25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt auf der aktuellen Station wo ich arbeite‼️
Weder der Personalrat,noch die Leitung schweigt,wenn ein delikates Thema im Haus kursiert!
Komplette,Umstrukturierung der Arbeitszeiten
Die Gleitzeit
Gibt im Innendienst wenig zu machen.
Mehr Aufgaben im Innendienst.
Ein digitales Parkraumsystem (z. B. über eine App) wäre hilfreich, um Parkplätze effizienter zu nutzen, wenn bzw.
Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice oder im Urlaub sind.
Rahmenarbeitszeit, technische Ausrüstung
Art und Weise wie Führungskräfte mit Mitarbeitenden umgehen, fehlende Wertschätzung
faire Bewertung der Stellen unabhängig der Haushaltslage
Attraktive Anstellungsbedingungen, Parkmöglichkeiten oder Zuschüsse zu externen Parkmöglichkeiten, Homeoffice ausbauen/ flexibler ausgestalten
Schlecht
Je nach Tätigkeitsfeld gegeben
Je nach Entgeltgruppe gut
Vorhanden
- Gleit Zeit (wenn auch mit Kernarbeitszeit)
- Angebote der betrieblichen Weiterbildung
- Betriebsausflüge, bei denen einiges bezahlt wird
- Jobticket
- Veraltete Gebäude und Räumlichkeiten sowie scheinbar fehlender Wille, hier etwas zu verändern
- teils recht starre Anforderungshaltung ggü. den Angestellten
- es werden keine Fahrtkosten für den Arbeitsweg mit dem PKW übernommen
- Homeoffice ist nur stark eingeschränkt möglich
- unbezahlter Urlaub wird starr abgelehnt. Über tvöd-Regelungen hierzu wurde ich durch meine Führungskraft außerdem nicht informiert.
Man merkt, dass das Landratsamt in vielen Punkten (endlich) mit der Zeit geht und moderner wird. Leider ist man bei einigen Punkten/Regelungen nicht auf dem Stand der Zeit.
Ich war/bin sowohl im Hauptgebäude als auch in einem Außenstandort tätig und kann daher sagen, dass Gebäude, Räumlichkeiten und Ausstattung teils stark zu wünschen übrig lassen.
Vor allem im Sommer macht sich bemerkbar, dass es keine Lüftungsanlagen, geschweige denn Klima gibt. Dadurch hat es von Mai/Juni bis September gerne mal 30 Grad im Büro, was ich recht anstrengend finde und sicher nicht zu Produktivität und Wohlbefinden beiträgt. Abgeranzte Flure und Wartebereiche, in denen sich Kunden aufhalten müssen, machen sicher auch keinen allzu positiven Eindruck. Trotz schlechtem Netz im Gebäude gibt es kein WLAN für Kunden und/oder Mitarbeiter. Den Begriff Bruchbude finde ich bei manchen Gebäuden gar nicht mal so fernliegend. Das außerdem eingeschränkte Angebot an Parkplätzen um das Dienstgebäude sorgt gelegentlich für Unmut.
Ein flexiblerer und offenerer Umgang mit Vorschlägen, die den Arbeitsalltag zT erheblich erleichtern würden, wie flexibleres Homeoffice und ein Diensthandy für unkomplizierteren Klientenkontakt oder Anfragen zu unbezahlter Freistellung würden nicht weh, dafür der Zufriedenheit der Angestellten gut tun. Für vieles muss man geradezu kämpfen bzw. beharrlich bleiben "steter Tropfen hölt den Stein".
Hängt stark von Amt und Abteilung, bei mir aber gut.
Bei vielen Dingen herrscht ein gutes Bild unter den MA vor, bei manchen Dingen, wie Aktualität vieler Regelungen und Einrichtungen eher weniger.
s.o., kommt sehr auf Tätigkeit und Amt an. Das reguläre Gehalt geht in meinem Fall völlig in Ordnung, dafür gibt es kein Urlaubsgeld und ein Weihnachtsgeld von 70 Prozent finde ich sehr "Naja".
s.o., hängt stark von Abteilung ab.
s.o.
Technik ist einigermaßen aktuell, das wars auch schon. Die Räumlichkeiten sind altbacken und mit alten Teppichen. Belüftung und Temperatur sind sehr Naja: Im Sommer ist es fast unbedingt nötig, die Rollläden runter zu lassen, da es sonst unzumutbar heiß wird. Belüftungsanlagen oder gar Klima gibt es nicht. Hitzefrei darf nur auf Stunden genommen werden.
Hängt ebenfalls stark von Amt und Abteilung, v.a. von der Führungskraft ab. Vieles läuft gut, manches ist ausbaufähig.
