7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Kollegen. Schlechte Laune ist schwer zu finden.
Firma musste viel Federn lassen und wurde scharf kritisiert. Sind im Aufbau und haben schon einiges erreicht. Im nächsten Jahr wird einiges kommen, was bösen Stimmen verstummen lässt.
Alles normal…..
Wird unterstützt und gefördert.
Alles, wie es sein soll.
Wir haben nur diese eine Welt. Das hat man verstanden.
Man versteht sich als Ganzes und unterstützt sich gegenseitig
……. Hab ich.
Sehr kameradschaftlich. Abgrenzung oder Hierarchiegehabe gibt es nicht. Alles auf Augenhöhe.
Alles da, was man braucht. Fehlt etwas, wird‘s besorgt.
Läuft gut.
Wird groß geschrieben. Alles andere wäre eh falsch und gehört in die Geschichtsbücher.
Wird nicht langweilig.
Besonders gut finde ich die freie Gestaltung der eigenen Arbeit. Was zählt ist das Ergebnis, nicht, wie die Arbeit erledigt wird. Mehr wert als Geld ist auch die Anerkennung der Arbeitsleistung.
nichts
keine
Im Unternehmen duzt sich jeder, vom Azubi bis zur Geschäftsführung.
Das Unternehmen stellt sehr gute Produkte her, mit denen sich jeder Mitarbeiter / jede Mitarbeiterin identifizieren kann.
Die Work-Life-Balance ist ausgeglichen.
Es finden regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen statt. Leistungsträger werden gefördert und befördert.
Die Gehälter sind angemessen, gute Qualität wird entsprechend honoriert. Es gibt regelmäßige Gehaltserhöhungen sowie eine Vielzahl von Benefits.
Bezogen auf das hergestellte Produkt ist das Bewusstsein sehr hoch. Im Hinblick auf die Müllproduktion / -trennung im Unternehmen gibt es Verbesserungsbedarf.
Wie überall gibt es Menschen, mit denen man sich besser oder schlechter versteht. Insgesamt unterstützen sich die Kollegen untereinander.
Auch hier gibt es keine Unterscheidung. Ältere Kollegen / Kolleginnen werden ebenso gefördert und gefordert wie jüngere.
Der Umgang erfolgt stets auf Augenhöhe. Gute Leistung wird honoriert und gelobt.
Die Ausstattung ist gut, persönliche Wünsche werden realisiert. Insbesondere hinsichtlich Corona stellt der Arbeitgeber sowohl Masken, Desinfektionsmittel als auch eine komplette Ausstattung fürs Homeoffice zur Verfügung.
Die Kommunikation funktioniert abteilungsübergreifend. Alle Mitarbeiter werden jedes Quartal über den Stand und Pläne / Projekte des Unternehmens informiert.
Es gibt keine Unterschiede, egal welchem Geschlecht man angehört. Dies betrifft auch die Gehälter.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Nichts mehr.
Sollte sich aus den Bewertungen ergeben.
Zurück zu Nachhaltigkeit finden. Ist aber sicher zu spät.
Stetige Überforderung nach stetiger qualitativer und quantitativer Personalausdünnung führt zu Angst und Misstrauen und Riesenfluktuation.
Die Firma gleicht heute einem Schokoladenweihnachtsmann, außen huih, innen hohl und ungesund dazu.
Einzelne werden massiv überfordert und arbeiten oberhalb der Nennarbeitszeit. Die meisten machen desillusioniert Dienst nach Vorschrift und kümmern sich um ihre Bewerbungen.
Keine Karriereplanung, nur die allernötigsten Schulungen zu spät
...was ist wohl der Grund, dass Ältere mit normalen Gehältern durch Jüngere mit niedrigen aus aller Welt ersetzt wurden?
Umweltfirma ohne Gewissen. Es gibt nach innen kein Sozialbewusstsein mehr.
