Die Marke verdient Besseres
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv sind die überdurchschnittliche Bezahlung für Küchenmitarbeitende und Schichtleitungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, haben aber oft den Eindruck, direkt danach wieder vergessen oder ignoriert zu werden.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte bei den Führungskräften und den Verantwortlichen im HQ ansetzen. Mitarbeitende, die zuverlässig unterstützen und gute Arbeit leisten, sollten gehalten und wertgeschätzt werden. Wer dagegen dauerhaft schlechte Entscheidungen trifft, Unterstützung verspricht, aber weder erreichbar ist noch Verantwortung übernimmt, sollte ersetzt werden. Neue Mitarbeitende sollten nicht direkt mit Problemen überlastet, sondern strukturiert eingearbeitet, gefördert und gefordert werden.
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Work-Life-Balance
Null Sterne wären passender. Ob Urlaub, frei oder die Schicht noch nicht einmal begonnen hat – es spielt keine Rolle. Es wird erwartet, dass man jederzeit erreichbar ist und sich der Arbeit unterordnet.
Kollegenzusammenhalt
Regel Nr. 1: Fast jeder HQ-Mitarbeiter – unabhängig von der Position, selbst Praktikanten – verhält sich, als wäre er dein Vorgesetzter wenn du aus QSR Management kommst
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind chaotisch. Klare Strukturen, verlässliche Planung und ausreichende Unterstützung fehlen häufig, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Kommunikation
Kommunikation? Fehlanzeige. Termine werden oft viel zu kurzfristig oder gar nicht kommuniziert. Unterstützung oder Support gibt es selbst an Werktagen kaum, obwohl das Unternehmen über 20 Filialen und tausende Ghost-Kitchen-Partner hat. Trotzdem wird erwartet, dass man auf dem privaten Handy für die Arbeit erreichbar ist.