8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherheit durch Konzernzugehörigkeit, Die Kantine ist absolut spitze, Kommunikation durch Geschäftsleitung und Qualität ist sehr gut. Man fühlt sich abgeholt. Produkte und Projekte sind innovativ und sehr interessant.
Langsamkeit bei Entscheidungen, Keine Tarifliche Anpassung an den Mutterkonzern, Mitarbeiter gelten als selbstverständlich aber nicht als höchstes Gut des Unternehmens, Benefits der ZF wie z.B. e-Bike Leasing wird einfach nicht angeboten. Büromöbel und generell die Ausstattung der Firmen Möbel und Räume wirkt nicht einladend und man fühlt sich nicht unbedingt wohl.
Sich nicht komplett an die Konzernstruktur klammern. Flexibilität beibehalten.
Definitiv einen Wechsel in dem Top Management durchführen. Qualitätsleiter war hier ein sehr guter Anfang. Weiter so. Hier merkt man den frischen Wind und die Positive Energie. Diese benötigen wir auch im HR und Produktion um den Erfolg der Firma zu gewährleisten und vor allem die Attraktivität für Angestellt aufrecht zu erhalten. HR Wirkt in Abläufen, Entscheidungen wie aus dem Mittelalter hier muss dringend ein Umdenken geschehen genauso wie im Bereich Produktion wo sich vom Gefühl niemand wirklich verantwortlich fühlt.
Grundsätzlich OK. Mittlerweile sehr Konzern lastig. Leider fühlen sich viele für Ihre Arbeit nicht verantwortlich und schieben die Arbeit lieber an andere Abteilungen. Angespannte Stimmung aufgrund Personalmangel
sehr gut durch die ZF
Vollkommen ok für die Branche
Viele Weiterbildungsmögichkeiten durch die ZF
Ist alles definitiv OK und auch gut aber weit hinter der Konzernmutter.
Jeder leidet unter der Personalpolitik, daher sind die meisten Kollegen sehr auf sich konzentriert.
Hier ist es schwer eine Allgemeine Bewertung durchzuführen. Das Management muss definitiv frischen Wind bekommen, da viele Denkweisen sehr sehr altmodisch sind und nicht in die heutige Zeit passen. Geschäftsführung und Qualitätsleitung sind aber ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Auch das mittlere Management hat viel Potential.
Alte Gebäude, noch ältere Möbel, Funktion steht vor Wohlfühlen. Kantine aber eine 10/10
Sehr gut. Regelmäßige News der Geschäftsführung und des neuen Qualitätsleiter.
Top
Zukunftsweisende Technologie und interessante Projekte
- keine klare Kommunikation zu zukünftigen Produkten am Standort
- andauernde Grabenkämpfe zwischen den einzelnen Abteilungen
Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen
durch die Zugehörigkeit zu ZF sehr gut
max. 10h pro Tag sind gesetzt, Überstunden werden vom BR überwacht, kurzfristiger Stundenabbau jederzeit möglich, im Home Office auch zwischendurch mal eine Unterbrechung für Arztbesuche, Einkaufen usw. möglich.
Grundgehalt ist Verhandlungssache, Zulagen wie Urlaubsgelt, T-Zug usw. am Tarif angelehnt, Tarif wird grade eingeführt.
innerhalb der Teams sehr gut, Abteilungsübergreifend teils sehr kritisch nach dem Motto "das war ich nicht, das war Abteilung xy, dafür bin ich nicht zuständig, das muss Abt. xy erledigen"
es wird gespart wo es nur irgendwie geht
nichts Negatives aufgefallen
Das Arbeitsumfeld
Die langen Entscheidungen
Bessere Kommunikation und mal mit der Mülltrennung anfangen
Durch den Mutterkonzern ZF ziemlich gut
Auf Grund von Schichtarbeit nur beschränkt möglich
Wenn man sich selbst drum kümmert und die Firma denkt das es gut für sie ist wird man zum teil auch unterstützt
Könnte immer mehr sein
Geht deutlich besser. Mehr wert auf Mülltrennung legen
Aggiert erst sehr spät und Entscheidungen ziehen sich teilweise sehr lange hin
Klimatisierte und saubere Arbeitsplätze nur die Maschinen sind teilweise schon sehr veraltet
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein
Es wird versucht auf alle einzugehen
Häufig die selben Aufgaben
Breites Spektrum an Möglichkeiten durch In-House Fertigung. Hardware und Software nah bei einander. Das gefällt mir. Und die Kantine ist mega lecker.
