10 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
- schlechtes Arbeitsklima (Kollegen grenzen aus und wollen nichts erklären)
- langweilige Arbeit
- Gehaltsverschiebung
- Gehalt verspätet sich
- Vorsitzende sind intolerant und negativ bei Veränderung oder Beschwerden
Eine grundsätzlich nette Firma mit tollen Kollegen wo man gerne auf Arbeit geht.
Es wurden in den vergangenen Jahren grobe Managementfehler gemacht welche zu Verlusten in Millionenhöhe geführt haben. Corona hat dem Unternehmen dann den Rest gegeben.
Dringender Strategiewechsel notwendig! Leesys befindet sich in einer Insolvenz in Eigenverwaltung und hat gerade eine Entlassungswelle hinter sich. Mit Glück wird es unter dem neuen Eigner besser.
Sehr kollegiale und freundliche Atmosphäre, auch in schlechten Zeiten. Natürlich wird auch mal gelästert.
Früher gab es viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Sind in den letzten Jahren leider abgeschafft worden.
War früher besser. Leider schreibt die Firma seit einigen Jahren rote Zahlen und das tragen die Mitarbeiter mit. Wird hoffentlich in Zukunft wieder besser.
Wirklich gut und einer der größten Pluspunkte und wichtigster Punkt nicht schreiend wegzulaufen.
Bei den direkte Vorgesetzten gibt es keine Klagen. Beim Management sollte es aber bald Änderungen geben. Die Insolvenz hat Gründe!
IT veraltet. Es werden Mails ausgedruckt! Bräuchte alles mal einen neuen Anstrich. Passt aber im Großen und Ganzen. Hoffentlich wird die neue Flexibilität durch das Homeoffice auch nach der Pandemie möglich sein.
Regelmäßige Mitarbeiterinformationen, auch in der Insolvenz. Kann man nicht meckern. Kommunikation in der aktuellen Corona Krise natürlich gehemmt. Man müsste in die IT investieren was aktuell nicht möglich ist.
Keine Beurteilung möglich.
Keine Beurteilung möglich.
Aussetzen der Fertigung nach Vorbild der großen Automobilfirmen zum Schutz der eigenen Belegschaft.
Führungskräften mangelt es an fachlichen und führungstechnischen Fähigkeiten... Während Corona sitzen die Gutverdiener im HomeOffice und brüsten sich mit Unterstützung der arbeitenden Schlechtverdiener vor Ort. Was ein super Team!
An Überheblichkeit fehlt es im Gegensatz zu Fachkompetenz keiner Führungskraft.
Einer von vielen Leiterplattenbestückern ohne Entwicklung und eigene Produkte. Da gibt es fachlich wesentlich bessere Unternehmen, die neben eigenen Produkten auch Engineering mit jahrelanger Fachexpertise anbieten.
Mittelständisches Unternehmen, das Material aus China bezieht und hier zusammen lötet. Eben dieser Prozess ist sehr preisgünstig bereits in China möglich. Damit befindet man sich im Billig-Bestücker-Umfeld, stellt sich aber gern als Premium dar...
Wenig Stunden, damit wenig Geld. Keine Erfolgsprämien auf Firmen- oder Mitarbeiterebene.
Keine aktiven Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten vorhanden.
Unter-tarifliche Bezahlung.
Keine Planungssicherheit.
Blauer Engel vorhanden.
Diese Punkte stehen hinter finanziellen Interessen und geldwertem Vorteil.
Der Kollegenzusammenhalt leidet unter der Überheblichkeit, Unerfahrenheit und Inkompetenz des Umfelds...
Jeder ist ersetzbar... Führungskräfte lassen gern mal nen Spruch zu Alter und nicht mehr ganz modernen Arbeitsweisen älterer Mitarbeiter los.
Mehr als fragwürdig.
Machen und gut. - Wenn es Probleme gibt, gibts Druck... wenn es (gut) läuft keine Reaktion.
Immer schön ruhig verhalten und machen. Kommunikation auf Augenhöhe unerwünscht... Mitarbeiter und Fachkräfte sind nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Keine Beurteilung möglich.
Bestückung und Prüfung erfolgt mit zugekauften Maschinen und Software. Die Konzepte und Maschinen sind betagt... wenig abwechslungsreich. Keine eigene Anpassung/Entwicklung vorhanden.
Geld gab es immer, wenn auch teilweise verspätet.
Wenn man sich ruhig verhält, kann man hier auch mal schlummern... Also
gute N8!
Immer wieder Verschiebung der Gehalts-/Lohnauszahlungen.
Erweiterung der Fertigung in Litauen... das wird den deutschen Mitarbeitern sicherlich massiv helfen! ;o)
Kommunikation mit Fachkräften suchen. Trotz schwerer Zeiten auf Augenhöhe mit Fachkräften umgehen, denn diese sind der Motor einer gesunden Firma. Mehr Projektleiter als umsetzende Ingenieure und Techniker sind sicherlich keine gesunde Balance... Motivation mit Ehrlichkeit und Loyalität erreichen, leere Versprechen sind abwertend und unnötig.
In den Abteilungen gibt es einen guten Zusammenhalt durch jahrzentelange Zusammenarbeit. Strukturen findet man allerdings nicht, so dass Arbeitsverteilung zufällig erfolgt... Vorgesetzte bestimmen zwar über Zulagen, wissen allerdings nicht wer tatsächlich an welchem Aufgabengebiet arbeitet.
