6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Strategische und konzeptionelle sowie personelle Runderneuerung dringend erforderlich.
Leiterin HR ist Ihrer verantwortungsvollen Aifgabe als Personalerin nicht gewachsen. Sie ist unsicher und kommunikativ nicht auf dem notwendigen entwicklungsfähigen Stand.
Stark verbesserungsbedürftig
Sicherheit durch Konzernzugehörigkeit, Die Kantine ist absolut spitze, Kommunikation durch Geschäftsleitung und Qualität ist sehr gut. Man fühlt sich abgeholt. Produkte und Projekte sind innovativ und sehr interessant.
Langsamkeit bei Entscheidungen, Keine Tarifliche Anpassung an den Mutterkonzern, Mitarbeiter gelten als selbstverständlich aber nicht als höchstes Gut des Unternehmens, Benefits der ZF wie z.B. e-Bike Leasing wird einfach nicht angeboten. Büromöbel und generell die Ausstattung der Firmen Möbel und Räume wirkt nicht einladend und man fühlt sich nicht unbedingt wohl.
Sich nicht komplett an die Konzernstruktur klammern. Flexibilität beibehalten.
Definitiv einen Wechsel in dem Top Management durchführen. Qualitätsleiter war hier ein sehr guter Anfang. Weiter so. Hier merkt man den frischen Wind und die Positive Energie. Diese benötigen wir auch im HR und Produktion um den Erfolg der Firma zu gewährleisten und vor allem die Attraktivität für Angestellt aufrecht zu erhalten. HR Wirkt in Abläufen, Entscheidungen wie aus dem Mittelalter hier muss dringend ein Umdenken geschehen genauso wie im Bereich Produktion wo sich vom Gefühl niemand wirklich verantwortlich fühlt.
Grundsätzlich OK. Mittlerweile sehr Konzern lastig. Leider fühlen sich viele für Ihre Arbeit nicht verantwortlich und schieben die Arbeit lieber an andere Abteilungen. Angespannte Stimmung aufgrund Personalmangel
sehr gut durch die ZF
Vollkommen ok für die Branche
Viele Weiterbildungsmögichkeiten durch die ZF
Ist alles definitiv OK und auch gut aber weit hinter der Konzernmutter.
Jeder leidet unter der Personalpolitik, daher sind die meisten Kollegen sehr auf sich konzentriert.
Hier ist es schwer eine Allgemeine Bewertung durchzuführen. Das Management muss definitiv frischen Wind bekommen, da viele Denkweisen sehr sehr altmodisch sind und nicht in die heutige Zeit passen. Geschäftsführung und Qualitätsleitung sind aber ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Auch das mittlere Management hat viel Potential.
Alte Gebäude, noch ältere Möbel, Funktion steht vor Wohlfühlen. Kantine aber eine 10/10
Sehr gut. Regelmäßige News der Geschäftsführung und des neuen Qualitätsleiter.
Top
Zukunftsweisende Technologie und interessante Projekte
Das Arbeitsumfeld
Die langen Entscheidungen
Bessere Kommunikation und mal mit der Mülltrennung anfangen
Durch den Mutterkonzern ZF ziemlich gut
Auf Grund von Schichtarbeit nur beschränkt möglich
Wenn man sich selbst drum kümmert und die Firma denkt das es gut für sie ist wird man zum teil auch unterstützt
Könnte immer mehr sein
Geht deutlich besser. Mehr wert auf Mülltrennung legen
Aggiert erst sehr spät und Entscheidungen ziehen sich teilweise sehr lange hin
Klimatisierte und saubere Arbeitsplätze nur die Maschinen sind teilweise schon sehr veraltet
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein
Es wird versucht auf alle einzugehen
Häufig die selben Aufgaben
Breites Spektrum an Möglichkeiten durch In-House Fertigung. Hardware und Software nah bei einander. Das gefällt mir. Und die Kantine ist mega lecker.
Prozesse sind unendlich langsam, Internetfilter & Fehlende Adminrechte behindern die Arbeit.
Alte Prozesse aufräumen, in Frage stellen, schneller werden. Mitarbeiter einbeziehen. Zufriedenheit sicherstellen.
Habe meine Zeit dort generell sehr genossen. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Als Student präsentiert man regelmäßig seine Ergebnisse und bekommt dafür sehr konstruktives Feedback.
