10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man weiß jeden Tag genau, was man zu tun hat. Pausen können flexibel genommen werden.
Mangel an Konsequenz für problematische Mitarbeiter, das führt zu Unmut und Motivationsmangel im Team
Supervisor müssen auch supervisen. Zu sagen "das geht einfach nicht" empfinde ich als einfaches Wegschiebens der Problematik, welche in der Abteilung herrscht. Einheitliche Einarbeitung nach Einarbeitungsplan, sodass alle auf dem selben Stand sind und keine Unklarheiten herrschen. Firmeninterne Wiki um Mitarbeiter gründlich über die einzelnen Bestandteile des Jobs zu Informieren.
Leider verging keine Woche ohne hitzige Diskussion oder Streiterei, das war oft sehr unangenehm.
Von Außen top, von innen Pflopp
Es wird mit "Gleitzeit" geworben, allerdings muss man im Regelfall immer bis 17:00 vor Ort sein, dahingehend gibt es recht wenig Spielraum für das"Gleitzeit"-Modell
Nach meiner eigenen Erfahrung und Aussagen bestehender Mitarbeiter eher schwierig
Kann immer besser sein. Gehalt kam pünktlich
Kann ich nicht beurteilen
Das Team besteht teils aus Parteien, die sich nicht sympathisch sind oder hinter dem Rücken des anderen schlecht über einem Reden.
Top.
An sich nett, allerdings wenig Konsequent.
Geräuschbelästigung ist extrem hoch, die Luft hat oft keine gute Qualität.
Kommunikation ist in so einer Abteilung das A und O. Diese gestaltet sich zwischen den Mitarbeitern, die die meiste Zeit, Abläufe und Aufgabenverteilung unter sich abklären müssen, recht schwierig. Ebenfalls herrschen einige Antisympathien im Team, was eine einheitliche Kommunikation erschwert.
Männerdominierte Firma, die Männer benutzen sogar die Frauentoilette, was ich als unangenehm empfand. Ich vermute, dass man als Frau eher geringere Aufstiegschancen hat, das kann ich allerdings nicht beurteilen.
Man trifft jeden Tag auf dieselben Aufgaben. Eine Variation zwischen Packen und Putzen möglich.
- die Hilfsbereitschaft untereinander
- die kurzen Kommunikationswege
- dass Verbesserungen wo es möglich ist umgesetzt werden
(Bsp. Kommunikationskanäle für die Produktionsteams / neue bessere Tische an den Arbeitsplätzen / ...)
- Die Leistungsbeurteilung wo großteils auf Stückzahlen geachtet wird, stufe als kritisch ein:
Wenn Mitarbeiter zwar schnell aber dafür weniger gründlich arbeiten, erhöht das den Aufwand für die Abteilung des jeweils nächsten Produktionsschrittes
- dass es keine einheitliche Regelung / Richtlinie für Gehaltserhöhungen gibt
- Geräuschdämmung oder Auslagerung der lauten Drucker
- Optimierung des Einsatzes der Klimaanlagen
- Gehaltsstruktur anpassen
- steuerfreie Mitarbeiterbenefits
Mir persönlich war die Arbeitsumgebung zu laut, insbesondere als der zweite Industriedrucker angeschafft wurde. Dies lässt sich nur zum Teil kompensieren durch die zur Verfügung gestellten Ohrstöpsel.
Ich finde gut, dass es eine Klimaanlage in der Halle gibt. Hier wäre es noch wichtig, weiterhin gezielt darauf zu achten gezielt zu lüften / zu bestimmten Zeiten Fenster und Tore zu öffnen
Nach außen hin nehme ich das Firmenimage als sehr positiv wahr.
Damit die Mitarbeiter selbst einen besseren Eindruck von Ihrem Arbeitgeber haben halte ich folgende Punkte für wichtig:
- Gehaltsstruktur und Benefits anpassen
- Arbeitsbedingungen in der Halle verbessern (Lautstärke / Temperatur)
- Wertschätzung von Leistung
Es gibt ein Gleitzeitmodell. Arztbesuche während der Arbeitszeit sind kein Problem. Wenn ein privater Termin ansteht und man vorher mit den Vorgesetzten spricht ist es auch kein Problem, 2-3 Stunden im Vormittag oder Nachmittag frei zu bekommen.
