22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ruhe vor Ort
Den Rest
Geschäftsleitung sollte sich raushalten wenn man keine Ahnung hat und denkt „ ach heute mal so, morgen vielleicht so“
Freelancer zu sein, bedeutet hier das Zepter zu tragen. Vergleichbar mit dem Diplomatenstatus.
Würde so gerne A.B. doch ist es nur M.S.
Zumindest in den Wintermonaten möglich.
Du bist der auserwählte, der gesandte, der gefördert wird bis zum hoch gelobten Held, als man anfing kam die Trauer- so war es doch Nur ein Mitternachtstraum.
Biste Freelancer fährste Porsche, biste Fußvolk fährste Bus ! Bist n Quacksalber fährste Auto und der Immigrant der trampt.
Möchte ja , vor Kamera na klar doch machen nur naja.
Jeder gegen jeden, alle gegen einen.
Lächeln wenn die kommen, Stinkefinger wenn die gehen. Wer nicht macht der fliegt.
Vorgesetzte ? Erst wer sich aufbläst und sich aufspielt, sich selbst als Gottes Lehrling widerspiegelt und damit in Erscheinung tritt, hat hier den Titel des Vorgesetzten verdient.
Der Rest ist unwissendes Fußvolk.
Desaströs ! Würde ja meinen, verschafft euch selbst einen Blick, doch nur wenn ihr euch traut.
Kommunikation wird groß geschrieben, zumindest wenn es darum geht jemanden schlecht zu reden. Solange man mitmacht, läufts.
Der Schein trügt. Die klatsche folgt.
Für welche die gerade aus der Lehre kommen, akute Selbstzweifel bei der eigenen Jobwahl. Für erfahrene HOFA‘s interessant aufgrund Neuland.
Alles. Tolles Team, tolles Produkt, tolle Chefs, tolle Aufgaben, tolles Miteinander. Gibt so viel was man hier lernen kann.
Muss ich lange überlegen. Nichts.
Es gibt eigentlich nichts, was der Arbeitgeber ändern sollte. Es sollte bitte alles so bleiben wie es ist.
Ich habe Spaß an meiner Tätigkeit trotz stressiger Zeiten oder Überstunden! Auch wenn es manchmal schwer fällt das Bett zu verlassen, gibt es auch an solchen Tagen tolle Momente mit herzlichen Menschen und interesanten Kollegen oder Aufgaben, die mir nicht das Gefühl geben, arbeiten gehen zu müssen. Ich bin gerne auf diesem Landgut, gerne in dem Team, gerne Teil dieses großen Projekts, gerne mit meinen Aufgaben beschäftigt und den vielseitigen Herausforderungen konfrontiert. Mir ist es vor allem wichtig, dass ich bei alldem immer ich selbst sein kann! Das ist mir persönlich enorm viel Wert. Ich mag meinen Job.
Danke für die Frage, aber das kläre in dem jeweiligen Fall mit meinem Arbeitgeber selbst. Die Hotellerie an sich birgt halt für unregelmäßige Arbeitszeiten, was bei manchen Planungen nervt. Letztlich ist dies aber oft auch eine Frage des eigenen Zeitmanagements, denn ich als konkretes Beispiel bin gar nicht der Typ für einen 9-to-5-Job. ..
Wurden dankend angenommen, auch wenn nicht jede Meinung geteilt wurde.
Die Umgebung, das Gut, der See - das bietet wohl kaum ein Arbeitsplatz! Es gibt Personalessen, seit letztem Jahr halbjährig Betriebsfeiern für die Mitarbeiter und nicht selten sitzt man nach Feierabend noch gemeinsam zusammen. Die Arbeit birgt für Stress und zu Konjunkturzeiten für Überstunden - doch gehe ich gerne dort arbeiten? Ja!
Das Gut schrieb Geschichte, das Gut lebt Geschichte heute neu auf. Auch wenn es hier und da noch Baustellen gibt - Ja, ich bin stolz auf meinen Arbeitsplatz und erzähle Freunden und Familie davon bzw. einige kennen das Landgut bereits. In den meisten anderen Hotels würde ich nicht arbeiten wollen, denn genau dort macht es mir Spaß.
Hotellerie fordert Flexibilität und Stressresistenz. Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll, u.a. weil ein hohes Aufgabenpensum oder Überstunden häufiger sind. Doch auf Familienleben wird ebenso Rücksicht genommen wie auf Urlaubswünsche oder regelmäßige Aktivitäten, die man freizeitlich machen möchte. Hier muss sich natürlich jeder selbst organisieren, aber auf private Wünsche wird Rücksicht genommen. Ich selbst bat mich schon oft als Aushilfe für Freitage an - und wurde dazu angehalten, mein Frei zu nehmen, da nach einer anderen Lösung gesucht wurde.