Generell sind die Kollegen recht "erschöpft" von ewig langen Prozessen und komplizierten abläufen.
Man merkt auch deutlich, dass es Druck vom Mutterkonzern gibt. Neue Stellen schaffen ist schwer bis unmöglich. Teilweise kämpft man auch nur um Bürofläche.
Ich weiß nicht wie das Image von außerhalb ist. Generell ist das Unternehmen in der breiten Öffentlichkeit nicht sehr bekannt. Es arbeiten dort viele kompetente Leute mit einer Menge know-how. Aber die Stimmung ist manchmal nicht so gut, gerade bezüglich des Mutterkonzerns.
Ich habe sehr für mich alleine gearbeitet, daher konnte ich mir meine Zeit selbst gut einteilen. Blocker beim Urlaub hatte ich keine.
Man wird anfangs nur befristet angestellt. Finde ich schwierig. Es gab wohl bisher keinen, der diese Zeit nicht "überlebt" hat, aber es bleibt für mich trotzdem ein Negativ-Punkt.
Von Weiterbildung habe ich nicht viel mitbekommen. Es war mal angedacht, dass ich eine Schulung für ein Tool bekomme, aber die kam nie zustande.
Innerhalb meiner Abteilung haben alle an einem Strang gezogen. Man war generell hilfsbereit. Andere Abteilungen habe ich nicht kennengelernt.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Vorallem wegen ihrem Wissen. In meiner Zeit dort hatte ich aber auch das gefühl, dass ein Wissenstransfer von Alt nach Jung nicht unbedingt stattfindet. Mir fallen einige Mitarbeiter ein, die eine große Menge Know-How mit in den Ruhestand nehmen.
Mein Vorgesetzer war immer sehr aufgeschlossen und interessiert, manchmal aber auch schwer von Begriff. Kennt man sicher. Kamen gut miteinander aus.
Abgesehen von der obersten Ebene war ich mit allen per Du. Mit der saß ich aber auch nur einmal am Mittagstisch.
Die PCs haben technisch genug Leistung um den Anforderungen gerecht zu werden. Aber die IT (gesteuert vom Mutterkonzern) ist echt mies. Selbst als Entwickler bekommt man keine Adminrechte. Das is schon ... schräg. Und der Internetfilter zensiert alles weg was in irgendeinerweise "gefährlich" sein könnte. Man durfte keine Software von Sourceforge oder Github laden. Nicht mal Quellcode. Und wenn man komplexere Probleme lösen wollte, wurde die einzige Webseite auf der sich jemand intensiv mit dem Problem beschäftigt hat wegen "Personal/Blog" gesperrt. Das war echt ein Witz und ist halt auch super Kontraproduktiv. Was macht man denn, wenn die vertrauenswürdigen Quellen alle gesperrt sind? Gibt man auf oder geht man zur nächst besten nicht-vertrauenswürdigen, aber auch nicht gesperrten Quelle?
Die Büros sind okay. Kleine Büros mit wenigen Menschen, generell recht ruhig. Klimaanlage ist Standard und auch wichtig denn durch die große Fensterfront wirds echt warm. Tageslicht war da eher selten weil die Rollos immer unten waren.
Es gibt regelmäßige Updates aus der GF. Die fand ich aber nie sooo Interessant. Updates und Infos zu Projekten und Produkten werden zwischen den Abteilungen nicht ausgetauscht. Fand ich immer etwas schade.
Und die News aus dem Mutterkonzern hatten für LE irgendwie so garkeine Relevanz...
Für einen Werksstudenten ohne Abschluss wurde man echt richtig, richtig gut bezahlt.
In meiner Abteilung hatte ich immer spannende Aufgaben. Unterschiedlichste Technologien und Projekte wurden Erarbeitet und Prototypen entworfen und gebaut. Echt super.
Flexible Arbeitszeiten
Offenes Ohr und Unterstützung des Vorgesetzten bei Problemen
An der einen oder anderen Stelle könnten Entscheidungswege noch beschleunigt werden. In einem Großkonzern, wo die Lemförder Electronic GmbH jedoch dazugehört, ist dieses jedoch sicherlich nicht immer umsetzbar.
Nette / hilfsbereite Kollegen.
