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Lemförder 
Electronic 
GmbH
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6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

HR dringend zukunftsorientierter ausrichten.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Espelkamp gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Strategische und konzeptionelle sowie personelle Runderneuerung dringend erforderlich.

Vorgesetztenverhalten

Leiterin HR ist Ihrer verantwortungsvollen Aifgabe als Personalerin nicht gewachsen. Sie ist unsicher und kommunikativ nicht auf dem notwendigen entwicklungsfähigen Stand.

Gleichberechtigung

Stark verbesserungsbedürftig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Auf dem richtigen Weg

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Espelkamp gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit durch Konzernzugehörigkeit, Die Kantine ist absolut spitze, Kommunikation durch Geschäftsleitung und Qualität ist sehr gut. Man fühlt sich abgeholt. Produkte und Projekte sind innovativ und sehr interessant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langsamkeit bei Entscheidungen, Keine Tarifliche Anpassung an den Mutterkonzern, Mitarbeiter gelten als selbstverständlich aber nicht als höchstes Gut des Unternehmens, Benefits der ZF wie z.B. e-Bike Leasing wird einfach nicht angeboten. Büromöbel und generell die Ausstattung der Firmen Möbel und Räume wirkt nicht einladend und man fühlt sich nicht unbedingt wohl.

Verbesserungsvorschläge

Sich nicht komplett an die Konzernstruktur klammern. Flexibilität beibehalten.
Definitiv einen Wechsel in dem Top Management durchführen. Qualitätsleiter war hier ein sehr guter Anfang. Weiter so. Hier merkt man den frischen Wind und die Positive Energie. Diese benötigen wir auch im HR und Produktion um den Erfolg der Firma zu gewährleisten und vor allem die Attraktivität für Angestellt aufrecht zu erhalten. HR Wirkt in Abläufen, Entscheidungen wie aus dem Mittelalter hier muss dringend ein Umdenken geschehen genauso wie im Bereich Produktion wo sich vom Gefühl niemand wirklich verantwortlich fühlt.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich OK. Mittlerweile sehr Konzern lastig. Leider fühlen sich viele für Ihre Arbeit nicht verantwortlich und schieben die Arbeit lieber an andere Abteilungen. Angespannte Stimmung aufgrund Personalmangel

Image

sehr gut durch die ZF

Work-Life-Balance

Vollkommen ok für die Branche

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsmögichkeiten durch die ZF

Gehalt/Benefits

Ist alles definitiv OK und auch gut aber weit hinter der Konzernmutter.

Kollegenzusammenhalt

Jeder leidet unter der Personalpolitik, daher sind die meisten Kollegen sehr auf sich konzentriert.

Vorgesetztenverhalten

Hier ist es schwer eine Allgemeine Bewertung durchzuführen. Das Management muss definitiv frischen Wind bekommen, da viele Denkweisen sehr sehr altmodisch sind und nicht in die heutige Zeit passen. Geschäftsführung und Qualitätsleitung sind aber ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Auch das mittlere Management hat viel Potential.

Arbeitsbedingungen

Alte Gebäude, noch ältere Möbel, Funktion steht vor Wohlfühlen. Kantine aber eine 10/10

Kommunikation

Sehr gut. Regelmäßige News der Geschäftsführung und des neuen Qualitätsleiter.

Gleichberechtigung

Top

Interessante Aufgaben

Zukunftsweisende Technologie und interessante Projekte


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Viel Verbesserungspotential

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Espelkamp gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die langen Entscheidungen

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation und mal mit der Mülltrennung anfangen

Image

Durch den Mutterkonzern ZF ziemlich gut

Work-Life-Balance

Auf Grund von Schichtarbeit nur beschränkt möglich

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich selbst drum kümmert und die Firma denkt das es gut für sie ist wird man zum teil auch unterstützt

Gehalt/Benefits

Könnte immer mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geht deutlich besser. Mehr wert auf Mülltrennung legen

Vorgesetztenverhalten

Aggiert erst sehr spät und Entscheidungen ziehen sich teilweise sehr lange hin

Arbeitsbedingungen

Klimatisierte und saubere Arbeitsplätze nur die Maschinen sind teilweise schon sehr veraltet

Kommunikation

Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein

Gleichberechtigung

Es wird versucht auf alle einzugehen

Interessante Aufgaben

Häufig die selben Aufgaben


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Macht Spaß

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Espelkamp gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Breites Spektrum an Möglichkeiten durch In-House Fertigung. Hardware und Software nah bei einander. Das gefällt mir. Und die Kantine ist mega lecker.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse sind unendlich langsam, Internetfilter & Fehlende Adminrechte behindern die Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Alte Prozesse aufräumen, in Frage stellen, schneller werden. Mitarbeiter einbeziehen. Zufriedenheit sicherstellen.