Man entwickelt sich im Job weiter, da die Anforderungen einfach anspruchsvoll sind. Ebenso herrscht keine starre Hierarchie - Positionen werden nicht selten vergeben, nachdem man sich bewiesen hat. Mir gefällt es sehr, dass der Arbeitscharakter hier oft wichtiger ist als der Lebenslauf. Das nenne ich Chancengleichheit.
Normalverdienst in der Branche, also nicht der beste Aspekt, doch solides Einkommen garantiert. Die Tür steht aber offen für Verhandlungen! Von Geiz kann man nicht sprechen, mit steigendem Unternehmenserfolg wird auch an die Mitarbeiter gedacht. Klar, geschieht dies getaktet.
Herzensangelegenheit. Es soll noch viel mehr geschehen, doch jetzt ist es bereits Konkurrenten um Meilen voraus.
Ich denke, zwischen den Kollegen herrscht überwiegend große Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt. Neue Kollegen werden freundlich aufgenommen - die verschiedensten Abteilungen sind einander nicht fremd. Das Team besteht aus vielen wirklich interessanten, witzigen und unterschiedlichen Persönlichkeiten. Spaß kommt nicht zu kurz.
Das Alter der Kollegen ist bunt gemischt. Natürlich gibt es in den verschiedenen Abeilungen Tendenzen bei den Altersstrukturen, was die verschiedenen Anforderungen mit sich bringen - doch jeder Bewerber muss im Vorfeld für sich entscheiden, ob dies stimmig ist, Alterszahlen stehen schließlich oft für Lebensumstände. Prinzipiell ist aber jedes Alter willkommen - auch in den Feierabendrunden :-)
Mir fehlt vllt. der objektive Blick. Ich möchte meinen, dass die Unternehmenshierarchie nicht steif ist und somit reger Austausch und Diskussion möglich ist. Natürlich muss man manche Entscheidungen auch einfach akzeptieren, auch wenn sie zunächst unpopulär sind. Manch Erfolg stellt eben auch erst später ein. Abteilungsleiter werden konsequent geduzt, was das persönliche Arbeitsklima auch ausmacht.
Es gibt in verschiedenen Abteilungen noch Baustellen, die aber bearbeitet werden oder für die Verbesserungen geplant sind (mehr Abstellfläche, Arbeitsentlastung) Schaut euch das riesige gut an - natürlich dauern manche gewünschte Veränderungen länger, wenn anderes in dem Moment Priorität hat. Schön ist aber, dass Wünsche gehört werden, wenn sie ehrliche Aussprache fanden!
Kommunikation ist noch eine Baustelle, doch ist es toll, dass daran gearbeitet wird. Die Umstände erschweren den Informationsfluss oft, doch zwischen den Abteilungen liegen keine Barrieren: Absprachen erfolgen persönlich, nicht über ein Postfach im Back Office oder ein Trace im System. Mir persönlich gefällt gerade das sehr gut, da es nunmal zu dem familiären Ambiente gehört, auch wenn es somit nicht
leichter ist.
Kein Thema, sexuelle Orientierung, Geschlecht, Religion, Ethnie - hier zählen andere Werte.
Die Aufgaben sind vielseitig und anspruchsvoll. Sie erfordern in allen Abteilungen große Flexibilität und Einsatz.
Schönes Anwesen, schöne Gebäude und schöner See.
Das Arbeiten dort hat mir wiedereinmal gezeigt, wie wichtig eine Ausbildung in der Gastronomie ist wenn man ein solches Unternehmen führen möchte. Es gibt nur ganz wenig geschultes und dann auch noch schlechtes Personal, sodass der Großteil mit Aushilfen meist studentischer Art aufgefüllt wird. Die Leute die einem als Leitperson hingestellt werden, sind teilweise weder aus der Gastronomie noch dort fest angestellt. Organisation, Struktur und Konzept sucht man leider vergebens, was wirklich schade ist denn man könnte eine Menge daraus machen.
Verbesserungsvorschläge werden süffisant belächelt und völlig untergraben damit man selber nicht aus seinem gewohnt dilettantischen Trott heraus muss.
Ich kann wirklich nur jedem abraten dort zu arbeiten.
Komplette Umstrukturierung der ganzen Art und Weise. Lehrgang in der Gastronomie absolvieren.