Mein einzigen Kritikpunkte sind, dass es gelegentlich nicht möglich ist, z.B. an Brückentagen, Urlaub zu nehmen. Dies ist aber "eher der Branche geschuldet" als dem Unternehmen. Ansonsten geraten die Abläufe ins Stocken.
Ist möglich in Form einer Ausbildung im IT-Bereich oder im Lager.
Nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit und wenn eine Stelle frei ist, sind auch Positionen möglich als Supervisor.
Aufgrund der flachen Hierarchie und dem Status als mittelständisches Unternehmen sehe ich keine "steile Karriereleiter".
Ich habe mein Gehalt als angemessen empfunden. Worüber ich mich allerdings gefreut hätte, wären steuerfreie Arbeitgeberbenefits.
Weiterhin sinnvoll fände ich ein Konzept, welches Gehaltserhöhungen nach gewissen Kriterien festlegt hinsichtlich
- Art der Tätigkeit
- Betriebszugehörigkeit
- eventuell Mitarbeiterboni, wenn gewisse Ziele als Team erreicht werden
Ich bin kein Experte aber ich habe LapStore als umweltbewusstes Unternehmen wahrgenommen. Dies steckt bereits in der Kerntätigkeit, da Geräte aufbereitet und wieder verkauft werden, die sonst im Zweifel entsorgt werden würden. Gut finde ich auch, dass es nun einen Wassersprudler für die Mitarbeiter gibt anstelle von Einweg-Wasserflaschen. Weitere Optimierungen sehe ich:
- Abschaltung eines Teils des Stroms über Nacht (z.B. nur noch Server- und Sicherheitstechnik wird nachts mit Strom versorgt).
- Deckenbeleuchtung tagsüber an sehr sonnigen Tagen dimmen oder abschalten. Durch die Dachfenster kommt meiner Meinung nach schon sehr viel Tageslicht
- Reduktion von Plastik / Papiermüll: Verbrauchsware möglichst in größeren Stückzahlen und als Tray-Variante eingekaufen
Hier hilft man sich! Egal ob in der gleichen oder in verschiedenen Abteilungen. Da die Abteilungen alle aufeinander angewiesen sind ist dies auch wichtig und richtig.
Meiner Wahrnehmung nach wurde jeder freundlich und respektvoll behandelt, unabhängig vom Alter / Geschlecht / ...
Ich habe immer offenes und ehrliches Feedback erhalten.
Wenn mal etwas nicht richtig funktioniert hat wurde nicht "mit dem Hammer draufgehauen" sondern gemeinsam eine Lösung besprochen.
Wenn folgende Punkte verbessert werden könnten, hätte ich die Arbeitsumgebung als besser wahrgenommen
- Geräuschreduktion der Drucker (z.B. Isolierung / Verlagerung in neue Halle)
- bessere Belüftung / Temperierung der Halle im Sommer
- evtl. Abschaltung der Deckenleuchten bei hellem Tageslicht
Aufgrund "kurzer Wege" läuft der Kontakt i.d.R. / direkt und persönlich. Änderungen in Betriebsabläufen, wenn sich z.B. bestimmte Arbeitsschritte ändern, werden in der betroffenen Abteilung in der großen Runde persönlich angesprochen. Zum besseren Nachhalt und für abwesende Kollegen (Urlaub o.Ä.) wird die Info nochmal im Messengerkanal der Abteilung festgehalten).
Ich hatte nie das Gefühl, dass zu viel / zu wenig kommuniziert wurde. Einzig die interne digitale Kommunikation finde ich verbesserungsfähig. Hier wäre es sinnvoll, evtl. die Plattform zu wechseln um bessere Chat-/Kanalfunktionen zu haben.