Durch HomeOffice und Gleitzeit super
Gehalt zur freien Wirtschaft nicht ganz so gut aufgestellt
Tolle Vorgesetzte
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden
Arbeitsklima, Home-Office, Ausstattung, Kantine, Ausflüge, Gleitzeit
Parksituation, kein WLAN
Es bräuchte mehr Parkplätze oder eine bessere Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Viele Mitarbeiter wünschen sich im Sommer eine Klimaanlage.
gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr offene und hilfsbereite Kollegen
Arbeitsteilzeit ist möglich
es besteht ein offenes Ohr für Probleme, Kontakt auf Augenhöhe
Gut: Homeoffice, höhenverstellbare Tische, leiser Arbeitsplatz trotz offenem Fenster
schlecht: im Winter oft kalt im Büro
guter Austausch, man findet immer jemanden, der einem weiterhelfen kann
Durch die Entgeltgruppen verdienen beide Geschlechter gleich
Sicherer Arbeitgeber, Flexibilität durch Gleitzeit, Kantine
Parksituation, Vorgesetztenverhalten, Weiterbildungsmöglichkeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten etablieren, Führungskräfte von extern einstellen und nicht immer nur Betriebsblinde
Veraltete Ausstattung, trübe Räumlichkeit
Die Außenwirkung dass im Amt ohnehin niemand arbeitet und alle nur Kaffee trinken prägt das Image
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Kaum vorhanden
Einstufung nach Tarifverträgen. Gute Arbeit wird nicht gewertschäzt. Es gibt keinerlei Bonus für Angestellte die besonders gut Arbeiten.
Ausbaufähig
In den einzelnen Teams oft gut
Mitarbeiterbedürfnisse werden und wollen oftmals nicht wahrgenommen werden
Hohes Arbeitsaufkommen, fehlendes Personal
Unter Kolleg*innen gut, mit Vorgesetzten häufig schwierig
Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder, erschwerende Strukturen
der hört uns nicht
durch besseres Personal ersetzen
ist so
die Leute von draussen mögen uns nicht
mickrig
Fehlanzeige
ich bekam zu viel für meine Arbeit
könnte besser sein
es geht
war schon mal besser
mäßig
na ja
ist so
es geht
Fehlanzeige
Mehr Parkplätze an allen Verwaltungsgebäuden
Mehr Möglichkeiten für Homeoffice. Die Möglichkeit eines Heimarbeitsplatzes hängt einerseits von der Verfügbarkeit von Laptops und andererseits von der Art der Tätigkeit ab. Bei viel Kundenkontakt wird HO nicht angeboten, das ist einerseits verständlich, allerdings stellt es mMn kein Problem dar, Mittwochs (wenn das Amt für Besucher geschlossen ist), von zuhause zu arbeiten, vor allem wenn die E-Akte genutzt wird. Besonders während der Lockdowns, als das Amt generell zu hatte für Besucher, hätte man sich so die äußerst lästige Arbeit in Früh- und Spätschicht sparen können!
Es wird ein buntes Fortbildungsprogramm geboten. Die Möglichkeiten aufzusteigen hängen vom Bereich und dem Abschluss ab (natürlich sind mit einem Bachelorstudium deutlich mehr Möglichkeiten gegeben).
Typisch öffentlicher Dienst halt, Gehalt wäre je nach Tätigkeit in der freien Wirtschaft höher, allerdings werden einige Zusatzleistungen geboten.
Es gibt immer wieder Initiativen für ein umweltfreundliches Verhalten, der Landkreis beteiligt sich an einem Projekt und gibt eine Handreichung aus für Klimaschutz am Arbeitsplatz. Wirklich aktiv angehalten zu einem entsprechenden Verhalten wird man jedoch nicht und beim Mittagessen in der Kantine wird nicht auf besonders umweltfreundliche Speisen geachtet.
Empfinde ich als gut, kann aber natürlich nicht für alle Ämter sprechen.
Sozialkompetenz scheint bei vielen Vorgesetzten kein Einstellungskriterium zu sein - auch nicht im Sozialdezernat. Es werden teils recht willkürlich anmutende Entscheidungen getroffen.
Ist okay. Es gibt schönere und weniger schöne Büros - allerdings gibt es keine Klimatisierung, auf Sonnenseiten der Gebäude kann es durchaus auch mal etwas wärmer werden im Sommer.
Die Ausstattung ist typisch öffentlicher Dienst - nicht total veraltet, aber auch nicht mega neu.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Jedoch wirkt die Kommunikation mit anderen Abteilungen und Fachbereichen im gleichen Amt etwas schwierig.
So verdient kununu Geld.