13 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Ausgang.
Den Eingang.
Am Siedepunkt. Viele lange Gesichter.
Frage: Wer von den Kollegen nutzt Lebara selbst?
Über das Arbeitszeitkonto werden Überstunden erfasst. Homeoffice möglich. Zunehmender Arbeitsaufwand, immer weniger Leute.
Gibt ja keine (mehr)
Ich habe einen relativ guten und netten Vorgesetzten, der aber auch mal schlecht gelaunt ist - Das lag aber weniger an ihm sondern an anderen Zuständen und Personen die ihn genervt haben.
Pro Kopf sind die Aufgaben mehr geworden seit das Team von Zeit zu Zeit schrumpft!!!
Sehr "London-lastig". Viele Lästereien, ausgehend von einer Person, deren Name ich auf dem Nachbarscreen aufploppen sehe.
Naja, man gibt sich Mühe...
Bunte Truppe
Sehr kollegial, international und divers. Ein guter und bunter “Haufen”
Mit 38,5 Stundenwoche und 31 Urlaubstagen bestens.
Hier hilft jeder jedem!
Respektvoll und humorvoll
Offen und geradeaus. Wertschätzung ist kein Fremdwort!
Transparent und offen. Jede Meinung wird gehört und geschätzt.
Yup
Da wir bei Lebara gerade neu durchstarten ist der Aufgabenbereich vielfältig, oftmals auch neu und damit sehr spannend. Ich lerne täglich dazu, macht Spaß.
Alle arbeiten verstärkt daran, immer noch ein bisschen besser zu werden!
Noch leicht ausbaufähig: Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter nach Corona.
Außergewöhnlich gute, internationale Teamkultur!
Da geht noch was
Großartige HR-Initiative für eine angemessene Benefits-Struktur für die Mitarbeiter:
• mehr Urlaubstage im Jahr, plus einen Geburtstags-Urlaubstag!
• Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf unter 38 Stunden
• Programm für bessere Mitarbeiterentwicklungen und entsprechend guten Perspektiven. Hier gibt es bereits erste Lichtblicke mit internen Beförderungen.
Hybrid-Arbeitsplatz für ein flexibles Homeoffice ist bei LEBARA mittlerweile selbstverständlich.
Darüber hinaus zielt die LEBARA Gruppe mehr darauf ab, die Unternehmenswerte in zählbare Aktionen umzusetzen. Dazu gehören auch Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit im Firmenalltag. Kürzlich: Rhine Clean-Up, ein sehr gutes, sinnvolles Team-Event.
Programm für bessere Mitarbeiterentwicklungen und entsprechend guten Perspektiven auf den Weg gebracht. Hier gibt es bereits erste Lichtblicke mit internen Beförderungen.
Teamwork wird mehr und mehr gelebt - auf allen Ebenen.
Sehr kollegialer Umgang in allen Altersklassen
Mitarbeiter werden stärker in die Unternehmensstrategie eingebunden!
Großartige HR-Initiative für eine angemessene Benefits-Struktur für die Mitarbeiter:
• mehr Urlaubstage im Jahr, plus einen Geburtstags-Urlaubstag!
• Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf unter 38 Stunden
Hybrid-Arbeitsplatz für ein flexibles Homeoffice ist bei LEBARA mittlerweile selbstverständlich.
Die aktuellen Führungskräfte arbeiten gezielt daran, wichtige Prozesse, intern/extern, zu optimieren.
Sehr fairen Inflationsausgleich in diesem Jahr erhalten
Gilt auch für ältere Mitarbeiter.
Das er Immer ein Ohr für seine Mitarbeiter hat
nix
Enge und intensive Kommunikation
schlechter als sie eigentlich ist. ich bin positiv überrascht von alle. Super Team super Arbeitgeber. Hatte selten soviel Spaß auf der Arbeit.
Super und selten so etwas erlebt wie hier!
Gerade angefangen und konnte mir direkt eine Weiterbildungsmassnahme aussuchen und diese wurde sogar noch honoriert
Wer bekommt denn schon Zuviel! Bin aber dennoch glücklich!
immer dabei, etwas zu optimieren. Finde ich super
sehr gut
Sehr kompetent und flache Hierarchie
Sehr klar und mitarbeiterorientier
auf jeden Fall gegeben!