Meiner Wahrnehmung nach wurde jeder freundlich und respektvoll behandelt, unabhängig vom Alter / Geschlecht / ...
Der Produktionsablauf bleibt im Kern immer der Gleiche.
Gut finde ich, dass man soweit es möglich ist, eigene Arbeitsweisen mit einbringen kann (Verwendung bestimmter Testprogramme / Verwendung bestimmter Werkzeuge).
1 davon ist wirklich sehr nett und verständnisvoll.
Kein Wertschätzung, sehr wenig bezahlte Job. kein Urlaubsgeld , kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, sogar alte Hardware werden extra von den SV beschädigt und entsorgt anstatt diese an die Mitarbeiter weiter zu verschenken .
Arbeitgeber sollen mehr Wertschätzung zeigen , bessere lohn geben, damit die Mitarbeiter mehr leisten und bock auf Arbeit zeigen.
Arbeitgeber sollen mehr Wertschätzung zeigen , bessere lohn geben, damit die Mitarbeiter mehr leisten und bock auf Arbeit zeigen.
einfach schlecht seit ca ein Jahr wird nur auf Quantität statt Qualität beachtet.
Null Work-Life-Balance: Es ging ausschließlich um Zahlen und Leistung.
kein Zukunft da.
sehr schlecht bezahlte Job, besonders für die alte Mitarbeiter, die mehr Erfahrung haben.
leider keine da
Mitarbeiter sind nett , SV sehr schlecht, da die selber nichts leisten ausser die Mitarbeiter beobachten und verpetzen
Gut , geht so.
sehr enttäuschend. Anstatt das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter zu fördern, setzen sie auf Überwachung und Kontrolle.
sehr laut , viele große Maschinen in der Halle, IT Bereich auch sehr laut.
sehr schlecht, jede Woche die SV haben Meeting, keiner weiss was da los ist.
keine Gleichberechtigung. siehe die Löhne an.
Überwachung am Arbeitsplatz fühlen sich viele Mitarbeiter gestresst und überfordert, was sich negativ auf ihre Work-Life-Balance auswirkt.
die kollgen und auch den pausenraum. auch möglichkeit dienstfahrrad aber mehr ist es nicht
gehalt, arbeitsumfeld, keine wertschätzung, nichts extra. alles standard. andere arbeitgeber sind da moderne
ganz viel, besser bzehalen. besser ansprechbar für angestellte. die chefs sieht man nur dann wnn es ärger gibt. kein lob oder so!
schwierig es ist teilweise sehr laut. Die der lärm ist sehr schlimm undw urde den chefs auf oft gesagt aber die machen nichts.
hier wird geschrieben, dass es eine Produktionshalle ist und deswegen muss es laut sein. das ist ja quatsch!
wir produzieren doch nichts! der drucker ist für tastaturen die dann billig weiterverkauft werden, aber eine produkionshalle ist was anders"!
homepage sieht billig aus, haben den anschluss an ähnliche anbieter am markt verschlafen
Arbeitszeiten sind okey, aber im vergleich normal zu anderen. nichts besonders - homeOffice gibt es nicht für alle
keinerlei möglichkeiten
schlecht, keine benefits, kein urlaubsgeld oder weihnachtsgeld keine sonderzahlungen. Mitarbeiter verdienen so wenig, dass sie noch zusätzlich einen minijob hier machen bei dem die dann mehr verdienen als im hauptjob! peinlich"!