War mal sehr gut. Strukturen wurden zerstört. Stetige Rekordverdächtige Fluktuation verhindert Bildung von Zusammenhalt.
... es gibt praktisch keine Älteren mehr.
Radfahrerprinzip.
Es wird offenbar nicht mehr investiert, nur Erhaltungsinvestion kurz vor dem Zusammenkrachen. Fehlende Investitionen lassen das Gebäude verrotten, die Toiletten im Erdgeschoss haben den Charme eines Obdachlosenheims am Hafen von Kalkutta.
Kommuniziert werden ohnehin bekannte Sachverhalte. Townhall-Meetings dienen Selbstbeweihräucherung.
Keine Diskriminierung erkennbar.
... Kick'n' rush ersetzt Planung. Löcher müssen überall gestopft werden. Planloses Vorgehen lässt selbst an und für sich interessante Aufgaben in der Regel zum Desaster werden.
Gute Anbindung an öffentlichen Nahverkehr.
Dem Betriebsrat und den Mitarbeitern bei Problem ernsthaft zu hören.
Kommt auf die Kollegen und die Abteilung. Der vorhandene Druck spiegelt sich auf die Atmosphäre negativ ab.
Das Image hat in letzter Zeit leider etwas gelitten.
Urlaubsplanung klappt. Gleitzeit größtenteils möglich. Pausen frei wählbar.
Wer sich anstrengt und macht was gefordert wird, kann sich hocharbeiten.
Sehr unterschiedlich, je nach dem wie gut man selbst verhandeln kann.
War schon mal besser...
Sehr unterschiedlich. Viele sind Teamplayer, anderen sollte man allerdings nicht den Rücken zudrehen.
Viele der älteren Kollegen sind gegangen. Eingestellt werden vermehrt junge Mitarbeiter.
Auch hier sehr unterschiedlich. Der eine stellt sich vor sein Team, der nächste ist an seinem eigenem Standing interessiert.
Renovierungsbedürftiges Gebäude, altes und unvollständiges Arbeitsmaterial, IT-Material ist allerdings neu;
Es wird viel geredet und offenen kommuniziert. Allerdings manchmal auch nach dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
Kein Unterschied bzgl. Geschlechter.
Interessante Aufgaben gibt es zur genüge, proplematisch wäre die fehlende Zeit dafür.
Man darf seinen Hund mitbringen. Therapiehund?
Steht einem Ehemaligen nicht zu.
Man braucht schon starke Nerven.
War mal eine Top- Firma mit hoher Reputation.
Sehr unterschiedliche Bezahlung.
Steht nicht im Fokus.
Im Elend verbunden.
Sind kaum noch welche beschäftigt.
Die meisten haben nach kurzer Zeit gekündigt.
Grundsätzlich gut gedacht, jedoch schlecht umgesetzt.
Man will gar nicht alles wissen.
Gender wird beachtet.
In der Firma wurde lange Jahre viel bewegt und erreicht. Jetzt ist nur noch Bestandswahrung wichtig.
Ca. 70% der "alten" LAR Belegschaft haben inzwischen das Unternehmen verlassen. Freie Stellen werden kaum besetzt, mit den entsprechenden Folgen für die Verbliebenen.
Kunden beklagen sich, dass sie weder telefonisch noch per Mail ausreichend betreut werden. Der frühere gute Service und schnellen Reaktionszeiten scheitern am fehlenden Personal. Das und auch der enorme Verlust an Fachkompetenz seit dem Weggang von Kollegen spricht sich herum im Markt und schadet dem Unternehmen.
Urlaubstage ok und können in Absprache nach eigenen Wünschen genommen werden. Stress und Unsicherheit ist jedoch Teil der täglichen Arbeit und überträgt sich ins Private.
Trotz anfangs anderslautenden Ankündigungen geht es statt um Langfristigkeit vorrangig um Gewinnmaximierung in kurzer Zeit. Fachliche Weiterbildungen fehlen. Es sei denn man wertet die Aneignung der Aufgaben ehemaliger Kollegen und der Produkte der neu gekauften Firmen als Aufstiegschance und Weiterbildung.
