18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unklare Perspektiven
Transparenter kommunizieren
Im eigenen Team
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit
I.O.
Gegenseitige Unterstützung
Korrekt
Offen
Viel Abwechslungsreicher als gedacht
Es könnte den Eindruck erwecken, dass ein Gleitzeitkonto vorhanden ist.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass die gesamte Behördenmentalität stark an den veralteten Strukturen der 80er Jahre festhält, wobei einige Menschen persönlich unterentwickelt wirken und ein Widerstand gegen Veränderungen besteht – selbst wenn diese nur dem Selbst-Erhalt dienen würden.
Es könnte als sinnvoll erachtet werden, die gesamte Behörde sofort auf eine rein digitale Arbeitsweise umzustellen. Zusätzlich sollte ein Fokus auf Bewusstseins- und Kommunikationstrainings gelegt werden, um den sozialen Umgang zu verbessern. Ein weiterer wichtiger Punkt wäre, Führungskräfte sowohl in ihrer persönlichen Entwicklung als auch in ihrem wirtschaftlichen Verstädnis zu fördern.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass jeder Arbeitsschritt genau beobachtet wird, während gleichzeitig die Anerkennung für die geleistete Arbeit oft zu kurz kommt.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass viele nur Negatives zu sagen haben, dass viele mit dem Gedanken spielen zu kündigen und die Bewerbungen für neue Stellen eher ausbleiben.
Es wirkt manchmal so, als kämen viele regelmäßig an ihre Grenzen und bräuchten dringend psychisch bedinkte Auszeiten. Das vorgegebene Pensum scheint kaum noch zu schaffen zu sein, und es könnte den Eindruck erwecken, dass diejenigen, die nicht mehr als Vollzeit arbeiten, kaum vorankommen.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass mir nie eine Weiterbildung angeboten wurde, die einen direkten Nutzen für meine Arbeit gehabt hätte und dass hier auch keine Entwicklungsgespräche stattfinden.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass einem nur das Mindeste gegeben wird, und die Idee, dass für Mehrarbeit auch eine Anpassung der Gehaltsgruppe oder -stufe erfolgen sollte, scheint hier nicht berücksichtigt zu werden.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass hier wenig an digitale Lösungen gedacht wird und vieles nach wie vor nur mit Papier funktioniert. Auch der Fuhrpark scheint größtenteils aus Verbrennerfahrzeugen zu bestehen.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass oft hinter dem eigenen Rücken gesprochen wird oder Vorgesetzte geschickt werden, anstatt direkt mit einem zu reden. Bei vielen scheint es an einem echten Bewusstsein für gegenseitige Unterstützung zu fehlen.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass ältere Menschen oft das Gefühl haben, sich alles erlauben zu können, während fehlende fachliche oder soziale Kompetenzen weniger relevant erscheinen. Gleichzeitig scheint es, als würden junge Menschen oft nicht gehört oder beachtet werden.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass man sich für Krankheitszeiten oder für das Fernbleiben wegen Kinderbetreuung rechtfertigen muss. Gleichzeitig scheint es, als hätte man, wenn man mit der Vorgesetzten Person befreundet ist, eine gewisse soziale Narrenfreiheit.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass veraltete Programme und arbeitsintensive Methoden wie die papierbasierte Aktenbearbeitung den Arbeitsfortschritt erheblich verzögern. Es scheint, als würde es häufig erforderlich sein, jede E-Mail und jedes Schreiben auszudrucken, was zusätzlich Zeit in Anspruch nimmt.
Es kommt einem vielleicht so vor, als würde man viel Zeit in unnötige Meetings stecken, die wenig konkrete und hilfreiche Informationen liefern. Gleichzeitig scheint es, dass wichtige, für die Arbeit relevante Infos nicht direkt und verbindlich schriftlich an alle weitergegeben werden.
