75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gerne beim Landratsamt - ein empfehlenswerter Arbeitgeber!
Ein einziger Kritikpunkt:
Ich hätte mir sehr gewünscht, dass der EDV Bereich in der ersten Arbeitswoche vor Ort gewesen wäre, um alle technischen Geräte gemeinsam mit mir einzurichten. Die schriftlichen, oder beim Kontaktaufnahme die telefonischen Anweisungen konnten eine Hilfe direkt vor Ort nicht ersetzen. So hat alles viel Zeit, und auch ein paar Nerven gekostet. Vielleicht könnte es den künftigen Neuanfänglern helfen.
Die Kollegen sind super nett und man bekommt eine sehr gute Einarbeitung.
Das Landratsamt ist laut meiner Kollegen nicht die bestbezahlenste Behörde (bei anderen Behörden bekommt man gehaltstechnisch mehr geboten für die gleiche Tätigkeit) aber das Umfeld passt und das ist viel wert. Auch die Vorgesetzten fragen regelmäßig nach wie es einem geht und ob irgendwas auf dem Herzen liegt.
-Aufgaben sind gut
-Gleichberechtigung wird groß geschrieben
Flexibilität in der Arbeitszeit ist sehr gut. Einarbeitung sehr gut. Kollegen weitgehend gut, aber schwer, in ein 'altes Team' reinzukommen.
Parken ist schwierig, wenn man nach 7.30 Uhr anfängt.
Super Arbeitsklima
Vielfalt der Sachgebiete ermöglicht Wechsel, Zusammenhalt unter den Kollegen oft sehr gut
Man wird mit Anliegen oft vertröstet, gleichbleibend hohes Arbeitspensum und zu wenig Personal in bestimmten Sachgebieten erschöpft Mitarbeiter, eher schwacher Personalrat
Früher und regelmäßig Schulungen für neue Mitarbeiter oder Quereinsteiger, bessere technische Ausstattung für Homeoffice-Plätze, mehr Bereitschaft Geld und Zeit für Fortbildungen zur Verfügung zu stellen
Meist unruhig und laut, private Gespräche wurden nicht gern gesehen
Zu wenig attraktive Angebote und zu wenig Zeit für Schulungen und Fortbildungen um fachliche oder persönliche Kompetenzen zu stärken, z.B. Thema Kommunikation
Höhergruppierungen werden nur mündlich zugesagt und dann nicht eingehalten bzw. Probezeiten verlängert, um Personalkosten zu sparen
Unterstützung und Kollegialität dennoch hoch
Ein offenes Ohr heißt noch lange nicht Verständnis oder Unterstützung
Mitarbeitergespräche zu selten, in Coronazeiten keine online meetings der Sachgebiete, wichtige Informationen dringen nicht immer von oben nach unten durch, Ideen oder Vorschläge sind nicht wirklich erwünscht, Kommunikation mehr über als mit Kollegen
Je nach Standort und Team Spirit. Es hängt wie überall extrem viel von einem selbst und den Läuten drum herum ab. Kollegen sind in Summe alle korrekt und anständig.
Öffentlicher Dienst mit klassischer Kultur, aber durchaus einigen innovativen Ansätzen
Eher etwas für die langfristige Karriereplanung. Innerhalb des Öffentlichen Dienstes gibt es durchaus Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in andere Abteilungen. High Performer mit ehrgeizigen Management-Ambitionen kommen in der freien Wirtschaft schneller ans Ziel.
In punkto "Sichere Gehaltszahlung" unübertroffen. Unter Berücksichtigung des Gesamtpakets inkl. bAV, Sonderzahlungen, Events, "kleiner Aufmerksamkeiten" irgendwo im Marktdurchschnitt.
Teilweise zu viel / unnötige Kommunikation à la "zur Kenntnisnahme".
Hängt stark vom Einsatzgebiet, aber auch von der eigenen Einsatzbereitschaft ab. Auf eigene Vorschläge zur Arbeitsgestaltung wurde gut eingegangen, solange die Ergebnisse geliefert werden können.
Sicherer Arbeitsplatz; kostenfreie Parkplätze;
Bessere und individuellere und vor allem aktuellere Ausstattung der PC-Arbeitsplätze
Arbeitsstelle in der wahrscheinlich einzigen Abteilung mit Teamgeist
Es wird immer die ewig Gestrigen geben, die über das Amt schimpfen. Es hat sich in einigen Bereich inzwischen sehr geändert.
Gleitzeit; Rückkehr nach Elternzeit: flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Gesamtarbeitszeit
Um Weiterbildung muss man sich selber kümmern. Dafür ist die Auswahl außerbetrieblich gut.
TVöD eben
Mehr Schein als Sein; keine Unterstützung bei z.B. Bahnabo oder E-Fahrzeugen
In der Abteilung wohl im Haus wahrscheinlich einzigartig
Respektvoll
In dieser Abteilung mit Mitbestimmungsrecht
Wer Retro liebt und uralte PC-Ausstattung
Übliche Informationsquelle überwiegend durch E-Mails
Insgesamt eher " Männerlastig"
fast täglich neue Herausforderungen durch Bürgeranfragen
Kostenlose Parkplätze
Alles. Gehalt, Aufgaben, Wertschätzung, Kultur, Transparenz, Einfach alles.
Verstaubt. Das Gebäude und die Büros und der Empfang erinnern an die Siebziger Jahre. Gut geeignet als Kulisse für einen weiteren Teil von "Wir haun die Pauker in die Pfanne". Bitte das Haus nicht abreißen! Es ist ein Kulturdenkmal des späten Nachkriegsdeutschland im Originalzustand.
