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3 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 1,0
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3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kein Zwischenbescheid, keine Absage, keine Kommunikation. Bewerbung offenbar ohne jede Bedeutung

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Bewerber/inHat sich 2026 bei diesem Unternehmen in Hockenheim beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe mich im April auf die Position Operativer Standortleiter (m/w/d) Kontraktlogistik – Hockenheim beworben und bis heute keinerlei Rückmeldung erhalten. Ob der Bewerbungsprozess überhaupt abgeschlossen ist oder noch läuft, ist bis heute völlig unklar.

Für ein Logistikunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 80 Millionen Euro passt ein solcher Umgang mit Bewerbern überhaupt nicht zusammen. Kein Zwischenbescheid, keine Absage, keinerlei Kommunikation. Hinzu kommt, dass in der Stellenausschreibung weder ein Ansprechpartner noch eine Telefonnummer angegeben sind. Das wirft die Frage auf, ob es dort überhaupt eine funktionierende HR- oder Personalabteilung gibt.

Gerade für Bewerber auf Führungspositionen ist das Unternehmen dadurch wenig attraktiv. Wer Zeit und Aufwand in eine Bewerbung investiert, sollte zumindest eine Rückmeldung erhalten. Stattdessen bleibt nur der Eindruck, dass die Bewerbung schlicht umsonst war.

Man hört immer wieder, dass gute Positionen in Deutschland häufig über persönliche Kontakte oder Bekannte vergeben werden. Ob das in diesem Fall ebenfalls so ist, kann ich selbstverständlich nicht beurteilen. Die fehlende Kommunikation trägt jedoch nicht dazu bei, einen anderen Eindruck zu vermitteln.


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Irreführende Dauer-Stellenanzeigen und fehlender Einstellungswille – kritische rechtliche Einordnung

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Bewerber/inHat sich 2026 bei diesem Unternehmen in Hockenheim beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Nach wiederholten Bewerbungen bleibt faktisch jede substanzielle Rückmeldung aus; stattdessen manifestiert sich ein durchgängiges Desinteresse. Besonders gravierend ist, dass zahlreiche Stellenanzeigen seit dem Jahr 2024 unverändert fortbestehen und offenkundig nicht ernsthaft auf eine Besetzung ausgerichtet sind.
Es drängt sich daher die Frage auf, wann in Deutschland endlich wirksame Maßnahmen gegen die massenhafte Veröffentlichung von Stellenangeboten ergriffen werden, die erkennbar keinen realen Einstellungswillen verfolgen.
Aus einer streng juristischen und kritischen Perspektive entsteht der begründete Verdacht, dass hier nicht primär ein tatsächlicher Fachkräftemangel vorliegt, sondern vielmehr ein strukturell verfestigtes, systematisches Vorgehen, das zumindest in Teilen als wirtschaftlich zweifelhaft und potenziell irreführend einzustufen ist.
Derartige Praktiken untergraben die Grundprinzipien eines transparenten, fairen und rechtskonformen Arbeitsmarktes. Sie stehen im klaren Spannungsverhältnis zu den Anforderungen an redliches Geschäftsgebaren und lassen sich mit einem ordnungsgemäßen, auf tatsächliche Beschäftigung ausgerichteten System kaum vereinbaren.


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Feststellung zur Bewerbbarkeit einer über die Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Stelle

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Bewerber/inHat sich 2026 bei diesem Unternehmen in Hockenheim beworben.

Verbesserungsvorschläge

Über das Portal der Bundesagentur für Arbeit wird eine Stellenanzeige der Landauer Transportgesellschaft Doll KG veröffentlicht.

Eine Kontaktaufnahme per E-Mail mit dem genannten Unternehmen ist nicht möglich, da eingehende E-Mails auf dem Empfänger-Server automatisch blockiert werden. Eine Bewerbung über den angegebenen Kommunikationsweg kann faktisch nicht erfolgen.

Die betreffende Stellenanzeige ist auf der offiziellen Internetseite der Landauer Transportgesellschaft Doll KG nicht auffindbar. Es bestehen keine Hinweise darauf, dass die ausgeschriebene Position dort aktuell oder überhaupt veröffentlicht ist.

Trotz der fehlenden Erreichbarkeit des Arbeitgebers sowie der nicht nachweisbaren Existenz der Stellenanzeige auf der Unternehmenswebsite ist das Angebot weiterhin über die Bundesagentur für Arbeit abrufbar.

Dieser Umstand wirft Fragen hinsichtlich der Prüfung, Aktualität und Authentizität von Stellenangeboten im Rahmen der öffentlichen Arbeitsvermittlung auf. Insbesondere bleibt unklar, ob vor der Veröffentlichung oder Fortführung der Anzeige eine ausreichende Überprüfung der tatsächlichen Besetzungsabsicht, der Erreichbarkeit des Arbeitgebers sowie der Zumutbarkeit einer Bewerbung erfolgt ist.

Für Arbeitssuchende entsteht hierdurch die Situation, dass eine formale Bewerbungsaufforderung besteht, obwohl eine tatsächliche Bewerbung objektiv nicht möglich ist.


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