25 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inzwischen leider sehr schlecht
Keiner kennt die Firma mehr weil dauernd der Name geändert wird
Zu viel Stress
Keine Optionen oder Budget
Unterdurchschnittlich, 12 Gehälter mehr nicht
Innerhalb der Teams okay, mit den Teamleadern meist nicht gut
Nicht wertschätzend und intransparent
Arbeitszeiten so flexibel dass Überstunden weder bezahlt noch erfasst werden
Katastrophe, total intransparent, von oben herab
Man ist nur mit Feuer löschen beschäftigt
Das Team aus der damaligen Zeit unter deutscher Führung war besonders stark.
Die Entwicklung ist sehr traurig – es fühlt sich an, als würde man unaufhaltsam gegen eine Wand fahren.
Der Firmenname sollte nicht ständig und plötzlich geändert werden.
Seit der Fusion und dem Einstieg der amerikanischen Führung ging es kontinuierlich bergab. Die deutschen Kollegen wurden nach und nach entfernt.
Seit der Fusion hat das Unternehmen deutlich an Attraktivität verloren. Schade, dass auch der frühere Geschäftsführer alles abgegeben hat und nun alles aus den USA und Finnland gesteuert wird.
Überstunden wurden nie bezahlt und nie vermerkt
Es wurde immer mehr versprochen, aber beim Gehalt hat sich nichts geändert.
Die früheren Kollegen aus Deutschland waren großartig – danach hat sich alles zum Schlechteren entwickelt.
Die Entscheidungen werden ausschließlich von oben herab delegiert.
Seit der Fusion wurde man nur noch wie eine Marionette behandelt.
Man sollte nur noch funktionieren wie ein Roboter.
Die Kollegen und die Vergünstigungen waren definitiv das Beste daran.
Die Planung und die Entscheidungsfindung waren eine Katastrophe. Aber sobald etwas schiefging, wurden die Entscheidungsträger verschont und nur die Arbeiter mussten die Schuld auf sich nehmen – eine Schande.
Werdet die Investoren los, die glauben, sie wüssten besser, wie man dieses Unternehmen führt. Ihre „genialen” Ideen haben zwei gesunde Unternehmen ruiniert.
Giftige Umgebung
Nein, insbesondere im letzten Jahr
Wenn man den ständigen Stress außer Acht lässt, kann es ganz ordentlich sein.
Der einzige Pluspunkt, der noch da ist
Von der Führungsebene bis zu den Arbeitern gibt es mehrere fehlende Teile. Auch die Führungsebene ist verloren gegangen.
Hervorragende Sozialleistungen, aber unterdurchschnittliche Gehälter
Am Ende ging es nur noch darum, den Legacy-Code zu retten.
Remote First! Niemand 'muss' ins Büro sondern kann weltweit arbeiten.
Produkte des Unternehmens sind modern und hilfreich für Vertrieb.
Massagetermine für Mitarbeiter im Büro.
Aufstiegsmöglichkeiten sind langwierig scheinbar.
Unterschiedlicher Stellenwert verschiedener Vertriebspositionen.
Bessere Bezahlung wäre noch möglich. Vertriebsstellen vereinfachen und lukrativer machen.
Freundliche Atmosphäre im jungen Team. Startup Flair
Remote first. Jederzeit homeoffice möglich. Keine 'feste' Arbeitszeit.