Es könnte den Eindruck erwecken, dass Frauen oft benachteiligt werden, allein aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder bekommen können oder aufgrund von Auszeiten, die mit der Kinderbetreuung- / versorgung zusammenhängen. Leider sind mir auch schon misogyne geprägte Äußerungen aufgefallen.
Es scheint, als fehle oft ein Verständnis für die Kompatibilität von Prozessen oder Abläufen. Alles muss strikt nach den gleichen, verwaltungstechnischen Vorgaben ablaufen. Die Zuständigkeiten wirken manchmal eher davon abhängig, wie gut man bei den Vorgesetzten angesehen ist.
Ich war zum Bewerbungsgespräch für eine Stelle im sozialen Bereich hier. Gleich zu Anfang klingelte ein Handy. Die oberste Leiterin sagte ganz frech zu mir, ob ich nicht merke, dass mein Handy klingelt. Da sagte ich zu ihr, dass ich gar kein Handy dabei habe. Dann sah die Dame ganz böse in die Runde und schrie die Sachgebietsleiterin an: "Schalten Sie sofort Ihr Handy aus!!!" Bei so einem Umgangston möchte man bestimmt dort arbeiten. Dass jemand mal vergisst, sein Handy auszuschalten, kann passieren, Fehler sind menschlich. Aber wie man hier bei kleinsten Fehlern reagiert ist einfach unverschämt und unmenschlich. Ich kann jedem nur abraten, hier anzufangen.
Homeoffice/ Telearbeit leider nicht wirklich möglich bzw teilweise auch nicht gewollt.
Verzweigte Kommunikationswege, kein transparenter Austausch durch gewollte Hierarchie.
Gleichberechtigung wird nicht gelebt, nur nach auf dem Papier.
Moderne Bedingungen, Gadgets fehlen.
Das Arbeitsklima war sehr frostig in meinem Bereich. Einen Zusammenhalt unter den Kolleginnen gab es quasi gar nicht, dementsprechend schlecht war auch die Motivation mancher Kolleginnen. Hintern Rücken wurde viel getratscht und abgelästert, was den Sachgebietsleiter aber zu keinem Eingreifen veranlasste. Ich bin froh, dass ich hier gekündigt habe und kann jedem nur abraten hier anzufangen.
Gerade als junger Mensch wird man nicht wirklich ernst genommen. Ebenso fehlt es an gegenseitigem Respekt. Man hat Angst, Fehler zu machen und ist dementsprechend sehr angespannt. Auch wird es nicht gern gesehen, wenn man krankheitsbedingt für ein paar Tage ausfällt. Die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch, hier eine psychische Störung zu kriegen.
Aufgrund der Gleitzeit ist es gut, dass man sich seine Arbeitszeiten selbst strukturieren kann. Mit Hoffen und Bangen kann auch das mobile Arbeiten akzeptiert werden.
Es wird aber von bestimmten Sachbereichsleitern nicht gern akzeptiert, wenn man krankheitsbedingt für eine gewisse Zeit ausfällt. Das kriegt man dann zu spüren, wenn man wiederkommt.
Recht viele Zeugnisse, die man bereits mitbringt, werden vom Personalbereich nicht anerkannt. Es werden auch hauptsächlich nur diejenigen zu Weiterbildungen geschickt, die das auch als Auflage in ihren Arbeitsverträgen zu stehen haben (unabhängig vom Alter - auch alte Langzeitmitarbeiter müssen dann jahrelang nochmal die Schulbank drücken - und dürfen direkt danach in Rente gehen).
Will man sich privat weiterbilden, wird das in keiner Weise gefördert. Dann werden einem nur noch mehr Steine in den Weg gelegt.
Im Großen und Ganzen hängt es davon ab, in welchem Sachbereich man landet.
Dieser ist natürlich gut. Was nicht vorhanden ist, ist der gute Umgang mit den JÜNGEREN Kollegen.