Gehalt für Einige im Vergleich ganz gut, wiegt die Nachteile aber nicht auf. Keine Steigerung für lange Zeit.
Spielt keine Rolle.
Den Teamgeist der langjährigen Kollegen, die trotz allem zusammen gehalten haben, gibt es nicht mehr. Aufgrund des Personalmangels müssen von den Verbliebenen eine Unmenge an Aufgaben zusätzlich zum eigenen Bereich übernommen werden. Zur Unterstützung und persönlichen Kommunikation bleibt wenig Zeit.
Es war für die Meisten nach kurzer Zeit klar, dass nach der Übernahme alle älteren und auch erfahrene Kollegen, die nicht absolut dringend gebraucht werden gehen sollen. Das ist fast geschafft.
Es ist immer noch unklar ob die Minimierung der Belegschaft und chaotische Umstrukturierung Strategie des amerikanischen Investors ist oder ob die neue GF das als eigenen Plan zu verantworten hat.
Die angekündigte Renovierung des maroden Gebäudes geschieht nicht. Die Umstrukturierung des Unternehmens und der Zukauf von anderen Firmen hat das Arbeiten für alle schlimmer gemacht. Das neu eingeführte ERP-System ist meiner Meinung nach eine Katastrophe, weil schlecht programmiert.
Es gibt nur wenige verbliebene Leiter, die sich wegen Arbeitsüberlastung nur um ihren Bereich kümmern und nicht untereinander abstimmen. Abteilungsübergreifend mit den Kollegen nur das absolute Minimum. Meetings finden kaum noch statt. Infos an Alle durch die GF zur Zukunft des Unternehmens fehlen.
Es werden alle gleich herablassend behandelt. Auch jüngere Kollegen mussten in den 2 Jahren seit GF Wechsel mehr oder weniger freiwillig gehen.
Es ging schon vor Corona ums Überleben der Fa., nicht um Wachstum. Geförderte Projekte und notwendige Entwicklungen wurden schon 2019 eingestellt.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist gut.
Neue Geschäftsführung ohne Befähigung zur Personalführung und ohne betrieblichen Plan.
Gehäufte Fälle von Burn-Out seit der Übernahme.
Das Unternehmen ist Ende 2017 durch einen amerikanischen Investor aufgekauft worden.
Seitdem haben mehr als 1/3 der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, der Rest ist auf der Suche.
Der Investor wurde mehrfach auf die Lage im Unternehmen hingewiesen, u.a. durch den Betriebsrat. Hegt dafür aber kein Interesse.
Unwürdiges Verhalten durch die neue Geschäftsführung, grenzt an Mobbing.
Hat stark gelitten in der letzten Zeit.
Ein spontaner Arztbesuch, einen Firmenlaptop bekommen um von zu Hause zu arbeiten wenn Handwerker da sind. In der Regel alles kein Problem.
Nur für Führungskräfte.
Als Neueinsteiger in Ordnung, als bereits Angestellter findet keine Gehaltsanpassung statt.
Mehr Schein als Sein.
Überwiegend sehr gut.
Der Altersschnitt ist recht niedrig, ältere werden aber nicht benachteiligt.
Die Geschäftsführung hat keine echte Strategie und selbst diese wird alle 5 Minuten geändert.
Sanierungsbedürftiges Gebäude, Großraumbüros, undichte Fenster.
Im Sommer unerträglich.
Mitarbeiter werden nicht nach Verbesserungsvorschlägen befragt.
Ab und an gibt es Informationsveranstaltungen zur Lage des Unternehmens.
Der Frauenanteil ist sehr gering, diese werden aber nicht benachteiligt.
Mitarbeiter werden im ständig im Unternehmen in andere Abteilungen versetzt. Je nach Bedarf, leider nicht nach Befähigung oder gar Wunsch.