Hier wird geschrieben, dass hier Müll getrennt wird. kann ich nicht bestätigen. Auch die akkus werden zwar als sondermüll gekennzeichnet, aber die ursprüngliche idee von dem unternehmen ist schon lange weg. hier ist nichts mehr nachhaltig
Meine Kollegen sind super. Aber die supervisior leider nicht. nutzen ihre macht aus um andere schlecht zu reden. einige von denen haben nicht mal eine ausbildung oder was über führung gelernt!!
keine Probleme bekannt
Unterirdisch und peinlich. es werden viele Entscheidungen abend bei einem Bier getroffen aber nur hier für ausgeäwhte kollgengetroffen. wer dabei ist hat gute schancen auf mehr geld
teilweise wird man vom Chef beleidet wenn Großkunden dabei sind
kein lob oder wertscjäztung
sihe oben: Lärm
zu meinen kollegen super, aber zu chefs überhaupt nicht. seit 1 jahr gibt es einen vermittler zwischen chefs und uns f Aber auch das klappt gar nicht. der darf nix selbst entscheiden und ist immer nur laufjunge
wer gut verhandelt steht besser da. weibliche kolleg gibt es hier eh nicht, das ist nachvollziehbar
massenaufträge immer schneller schneller schneller
Ein Arbeitgeber, der keine Wertschätzung zeigt, unrealistische Erwartungen hat und schlechte Arbeitsbedingungen bietet, demotiviert die Mitarbeiter stark.
Seitdem der neue Chef da ist, läuft alles schief und wird immer schlimmer.
Es gibt oft Unklarheiten in der internen Kommunikation, die zu Missverständnissen und Verzögerungen führen. Eine klarere und regelmäßigere Kommunikation wäre sehr hilfreich, um die Zusammenarbeit zu optimieren.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter der ständigen Überwachung. Anstatt ein Umfeld zu schaffen, das Kreativität und Produktivität fördert, erzeugt die Überwachung eine Atmosphäre der Angst und des Unbehagens.
Das Image des Unternehmens leidet unter der Überwachungspolitik. Es ist schwer, ein positives Bild zu wahren, wenn die Mitarbeiter das Gefühl haben, ständig überwacht und kontrolliert zu werden.
Durch die Überwachung am Arbeitsplatz fühlen sich viele Mitarbeiter gestresst und überfordert, was sich negativ auf ihre Work-Life-Balance auswirkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten vorhanden sein, aber das Gefühl der Überwachung könnte das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter beeinträchtigen, diese Angebote tatsächlich zu nutzen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind möglicherweise wettbewerbsfähig, jedoch wird dies durch die negativen Aspekte der Überwachung überschattet.
Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt- oder Sozialbewusstsein legt. Die Überwachung trägt sicherlich nicht zu einem positiven sozialen Bewusstsein bei.
Während die Kollegen versuchen, zusammenzuhalten, wird dieser Zusammenhalt durch die Überwachung belastet. Es ist schwierig, ein Gefühl von Teamgeist und Vertrauen aufzubauen, wenn man ständig das Gefühl hat, überwacht zu werden
Es gibt keine spezifischen Maßnahmen, die älteren Kollegen zugutekommen. Auch sie sind von der Überwachung gleichermaßen betroffen, was ihre Arbeitszufriedenheit beeinträchtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend. Anstatt das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter zu fördern, setzen sie auf Überwachung und Kontrolle.
Die Arbeitsbedingungen könnten als akzeptabel betrachtet werden, wenn nicht die unnötige Überwachung wäre, die das Arbeitsklima vergiftet.
Transparenz und offene Kommunikation scheinen hier keine Priorität zu sein. Die Einführung der Kameras ohne vorherige Information ist ein klares Zeichen für mangelnde Kommunikation und fehlenden Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Die Gleichberechtigung wird durch die Überwachung nicht direkt beeinflusst, jedoch trägt das allgemeine Klima des Misstrauens nicht zur Förderung eines fairen und gerechten Arbeitsumfeldes bei.
Die Aufgaben selbst könnten interessant sein, aber das konstante Gefühl der Überwachung mindert die Freude an der Arbeit erheblich.
Allgemeine Freiheiten, wie Gleitzeit, Pausenbildung. S. obige Punkte
Versprechungen, die noch immer nicht umgesetzt wurden. S. oben.
Allgemeine Gehaltsbildung. Untransparente Kommunikation.
