1 Mitarbeiter:innen, die bei Landesamt für Geobasisinfromationen eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung weiterempfohlen.
Guter Arbeitgegeber mit kleinen und mittleren Mankos
3,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Geomatiker in Dresden absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen, mir macht die Zeit auf Arbeit wirklich spaß, dass liegt an einem daran das ich mich mit meiner Arbeit identifizieren kann und unter anderem daran das fast alle Kollegen sehr aufgeschlossen und freundlich sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
aufstiegs Chancen für leute mit nur einer Ausbildung man ist im Grude gefangen und man kann nur mit ganz viel glück höher gruppiert werden. Ein weiterer Punkt der für mich auch sehr schlecht ist, das die Prüfungen nicht von uns gemacht werden sondern aus NRW gekauft werden und es im Haus einfach keinen intressiert das man eben denn Stoff aus Sachsen Anhalt lernt da es in Sachsen ja keine Berufsschule gibt und man somit einen großen nachteil für die Prüfungen hat. Und ja man muss nach Magdeburg fahren nur für die Berufsschule
Verbesserungsvorschläge
Man muss mehr druck auf das Minsterium machen, es kann nicht sein das man Ausbildet und keine Azubis übernimmt und man sollte vlt überlegen ob es wirklich fair ist einen Geomatiker nur mit einer E6 zu übernehmen wenn er sonst bei anderen Ämtern eine E8 -E9 bekommt. Ein weiterer Punkt wäre das man auf Social Media mehr präsens zeigt und damit meine ich nicht so cringe sachen fragen die jungen Leute bzw die Azubis was sie davon halten bevor ihr etwas veröffentlicht weil diese ja die Zielgruppe sind.
Arbeitsatmosphäre
Man ist als Azubi mindestens zu zweit , es gibt alle möglichen Firmen events von Sport bis zu Wandertagen oder kunstveranstaltungen
Karrierechancen
Leider keine da wegen dem Haushalt keine übernahme möglich ist( das jetzige dritte Ausbildungsjahr wurde nicht übernommen das nächste wird auch nicht übernommen usw. )auch die Aufstiegs chancen bei der übernahme sind gegen null aber das ist nunmal so im Öffentlichen Dienst
Arbeitszeiten
Man Arbeit in Gleitzeit und man hat wie man es kennt am Wochenende frei aber leider Herrscht im Haus noch die 40 Stunden woche eine reduktion auf 39h oder 38h wie andere Ämter wäre meiner meinung nach angebracht. Ansonsten sind pro woche 2 Tage home Office möglich
Ausbildungsvergütung
Ist eben Tarif öffentlicher Dienst Länder für Azubis, man kann sich nicht beklagen aber mehr geht natürlich immer einfluss hat das Amt aber eh keinen drauf
Die Ausbilder
Der momentane Ausbilder im GeoSN ist der beste Ausbilder denn man sich so vorstellen kann. Habe auch schon von anderen betrieben welche gesehen keiner war so gut wie er.
Spaßfaktor
Hauptsächlich wegen dem Ausbilder und den anderen mit Azubis aber man kann schon oft lachen
Aufgaben/Tätigkeiten
Man bekommt einblick in alle möglichen bereiche was sehr schön ist. Fast jedes Referat gibt sich große mühe mit den Aufgaben, leider kann es aber auch zu eher Zeit beschäftigugngs aufgaben kommen weil keine anderen Aufgaben da sind. Man kann hier auf jedenfall viel in richtung QGIS und ArcGIS machen aber leider nicht zu weiteren GIS bzw CAD systemen was schade ist
Variation
Die Aufgaben wechseln sich regelmäßig je nach dem in welchem referat man ist
Respekt
Man wird von fast allen sehr gut und höflich behandelt nur ein paar wenige ausreißer sind etwas negativ eingestimmt
Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Landesamt für Geobasisinfromationen durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 100 der Bewertenden würden Landesamt für Geobasisinfromationen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gleichberechtigung an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Landesamt für Geobasisinfromationen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.