und waren Wirtschaftssystem aufbauen damit es nicht mehr solange an der Kasse dauert wenn mehrere Kunden im laden sind bei einer Kasse
Nichts!!!!
Spiel absolut nicht mit offenen Karten. Mann wird hingehalten....
Den Laden ganz zu machen.
Dreckig und veraltet. Die Ware ist alt und zum Teil beschädigt oder verschmutzt.
Sehr sehr schlecht, der "gute "Ruf ist lange lange her
Fremdwort
Kommt vom Arbeitsamt, vorher muss man eine Verzichtserklärung unterschreiben
Gibt es so gut wie nicht
Sehr sehr schlecht
Dreckig und veraltet. Technik ist von vorgestern
Es findet keine statt und wenn, dann wird gelogen und man weiß am nächsten Tag nichts mehr davon.
Gibt es nicht, man muss schauen, dass man den alten Ramsch noch verkauft bekommt.
Nichts!
Mindestlohn, schlechte Arbeitsbedingungen, keine Pausenräume, keine Getränke für Mitarbeiter, keine Zuschüsse zu Jobticket und co, zu hohe Arbeitsbelastung weil gleichgestellte MA nicht die selben Aufgaben erledigen müssen, sondern befreit werden von den wesentlichen Aufgaben nur aufgrund Mangelnder Kompetenz und noch vieles mehr….
Verkauft die Firma und hofft das ein erfahrener Geschäftsführer mit Innovation und Visionen die Marke wieder zum Leben erweckt.
Schlecht! Kaum ein MA hat Freude an der Arbeit, da man dem alten weisen Mann untergestellt ist.
Das Image ist schon lange kaputt, nur die Management Abteilung denkt, dass dieses sich halten würde.
Nicht vorhanden
Kollegen gehen und kommen wie am Fließband
Respektlos und aggressiv
Gibt es keine und wenn man eine Meinung hat wird diese ganz schnell untergraben
Wenige, da man täglich mit den selben bekannten Problemen zu tun hat und niemand diese angehen möchte!
Nothing ist auch schon zu viel
So ziemlich alles
Jeder gegen jeden
Es war einmal vor langer Zeit.....
Kennt man hier nicht, ist ja auch nicht wichtig
Spielt überhaupt keine Rolle
Git es nicht
In teilen vorhanden, alle sind großflächig unzufrieden
Alte weisse Männer
Das 30 Jahre IT-System funktioniert noch wunderbar.....
Über dem ganzen Unternehmen liegt eine meterdicke Staubwolke....
Null Benefits, Gehaltsanpassungen gibt es nicht. Aushilfen erhalten nicht die gesetzlichen Leistungen wie z.B. Lohnfortzahlung bei Urlaub und Krankheit.
Es werden alle gleich schlecht behandelt
...dass dieser hoffentlich bald weg und vergessen ist und das wunderbare Label bald gerettet werden kann!
...dass man sich leider in der falschen Branche verirrt hat, für welche das Feingefühl für Hochwertiges und Schönes fehlt, Neues und Veränderungen nicht zugelassen werden und Weiterentwicklung in jeder Art und Weise blockiert werden, seit Jahren...
...führen ins Leere, aber es gibt immer Hoffnung, denn:
"Hochmut kommt immer vor dem Fall"
Wenn jemand das Label "Lambert" retten möchte, BITTE kaufen und mit jungen, weltoffenen Mitarbeiter/innen durchstarten!
…schwierig bis unterirdisch
…wenn man den wenigen Zuliefernden (nicht asiatischen) Partnern glaubt, leidet das Image sehr, was sich auch im Zustand der Firma widerspiegelt…
...ist kein Thema
Keine
…weit unterhalb des Durchschnitts
…seit Jahren keine Veränderung des Einkaufs- und Verkaufsverhaltens.
Wenn ein diktatorisch geführtes Unternehmen den Mitarbeiter/ innen kein Gehör schenkt, kann das nicht mit Sozialbewusstsein zusammenpassen...
…schwangt und wird permanent von den sogenannten „Managern“ auseinander getrieben, was sich natürlich im Zustand der Firma widerspiegelt…
…greift hier nicht, weil außer den Auszubildenden der größte Teil der Angestellten älter ist und die Jungen später schnell das Weite suchen...
…(sehr) oberflächlich nett
…sehr schöne Unternehmens Location, Läden und Outlets, aber wenn man genau hinsieht, ist die Ausstattung der Läden und der Büroräume, Arbeitsmittel und WC total veraltet.. Im Winter kalt im Sommer heiß…
…findet NUR unter den sogenannten Managern statt. Leider aber, was in Anbetracht des Zustandes der Firma offensichtlich ist, komplett an den Unternehmenszielen vorbei…
...eine "alte Mann Firma“, Gleichberechtigung ist ein Fremdwort…
…wenn MAN(N) die Weiterentwicklung in allen Bereichen des Unternehmens und das Arbeiten der gut ausgebildeten jungen und älteren Mitarbeiter/innen, welche immer wieder kommen und gehen, motivierend gestalten und vor allem zulassen würde, könnten die Aufgaben wirklich spannend sein…
Das ich ich nichts mehr mit ihm zu tun habe
Ständiger Wechsel und Kündigungen von innovativen Mitarbeitern. „Der letzte macht das Licht aus“!!