Fühlte mich immer sehr Erfüllt in den Aufgaben
Aufgaben, Verantwortung, Kollegen und Führungskräfte helfen dabei, dass man einfach auch Spaß und Freude bei der Arbeit hat.
Das liegt bei jedem einzelnen, wie gut er seine Aufgaben macht.
Seit 2 Jahren nun im Home Office und auch davor war HO möglich. Teilweise Gleitzeit. AZ Team-Intern bestimmbar.
Karriere top.
Immer pünktlich. Etwas unterm Markt. Bonus bei Zielerreichung.
Grundsätzlich schon
Über die Jahre baut man gute Beziehungen auf, die beim täglichen Arbeiten helfen.
Gab gute und schlechte Vorgesetzte. Aktuell sehr gut, unterstützt wirklich die eigene Entwicklung. Die Meinung der MA spielt eine zentrale Rolle.
Moderne Technik im Einsatz
Regelmäßig werden mit Meetings abgeholt. Man muss auch sagen war nicht immer so. Seit 3-4 Jahren wird es aber immer besser. Und kommunizieren unter Kollegen muss sich jeder an der eigenen Nase packen, alles eine Frage des Self-Managements.
Sowohl für Geschlecht, als auch Alter, Nationalität und Religion
Vielfältige und sehr interessante Aufgaben mit Verantwortung
Corona ist ein super Beispiel! Es wurde alles gemacht um den Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben. Sogar der Vertrieb war wochenlang zu Hause und musste nicht in Kurzarbeit, obwohl wir Angst davor hatten. Top! Wir wurden mit allem ausgestattet was wir brauchen.
Die manchmal zu hohe Arbeitslast durch zu wenige Ressourcen
Mehr Investitionen in die Mitarbeiter
Die Arbeitsathmosphäre ist gut. Selbst in Zeiten hohen Arbeitsaufkommens ist mir nie die Freude oder der Spaß am Job vergangen, da die Harmonie stimmt. Einige Führungskräfte müssen aber noch lernen, ihren Mitarbeiter regelmäßiges Feedback zu geben.
Das Image ist leider schlecht was leider super schade ist, denn wir sind wirklich ein cooler Haufen :)
Flexible Arbeitszeiten innerhalb der Abteilungen und Homeoffice. Wir werden sogar dazu aufgefordert unseren Urlaub zu nehmen.
Im Moment fehlen aber an ein paar Stellen einfach Ressourcen wodurch das Arbeitsaufkommen logisch höher ist für die die da sind.
Es muss mehr in die Mitarbeiter mit externen Schulungen investiert werden.
Es ist ein kleines Unternehmen, man kann sich hierarchisch nicht immer dann weiterentwickeln wenn man es gerade will, was aber verständlich ist bei einem kleineren Unternehmen.
Man muss für sein Geld kämpfen und manche Vorgesetzte wollen sich nicht für ihre Mitarbeiter einsetzen. Hier muss auf jeden Fall was gemacht werden. Wenn man dranbleibt lohnt es sich.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt groß, in den einzelnen Abteilungen nochmal mehr, weil die Leute einfach enger zusammen arbeiten.
Hier ist jeder willkommen egal und ob jung oder alt. Und es funktioniert klasse. :)
Es stimmt das es zuletzt einige Führungskräftewechsel gegeben hat. Und dann ist es immer unterschiedlich gewesen. Ich hatte bisher sowohl Top als auch Flop Vorgesetzte, was aber immer auch vom Menschen abhängt und was ich auch bei früheren Arbeitgebern so erlebt habe.
Früher war es wirklich sehr chaotisch im Büro, zuletzt hat sich aber schon viel geändert. Die Arbeitsplätze sind groß und alle gleich mit zeitgemäßer Hardware ausgestattet.
In Einzelfällen kam es dazu, dass mir Infos vorenthalten wurden die mir dann hinterher Probleme gemacht haben, was aber nicht die Regel war. Ich spreche Kollegen dann auch darauf an um das für die Zukunft zu vermeiden und dann klappt es auch.
