212 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Hört auf die Mitarbeiter, die gläserne Produktion im Neubau macht krank
Mit dem Neubau wurde es steril und unfreundlich und man fühlt sich wie im Aquarium. Der Neubau scheint wichtiger als die Arbeit
ist gut
der ist noch gut, aber die Stimmung kippt im Neubau
naja, Verantwortung immer nur nach unten schieben geht halt auch nicht
definitiv
Man ist bemüht durch Veranstaltungen wie Weihnachtsmarkt, Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge, Gewinnspiele, Social Media etc das Miteinander zu fördern.
Auch wird das Intranet fleißig mit Infos gefüllt, leider manchmal nur viel zu spät.
Mangelende Transparenz und schlechtes Arbeitsklima. Viel Schein, wenig Sein: Versprechungen werden nicht eingehalten.
Es findet selten eine wirklich offene Kommunikation (allgemein wie im Team) statt. Man versucht die Feedbackkultur zu leben und zu erzwingen, wenn man ehrlich ist oder sich nicht anpasst muss man Konsequenzen fürchten. Worte werden umgedreht und Tatsachen hingebogen wie es passt.
Das Vertrauen fehlt, daher wird sich auch niemand an entsprechende Stellen wenden, da man nicht weiß was dann passiert oder es passiert nichts.
Es wird die WIR-Kultur geprädigt. Man sollte sich dann auch daran halten. Auf ALLEN Ebenen.
Viel bessere und vor allem offenere Kommunikation.
Versprechen und Zeitpunkte einhalten, wenn nicht einhaltbar frühzeitig darüber informieren.
Nicht drohen oder einschüchtern.
Vorschläge und Anliegen nicht direkt abweisen.
Nicht alle Ämters versuchen in einen Topf zu werfen. Individuell aufeinander eingehen, es kann nicht überlall gleich funktionieren, dazu sind die Tätigkeitsbereiche zu verschieden.
Führungskräfte einstellen, die nicht nur anhand der Ausbildung auf der Position sein dürfen, sondern weil sie führen können und nicht nur auf dem Papier. Gleiches für Sachbearbeiter.
Schwierig und angespannt
Behörde, man ist mit den üblichen Vorurteilen und Beschwerden konfrontiert.
Ansprüche von motivierten Mitarbeitern sollen heruntergeschraubt werden, was wiederum zu mehr Arbeitsbelastung führt, da mehr Aufgaben übernommen werden müssen
Möglichkeiten sind vorhanden
Unter Kollegen die sich verstehen und sich vertrauen können besteht ein super Zusammenhalt. Versteht man sich nicht gleich oder man sagt was, wird schnell Mobbing unterstellt. Ehrlichkeit scheint nicht gewünscht zu sein.
Führung findet oft nicht statt. Gibt es Konflikte soll die Feedbackkultur helfen. Sind Situationen verfahren oder wichtige Themen zu regeln wäre das eine Sache des Vorgesetzten. Grundlegend wirkt die Haltung eher ablehnend gegenüber Vorschläge oder Versuche der Kommunikation.
Es wird einseitig auf Konfliktsituationen eingegangen. Rückhalt der Führungskraft für langjährige Mitarbeiter oder ggf. Vertretungen nicht vorhanden. Gespräche mit Konfliktparteien werden nur einseitig geführt und man wird vorgeführt und angeprangert oder Tatsachen verdreht. Ohne Möglichkeit der Vorbereitung oder eigener Selbstreflektion/Einsicht. Man vergrault über einen langen Zeitraum hinweg zuverlässige Mitarbeiter bis diese gehen. Dies leider nicht nur auf direkter Vorgesetztenebene, sondern bis nach oben.
Älterer Standard an Technologie. Onlinetermine müssen im Homeoffice abgehalten werden, da im Büro nicht möglich.
Relativ viele EDV Probleme.
Teilweise nicht vorhanden oder nur oberflächlich um keine Angriffspunkte oder Diskussionen auszulösen, Kommunikationswege werden nicht akzeptiert oder aufgedrängt
Sicherer Arbeitsplatz, sobald die Probezeit überstanden ist.
"Sicherheit" als Argument für Glaswände und Kontrolle.
Slogan ("das ganze im Blick") ist inhaltsleer.
Neues Arbeitsumfeld mit der Vorgabe von abends leer geräumten Schreibtischen (clean desk) und Anonymität der Mitarbeitenden nach außen (Vermeidung von Auffindbarkeit direkter Ansprechpartner) und vieles mehr vermittelt die Information an die Mitarbeitenden, dass jeder/jede ersetzbar und leicht austauschbar ist. Persönliche Identifikation mit dem Arbeitsplatz und persönliche Gestaltungsmöglichkeiten sind nicht erwünscht.
Teurer Neubau trägt zur knappen Haushaltslage und Personaleinsparungen bei.
Interessen der Mitarbeitenden erfragen und dies priorisieren.
Schaffung einer guten Arbeitsatmosphäre mit Arbeitsplätzen, die auch persönlich gestaltet werden können.