Die Führungskräfte dringend austauschen! Nicht mehr zeitgemäß und weltfremd was die Branche angeht
Gab es wohl mal, Lichtjahre her
null bis - 10
null
Leider ein Fremdwort
Umgang mit weiblichen Mitarbeitern
Mitarbeitermotivation
Samenaussaat forciert Ernte durch Mix alt und neu, ungelernte Neu-Bauern verhindern Ernte
Nicht zeitgemäss von aktuellen, altbackenen Managern geleitet, Wechsel wichtig, um Marke gen Gewinn zu bringen
Fremdwort by Lambert
Fremdwort.....Nur noch Druck von Managern
Fremdwort vor Ort
Fremdwort
Aktuelle Manager verhindern Zusammenhalt, in Allem, um sich slbbst zu schützen und verhindern dadurch Kollegiallität
Werden auch bei lebensbedrohlichen nicht unterstützt
Minus 10
Vom Winde verweht
Wie in jungen Jahren
Little men against all, describes all
-
Den Werdegang einer Traummarke zu einer "Alptraummarke" mit anzusehen macht sehr traurig. Gibt es denn wirklich niemanden, der dem Einhalt bieten könnte?
Die Idee Lambert war Jahrzehnte lang ein Vorbild. Schade, sehr schade.
Die Einstellung zum Kunden ist negativ. In jedem Handelsunternehmen ist der Kunde der Maßstab für den Erfolg.
Gar nichts. Ein Unternehmen, um das man am besten einen großen Bogen macht.
So ziemlich alles.
Es wäre schön, wenn die Lambert GmbH zumindest die den Mitarbeitern gesetzlich zustehenden Bezüge zahlen würde. Außerdem sollte das Management in ein besseres Kassensystem investieren.
Die unmittelbaren Kollegen sind zwar super, aber die Tatsache, dass man mit einem sehr veralteten System und unter lächerlichen Bedingungen arbeiten muss sowie dass die Lambert GmbH nicht einmal die gesetzlichen Ansprüche ihrer Mitarbeiter zahlt (frei nach dem Motto wenn es dir nicht gefällt, kannst du wo anders arbeiten), macht sich in der Arbeitsatmosphäre bemerkbar.
Außen hui, innen pfui.
Da man sich nicht wertgeschätzt fühlt und die Aufgaben nicht interessant sind, hat man auch keinen Antrieb Überstunden zu machen.
Wie bereits beschrieben, bei der Lambert GmbH wird überall wo es nur geht gespart, sei es auf Kosten der Kunden oder der Mitarbeiter, ganz egal. Personalentwicklung ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort.
Die Arbeitszeit wird nur bis Ladenschluss verrechnet. Den Kassenabschluss und die Abrechnung der Einnahmen nach der Schließung des Shops sollen die Mitarbeiter also aus Sicht der Lambert GmbH in der unbezahlten Freizeit erledigen. Aushilfen wird außerdem keinen bezahlten Urlaub, kein Kranken- oder Feiertagsgeld gewährt.
Die Lambert GmbH spart wo es nur geht, sei es Sachkosten, Personalkosten - ganz egal.
Die Kollegen im Verkauf sind alle sehr solidarisch und halten zusammen. Über einen Zusammenhalt mit den Kollegen aus der Zentrale kann man aber nicht sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht und für ältere Personen sehr mühsam.
Wie bereits beschrieben werden den Mitarbeitern nicht einmal die gesetzlich zustehenden Bezüge bezahlt. Wenn man sich beschwert, kriegt man nur gesagt, dass wenn es einem nicht gefällt, kann man wo anders arbeiten.
Wie bereits beschrieben ist das Computersystem sowie dadurch auch die Arbeitsprozesse ein Horror.
Die Kommunikation ist eine ziemliche Katastrophe (wie so ziemlich alles bei dieser Firma). Aktionen werden unklar kommuniziert, zum Teil schickt die Zentrale eine ellenlange Excel-Liste mit Preissenkungen, bei der die Artikel in einer zufälligen Reihenfolge aufgelistet sind und man tagelang damit beschäftigt ist die entsprechenden Artikel zu suchen und das im Jahr 2020.... bis man fertig ist, kommt die nächste Liste. Konstruktives Feedback wird nicht angenommen.
Wenn man Filialleiter ist, hat man vielleicht das Glück, dass man alle gesetzlich zustehende Bezüge bezahlt bekommt (aber keinen Cent mehr). Wenn man Aushilfe ist, ist die Geschichte ganz anders. Man bekommt die tatsächlich geleisteten Stunden ein Monat versetzt ausbezahlt, d.h. man arbeitet ganze zwei Monate, bis man endlich sein Geld bekommt. Allerdings keinen bezahlten Urlaub, kein Kranken- oder Feiertagsgeld.
Man arbeitet mit einem sehr veralteten System und deshalb ähnlich wie vor 15 Jahren. Man hat nicht wirklich Zeit übrig für spannende Aufgaben.
Keine Kontrolle von Arbeitgeber
Kein Interesse an Kunden oder Mitarbeitern
Alles
So verdient kununu Geld.