Prozesse sind unendlich langsam, Internetfilter & Fehlende Adminrechte behindern die Arbeit.
Alte Prozesse aufräumen, in Frage stellen, schneller werden. Mitarbeiter einbeziehen. Zufriedenheit sicherstellen.
Habe meine Zeit dort generell sehr genossen. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Als Student präsentiert man regelmäßig seine Ergebnisse und bekommt dafür sehr konstruktives Feedback.
Generell sind die Kollegen recht "erschöpft" von ewig langen Prozessen und komplizierten abläufen.
Man merkt auch deutlich, dass es Druck vom Mutterkonzern gibt. Neue Stellen schaffen ist schwer bis unmöglich. Teilweise kämpft man auch nur um Bürofläche.
Ich weiß nicht wie das Image von außerhalb ist. Generell ist das Unternehmen in der breiten Öffentlichkeit nicht sehr bekannt. Es arbeiten dort viele kompetente Leute mit einer Menge know-how. Aber die Stimmung ist manchmal nicht so gut, gerade bezüglich des Mutterkonzerns.
Ich habe sehr für mich alleine gearbeitet, daher konnte ich mir meine Zeit selbst gut einteilen. Blocker beim Urlaub hatte ich keine.
Man wird anfangs nur befristet angestellt. Finde ich schwierig. Es gab wohl bisher keinen, der diese Zeit nicht "überlebt" hat, aber es bleibt für mich trotzdem ein Negativ-Punkt.
Von Weiterbildung habe ich nicht viel mitbekommen. Es war mal angedacht, dass ich eine Schulung für ein Tool bekomme, aber die kam nie zustande.
Innerhalb meiner Abteilung haben alle an einem Strang gezogen. Man war generell hilfsbereit. Andere Abteilungen habe ich nicht kennengelernt.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Vorallem wegen ihrem Wissen. In meiner Zeit dort hatte ich aber auch das gefühl, dass ein Wissenstransfer von Alt nach Jung nicht unbedingt stattfindet. Mir fallen einige Mitarbeiter ein, die eine große Menge Know-How mit in den Ruhestand nehmen.
Mein Vorgesetzer war immer sehr aufgeschlossen und interessiert, manchmal aber auch schwer von Begriff. Kennt man sicher. Kamen gut miteinander aus.
Abgesehen von der obersten Ebene war ich mit allen per Du. Mit der saß ich aber auch nur einmal am Mittagstisch.
Die PCs haben technisch genug Leistung um den Anforderungen gerecht zu werden. Aber die IT (gesteuert vom Mutterkonzern) ist echt mies. Selbst als Entwickler bekommt man keine Adminrechte. Das is schon ... schräg. Und der Internetfilter zensiert alles weg was in irgendeinerweise "gefährlich" sein könnte. Man durfte keine Software von Sourceforge oder Github laden. Nicht mal Quellcode. Und wenn man komplexere Probleme lösen wollte, wurde die einzige Webseite auf der sich jemand intensiv mit dem Problem beschäftigt hat wegen "Personal/Blog" gesperrt. Das war echt ein Witz und ist halt auch super Kontraproduktiv. Was macht man denn, wenn die vertrauenswürdigen Quellen alle gesperrt sind? Gibt man auf oder geht man zur nächst besten nicht-vertrauenswürdigen, aber auch nicht gesperrten Quelle?
Die Büros sind okay. Kleine Büros mit wenigen Menschen, generell recht ruhig. Klimaanlage ist Standard und auch wichtig denn durch die große Fensterfront wirds echt warm. Tageslicht war da eher selten weil die Rollos immer unten waren.
Es gibt regelmäßige Updates aus der GF. Die fand ich aber nie sooo Interessant. Updates und Infos zu Projekten und Produkten werden zwischen den Abteilungen nicht ausgetauscht. Fand ich immer etwas schade.
Und die News aus dem Mutterkonzern hatten für LE irgendwie so garkeine Relevanz...
Für einen Werksstudenten ohne Abschluss wurde man echt richtig, richtig gut bezahlt.
In meiner Abteilung hatte ich immer spannende Aufgaben. Unterschiedlichste Technologien und Projekte wurden Erarbeitet und Prototypen entworfen und gebaut. Echt super.