Vertrauen in Angestellte die wissen was sie tun.
engagiert und immer offen für Fragen und Probleme
Vorschläge und Anregungen der Führungspositionen annehmen und evtl umsetzen
Keine Freizeit
Jeder ist sich selbst der nächste
Auf Außenstehende wird mehr wert gelegt als auf festes Personal
Sämtliche Arbeitnehmer jeder Position sind wie Marionetten der emotionalen Gefühlslage des Tages vom Management.
...
Welche?
Persönlich konnte ich mich nicht beschweren, jedoch wusste ich über viele andere Fälle bescheid
Persönlich konnte ich mich nicht beschweren, jedoch wusste ich über andere Fälle bescheid.
Nachhaltigkeit ist das Ein & Alles... selbst wenn es zu Lasten Anderer geht... Genauer kann ich hier leider nicht darauf eingehen
Die grundsätzliche Bereitschaft zur Teamarbeit ist vorhanden, jedoch wird Diese von allen Seiten und vor Allem allen Mitteln auf's größte geschädigt.
nicht förderlich
Unrealistische und vor Allem nicht durchdachte Ziele ziehen sich durch den gesamten Arbeitstag. Konfliktsituationen zwischen den Arbeitnehmern werden auf hohem Maß vom Management produziert und gefördert. Unüberlegte und selbst unter den Geschäftsführern nicht abgesprochene Entscheidungen, können nicht selten heut zur Kündigung und morgen zur Wiedereinstellung führen.
extrem lange Arbeitszeiten, die nicht ausgeglichen oder in irgend einer Weise das höhere Management zufrieden stellt. Viel eher im Gegenteil! Selbst bei enorm langer Schicht werden kaum Pausen tolleriert. Sollte kein Bus oder Zug dich mehr nach Haus bringen, darfst du gern im eigenen Hotel übernächtigen, aber natürlich hierfür auch zahlen!
Ich schließe mich voll und ganz einer vorherigen Bewerbung an -- Kommunikation findet nur mit den Azubis oder "einfachen" Angestellten statt, da diese keinen Widerspruch einlegen.
Aushilfkräfte bekommen mehr Einfluss & Rechte als eigene Angestellte. "Einfache" Angestellte werden offener Behandelt als höhere Angestellte.
Die Arbeit könnte hier viel Spaß bereiten, WENN ein jeder für mindestens eine weitere Person täglich arbeitet, du keinen Zeitausgleich schon gar kein Frei oder Urlaub benötigst und dir deine Fachkenntnisse vollkommen egal oder am Besten völlig verloren gegangen sind. Hier wird so gearbeitet, wie es dir gesagt wird. Natürlich heißt dies nicht, dass morgen wieder alles Anders ist und angewiesenes niemals erzählt wurde.
keine Sozialkompetenz vorhanden!
Kommen nicht aus der Branche Gastronomie und Hotellerie!
Mehr das Fachpersonal mit einbinden und nicht ausschließen!
Da zu wenig Personal vorhanden ist, ist die Arbeitsamosphäre nicht gut. Es gibt in den Sommermonaten kaum frei und Urlaub gibt es auch nicht. Nur leere Versprechungen.
In der direkten Umgebung hat das Unternehmen kein guten Ruf, daher werden jetzt schon Bewerber von weiterweg genommen.
Da jeder für 2 Personen arbeiten muss, wenig Freizeit, keine normalen Arbeitszeiten, kein Urlaub wird im Vorstellungsgespräch anders kommuniziert
In diesem Unternehmen ist man ein Arbeitstier. Ist die Saison vorbei oder spätestens 1 Jahr später wirst du augetauscht. Keine Karriere.
nimmt seine Mitarbeiter nicht ernst, Fachkräfte werden ignoriert.
Keine Umkleidemöglichkeiten für das Personal, keine Aufenthaltsräume, keine Fenster in Personalräumen, schwere Waren tragen da keine Wagen vorhanden sind.
Die Chefs kommunizieren gerne mit Azubi´s und Mitarbeiter aus den unteren Rängen, da Sie dort keinen Wiederspruch erhalten. Mit den Führungskräften wird selten gesprochen oder Dinge entschieden.
Leider muss jeder in diesem Unternehmen alles machen. Auch Führungspositionen, da mangel an Personal, jeder arbeitet für 2 Personen.
der Anfang war schön ...... das ende kam sehr schnell
keine soziale Kompetenz ,
Fachkraft Kompetenzen mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung der angestellten nicht in frage stellen .
So verdient kununu Geld.