Es wurde im Vorstellungsgespräch bereits darauf hingewiesen, dass eine Beförderung etwas länger auf sich warten lassen könnte. Die Wege sind ja aber Dennoch offen und möglich
Gehalt könnte immer besser sein. Einstiegsstufen im Vertrieb sehr wenig provisioniert. Dafür 'hohes' Grundgehalt
Keine speziellen Umwelt Vorhaben
Super Kollegen
Sind eher selten vorhanden. Die wenigen älteren sind allerdings voll integriert
Ich persönlich habe einen super Teamleiter, der zwar nur Englisch spricht aber dennoch das Team motiviert und locker und empathisch das Team führt
Klimatisiertes, voll ausgestattetes Büro in Karlsruhe. Ansonsten jeder im Home-Office weltweit
Per Slack jederzeit mit jedem gut möglich. Regelmäßige All Hands und Teamweek
Gefühlt sogar mehr Frauen als Männer in der Firma. Ich verspüre keinerlei Ausgrenzung von irgendwelchen Personen oder Gruppen
Die Kundentelefonate sind schon Abwechslungsreich. Allerdings geht es im Vertrieb natürlich am Ende immer um das gleiche: Termine machen die zu Abschlüssen führen
Generelles miteinander, gute und schnelle Reaktion von HR bei Vorfällen
Mehr Frauen in Führungspositionen, Budget für Weiterbildungen zur Verfügung stellen, bessere Gehälter bezahlen
Weiterbildung hinkt Dealfront echt etwas nach, es gibt kaum bis gar nicht die Möglichkeit an irgendwelchen Weiterbildungen teilzunehmen. Es wird jedoch an etwas gearbeitet, bin gespannt ob das dann weiterhilft. Für mich persönlich ist das Problem, dass niemand mehr Erfahrung hat in genau dem Bereich in dem ich arbeite und somit kann ich von niemandem wirklich etwas fachliches lernen und es beschränkt sich mehr auf soft skills.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, dafür jedoch ein sehr flexibles Benefitsystem, bei dem man auswählen kann, welche Benefits für einen selbst denn gut passen.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt super! Manchmal wird ein bisschen viel gemeckert, aber was wären Deutsche schon ohne dass sie meckern
Die Kommunikation unter den Kollegen könnte besser sein, die generelle Firmen Kommunikation hat sich in letzter Zeit stark verbessert und es macht den Anschein, als wurde aus Fehlern gelernt.
Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und nie langweilig. Man muss jedoch sehr dynamische Unternehmen mögen und damit klar kommen, dass es für einiges noch keine Standardvorgehensweisen gibt.
Damals den Vibe
Das wenn es gut läuft alles Super ist, sich das bei schwierigen Zeiten genau umkehrt.
Einhalten was versprochen wird. Es wird viel gesagt wie das ganze ablaufen wird. Umgesetzt wird es oftmals nicht zu Ungunsten des AN
Wenn man in seinem Team gefördert wird kommt man gut voran und hat auch Chancen auf Beförderung
Gehalt ist unterdurchschnittlich, Benefits überdurchschnittlich
Sind genauso eingebunden wie die jungen
Wurde leider nicht vom vorgesetzten gefördert und Absprachen nicht eingehalten. Andere MA wurden bevorzugt ohne driftigen Grund.
Zu meiner Zeit dort, war es eine super Arbeitsumgebung. Hat später laut ex Kollegen aber stark abgebaut.
Im Sales geht es nicht ums Geschlecht
Anfangs ja später sehr monoton
Ganz ehrlich - nichts mehr. Wenn das Gehalt hoch genug wäre könnte man es eventuell noch ein bisschen aushalten.
Alle sind gestresst, das obere Management weiß nicht was 'an der Front' passiert und entscheidet über alle Köpfe hinweg, entgegen Sinn und Verstand. Die Belegschaft muss es dann ausbaden.
Die Produkte werden oft unter den alten Firmennamen verkauft, da der neue Name einfach keinerlei Markenwert oder Wiedererkennungswert hat. Nach dem Debakel und den vielen Kündigung von Kunden nach dem Merger, versucht man wieder Vertrauen aufzubauen, aber die Produkte sind weiterhin nicht besser geworden - teils immer noch schlechter als sie vor dem Merger je waren. Viele Kunden sind unzufrieden mit der Geschwindigkeit der Produkten. Andere haben Sorge um den Datenschutz (leadfeeder Produkte). Die neuen (deutlich höheren) Preise passen einfach nicht zu dem was die Produkte bieten (oder es war ein Rückschritt zum vorherigen Stand)
War schon mal besser aber wurde ab dem Merger immer schlechter. Überstunden wurden implizit eingefordert - aber ohne Arbeitszeiterfassung (unrechtmäßig!) wird bei Auszahlung oder Zeitausgleich viel diskutiert ob man denn wirklich so viel gearbeitet hätte.
Fortbildungen, Schulungen und Ähnliches gibt es keinerlei, und nur wenn man bettelt kann man vielleicht etwas bekommen.