Desinteresse der Personalabteilung, nicht eine Frage bezüglich Kündigungsgrund. Trotz der 3-monatigen Kündingsfrist (sehr viel für einen befristeten Vertrag) wurde ich nach meinem Ausscheiden regelrecht aufgefordert mit einer Frist mich zwecks weiterer Übergabe zu melden.
Job-Rotation für Führungspositionen, bessere Kommunikation, richtigen Einarbeitungsplan für neue MA erarbeiten
Im Team gut, allerdings gibt es durch die alteingesessen Abteilungsleiter keine gute Kommunikation aus dem Teams hinaus, was zu fehlenden Informationen zur Erledigung der Aufgaben führt. Niemals würde ein Abteilungsleiter einem anderen sage das was nicht gut läuft, geschweige den nach oben berichten. Hier fehlt eindeutig Jobrotation auf der Führungsebene!
Blendet durch den Mutterkonzern; Fluktuation meiner Meinung nach hoch
Home-Office/Mobiles Arbeiten gibt's nur für langjährige MA, die sich gut mit dem Vorgesetzten verstehen. Es gibt eine Gleitzeitreglung für Angestellte.
Außer Online-Schulungen keine nennenswerten Schulungen erlebt
Gehälter liegen eher unter Durchschnitt, da zwar vieles an den Konzern angepasst wurde, allerdings nicht die Gehälter. Metallrente wird unterstützt. Gehälter kommen pünktlich.
Aufgrund der Konzernzugehörigkeit wird auf Umweltaspekte sehr viel Wert gelegt.
Kollegenzusammenhalt im Team auf gleicher Ebene ist gut.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Unrealistische Ziele bei denen man 0 Support bekommt; Meinungen ändern sich regelmäßig und man lässt den MA auflaufen; Nach Kündigung werden einem Steine in den Weg gelegt und nicht mehr direkt kommuniziert.
ALLE Verträge werden erst einmal befristet ausgestellt, was so nicht in der Stellenanzeige zu erkennen ist. Wurde mir erst beim Termin zur Vertragsunterschrift gesagt. Arbeitszeugnis gab es nur nach mehrmaliger Aufforderung.
Technikaustattung ok, alles da was man benötigt. Höhenverstellbare Schreibtische leider erst nach Vorlage eines Attestes (dann wenn es eigentlich schon zu spät ist).
Man bekommt allerhöchstens die wichtigsten Infos für eine Aufgaben, aber auch nur wenn man sie nicht von anderen Abteilungen benötigt.
Potential ist vorhanden, allerdings wird durch die alteingesessenen Vorgesetzten jeglicher Änderung des bestehenden Systems unterdrückt
Mir hat die tägliche Arbeit Spaß gemacht. Klar gibt es mal stressige Zeiten, aber aufgrund der Flexibilität (Gleitzeit, Arbeitsort) fand ich meistens eine gute Lösung um auch privat alles in Einklang zu bekommen.
Jedes Unternehmen hat seine Stärken und Schwächen, doch sollte jeder selbst seine Erfahrungen sammeln.
Leider war mir der Fahrtweg zu weit um täglich zu pendeln.
Dafür kann das Unternehmen nichts!
als Absolvent (HW-Entwicklung) hat man einen guten Einstieg mit stetig wachsendem Aufgabenbereich. Erst läuft man bei Projekten mit und nach einiger Zeit übernimmt man eigenständige Projekte.
"Mentor" war stets für Fragen ansprechbar und unterstützte so gut es ging.
Projektarbeit ist hier wichtig und wird auch gut gelebt.
gemachte Fehler wurden analysiert und anschließend Vorgehensweisen erarbeitet, um gleiche Fehler nicht erneut zu machen
Image könnte besser sein, aber ich kann das Unternehmen nur weiterempfehlen.
Es gibt verschiedene Modelle um eine gute Work-Life-Balance hinzubekommen, angefangen über Gleitzeitarbeit bis hin zu mobiles Arbeiten.
Vorgesetzte wurde stets informiert und so konnte jede private Herausforderung gemeistert werden.
Das Unternhemen befindet sich im stetigem Wachstum seit Jahren.
Weiterbildungen, ob intern oder extern, sind möglich. Vorschläge werden gerne aufgenommen und werden meistens genehmigt.