Arbeitsatmosphäre

Habe meine Zeit dort generell sehr genossen. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Als Student präsentiert man regelmäßig seine Ergebnisse und bekommt dafür sehr konstruktives Feedback.

Generell sind die Kollegen recht "erschöpft" von ewig langen Prozessen und komplizierten abläufen.

Man merkt auch deutlich, dass es Druck vom Mutterkonzern gibt. Neue Stellen schaffen ist schwer bis unmöglich. Teilweise kämpft man auch nur um Bürofläche.

Image

Ich weiß nicht wie das Image von außerhalb ist. Generell ist das Unternehmen in der breiten Öffentlichkeit nicht sehr bekannt. Es arbeiten dort viele kompetente Leute mit einer Menge know-how. Aber die Stimmung ist manchmal nicht so gut, gerade bezüglich des Mutterkonzerns.

Work-Life-Balance

Ich habe sehr für mich alleine gearbeitet, daher konnte ich mir meine Zeit selbst gut einteilen. Blocker beim Urlaub hatte ich keine.

Karriere/Weiterbildung

Man wird anfangs nur befristet angestellt. Finde ich schwierig. Es gab wohl bisher keinen, der diese Zeit nicht "überlebt" hat, aber es bleibt für mich trotzdem ein Negativ-Punkt.
Von Weiterbildung habe ich nicht viel mitbekommen. Es war mal angedacht, dass ich eine Schulung für ein Tool bekomme, aber die kam nie zustande.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Abteilung haben alle an einem Strang gezogen. Man war generell hilfsbereit. Andere Abteilungen habe ich nicht kennengelernt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Vorallem wegen ihrem Wissen. In meiner Zeit dort hatte ich aber auch das gefühl, dass ein Wissenstransfer von Alt nach Jung nicht unbedingt stattfindet. Mir fallen einige Mitarbeiter ein, die eine große Menge Know-How mit in den Ruhestand nehmen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzer war immer sehr aufgeschlossen und interessiert, manchmal aber auch schwer von Begriff. Kennt man sicher. Kamen gut miteinander aus.
Abgesehen von der obersten Ebene war ich mit allen per Du. Mit der saß ich aber auch nur einmal am Mittagstisch.

Arbeitsbedingungen

Die PCs haben technisch genug Leistung um den Anforderungen gerecht zu werden. Aber die IT (gesteuert vom Mutterkonzern) ist echt mies. Selbst als Entwickler bekommt man keine Adminrechte. Das is schon ... schräg. Und der Internetfilter zensiert alles weg was in irgendeinerweise "gefährlich" sein könnte. Man durfte keine Software von Sourceforge oder Github laden. Nicht mal Quellcode. Und wenn man komplexere Probleme lösen wollte, wurde die einzige Webseite auf der sich jemand intensiv mit dem Problem beschäftigt hat wegen "Personal/Blog" gesperrt. Das war echt ein Witz und ist halt auch super Kontraproduktiv. Was macht man denn, wenn die vertrauenswürdigen Quellen alle gesperrt sind? Gibt man auf oder geht man zur nächst besten nicht-vertrauenswürdigen, aber auch nicht gesperrten Quelle?

Die Büros sind okay. Kleine Büros mit wenigen Menschen, generell recht ruhig. Klimaanlage ist Standard und auch wichtig denn durch die große Fensterfront wirds echt warm. Tageslicht war da eher selten weil die Rollos immer unten waren.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Updates aus der GF. Die fand ich aber nie sooo Interessant. Updates und Infos zu Projekten und Produkten werden zwischen den Abteilungen nicht ausgetauscht. Fand ich immer etwas schade.
Und die News aus dem Mutterkonzern hatten für LE irgendwie so garkeine Relevanz...

Gehalt/Benefits

Für einen Werksstudenten ohne Abschluss wurde man echt richtig, richtig gut bezahlt.

Interessante Aufgaben

In meiner Abteilung hatte ich immer spannende Aufgaben. Unterschiedlichste Technologien und Projekte wurden Erarbeitet und Prototypen entworfen und gebaut. Echt super.

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Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber!!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Espelkamp gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten
Offenes Ohr und Unterstützung des Vorgesetzten bei Problemen

Verbesserungsvorschläge

An der einen oder anderen Stelle könnten Entscheidungswege noch beschleunigt werden. In einem Großkonzern, wo die Lemförder Electronic GmbH jedoch dazugehört, ist dieses jedoch sicherlich nicht immer umsetzbar.

Arbeitsatmosphäre

Nette / hilfsbereite Kollegen.