Kariere Chancen sind quasi null, da die Anforderungen für höhere Positionen (von Junior zu Intermediate oder zu Senior) so unrealistisch hoch gesteckt sind, das vermutlich nicht mal die Hälfte der aktuellen Inhaber dieser Positionen, diese Anforderungen erfüllt. Es gab 2 große Kündigungswellen seit dem Merger und die Firma ist insgesamt nicht am wachsen sondern eher am kleiner werden.
Nach ein paar Jahren dort Arbeiten kann man sich mal ein Fahrrad auf "Treuepunkte" kaufen lassen, oder ein Laptop. Es gibt ein paar extra Urlaubstage. Kein Weihnachtsgeld oder Sommerzuschlag.
Viele Flüge, oft auch für Anlässe wo es nicht nötig wäre oder man mit anderen Verkehrsmittel auch ans Ziel käme.
Innerhalb der legacy Teams war es gut. Aber viel Futterneid zu anderen Teams und gepoche auf Titel und Seniorität
Respekt gegenüber älteren Kollegen war da, jedoch oft umgekehrt leider nicht. Jüngere oder weniger erfahrene Kollegen werden in Diskussionen oft ignoriert oder ihre Meinung oder Expertise nicht ernst genommen. Das ist vor allem aus der legacy Leadfeeder Firma zu bemerken.
Je höher die Position, desto weniger Menschlichkeit ist noch vorhanden. Aus der Not der Lage vor Jahren wurden Mitarbeiter zu Vorgesetzten befördert, ohne das sie Schulungen dafür bekommen haben oder zu prüfen ob sie für eine solche Position überhaupt geeignet sind.
Großraumbüro mit kaum bis keiner Lautstärkeregelung. Kollegen sind ständig in Meetings und viele sind lernresistent was die eigene Lautstärkeregelung angeht.
Es wird zu viel mit zu kurzen Fristen eingeplant, was bei allen für Stress sorgt und Überstunden unumgänglich macht, denn wenn man nicht liefert wirkt sich das auf die Performance Reviews aus. Schulungen, Fortbildungen oder Förderung sucht man vergebens.
Kommunikation zwischen den Teams zwecks Arbeitsabstimmung oder Zusammenarbeit finden so gut wie gar nicht statt und wenn dann nur über slack
Klarer Bias gegenüber Frauen in IT Positionen. Sexistische Witze und Anspielungen wurde nicht nur geduldet sondern teilweise auch von höheren Managern verbreitet. Mitarbeitern wird hinterher geforscht, bis hin zu ihren Heimatvereinen, etc
Viele spannende Projekte und hilfreiche Prozesse wurde über Bord geworfen um die Schichtweisen der anderen Firma und Investoren zu begnügen. Meist zum Nachteil aller Beteiligten.
Würde das Unternehmen auf gar keinen Fall weiterempfehlen.
Es ist nicht grundlos, dass Kollegen schnell den Arbeitgeber wechseln
Kollegen lästern über einen und geben dir ein schlechtes indirektes Arbeitsklima. (Man muss damit klarkommen, dass man nicht als Mensch gesehen wird sondern als Gerät welches funktionieren soll) Arbeitet man anders als es gewünscht ist wirst du direkt aussortiert obwohl man einem ins Gesicht lächelt.
Vorgestellt wird sich mit dem alten Firmennamen (Echobot)
Ist ok
Unter dem Marktwert
Remote Kultur aber lassen Kollegen ständig einfliegen
Kommentarlos.
Kommunikation ist so nicht gegeben, Sachen werden hinter dem Rücken besprochen bis es dann schlussendlich zu spät ist.
Naja, nahezu immer das gleiche und wenn man Wissen mitbringt, bringt es nichts
Remote office is possible
Young company
Many things mentioned already.
- Communication
- Missing Openness
- Micromanagement
I think a good way to improve the communication is that every question is allowed to the upper level and openly communicated.
It was started recently something like a town hall meeting, but should not be the end. I appreciated, that the company started the possibility to question C-levels in a special 1-1 meeting.
I think, the atmosphere changed a lot from the legacy times.
When I started, it was great and after the merger everything changed. I felt a little bit lost and got no real appreciation from my new manager.
Many colleagues are not happy at the moment and they are telling that to the colleagues and maybe some of them to their manager too.
Core Values of transparency and honesty were not be followed even from the manager. I think many things are not communicated to the C-levels about the pain, which some of the colleagues are experiencing.