Auch bei LE gibt es, wie in ALLEN Unternehmen, Phasen mit einem sehr hohen Arbeitsaufkommen, wo auch Mehrarbeit anfällt und Phasen wo es etwas ruhiger ist und wo man die Zeit dann auch wieder "abfeiern" kann. Durch die flexible Arbeitszeit kann man sich die Arbeit auch gut nach den eigenen Bedürfnissen einplanen. Die Möglichkeit für Homeoffice bietet zusätzliche Freiräume.
Weiterbildung ist ein gern gesehenes Thema. Das Unternehmen und die Vorgesetzten unterstützen einem auch an verschiedenen Stellen. Wichtig ist halt nur, dass die gewünschte Weiterbildung auch irgendwie zu dem Aufgabengebiet passt.... Ein zweiwöchiger Sprachkur auf Firmenkosten in Barcelona würde sicherlich nicht gewährt, wenn man beruflich kein spanisch sprechen muss:).
Mehr geht immer.... aber für die Tätigkeiten ist es gut bezahlt.
In unsrem Bereich herrscht eine gute Stimmung und man hilft sich gegenseitig.
Wie jeder Mensch haben auch die Vorgesetzten gute und schlechte Tage.... in meinem Bereich überwiegen die guten Tage:).
Ziel und Aufgaben werden realistisch verteilt und ggf. korrigiert.
In allen Büros und Produktionshallen gibt es Klimaanlagen. die Belüftung und Ausleuchtung ist gut.
Wie in ALLEN Unternehmen geht auch hier mal eine Information an mir vorbei. Generell bin ich gefühlt aber immer gut informiert. Auch der Informationsaustausch unter der Kollegen läuft gut.
Desinteresse der Personalabteilung, nicht eine Frage bezüglich Kündigungsgrund. Trotz der 3-monatigen Kündingsfrist (sehr viel für einen befristeten Vertrag) wurde ich nach meinem Ausscheiden regelrecht aufgefordert mit einer Frist mich zwecks weiterer Übergabe zu melden.
Job-Rotation für Führungspositionen, bessere Kommunikation, richtigen Einarbeitungsplan für neue MA erarbeiten
Im Team gut, allerdings gibt es durch die alteingesessen Abteilungsleiter keine gute Kommunikation aus dem Teams hinaus, was zu fehlenden Informationen zur Erledigung der Aufgaben führt. Niemals würde ein Abteilungsleiter einem anderen sage das was nicht gut läuft, geschweige den nach oben berichten. Hier fehlt eindeutig Jobrotation auf der Führungsebene!
Blendet durch den Mutterkonzern; Fluktuation meiner Meinung nach hoch
Home-Office/Mobiles Arbeiten gibt's nur für langjährige MA, die sich gut mit dem Vorgesetzten verstehen. Es gibt eine Gleitzeitreglung für Angestellte.
Außer Online-Schulungen keine nennenswerten Schulungen erlebt
Gehälter liegen eher unter Durchschnitt, da zwar vieles an den Konzern angepasst wurde, allerdings nicht die Gehälter. Metallrente wird unterstützt. Gehälter kommen pünktlich.
Aufgrund der Konzernzugehörigkeit wird auf Umweltaspekte sehr viel Wert gelegt.
Kollegenzusammenhalt im Team auf gleicher Ebene ist gut.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Unrealistische Ziele bei denen man 0 Support bekommt; Meinungen ändern sich regelmäßig und man lässt den MA auflaufen; Nach Kündigung werden einem Steine in den Weg gelegt und nicht mehr direkt kommuniziert.
ALLE Verträge werden erst einmal befristet ausgestellt, was so nicht in der Stellenanzeige zu erkennen ist. Wurde mir erst beim Termin zur Vertragsunterschrift gesagt. Arbeitszeugnis gab es nur nach mehrmaliger Aufforderung.
Technikaustattung ok, alles da was man benötigt. Höhenverstellbare Schreibtische leider erst nach Vorlage eines Attestes (dann wenn es eigentlich schon zu spät ist).
Man bekommt allerhöchstens die wichtigsten Infos für eine Aufgaben, aber auch nur wenn man sie nicht von anderen Abteilungen benötigt.
Potential ist vorhanden, allerdings wird durch die alteingesessenen Vorgesetzten jeglicher Änderung des bestehenden Systems unterdrückt