Motivation für die Mitarbeiter schaffen. "Meckerbox" für Vorschläge und Kritik anschaffen. Fortbildungen der leitenden Angestellten bieten. Wertschätzung der Leistungen. Änderung der Unternehmensphilosophie: nicht ausschließlich auf die Quantität, sondern auch auf Qualität Wert legen. Erfahrungen Wert schätzen. Anonyme Fragebogen für die Mitarbeiter, die die aktuelle Zufriedenheit darstellt.
Hohe Lautstärke, da große Geräte (Ausbläser, große Drucker für Notebook-Tastaturen, Laser mit Absauganlage, Kompressoren) in einer großen Halle stehen. Genau in derselben, wie die meisten Mitarbeiter. Versprechungen, Schallwände aufzubauen sind nach Monaten nicht erfüllt.
Ohne Ankündigung wurden Überwachungskameras installiert, was vermutlich zur Verletzung der Privatsphäre führen könnte.
Übermäßige Kontrollen durch "Supervisor", ob auch gearbeitet wird oder man sich auch entsprechend "gestempelt" hat.
nein. Die Qualität, die nach außen beworben wird, stimmt teilweise nicht mit der internen überein.
Gleitzeit und Urlaub sind weitestgehend planbar. Mehrarbeit freiwillig.
Aufgrund flacher Hierachien und mittlerweile großer Fluktuation sehr schwierig.
Lt. Hörensagen wird häufig der Mindestlohn bezahlt. Neu eingestellte Kollegen haben teilweise gleiche oder bessere Arbeitskonditionen. (S. Umgang mit älteren Kollegen). Mitarbeiter sind eher unzufrieden mit dem Gehalt. Gehaltserhöhung aufgrund wirtschaftlicher Lage eingestellt (Lt. Aussagen der Kollegen), obwohl das letzte Jahr (lt. Geschäftsführung) sehr positiv war.
Wiederverwertung des empfangenen Verpackungmaterials. PV-Anlage auf dem Dach. Möglichkeit, nach Feierabend die sozialen Räume zu nutzen. E-Autos können kostenlos geladen werden.
Die Kollegen sind für viele der Grund, noch zu bleiben (Hörensagen). Hier herrscht noch Zusammenhalt.
Ältere Kollegen, auch Betriebszugehröigkeit werden den jüngeren Kollegen gleichgesetzt. Neu eingestellte Kollegen haben teilweise gleiche oder bessere Arbeitskonditionen.
Vorgesetzte ohne Ausbildung / Berufserfahrung. Teilweise rauher Ton.
Höhenverstellbare Tische in der Aufbereitung fehlen komplett. (Hier wird im stehen gearbeitet). Heizung im Winter und Klimaanlagen im Sommer sind gegeben. Belüftung ok. Beleuchtung im Sommer teilweise zu hell, wegen Glas/Plexi Dach. Blendet in den Displays. Lautstärke allerdings viel zu hoch. (S. Arbeitsatmosphäre)
Häufig weiß die eine Abteilung nicht was die andere tut. Arbeitsstellenbeschreibung unklar. Häufiges Eingreifen in Abteilungen für "wichtige" Aufgaben verursachen Störungen des tägl. Ablaufs. Allgemeine Informationen werden über eine digitale Plattform und einem schwarzen Brett abgebildet. Über die wirtschaftl. Lage wird nicht informiert.
Liegt vor!
Die Aufgabengebiete stehen teilweise fest. Wünsche einzelner Mitarbeiter werden gehört, aber nicht unbedingt umgesetzt.
Ehrlich gesagt: Nichts. Es gibt keine positiven Aspekte, die erwähnenswert wären.
Zu viele Supervisor, die sich mehr mit Kontrolle als mit Führung beschäftigen.
Ein lautes und unruhiges Arbeitsumfeld, das konzentriertes Arbeiten fast unmöglich macht.
Alle weiteren Kritikpunkte wurden bereits oben ausführlich beschrieben.
