Mehr Wertschätzung, finanzielle Unterstützung und Einbindung für den sozialen Bereich.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt war ganz gut, das ein sabatical eingeführt wurde, den jeder Mitarbeiter machen konnte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider nicht kritikfähig offen für Kritik und Neues. Leider eine sehr konservative Führung. Mitarbeiter nicht auf Augenhöhe begegnen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Teamarbeit, Sozialkompetenz fördern, Mitarbeiter mehr einbeziehen in Gremien, für Zuschüsse für Projekte ect.
Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter im Amt wo ich gearbeitet hab und angesiedelt war, waren sehr unzufrieden und sagten aber nichts. Die Führung war auch nicht wirklich kritikfähig und Untergrub unsere Kompetenz zum Teil. Es herrschte leider eine eher frustrierte Arbeitsatmosphäre, es waren viele unzufrieden , aber sie blieben dort und beschwerten sich nicht. Ich ging, mir war das zu destruktiv und war selbst auch überfordert mit den ständigen Macht und Konkurrenz kämpfen. Und keine offene Kommunikation. Leider. Dennoch konnte ich einen runden Abschluss finden und durfte viel lernen mit meiner Kollegin. Die Arbeit selbst war total schön und bereichernd für mich. Das war mein Anker , mein direktes Team.
Work-Life-Balance
Konnte ich gut einrichten, da ich sehr selbständig arbeiten konnte.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb meines Teams ja, mit anderen Kollegen aus anderen Bereichen leider nein, was es auch für mich schwer gemacht hat zu bleiben.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wurde die Kompetenz oft unterschlagen. Ein Machtkampf, das war für mich nicht schön.
Vorgesetztenverhalten
Leider keine offene und ehrliche Kommunikation, keine Kommunikation auf Augenhöhe.
Interessante Aufgaben
Sehr vielfältige Aufgabenbereiche, sehr bereichernd mit der Kollegin die mich eingearbeitet hat.