Nach Umzug in Neubau durch voll verglaste Zimmerseite volle Kontrolle und angespanntes Arbeiten.
mobiles Arbeiten / home office nach Meinung und in Regelungszuständigkeit nur des direkten Vorgesetzten. Man ist auf ein Entgegenkommen dieser Person angewiesen.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen. Ehrenamtsfortbildung nur in engen Grenzen.
Benefits oft nur scheinbare Vorteile gegenüber Möglichkeiten jeder Einzelnen auf dem freien Markt
energiebewusster Neubau.
Wenig Kontakt und Austausch bei der Arbeit. Dies ist von der Abteilungsleitung nicht gewünscht.
andere Meinungen werden nicht respektiert. Diskussionen werden sehr offensiv geführt. Bei Sachfragen wird es vermieden, schriftliche Antworten zu geben, um eine Weiterleitung oder weitere Diskussion zu vermeiden.
Zunehmend steril
Kommunikation "von oben" und ohne Interesse an Austausch. Eine "richtige" Meinung wird vorgegeben.
Bisweilen ja.
Ansatz vom Landrat
Machtstrukturen in der Führungsebenen darunter
Führungskultur überprüfen und ändern
Misstrauen und verkrustete Strukturen
Soll "wir Gefühl" leider durch Entscheidungen der Führungskräfte verhindert
Druck von oben unerträglich und gesundheitsschädlich
Nur Ja Sager bevorzugt
Tarifverträge werden ignoriert
Verschwendung durch falsche Entscheidungen
Jeder ist sich der nächste
Wer nicht mehr kann wird versetzt und gequält
Keine Fürsorge für Mitarbeiter
Veraltet, Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wird ignoriert.
Autoritär
Ja Sager bevorzugt
Abwechslungsreiche Aufgaben
Befristete Verträge
Befristete Verträge abschaffen
Das Landratsamt hat seine stellen sehr gut eingruppiert.
Das nicht wirklich ein Miteinander herrscht sondern eine hierarchische Struktur die hinter dem WIR versteckt wird.
Im Landratsamt herrscht eine WIR Kultut. Das heißt im Regelfall wird sich per Du angesprochen und die gemeinsamen Ziele sollen im Vordergrund gestellt werden. Leider ist das nur ein fadenscheiniger Anstrich. Sobald man sich etwas kritisch äußert ist mit dem wir Gefühl ganz schnell Schluss. Wer sich kritisch äußert wird gerne strafversetzt abgemahnt oder gekündigt wenn möglich.
wird dieses Jahr durch unsere nagelneuen Büroräume besser!
Es wird versucht durch Betriebsausflug, Weihnachtsmarkt das Betriebsklima zu verbessern. Das wird im Neubau bestimmt besser
Es wird zuviel geredet und zu wenig gemacht. Neue Service Zeiten und Besuchszeiten schlecht kommuniziert. Bietet viel Spielraum zur Auslegung. Zum Nachteil der Abteilungen mit viel Laufkundschaft.
Es wird viel für Aufstiegsqualifikation und Führungskräfte geworben. Während der Fortbildung muss dieTätigkeit von Kollegen übernommen und aufgefangen werden. Es wird nicht darauf geachtet, ob in einer Abteilung mehrere zur gleichen Zeit ausfallen und die Kollegen über ihre Kräfte arbeiten und Überstunden aufbauen. Das belastet das Team/Abteilung extrem und führt zu Missstimmungen.
Es gibt viele Möglichkeiten. Aufstiegsqualifikationen, Fortbildungen
Super Vorgesetzter und Team. Das hängt aber vermutlich stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Leider nicht ausreichend kostenlose Parkplätze vor Ort. Ich musste somit auf einen kostenpflichtigen Parkplatz ausweichen.
Durch den Bau des neuen LRA wird die Ausstattung mit Kantine und gesünderen Arbeitsplätzen hoffentlich besser.
Kostenlose Getränke (Wasser) wäre wünschenswert.
Tolle Vorgesetzte, Die älteren Kollegen muss man erst von seiner Arbeit überzeugen, dann sind auch sie sehr nett.
Ältere Kollegen sind zum Teil nicht sehr positiv gestimmt. Durch jüngere Kollegen könnte sich das Image jedoch verändern.
Arbeitspensum kann angepasst werden, Homeoffice möglich
Gehalt im Vergleich nicht ganz so hoch.
Gute Zusammenarbeit
Ältere Kollegen sind teilweise sehr eingefahren. Gerade im Rahmen der Digitalisierung war es anfangs sehr schwierig, dass auch sie mitziehen und sich darauf einlassen. Das wurde jedoch überwunden und sie sind nun auch voll in der digitalen Erfassung angekommen.
Stets vorbildlich und sehr verständnisvoll
Leider nur wenig Büros mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, keine Kantine, keine separaten Aufenthaltsräume, nur in den Sommermonaten gibt es ein kostenloses Angebot an Sprudel sonst muss man sich selbst alles mitbringen.
Wöchentliche Besprechungen bei denen man sich gegenseitig auf den aktuellen Stand bringen kann
Flexible Arbeitszeiten
Mehr Wertschätzung für den Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.