I hope, it will get better some time.
The work life balance was not the best. Quitting colleagues and the layoffs did not help to reduce the workload to some individuals. More work for less people and the workload was high too, where the employee count was still high.
Additional education is possible, but i think, you will not make a huge career here. Raises and promotions are given rarely.
I would say, it is way off the usual market value.
There are some social benefits, but you will get them only, if you are using some perks.
The wage will be paid on time and way too low related to your workload.
I think, it is there. There are some benefits, you can get with some perks, which are helping a little bit with transportation costs or more, but it can be done more without the perk system at all.
The colleagues were great and the communication to these were very helpful and honest. I loved the chats at the floor.
There are not so many old colleagues, but afaik they are treated well. At least, I do not know something different.
In my opinion, the micromanagement from the bosses is to much. There was no trust from my boss, that I can fulfil the requirements.
Changing reqs did not help in fulfilling your projects.
There was only little appreciation coming from our boss for our work.
Nice office and everything is up to date. I assume, that colleagues, which are working at the big floors, have more problems, but this can be helped with remote office work and headphones.
Communication was there and it got better, but there was much miscommunication or no communications periods from the management in my opinion.
Additionally I think, many things got filtered in the communication to the upper management.
I cannot comment that.
The tasks and everything related to this is great. But as I mentioned, it is not helping, when the reqs are changing while the project is running.
Remote 1st
Im Grundgedanken moderne Kultur
Coole Saas-Lösung
schöne Räumlichkeiten
Das Gefühl sich und was man tut im Arbeitsalltag immer schützen zu müssen, weil der nächste Stress um die Ecke lauert.
Mangelndes Vertrauen in beide Richtungen.
Leute, macht lieber etwas langsamer, dafür gibt es dann die Company in 10 Jahren noch...
Uff, lest die einzelnen Kommentare zu den verschiedenen Kategorien, dann wird das Verbesserungspotenzial deutlich.
Höheres Gehalt,
(noch) mehr Home Office Möglichkeiten (für alle, egal ob Probezeit oder nicht),
weniger Strenge,
mehr Vertrauen in die Mitarbeiter,
mehr Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz, --> auch zu euch selbst
mehr Wertschätzung,
und bitte standardmäßig 30 Urlaubstage, die 28 sind etwas lächerlich, die mit Badges auffüllen zu müssen.
Die Leute, die bei euch anfangen, prüft sie lieber genauer aber dafür behaltet sie auch und schmeißt sie nicht einfach raus, wenn sie nach einer Weile nicht mehr bereit sind bei allem, was so abgeht, mitzumachen.
War mal gut i.S.v. respektvolle & gleichzeitig lockere Umgangsweise, die meisten Kollegen zwischen 22 und 38. Entsprechend frischer Vibe.
Das ist leider kaputt gegangen, als mit dem Merger Beginn Juni 2022 das Management sich neu aufgestellt hat, die Prozesse (wenigsten teils zum Guten) umstrukturiert wurden (was ca. 1 Std mehr Auswand am tag bedeutete) und die Ziele hoch gesetzt wurden.
Noch schlimmer wurde es, als das britische & amerikanische Management eingezogen ist.
Angst, Konkurrenz-Denken und Leistungsdruck haben das Arbeitsklima kaputt gemacht. Die Versprechungen der höheren Gehälter nach dem Merger waren sehr ernüchternd.
Ist seit Ende 2022 bis Ende 2023 Stück für Stück schlechter geworden.
Was ich echt schade finde, weil es echt mal ein cooler Laden war.
Und mit anderen, neuen Leuten im Management wäre der Merger & das Wachstum vermutlich positiver verlaufen.
Dank Home Office okay. Positiv war, dass auf die Rückmeldungen aus einer firmenweiten Umfrage eingegangen wurde und daraus drei verschiedene Modelle entstanden sind, aus denen man wählen konnte. Blöd nur, dass die Regel nur für die fest angestellten Mitarbeiter gilt. Die Menschen in der Probezeit müssen antanzen, egal von wo und egal, ob es an dem Tag jetzt wirklich notwendig gewesen wäre. Vertrauensprobleme?