Wer kann verlässt die Firma. In den letzten Jahre haben immer wieder Leistungsträger im besten Alter (25+) gekündigt...
Gratulation zum runden Geburtstagstag wird schon mal vergessen. Vorgesetze müssen ja nicht wissen an was man arbeitet oder welche Hobbies man hat... Wichtiger ist sich in ein gutes Licht zu rücken und von früheren Zeiten zu erzählen. Urlaub wurde dennoch immer gewährt.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch fehlende Perspektive und Struktur ist eben dieses Thema den Vorgesetzen eher lästig, denn es kostet ja schließlich Geld, was dann in der eigenen Tasche fehlen könnte...
Seit Jahren fallender Verdienst unter dem Deckmantel des IG-Metall-Tarifs. Hausinterner Tarif mit Verzicht auf zahlreiche Zahlungen und Bonusregelungen... Trotz verkürzter Arbeitszeiten ist Arbeit für eine 45h Woche vorhanden. Logischerweise ist die letzten Jahre sehr viel liegen geblieben und es wird immer mehr. Damit dreht sich die Abwärts-Spirale immer schneller... In Summe ziehen die Aussichten und das unmotivierte Vorgesetzen-Verhalten die Stimmung immer weiter nach unten.
...
Durch den steigenden Arbeitsdruck leidet natürlich auch der Zusammenhalt. Viele Kollegen sind schon in höherem Alter(50+) und haben Angst um ihren Arbeitsplatz... Hier versucht jeder sich irgendwie in Richtung Rente zu retten.
Guter Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Kaum Kommunikation. Sperrliche Fachkenntnisse, da die guten Vorgesetzten nach Übergang von SIEMENS zur LEESYS entweder bei SIEMENS verblieben sind oder in andere Firmen gewechselt haben. Übrig bleiben die, die auf dem Arbeitsmarkt nicht unter kommen...
Klimaanlage gibt es für Maschinen, allerdings NICHT in den Büros. Dieser Zustand ist seit Jahren bekannt und wird bewusst nicht verändert.
Klassische Großraum-Büros, mit bekannten Vor- und Nachteilen. Ausstattung mittelmäßig...
Kommunikation ist unerwünscht. Man soll machen... Konkrete Vorgaben, benötigte Unterlagen, Zeitpläne oder Kollisionen mit anderen Projekten spielen dabei keine Rolle.
Hier sind mir keine Auffälligkeiten bekannt. So ein Arbeitsplatz ist schon mal weg wenn man Elternzeit macht und die Zwischenlösung halt männlich und besser ist... ;o)
Masse statt Klasse. Anderen Firmen weit hinterher...
die Punkte die in der Matrix mit 5 Sternen bewertet wurden.
Kleinigkeiten die im Detail nicht schlecht sind, sondern nur Themen, die schon mal vorhanden waren (freier Kaffee ) aber durch Sparprogrammen zum Opfer gefallen sind.
Die Mitarbeiter sind das, was die Firma ausmacht. Ab und zu sollte das nicht aus dem Focus geraten.
in einzelnen Abteilungen klappt das gut, aber manche Abteilungsleiter sehen das nicht ganz so offen
war schon mal besser, aber immer noch gut!
punktuell gut, aber auch Ausbaufähig
Die Auswirkungen des Arbeitsklimas auf die Gesundheit der Arbeitnehmer sind dem Arbeitgeber herzlich egal.
Klima der Angst. Systematische Unterdrückung. Leistung zählt wenig. Status sehr viel.
Der Kollegenzusammenhalt wird dadurch erzeugt, das einzelnen ausgewählten Mitarbeitern systematisch auf die Nerven gegangen wird. Nicht gerade menschlich. Aber das schweißt natürlich den Rest zusammen. Und erzeugt das gewünschte konforme Verhalten. Man will ja nicht der nächste sein.
Ich hab in meinem Leben noch nie einen Vorgesetzten gehabt, der meine Arbeitsmotivation so sehr nach unten gezogen hat. Sein 'Führungsverhalten' besteht darin, Artikel aus dem Postillion vorzulesen. Und Mitarbeiter möglichst subtil herabzusetzen und zu beleidigen. Wenn man darin geübt ist, verbal angemessen zurückzutreten muss das kein Problem sein. Falls nicht, wird allerdings auch keine Rücksicht genommen.
Nahezu ununterbrochenes fachfremdes Geschwätz, hat mir persönlich den letzten Nerv geraubt. Wobei manche das sicher unterhaltsam finden. Oder als "lockere Arbeitsathmosphäre" beschreiben würden.
Programmieraufgaben durchaus nicht uninteressant.
Fairer Umgang, die einzelne Arbeit wird Wertgeschätzt,
oft zu lange Entscheidungswege, Flexibilität durch die Größe recht eingeschränkt hier besteht Verbesserungspotential
Vorschlagswesen ist etabliert und wir auch genutzt
es besteht in einzelnen Bereichen Verbesserungspotential
kann immer verbessert werden
Zielgerichtete Entwicklung vom Großserienfertiger zum flexiblen EMS-Anbieter (incl. Aufbau einer Vertriebsabteilung, und Aufbau eines Entwicklungsbereiches).
Mitarbeiter stehen an erster Stelle,
Priorität 1: Standortsicherung
-
flache Hierarchie, gutes Knowhow der Mitarbeiter
wenig Aufstiegschancen
transparenteres Management
Suche nach neuen Geschäftsfeldern
geringe Aufstiegsmöglichkeit
So verdient kununu Geld.