2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eher toxisch.
Man nennt es Fahrradfahren. Oben sitzen, nach unten treten.
Nur wenige Kollegen reden miteinander. Selbst ein kollegiales "Guten Morgen" ist schon eine zu hohe Erwartung.
Das gesamte Gebäude ist von innen stark renovierungsbedürftig und ungepflegt.
Bei den Arbeitsabläufen fehlt Struktur. Unterschiedliche Arbeitsweisen von verschiedenen Mitarbeitern, lassen einen bei Aktenübernahme voll gegen die Wand laufen. Die Bereitschaft etwas richtig zu machen, ist ohnehin zum Scheitern verurteilt.
Die Neuen haben es auch nicht leicht. Einarbeitung findet nur auf dem Papier der Vorgesetzten statt. Wir haben gar keine Zeit, um Fragen zu beantworten und zu helfen, ohne daß wir selbst in zeitlichen Verzug kommen.
Ständig Druck und Konferenzen/Besprechungen die sich ergebnislos in die Länge ziehen.
Gestresst ist man eh, weil es kaum Parkplätze gibt. Alle 2 Stunden schnell zum Auto laufen, um das Parktiket zu verlängern
Schlecht
Gleitzeit, mit Zeiterfassung.
Dies ermöglicht eine angehme Planbarkeit der Familienzeit bzw. individuelle Pausennutzung.
Ein weiterer Lichtblick: Homeoffice möglich.
Alle bekannten Vorteile: öffentlicher Dienst. Gehalt könnte besser sein, dann bräuchte man keinen Zusatzverdienst.
Findet nicht statt.
Die wenigen, die bereit sind überhaupt miteinander zu reden, können ganz nett sein. Aber man legt opligatorisch Wert drauf, sich zum Geburtstag zu gratulieren-deshalb zwei Sterne.
Launisch, gestresst, gereizt. Redet unaufhaltsam, leider selten Lob. Besser arbeiten und darauf achten nicht aufzufallen.
Veraltete IT, "neu" aufgerüstet.
Alles alt, ungepflegt und schmuddelig. Für Produktivität und Wohlgefühl am Arbeitsplatz nicht besonders förderlich.
Kommunikation mit der Vorgesetzten geht man besten aus dem Weg. Hier gibt es keine positiven Gespräche. Kommunikation unter uns Angestellten findet nur statt, wenn es darum geht, die Laberkultur zu pflegen. Ein Tag ohne "dicke Luft" ist eher selten. Mit den Jahren stumpft man ab und gewöhnt sich dran. Was einen hält, ist die pünktliche Gehaltszahlung und Öffi-Vorteile.
Kommunikation mit Antragsstellern wird-wenn überhaupt telefonisch-möglich kurz gehalten. Vor Ort Termine sind generell unerwünscht. Kollegen vermeiden Begegnungen von außen. Seit Corona ist Besucherverkehr im Amt nur nach Aufforderung möglich.
Genau so selten wie Weiterbildungen... Ergo: Eher gar nicht.
Dass er nahe meiner Wohnung und mitten in der Innenstadt ist.
Die Leitung, die unterschiedlichen Arbeitsweisen, das eingefahrene Verhalten vom Personal, die unkoordinierte Urlaubsplanung, dass nichts gegen die miese Stimmung und das Verhalten einiger Mitarbeiter unternommen wird und dass keinerlei Hinterfragen der vielen Langzeiterkrankungen erfolgt
Neue Führung, neue Reinigungsfirma, dienstliche Anweisungen, mehr Struktur und Organisation
Hetzen, labern und jammern
Monopolstellung - aber über die langen Bearbeitungszeiten gibt es Beschwerden. Und es hagelt Widersprüche von Antragstellern.
Gibt es nicht.
Man hat soeben die Mülltrennung entdeckt...
Die Führungsposition war wohl gerade frei als die Dame befördert werden musste. Von Personalführung null Ahnung, schreckliches Benehmen und keinerlei Organisationstalent.
Alt, rumlelig und sehr schmutzig
Bescheide und Ausweise ausstellen ??? Ich langweile mich.