Immer ein Traum, wie die Leute reagieren, wenn man sagt: Ich arbeite im Amt =D
Das ist dann ein Blick der mehr sagt als Tausend Worte.
Wer Wert auf viel Freiziet legt und wem Gehalts- und Kompetenzentwicklung weniger bedeutet, der ist hier richtig. Viel ratschen, viel sitzen und Zeit zählen, viele Anlässe für Dienstgänge suchen. Aber eben auf Kosten der eigenen Entwicklung. Das macht sich auch gefährlich bemerkbar, wenn man weg will.
Wenn man die Leute reden hört genial. Aber in echt ist unterer Durchschnitt.
In diesem Bereich selbst für Amtsverhältnisse richtig richtig schlecht. Geht auch ein halber Stern?
Eher schlecht. Jeder interessiert sich für seine Belange. Kooperation gibt es selten und wenn sie irgendwo aufflammt bricht sie zusammen weil jeder Arbeit reinstecken müsste. Und viele Mitarbeiter haben zu wenig Motivation
Strengst hierarchisch. Teils überheblich, einige auch fair.
Die Büros könnten nicht weniger attraktiv sein, die PCs und die Programme sind allesamt heillos überaltert.
Recht alt und unmodern. Aber letztlich doch ganz üblich per E-Mail und Telefon
Sehr schlechte Gehaltshöhe. Entsprechend ist die Motivation der Beschäftigten.
Wir sprechen hier von einer Behörde und einem Verwaltungsapparat.
Ganz ehrlich: Eine Enttäuschung über alles Dimensionen hinweg. Einige vereinzelte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen Humor behalten und haben auch eine Kompetenz in ihrem Handlungsfeld. Dies sind aber seltene Ausnahmen.
Diese Aspekte habe ich ausgiebig in den einzelnen Punkten ausgeführt.
Diese Liste ist endlos. Am wichtigsten: Arbeitsbedingungen schaffen, die auch leistungswillige Menschen anzieht. Aber das ist wohl gar nicht gewünscht. Das Geld fließt von oben so oder so. Der Output ist zweitrangig. Guter Output würde schließlich nur Arbeit machen.
Überwiegend herrscht eine Nullbock-Mentalität. Die Menschen haben nahezu allesamt innerlich gekündigt. Leistung, Engagement und Initiative wird nicht gebraucht und nicht gefördert - geschweige denn gewertschätzt. Wer etwas bewegen will, ist hier falsch und wird sehr rasch merken: Hier ist jede Anstrengung ganz umsonst.
Der Ruf ist sehr sehr grau, fahl und matt. Ein Landratsamt ohne jede Dynamik eben - ohne jede Zukunftsorientierung.
Wenn man es schätzt, wenig bis gar nichts zu tun zu haben: Klasse! Allerdings wird man als Mensch, der auch etwas bewegen möchte, sehr schnell in ein ausgewachsenes Bore-Out fallen.
Die internen Fortbildungen sind an absolute Anfänger gerichtet. Förderung z.B. durch Vorgesetzte gibt es nicht ansatzweise. Dazu fehlt auch weitestgehend die Kompetenz. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch nicht an Karriere oder Weiterbildung interessiert.
Tja. Öffentlicher Dienst halt. Im Vergleich zu anderen Ämtern und Behörden ist Aichach bei der Eingruppierung besonders zurückhaltend und sparsam.
Auf dem Papier: Riesig. Tatsächlich: Schert man sich wenig um effektiven Klima- und Umweltschutz. Bahncards werden nicht erstattet, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden angehalten die wenigen Dienstfahrten nach Möglichkeit, mit dem Auto zu erledigen. Wenn man doch Bahn fährt, muss man den Megaspartarif mit Zugbindung nehmen. Und es wird wahrhaftig sehr detailliert geprüft.
Es geht. Oft allerdings merkt man, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kein Interesse an Ihrem Job haben. Letztlich geht es vielen darum, die eigene Arbeit gering zu halten und unter Konfrontationen vollständig hinwegzutauchen. Dass sich so keine Änderungen ergeben, ist klar.
Seniorität wird hier besonders groß geschrieben.
Sehr graumeliert, sehr veraltet, sehr streng hierarchisch. Leitungen in der mittleren Ebene setzen sich nicht wirklich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und haben kein wirkliches Interesse an Ihrem Job. Weiterhin gibt es zahlreiche Beispiele, dass nicht Kompetenz sondern Linientreue über die Frage entscheidet, wer in Führungspositionen kommt.
Veraltete Technik, wie gesagt: Mails können nicht extern abgerufen werden (2020!!), Home-Office ist extrem rigide reglementiert und Reisezeiten werden nicht einmal anteilig als Arbeitszeit angerechnet. So bekommt man sicher kein engagiertes Personal.
Sehr straff hierarchisch. Technisch sehr veraltet. E-Mails von unterwegs oder zuhause abzurufen ist nur für Leitungskräfte möglich. Wahrscheinlich um die Mitarbeiter (obwohl quasi nichts zu tun ist) an die Schreibtische zu ketten. Weiterhin: Sehr verfestigte Siez-Kultur. Das unterstreicht wie wenig modern dieser Laden ist.
In der kommunalen Verwaltung? ;) Wer etwas interessantes Aufbauen will wird sehr schnell sehen: Die Widerstände werden gewaltig sein.
So verdient kununu Geld.