Gehalt liegt im Durschnitt. Damit ist ein normaler Standard (jährl. Urlaub, usw.) immer möglich.
Gehaltssteigerungen werden mit wachsendem Aufgabenbereich entsprechend honoriert.
Pünktlichkeit bei der Auszahlung war stets gewährleistet.
wird allein durch Audits regelmäßig überprüft und gewährleistet.
Durch Firmenevents (Weihnachtsfeier, jährl. geplanter Ausflug -> z.B. Fahrradtour, Knaufahrt, usw.) wird teamübergreifend ein guter Zusammenhalt aufgebaut.
Teaminterne Events werden nach Abstimmung ebenfalls durchgeführt.
Jeder kann sich so einbringen, wie es ihm passt ohne böse Blicke zu ernten :-)
Wer Respekt zeigt, wird auch entsprechend Respekt erhalten.
Mit meinem Vorgesetzten wurde mind. einmal im Jahr ein persönliches Gespräch geführt. Bei aktuellen Themen wurde der direkte Weg gewählt. Bei Vorschlägen zu Weiterbildungen/ Equipmenterweiterung usw. gab es zeitnah ein Rückmeldung.
Als HW-Entwickler hatte ich alles an Equipment, was zur täglichen Arbeit benötigt wird. Zudem gibt es eine Testabteilung, wo Normenprüfungen nach gebildet werden können.
ext. Schulungen sind möglich
Kommunikation im Team ist positiv.
Teamübergreifende Kommunikation kann noch stellenweise optimiert werden.
Informationsfluss von Oben nach Unten ist vorhanden und transparent
Das "Du" ist normaler Umgang.
Sonst bisher keine negativen Erfahrungen gehabt.
Aufgaben wurden stets anspruchsvoller und umfangreicher.
Durch die steigende Komplexität der Autos werden die Themen hier immer umfangreicher und somit gibt es viele neue und interessante Aufgaben in Zukunft.
Potential
verspielte Möglichkeiten, Augenmerk auf Bürokratie, Hemmungen für Innovationen
übertrieben gelebte Hierarchien. Augenmerk auf Prozesseinhaltung und nicht auf Produkte.
durch den Namen der Muttergesellschaft (ZF).
Hängt stark vom Vorgesetzten und Mitarbeiter ab. Ungerechtigkeit an dieser Stelle erlebt.
Karriere wird zwar in Aussicht gestellt, die Aussicht befindet sich allerdings hinter dem Horizont.
Es wird nicht nach Leistung bezahlt, sondern nach Firmenzugehörigkeit. Leistung lohnt sich nicht.
wird geachtet, eigene Überwachungsstelle, nicht zuletzt wegen Audits und Zertifikate.
Teils - teils. Meistens kocht jeder sein Süppchen. Hinterhältigkeit auch vorhanden. Konkurrenzkampf. Gibt aber auch positive Beispiele.
langdienende Kollegen werden befördert. Ältere Arbeitnehmer werden auch eingestellt.
keine klaren Aussagen. Beständigkeit der Beschlüsse fehlt. Widersprüchliche der Situation angepasste Entscheidungen. Nicht gehaltene Versprechen.
es wird viel gebaut und verbessert, viele Büroräume sind klimatisiert. Lärm durch Gespräche stört.
könnte besser sein. Gefühl, dass die spärlich verkündeten Zahlen nicht der Realität entsprechen. Zur Zeit starke Fluktuationen.
keine Bevorzugung aufgrund des Geschlechts, Hautfarbe, Religion, etc. Allerdings spielen persönliche Sympatien eine starke Rolle.
Aufgaben sind interessant, allerdings wird Eigeninitiative nicht gern gesehen. Konstruktive Vorschläge werden entweder ignoriert, oder abgeschlagen.
Zusammenarbeit mit Kollegen aus der eigenen Abteilung.
Geschäftsführung hat keinerlei Interesse an den Mitarbeitern. Sinnvolle Planung und Durchführung sind hier ein Fremdwort.
wenn das Arbeitsklima besser wäre ...
Wegen ZF-Übernahme.
Aufstieg ist Tabu.
Stark unterbezahlt.
Keine Förderung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit
Keine klare Ziele und nachvollziehbare Entscheidungen.
Es geht so, könnte besser sein.
Kommunikation ... fehlt.
Gleichberechtigung ist hier nicht bekannt.