3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits, wie eine Krankenversicherung und Obst.
Den Umgangston, die Aufgabenverteilung, die fehlende Wertschätzung
Chefs sollten ihren Umgang mit den Mitarbeitern ändern. Dringend.
Ich habe die Atmosphäre als sehr toxisch empfunden.
Viel mehr Schein, als sein.
Angenehme, flexible Arbeitszeiten
Es gibt ein Bildungsbudget. Wenn man es nutzt, gibt es aber Kritik.
Das Gehalt fand ich gerade so ok. Nicht mehr.
Die Kollegen sind soweit nett, man bekommt aber schnell den Eindruck, dass man sich nicht wirklich vertrauen kann. Auch gegenüber den Teamleads kann man sich nicht offen äußern.
Viel Kommunikation, kaum zielführend
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant.
Sehr viel vom Erfolg des Unternehmens hängt auch von den Mitarbeitenden ab – also die Basis, ohne deren Leistung wäre vieles von dem Erfolg halt nicht möglich. Ich denke, dass alle Führungskräfte sich regelmäßig darauf besinnen sollten und offene Kritik nicht als negatives Gemeckere, sondern als Chance zur Selbstverbesserung sehen sollten. Motivation ist kein Selbstzweck und muss von ALLEN Beteiligten gehegt und gepflegt werden.
Dass es mal kracht, wenn es stressig wird, ist denke ich ganz normal. Das Kollegium ist sehr divers aufgestellt, es wird meistens englisch gesprochen – Aussehen oder Herkunft spielt hier absolut gar keine Rolle, Mobbing ist deshalb auch kein Thema. Und Führungskräfte sind stets bemüht, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen, z.B. mit Teamevents, um den Zusammenhalt zu fördern.
Das Image hier auf Kunununu wird dem Unternehmen definitiv nicht gerecht, denn Latori ist im deutschen E-Commerce Markt eine etablierte Größe und weit über die Shopify Grenzen bekannt. Es werden regelmäßig Awards – und deshalb auch neue Kunden – dazu gewonnen. Ich denke, das hat größtenteils mit Motivation und Engagement der Mitarbeitenden zu tun. Wenn es wirklich so schlimm wäre, dann würde der Erfolg sicherlich ausbleiben.
Es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell, mit einer Kernarbeitszeit von 10-14 Uhr. Und selbst die kann – sofern erforderlich, weil z.B. Heizungsableser kommen – auch mal ignoriert werden, sofern man Bescheid gibt. Ansonsten kann die Arbeit erledigt werden, wie es der Tag erlaubt. Ich denke, da ist für jedes Lebensmodell etwas dabei. Seit Corona ist auch 100% Homeoffice möglich. Ich denke, perfektere Work-Life-Balance geht nicht mehr.
Mitarbeitende untereinander sind sehr aufmerksam und hilfsbereit. Benötigt jemand Hilfe, auch technische, sind sofort mehrere Personen bereit zu helfen, auch wenn das manchmal eine Überstunde bedeutet. Durch das diverse Arbeitsumfeld wird jeder respektiert und geschätzt. Das habe ich bisher selten so erlebt.
Wie in allen Firmen kommt das Verhalten immer auf Vorgesetzte und seine charakterlichen Eigenschaften an. Es gibt strengere Vorgesetzte, es gibt aber auch lockere Vorgesetzte. Es hält sich die Waage – ich denke wichtig ist, dass Mitarbeitende einfach die Regeln befolgen und ihre Arbeit leisten. Wer sich gehen lässt und andere Mitarbeitende müssen deshalb Überstunden machen oder Kunden beschweren sich, der wird halt ermahnt. Dafür wird man aber auch wirklich gelobt, wenn man sich reinhängt oder seine Arbeit gut macht.
Mitarbeitende, die in Deutschland leben, bekommt einen eigenen Lapto. Kaputte Laptops oder Modelle, die nicht mehr performant genug sind, werden problemlos ersetzt. Mitarbeitende, die nicht im Homeoffice arbeiten und andere Mitarbeitende sehen wollen, können ins Büro fahren, dort ist immer ein Arbeitsplatz frei. Wenn man mal Ruhe braucht, gibt es "Ruhe-Nischen" oder man geht kurz in den Konferenzraum. Erlaubt ist natürlich auch, mit Kopfhörern zu arbeiten, wenn man sich konzentrieren muss.
Es finden tägliche "Blocker Meetings" statt, in dem sich die Teams via Schwarmintelligenz gegenseitig helfen. Mit Vorgesetzten gibt es monatlich stattfindende persönliche Vertrauensgespräche. Alle Mitarbeitende tauschen sich direkt im Chat aus, mal kurz Videotelefonie machen ist problemlos möglich, auch mit Teamleads. Es gibt fest eingeplante Jahresgespräche, wo nicht nur die generelle Performance, sondern auch das Gehalt besprochen wird. Gibt es ein Problem, dann haben Teamleads immer ein offenes Ohr und sind gesprächsbereit.
In Anbetracht der Größe des Unternehmens (ca. 40 Mitarbeitende) und des Standorts (Raum Wuppertal) wird wirklich überdurchschnittlich gut bezahlt. Das Gehalt wird jährlich verhandelt und wo die Performance stimmt und man sich anstrengt, der bekommt auch eine Gehaltserhöhung. Davon ab gibt es die Möglichkeit, sich das Fitnessstudio bezahlen zu lassen, es gibt ein Zeitkonto, wo Überstunden festgehalten werden (und problemlos abgefeiert werden können). Man kann VWL und bAV verhandeln und es gibt ein Bildungsbudget, wenn man mal Kurse machen und sich weiterbilden will.
Der Fokus ist natürlich stark auf E-Commerce und Shopify – aber die Themen der Shops sind von Kunden zu Kunden unterschiedlich und demzufolge auch die Anforderungen. Bei Aufgaben wird oft nur das zu erwartende Ergebnis vorgegeben – den Weg dahin können Mitarbeitende selbstständig wählen. Vorgesetzte erlauben generell auch, komplett neue Technologien zu nutzen bzw. zu suchen.
Umgang mit den Mitarbeitern
Arbeitsbedingungen
stress, Angst, Demütigungen, Leistungsdruck
habe ich vergeblich drauf gewartet
ist zwar gut aber traue nicht jedem
wirklich eine Zumutung
mehr als schlecht - in Gruppenchats werden Mitarbeiter von der Führungsetage gedemütigt und Teil sogar emotional angegriffen