Work-Life-Balance

Auch bei LE gibt es, wie in ALLEN Unternehmen, Phasen mit einem sehr hohen Arbeitsaufkommen, wo auch Mehrarbeit anfällt und Phasen wo es etwas ruhiger ist und wo man die Zeit dann auch wieder "abfeiern" kann. Durch die flexible Arbeitszeit kann man sich die Arbeit auch gut nach den eigenen Bedürfnissen einplanen. Die Möglichkeit für Homeoffice bietet zusätzliche Freiräume.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist ein gern gesehenes Thema. Das Unternehmen und die Vorgesetzten unterstützen einem auch an verschiedenen Stellen. Wichtig ist halt nur, dass die gewünschte Weiterbildung auch irgendwie zu dem Aufgabengebiet passt.... Ein zweiwöchiger Sprachkur auf Firmenkosten in Barcelona würde sicherlich nicht gewährt, wenn man beruflich kein spanisch sprechen muss:).

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer.... aber für die Tätigkeiten ist es gut bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

In unsrem Bereich herrscht eine gute Stimmung und man hilft sich gegenseitig.

Vorgesetztenverhalten

Wie jeder Mensch haben auch die Vorgesetzten gute und schlechte Tage.... in meinem Bereich überwiegen die guten Tage:).
Ziel und Aufgaben werden realistisch verteilt und ggf. korrigiert.

Arbeitsbedingungen

In allen Büros und Produktionshallen gibt es Klimaanlagen. die Belüftung und Ausleuchtung ist gut.

Kommunikation

Wie in ALLEN Unternehmen geht auch hier mal eine Information an mir vorbei. Generell bin ich gefühlt aber immer gut informiert. Auch der Informationsaustausch unter der Kollegen läuft gut.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Umdenken durch Konzernzughörigkeit leider ausgeblieben

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Espelkamp gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Desinteresse der Personalabteilung, nicht eine Frage bezüglich Kündigungsgrund. Trotz der 3-monatigen Kündingsfrist (sehr viel für einen befristeten Vertrag) wurde ich nach meinem Ausscheiden regelrecht aufgefordert mit einer Frist mich zwecks weiterer Übergabe zu melden.

Verbesserungsvorschläge

Job-Rotation für Führungspositionen, bessere Kommunikation, richtigen Einarbeitungsplan für neue MA erarbeiten

Arbeitsatmosphäre

Im Team gut, allerdings gibt es durch die alteingesessen Abteilungsleiter keine gute Kommunikation aus dem Teams hinaus, was zu fehlenden Informationen zur Erledigung der Aufgaben führt. Niemals würde ein Abteilungsleiter einem anderen sage das was nicht gut läuft, geschweige den nach oben berichten. Hier fehlt eindeutig Jobrotation auf der Führungsebene!

Image

Blendet durch den Mutterkonzern; Fluktuation meiner Meinung nach hoch

Work-Life-Balance

Home-Office/Mobiles Arbeiten gibt's nur für langjährige MA, die sich gut mit dem Vorgesetzten verstehen. Es gibt eine Gleitzeitreglung für Angestellte.

Karriere/Weiterbildung

Außer Online-Schulungen keine nennenswerten Schulungen erlebt

Gehalt/Benefits

Gehälter liegen eher unter Durchschnitt, da zwar vieles an den Konzern angepasst wurde, allerdings nicht die Gehälter. Metallrente wird unterstützt. Gehälter kommen pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aufgrund der Konzernzugehörigkeit wird auf Umweltaspekte sehr viel Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt im Team auf gleicher Ebene ist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine negativen Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Unrealistische Ziele bei denen man 0 Support bekommt; Meinungen ändern sich regelmäßig und man lässt den MA auflaufen; Nach Kündigung werden einem Steine in den Weg gelegt und nicht mehr direkt kommuniziert.
ALLE Verträge werden erst einmal befristet ausgestellt, was so nicht in der Stellenanzeige zu erkennen ist. Wurde mir erst beim Termin zur Vertragsunterschrift gesagt. Arbeitszeugnis gab es nur nach mehrmaliger Aufforderung.

Arbeitsbedingungen

Technikaustattung ok, alles da was man benötigt. Höhenverstellbare Schreibtische leider erst nach Vorlage eines Attestes (dann wenn es eigentlich schon zu spät ist).

Kommunikation

Man bekommt allerhöchstens die wichtigsten Infos für eine Aufgaben, aber auch nur wenn man sie nicht von anderen Abteilungen benötigt.

Interessante Aufgaben

Potential ist vorhanden, allerdings wird durch die alteingesessenen Vorgesetzten jeglicher Änderung des bestehenden Systems unterdrückt


Gleichberechtigung

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