Und wenn man beim "Life" nicht nur die Zeit, sondern auch das Gehalt betrachtet, ist die Wage definitiv außer Balance...mit meinem Abschluss verdient man in anderen Unternehmen das 1,5 bis 2-fache. Dementsprechend habe ich gewechselt.
Es werden zumindest Perspektiven genannt und versprochen.
Aber im Endeffekt muss man sich VOR dem Einstieg entscheiden, wo man hin will, und sich darauf bewerben. Auf die nächste Stufe wartet man sonst laaaange.
Ich sag es mal so: ich konnte es mir nicht mehr leisten, dort weiter zu arbeiten.
Und ich hatte studiert und Arbeitserfahrung.
Gehalt hat zum ÜBERleben gereicht aber nicht mehr für Urlaub / neue (wirklich notwendige) Sachen kaufen.
Jetzt verdiene ich fast das doppelte. Meine Voraussetzungen sind gleich geblieben.
Das neue Unternehmen ist größer & zahlt besser.
Auf Nachhaltigkeit wurde geachtet.
Sozial - die einen so, die anderen so.
Habe ich in anderen Abteilungen zum Teil gesehen.
Unser potenzieller Team-Spirit wurde von Anfang an verhindert, da das "Leading des Teams" de facto nicht vorhanden war, wir auch keine Rewards bekommen haben oder coole Gruppen-Events, wie die anderen Team gemacht haben. Obwohl wir mehrmals danach gefragt haben, um was für das Team zu tun.
Ja und unter den Kollegen… ich war lieber alleine im Home Office. Oder wäre gern in ein anderes Team gewechselt. Aber dazu müsste das Management, das einen nicht leaded, einem wenigstens mal zuhören.
Die älteren, erfahrenen wurden immer gut behandelt. Man sollte hier lieber mal danach fragen, wie die Neuen behandelt werden. Man fühlt sich leider recht lang als "Newbie".
Kommt letzten Endes auf den Menschen an.
Meinen Chef-Chef (Deutscher) fand ich echt sozial, erfahren, bodenständig und hatte ein sehr gutes Einschätzungsvermögen, was wie wichtig ist und wann.
Während mein britischer Chef vermutlich sein Rückgrat beim Arbeitsantritt an das C-Level abgeben musste. Sehr wahrscheinlich beim CFO - der ist total zahlengetrieben & hat den ehemals positiven Spirit im Sales-Team ziemlich kaputt "gemanaget".
Man weiß es nicht genau, was im Management so alles lief. Man hat die Top-Down-Kontrolle auf jeden Fall deutlich zu spüren bekommen...
Und die Sales-Trainerin (w, nicht m) ist eine total dominante Persönlichkeit, die viel zu viel redet & ständig die Meetings deutlich überzieht aber sofort meckert, wenn man mal 1-2 Minuten zu spät ist (z.B. wegen der KVV).
Im Home Office ideal.
Im Büro VIEL ZU LAUT!
Wie soll man sich gescheit konzentrieren, wenn alle um einen herum LAUT IHRE SALES CALLS HABEN? Meine Watch hat regelmäßig Warn-Benachrichtigungen gesendet, dass dauerhaft um die 90 Db schädlich für das Gehör sind...no joke.
Und ständig einer bzw. eine viel-redende Person mal wieder ein Flurgespräch anfängt...uff.
Gute Leader - walk the talk und hör auf deine Mitarbeiter. Leider nein.
Kommunikation trotz Start-Up bzw. Grown-Up Identität ist leider klassisch top-down. Und Vorschläge von "down" werden vom Management ignoriert.
Man fühlt sich wie ein "Arbeiter" aber das "mit" i.S.v. miteinander fehlt hier.
Auch wird sowohl unter den Kollegen, die schon länger dabei sind und dem Management viel hinter dem Rücken anderer über andere geredet.
Die letzten drei Monate bevor ich gekündigt habe, fand ich es nur noch toxisch.
Ja, das Thema Gender-Pay-Gap wurde behandelt und betont. Wie fair es letzten Endes war kann man mangels Transparenz nicht ganz sicher sagen. Aber was man durch persönlichen Austausch weiß, scheint das fair zu sein (aber halt leider grundsätzlich zu wenig).
Nope. Dienst nach Vorschrift. Und bitte nicht zu viel selbst denken. Danke.
So verdient kununu Geld.