Wir haben leider zu wenig Frauen im Unternehmen, was vielleicht aber auch einfach an der Branche liegen kann. Führungskräfte sind auch hauptsächlich Männer.
Man bekommt in jedem Bereich viel Eigenverantwortung und kann Projekte steuern und Ideen einbringen. Man lernt immer weiter dazu.
Dass es allen Mitarbeitern gleich geht und alle über das selbe sich beschweren ... es ist ein sinkendes Schiff.
Tatsachen werden verleugnet, dass führt leider zu einer schlechteren Atmosphäre.
Kein Betriebsrat
Draußen am Markt herrscht Druck ohne Ende
Intern sind alle demotiviert und sitzen ihre Zeit ab zur Kündigung
Marke nach 10 Jahren immer noch nicht bekannt im Markt
Den stätigen wechsel der Geschäftsführer kann man selber recherchieren auf XING für 2019.
Ich denke auch zukünftig wird es keine Entwicklungsmaßnahmen geben und finde die aktuelle Situation in der Firma unerträglich. Dagegen sollte dringend etwas getan werden.
Es geht nur noch darum wer sich unterbezahlt fühlt und wer am meisten sich von dem Kuchen noch ein Stück abschneiden kann durch Neuverhandlung oder Schmeicheln. Danach wird rumgeprotzt was man sich ergattert hat. Alle demotiviert und frustriert, haben aber Angst einen Betriebsrat zu gründen. Man versucht auf andere Kollegen einzureden einen BR zu gründen, weil man sich selber nicht traut.
Auf dem Markt hat Lebara leider einen sehr schlechten Ruf. Man braucht sich nur die Google oder Trust Pilot Bewertungen durchzulesen.
Jährlich, fast monatlich wechseln Geschäftsführer. Extrem hohe Fluktuation des Personals.
In meinem Fall mussten Überstunden vorher mit Vorgesetztem abgesprochen werden und freigegeben werden.
Sehr schlecht.
Wer gut verhandeln kann bekommt viel, andere sind deutlich unterbezahlt. Problem ist auch dass jeder über jeden Bescheid weiß und Gehaltsverhandlungen rumgesprochen werden.
Existiert nicht. Jeder gegen jeden. Man lächelt sich an und tut so als würde man sich mögen, hinter dem Rücken wird nur gelästert und Gerüchte werden verbreitet.
Am Ende des Tages geht es darum die Zahlen zu liefern.
Ich empfinde diese als enorm schlecht für die Tatsache das man in einem Unternehmen in Deutschland arbeitet.
Es gibt entweder keine Kommunikation, oder man hört nur vom internen Teams warum die Anfrage nicht bearbeitet werden kann, weil die Abteilungen keine Kapazitäten oder keine Lust haben. Streitgespräche und Streitemails in dem der ganze Verteiler ins CC genommen wird sind die Regel! Es ist nur ein Kampf gegeneinander wer sich am Ende des Tages durchsetzten kann.
Es gibt keinen Betriebsrat und Performance Gespräche werden in Anwesenheit von HR geführt in dem man nur gesagt bekommt, dass man viel Leistungen erbringen soll, aber es gibt keine Gehaltsanpassung dazu. Interessen der Mitarbeiter werden nicht vertreten, versprochene Bonuszahlungen werden immer weniger und zu spät ausgezahlt.
Wenn man interessante Aufgaben möchte dann geht wo anders hin am besten. Hier hängt man dem Wettbewerb deutlich hinterher was interessante Projekte und Aufgaben betrifft.
Den kostenlosen Kaffee im Büro
Führung, Strategie, Werte, Sozialverhalten, Wertschätzung....
Das würde hier zu weit führen.
2.Wahl Führung, keine Wertschätzung, Führung durch Drohungen
Besser nichts schreiben
Was für eine Balance??
Gibt es nicht. Großer Verschleiß an Führungsleuten.