Reduzierung der Supervisor – Zu viele Vorgesetzte, die sich hauptsächlich mit Kontrolle beschäftigen, sorgen für Unruhe und Druck. Ein schlankeres Management mit mehr Vertrauen in die Mitarbeiter würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Bessere Kommunikation – Mitarbeiter sollten ernst genommen und Vorschläge wertgeschätzt werden, anstatt sie kleinzureden.
Ergonomische Arbeitsplätze – Höhenverstellbare Tische und bessere klimatische Bedingungen würden das Arbeiten angenehmer machen.
Angemessene Bezahlung – Ein faires Gehalt !!
Stressiges Arbeitsumfeld mit Kontrollzwang
Meine Zeit bei Lapstore war leider nicht angenehm. Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend angespannt, was auf mehrere Faktoren zurückzuführen war:
Dauerhafter Stress und Lautstärke: Das Arbeitsumfeld war extrem laut und hektisch, was konzentriertes Arbeiten erschwerte.
Übermäßige Kontrolle: Die Supervisor schienen mehr daran interessiert zu sein, jeden Schritt zu überwachen, anstatt die Mitarbeiter zu unterstützen. Vertrauen in die eigenen Leute? Fehlanzeige.
Kaum Wertschätzung: Anstatt Anerkennung für gute Arbeit gab es vor allem Druck und Mikromanagement.
Schlechtes Image: Das Unternehmen ist bekannt für seine Kontrolle und strenge Überwachung. Wer auf ständige Kontrolle und Druck steht, ist hier genau richtig – alle anderen sollten sich lieber nach etwas Besserem umsehen.
Null Work-Life-Balance: Es ging ausschließlich um Zahlen und Leistung. Mitarbeiter waren nur Mittel zum Zweck, persönliche Bedürfnisse spielten keine Rolle.
Keine Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten: Wer hier Karriere machen will, kann es gleich vergessen. Es gibt keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten oder Förderungen. Die einzigen, die aufsteigen, sind die Betriebsleitung und ihr enger Kreis.
Schlechtes Gehalt & fehlende Sozialleistungen: Es wird nur der Mindestlohn gezahlt, ohne jegliche Zusatzleistungen
Kein Umwelt- oder Sozialbewusstsein: Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielen hier keine Rolle. Ressourcen werden verschwendet, und umweltfreundliche oder soziale Initiativen sind nicht erkennbar.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Kollegenzusammenhalt insgesamt in Ordnung war. Viele Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, was die Situation zumindest etwas erträglicher gemacht hat.
Alles in allem aber keine empfehlenswerte Erfahrung – wer ein respektvolles und motivierendes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich woanders umsehen.
Respektloser Umgang mit älteren Kollegen: Besonders erschreckend war der Umgang mit älteren Mitarbeitern. Über einen älteren Kollegen wurde ständig hergezogen, statt ihn mit Respekt zu behandeln.
Übermäßige Kontrolle: Warum braucht man fünf Supervisor? Einer davon lief alle 30 Minuten durch die gesamte Halle, nur um zu kontrollieren, wer anwesend ist und ob jemand in der Pause ist oder nicht. Vertrauen in die Mitarbeiter? Fehlanzeige.
Schlechte Arbeitsbedingungen: Mal war es zu warm, mal zu kalt, und die Aufbereiter-Tische lassen sich nicht in der Höhe anpassen, was zu ergonomischen Problemen führt.
Kein Platz für eigene Ideen: Kommunikation war eine Einbahnstraße – Vorschläge und Wünsche wurden nicht ernst genommen oder direkt klein geredet.
Keine Gleichberechtigung: Nur das, was die Supervisor und der Betriebsleiter sagten, war richtig. Andere Meinungen oder Einwände wurden ignoriert oder abgewertet.
Keine interessanten Aufgaben: Statt abwechslungsreicher Arbeit bestand meine Hauptaufgabe darin, Notebooks aufzubereiten. Mir wurde ein Abteilungswechsel versprochen, doch dieses Versprechen wurde immer wieder verschoben.