Auch das ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Womit ich Erfahrung hatte war der Fakt, dass trotz Dienstanweisungen und Dienstordnungen (die eigentlich für jeden gleich gelten sollten) der Geschäftsbereichsleiter trotzdem willkürlich handelt.
Höhenverstellbare Tische kriegt man nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ergonomische Sachen muss man sich oftmals privat anschaffen.
Im Vergleich zu anderen Landkreisen oder Behörden hat man oft das Gefühl, dass dieser Landkreis im Mittelalter steckengeblieben ist.
Die Kommunikation mit dem/der Vorgesetzten ist ist bestimmten Bereichen sporadisch und erfolgt relativ selten. Oftmals kann man diesen nicht erreichen und muss tagelang warten, bis man einen ‚Termin‘ zu einem Fall oder einer Frage kriegen kann.
Bei Konversationen mit Kollegen muss man sehr genau aufpassen, welchem Kollegen man was sagt. Es wird sehr viel getratscht und gelästert. Einen Anschluss findet man in diversen Bereich durch relativ große Altersunterschiede schwer. Die Gleichgültigkeit gegenüber einer jüngeren Person wird indirekt oftmals zum Ausdruck gebracht.
Gleichberechtigung ist nicht wirklich vorhanden. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass Männer lieber gesehen werden als Frauen. Schlussendlich können Männer nicht aufgrund einer Schwangerschaft für eine längere Zeit ausfallen. Durch sie muss ja die Personalabteilung auch nicht so viel Geld zahlen.
Abhängig vom Bereich, in dem man arbeitet.
Gute Kollegen, sehr gute Ausstattung für Arbeitnehmer. Höhenverstellbare Schreibtische, gute technische Ausstattung.
Es gibt viele Möglichkeiten, Ausbildungen und Studiengänge in verschiedenen Bereichen werden vom Landkreis angeboten um Teil der Verwaltung zu werden. Auch nach Abschluss dieser sind die Möglichkeit groß. Je nach Interesse gibt es unterschiedliche Sachbereiche, wie Bauamt, Brand und Katastrophenschutz…
Jeweils in diesen Bereichen gibt es die Unterschiedlichsten Stellen, mit unterschiedlichen Gehältern auch. Weiterbildungen werden auch laufend angeboten, mit Interessanten Inhalten.
Sehr flexibel, durch das Gleitzeit. Arbeitsbeginn ist von 6 bis 8.30 Uhr und je nachdem verschiebt sich dann der Feierabend. Kommen und gehen wird mit einer Stechuhr erfasst. Am Freitag ist um 13 Uhr Feierabend.
Ist Angemessen, ca. 1.400€ Brutto im Dualen-Studium. Damit kann man die Wohnung bezahlen und es bleibt am Ende des Monats auch was übrig zum Sparen.
Freundlich, nehmen einen gut an die Hand und unterstützen sehr gut
Viele abwechslungsreiche Aufgaben, im Studium eine gute Mischung aus Rechtsinhalten wie BGB, Allg. Verwaltungsrecht und finanztechnischen Inhalten wie BWL, VWL, öffentliche Finanzwissenschaft (Doppik). Aber auch noch andere Fächer und Bereiche.
Abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Bescheide schreiben, als anspruchsvolle Aufgabe oder aber auch mal Archivierungsaufgaben. Je nach Bereich wo man ist variiert auch der Bürgerkontakt, es wird dort auch viel beraten, was der Bürger machen kann etc. Auch Außeneinsätze werden gemacht, wo Betriebe kontrolliert werden und ähnliches.
Verständnis für individuelle Bedrafe
Mitarbeiterbeteiligung
Veraltete Büroausstattung
Kürzere interne Entscheidungsprozesse
Sicherer Arbeitsplatz
Arbeitsplatzausstattung, da Vorsorge besser ist als Nachsorge
Mitarbeiterorientierter agieren
So verdient kununu Geld.