Gehalt ist abhängig von völlig überzogenen Zielen, selten erreichbar, nach Nase beeinflusst. Sozialleistungen kennen Britisch/Holländische Unternehmen nicht.
nicht vorhanden
Jeder ist sich selbst der Nächste
keine Ahnung, gibt nur junge „Lemminge“
Beißen in ihrer Unfähigkeit um sich.
müssen wohl für einige gut sein, so das wieder die 2017 gefeuerten zurück geholt werden
planloses Hin und Her
Es gibt gleichere Kollegen, je nach Nase
Gibt es nicht
nette Kollegen, tolle Lage des Büros
zu viel Druck und Stress, keine Überstundenbezahlung, schlechter Umgang mit den Kollegen
mehr Vorgesetzte mit Erfahrung und guten Manieren, weniger Druck von oben (group)
Kollegen top, rest Flop
hat einen schlechten Ruf in der Branche, weil ständig Leute gehen müssen/viel Wechsel
viel zu viel Arbeit für zu wenige Kollegen, ohne Überstunden geht es nicht
sehr eingeschränkte Möglichkeiten und kaum geld dafür da
Gehalt ganz OK,
welche Sozialleistungen?
hält sich in Grenzen - nur, wenn es nichts kostet
sehr gut, außer es geht um Schuld, dann war es keiner...
unter den Kollegen gut, die Chefs wollen aber lieber jüngere - besonders im Außendienst
Chefs versuchen nur selbst aus der Schusslinie zu kommen. einige gehen sehr grob und unproffessionell mit ihren Leuten um
tolles Büro, Kaffee und Tee umsonst, gute location, technische Ausstattung gut, darf aber nicht zu teuer sein
Mitarbeiter werden nicht oder erst sehr spät informiert
männerlästig, Frauen müssen genauso viel und hart arbeiten verdienen aber weniger
da unterbesetzt bekommt man interessante Aufgaben mit Verantwortung
Das Arbeitsklima, den Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen, die Vielfältigkeit des Arbeitsplatzes
Ich ging gerne zur Arbeit. Nahezu jeden Tag war ziemlich viel los, weshalb die Arbeitszeit schnell verflog. Es gibt einen Pausenraum mit einer Kaffeebar an der sich kostenlos bedient werden kann sowie frische Früchte. Zum Geburtstag bekommt jeder MA einen Einkaufsgutschein den er in verschiedenen Stores einlösen kann. Firmenevents werden zumeist mit Workshops verbunden, sodass alle MA aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen feiern und austauschen können. Hierbei werden auch zahlreiche Benefits vergeben (vertriebliche Erfolge)
Überstunden sind die Regel, können aber auch exakt abgefeiert werden. Urlaub kann man weitgehend frei einteilen.
Nette Kollegen, sehr internationales Umfeld, Betriebssprache ist Deutsch, wobei auch viel in Englisch kommuniziert werden muss (Unternehmenssitz in London). Insgesamt herrscht ein kollegiales Miteinander.
Junges Team, schnell wachsende Firma, flache Hierarchien.
Ich kam mit allen Führungskräften gut aus. Leistung wird honoriert, Eigenverantwortlichkeit wird gefördert.
Modernes Büro im Düsseldorfer Medienhafen. Kapazitäten der Büroräume aufgrund des Wachstums des Unternehmens zunehmend unzureichend, wird sichnach letzten Stand in 2015 ändern, durch den Umzug in einen größeren Bürokomplex.
Viele Meetings, offene Kommunikation, regelmäßige Feedback-Gespräche
Das Gehalt ist mittelmäßig für Düsseldorf, kann sich aber im Branchenvergleich durchaus sehen lassen, glaube ich. Jedes Jahr gibt es Gehaltsanpassungen, bei denen die Leistung herangezogen wird. Zusätzlich kann eine jährliche Sondergratifikation ausgezahlt werden, die von den Unternehmenszielen abhängig ist
Ob jung oder alt, Mann oder Frau, schwul oder hetero, IT oder BO - alle kommen zu Ihrem Recht.
Als Praktikum sehr umfassend. Von A wie Arbeitszeugnis bis Z wie Zeitarbeit wird hier weitesgehend alles betreut. Die Position ist somit generalistisch aufgebaut, sodass für einen selbst herausgefunden werden kann, in welchen Bereich der Weg hingehen sollte (Bsp.: Personalentwicklung, Recruting, Personalmarketing etc.).
So verdient kununu Geld.