Die Kollegen wenn sie denn dann bleiben
Alle oben genannten Punkte
Mitarbeiter Wertschätzung entgegen bringen, keine Vorurteile haben, nicht nach Aussehen beurteilen sondern nach Leistung, beliebte Mitarbeiter nicht offensichtlich bevorzugen
War so OK
Der Kundenservice bügelt die Fehler der anderen gerade. Sonst könnte sich das Image gar nicht halten.
Gibt's nicht, nur für die Führungsebene
Gibt es nur für Mitarbeiter die gemocht werden
Schlechtes Gehalt für viel Arbeit
Abgesehen davon dass das unternehmen an sich einen umweltfaktor hat, gibt's sonst nichts positives darüber zu berichten
Die Kollegen die da waren beste, aber leider sind alle gegangen und das lässt sich auch nachvollziehen. Wer schlau ist bleibt dort nicht.
Schlimm
Bis auf einen vorgesetzten war die Führung sehr schlecht, es wird nur auf Profit geachtet
Ganz schlecht, es wurde sogar geraucht obwohl eine Mitarbeiterin schwanger war, unter aller Würde
Nur wenn man Kontakt zu den richtigen Leuten hat wird was bewegt
Fehlanzeige
Die interessanten Aufgaben kriegen nur die Mitarbeiter die die Führung mag
Flache Hierachie und die Mitarbeiter. Falls da noch welche geblieben sind.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Man könnte noch mehr hinzufügen aber dafür würde das Formular nicht reichen.
Auf das Mitarbeiterfeedback hören, Benefits einführen, durchgreifen bei Mitarbeiter*innen die nix leisten, durchgreifen bei Rechtsradikalen Mitarbeitern & Verschwörungstheoretikern, Mitarbeiterleistung anerkennen und entsprechend belohnen, Defekte Arbeitsmaterialien oder Werkzeuge schnell ersetzen, Versprechen halten die man gegeben hat.
Mitarbeiter*innen haben selber keine Lust mehr und teilen dies mit Fluchen und schlechter Laune mit.
Das Image der Firma ist nur so gut wegen den Mitarbeitern die im Kundenkontakt stehen und die Fehler wett machen die andere Abteilungen verzapft haben. Seien es reparierte Notebooks oder PC Zusammenstellungen die komplett schief gingen - Nur durch den Kundensupport funktioniert das Image des Unternehmens.
Nicht vorhanden. Von der Führungsebene wird nur verlangt Gas zu geben. Gedankt wird es nicht. Egal wie lange man im Unternehmen man ist.
Wenn man mit den richtigen Leuten gut steht kann das was werden - Ansonsten - Keine Chance.
Lachhaft. Keine Benefits. Weder Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Und Sonderzahlungen als Dank das man nie krank ist oder für einen guten Abschluss gibt und gab es nie.
Der war super in der Abteilung bis alle Kollegen nach und nach gekündigt haben aufgrund der oben genannten Punkten.
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Wenn man nur von der reinen Führungsebene ausgeht. Absolut mangelhaft. Von den drei Entscheidern war einer bemüht was zu ändern. Die anderen zwei interessieren sich nur bedingt für die Mitarbeiter oder spielen alles runter.
Defekte Arbeitsmaterialien, defekte Beleuchtung uvm. Reicht nicht alles aufzulisten
Absolut ungenügend. Mitarbeiter*innen aus anderen Abteilungen melden sich nicht oder rufen nicht zurück und auf die Führungsebene kann man sich nicht verlassen bei Absprachen oder Zusagen.
Rechts gesinnte Techniker + Verschwörungstheoretiker sind gerne willkommen. Wenn man zur Führungsebene antritt & Zeugen braucht machen sich alle klein. Stark.
Aufgabenfeld war interessant und es besteht Potenzial noch mehr spannende Aufgaben aus anderen Bereichen zu "erschaffen". Dazu kam es aber nie.
Jeder kann machen was er will
Immer nur leere Versprechungen, nichts ändert sich.
Sich um seine eigene Firma kümmern und schauen was seine Mitarbeiter den ganzen Tag machen.
So verdient kununu Geld.