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3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Besser als man hier so liest !

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lästern der Kollegen die Teilzeit in der Küche arbeiten

Verbesserungsvorschläge

Schichten überarbeiten bzw lm Sommer kürzen


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Kritikunfähigkeit, "Gaslighting" und Chaos, jedoch nette Kolleg*innen

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Getränke standen zur Verfügung und man konnte sich nach dem Arbeiten selbstständig essen in der Küche zubereiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Struktur, Drohungen, Vorwürfe, Kritikunfähigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Kritik annehmen, Arbeit an qualifizierte Arbeitskräfte geben und Leute versuchen zu behalten, anstatt gefühlt alle 2 Wochen neue anzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, solange die Chefin nicht da ist. Ständiges Hetzen, Nörgeln und bringt die Struktur durcheinander, die man im Stress erarbeitet hat.

Work-Life-Balance

Als Minijobber in Ordnung, jedoch sind längere (unter 8h) , im Sommer sehr stressige Schichten ohne Pausen hart. Natürlich kann man zwischendurch etwas trinken aber reichen tut das nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde gut durch andere Rezensionen beschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Immer Unterstützung erhalten von allen und selten im Stress diskutiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Waren alle sehr freundlich und zuvorkommend und hilfsbereit, wenn man fragen hatte

Vorgesetztenverhalten

Anfangs war die Chefin freundlich und zuvorkommend. Je länger man jedoch dort arbeitet bemerkt man einige Probleme. 1. "Gaslighting": Verantwortung den Mitarbeiter*innen übergeben, die eigentlich gar nichts daran ändern können, wenn etwas falsch läuft und dann dafür Ärger zu bekommen. Es fehlt stark an Struktur. Außerdem soll an jeder Ecke gespart werden, vor allem bei Personalkosten, weshalb man ständig nach Hause geschickt wird vor schichtende und die Chefin beschwert sich ständig über die Menge an Arbeit die sie hat. Hat sich wohl etwas zu viel vorgenommen :)
2. Der Ärger zeichnet sich in Drohungen von Trinkgeldstreichung, Schichtkürzung.. wobei einige auf das Geld angewiesen sind als Student*innen.
3. Sobald Kritik ausgeübt wird wird abgeblockt, alles was man sagt seie falsch und sie wisse wie man einen Laden zu führen hat. Selbst bei gerechtfertigten Verbesserungsvorschlägen kommt selten Einsicht.

Arbeitsbedingungen

Wurde gut durch andere Rezensionen beschrieben.

Kommunikation

Zwischen Kolleg*innen gut, oft ist man aber zur Arbeit gekommen um 8 Uhr um dann zu hören: "Ups hab vergessen Bescheid zu sagen, kannst heute später kommen" Um dann nochmal nach Hause zu gehen und 2 Stunden später nochmal aufzukreuzen.

Gleichberechtigung

Alle wurden gleich Behandelt.

Interessante Aufgaben

Man hat im Service, als auch in der Theke und in der Küche gearbeitet. War also abwechslungsreich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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außen hui innen pfui

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Trier gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation in allen Themen.
Keine Verbesserung trotz Absprachen.
Lästern über eigene Mitarbeiter und Verbreitung von Gerüchten.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man sich mit vielen Dingen wie ordentliches Planen, Kommunizieren, eigentlich allgemein mit Leiten nicht auskennt, sollte man die Finger von solch einer Branche lassen.

Arbeitsatmosphäre

Chefin lästert ununterbrochen über eigene Mitarbeiter bei den eigenen Mitarbeitern. Sehr respektlos den Menschen gegenüber, die ihren Laden am Leben erhalten.

Image

Die meisten Ex-Mitarbeiter würden nie wieder zurück kommen. Sehr viele sind im Streit mit der Chefin auseinandergegangen.

Work-Life-Balance

Mitarbeiter fühlen sich bei geschäftlichen Nachrichten nach Feierabend in ihrem persönlichen Leben unterbrochen. Die Kommunikation erfolgt via WhatsApp, man wird mit Nachrichten zugespamt und es wird von einem IMMER erwartet, dass man JEDERZEIT, so schnell es geht auf alles reagiert, ansonsten bekommt man Drohungen, dass man keine Arbeitsschichten mehr bekommt und gegebenenfalls gekündigt werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastikmüll wohin das Auge reicht. Sehr viele Lebensmittel werden täglich in den Abfall geworfen.

Karriere/Weiterbildung

Beruflicher Aufstieg würde heißen, dass man dementsprechend auch entlohnt wird. Es wird zu sehr aufs „Geldsparen“ geguckt. Hier ist keine Steigerung möglich.

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kollegen lässt es sich nach guter Absprache zusammenarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar, inkompetente Leitung. Null kritikfähig! Sobald ein Thema verbessert werden kann, wird einem gesagt, dass man zu unerfahren und zu jung ist. Die Mitarbeiter-Meinung zählt hier nicht. Bei Management-Fehlern wird ständig ein Sündenbock gesucht. Man selbst ist nie Schuld, da wird sich natürlich auch nicht entschuldigt.

Arbeitsbedingungen

Keine Personaltoilette, die meisten Toiletten sind auch noch defekt und ständig dreckig. Keine Personalumkleide, jeder Mitarbeiter muss sich in einem zugemüllten Abstellraum umziehen.

Kommunikation

Sehr schlecht, die Meinung der Mitarbeiter ist unerwünscht, es darf nie diskutiert werden. An besprochene Abmachungen wird sich nie gehalten. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, andere Gastronomen bieten schon viel mehr pro Stunde.

Gleichberechtigung

Der eine Mitarbeiter bekommt Weihnachtsgeld, der andere Urlaubsgeld und andere nichts. Nichts wird fair gehandhabt. Geschweige vom Lohn.
Trinkgeld wird nach dem „wie-sehr-ich-einen-mag-Prinzip“ aufgeteilt, nicht nach Leistung.

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