13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen absolut starken Team zusammenhalt und viel positive Energie. So macht es jeden Tag Spaß zur Arbeit zu kommen. Zu dem gibt es Benefits wie Catering, Obst, Teamevents und Boni bei Zielerreichung.
Einige Prozess müssen verbessert und optimiert werden.
Es wird viel Wert auf eine moderne und wohlfühl Arbeitsatmosphäre gelegt.
Tolles Team, toller Zusammenhalt, starke Vision und viel Raum für Entwicklungsmöglichkeiten. Mitarbeiterbenefits wie regelmäßige Caterings oder Teamevents.
Kommunikationsfluss und Prozesse. Obwohl viel dafür getan wird, die Schwachstellen zu verbessern.
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung könnte stärker gelebt werden.
Die positive, Lösungs-orientierte Arbeitsatmosphäre.
Teilweise aggressive, leicht über-ambitionierte Ziele.
Es wird viel in die Weiterentwicklung existierender Arbeiter investiert.
Für Start-up Verhältnisse akzeptabel–wenn auch nicht wegweisend.
Durch den raschen Wachstum entsteht regelmässig der Bedarf nach Anpassung der Arbeitsprozesse. Wer anpassungsfähig ist und gerne in einem dynamischen Umfeld arbeitet wird sich freuen. Wer über Monate voraussehbare Arbeitsläufe erwartet wird sich allerdings nicht wohlfühlen.
Teilweise noch etwas chaotisch.
Ein sehr bunt durchmischtes Team.
offene kultur mit drive. tolles office und vieeeelen leckereien
Alles
Super Team!
Lemoncat ist ein aufstrebendes Startup mit reichlich Potenzial.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist groß.
Auf Fragen und Verbesserungsvorschläge wird stetig eingegangen, es ist sogar explizit gewünscht.
Das Arbeitstempo ist sehr hoch und bleibt nie stehen.
Das Gehalt ist fair.
Belohnungssysteme sind überdurchschnittlich hoch und attraktiv (Incentives, Bonuszahlung bei hervorragender Leistung - teilweise in Höhe des Festgehalts -, mehrfach die Woche kostenloses Essen, Einladungen zu Veranstaltungen...)
Die Fluktuationsrate ist selbst für ein Startup sehr hoch.
Es werden häufig Umstrukturierungen und Entscheidungen ohne Rücksprache mit den betroffenen Personen durchgeführt.
Es fehlt noch an Strukturen und vereinheitlichter Arbeitsweise.
Aufgrund des jungen Alters des Unternehmen, gibt es keine bis kaum Arbeitsschutzmaßnahmen (eine monatliche Verbesserung findet jedoch statt, daher wird dieses Problem perspektivisch beseitig).
Die Erwartungen an einzelne Abteilungen oder Mitarbeiter sind gelegentlich utopisch.
Verbesserte Strukturen.
Mehr Rücksprache, weniger Überraschungen.
Viel mehr in Arbeitsschutz investieren.
Aufgeschlossen, jung und offen für neue Ansätze!
...
Einfach so weitermachen, reach for the stars!
Super Arbeitsklima, Mitarbeiter sind alle frisch, cool und aufgeschlossen. Teamwork steht an erster Stelle!
LEMONCAT LOVE
Es wird sehr viel wert darauf gelegt auch mal abzuschalten und Arbeit von der Freizeit zu trennen, damit jeder seinen Spaß hat und die Lust an der Arbeit nicht verliert.
Immer pünktlich!
Toller Zusammenhalt, alle verstehen sich gut (zumindest was ich denke) und arbeiten zusammen!
Gibt zwar nur einen aber ja, ich denke mit ihm gehen wir ganz gut um ;)
Fair aber hart - genau das richtige in dieser Zeit, damit das Startup auch weiterleben kann und nicht pleite geht.
Super Bedingungen, anforderungen werden angepasst, Umzug ins neue Büro steht schon fest!
Viele Meetings standups und special events, bei lemoncat tauscht man sich immer aus, und hat großen Spaß dabei, egal ob beim wöchentlichen Meeting oder beim feiern der erfolgreichen Seed Runde!
Tolles und motiviertes Team, agiles und dynaqmisches Umfeld mit gutem Team Play.
Alles zum Besten.
Büroeinrichtung, junges Kollegium, gute Technik
Führungsstil, übersteigerter Druck, schlechte Atmosphäre unter den Kollegen, hohe Fluktuation
Mitarbeitern mehr Freiheiten lassen, keine Überwachungspolitik, keine Überstunden voraussetzen, Ziele überdenken
Ziele werden unerreichbar angesetzt, um Investoren zu imponieren. Sie einzuhalten ist unmöglich und es regnet Kritik und Vorwürfe auf allen Ebenen. Lob ist in diesem Unternehmen ein seltenes gehandeltes Gut. Wer Lob als Motivation ansieht, wird hier eher eingehen wie ein Mauerblümchen.
Es befindet sich eine große Diskrepanz zwischen der Vision, die das Unternehmen verfolgt und nach außen hin kommuniziert und wie Mitarbeiter wirklich behandelt werden. Im ersten Jahr des Bestehens des Unternehmens hat bereits fast jeder 2. Mitarbeiter gekündigt, die Fluktuation ist sehr hoch.
Nach außen hin für eine sehr liberale Politik gefahren: Jeder kann und soll jederzeit Urlaub nehmen. Innen sieht es anders aus: Kollegen kriegen ihr Gehalt nach einer Kündigung nicht ausgezahlt, weil sie während der Probezeit im Urlaub waren und Kollegen mit ernsthaften chronischen Krankheiten und medikamentöser Therapie werden gebeten, Urlaub für die Zeit des Ausfalls zu nehmen.
Hinsichtlich der Arbeitszeiten wird gebeten "doch auch mal länger zu bleiben, um Ziele zu erreichen". Positionen in Teilzeit werden hart kritisiert, weil man "nicht immer erreichbar sei". Man traut sich kaum um 19.00 au dem Büro zu gehen, weil normalerweise alle Kollegen noch da sitzen.
Innerhalb der Kollegen herrscht eine gewisse Frustration, weil viele Kollegen einen Jon ausüben, der sich mit der Jobbezeichnung und Bewerbung nichts zu tun hat. Was sich so schön anhört wie Event Management ist hier Sales und Business Development wird zu Tele Sales umtransformiert. Kollegen werden mit großen Zahlen und Möglichkeiten gelockt, wer allerdings die unerreichbaren Ziele auf Dauer nicht erfüllt und nicht performt, muss seinen Arbeitsplatz schnell wieder räumen.
Während des Anstellungsverhältnisses kommt es selten zu Unregelmäßigkeiten, was die Gehaltsauszahlungen betrifft. Auch die Höhe des Gehalts ist im Durchschnittswert. Sobald allerdings jemand gekündigt wird, rennt man seinem Geld und eventuellen Provisionen hinterher.
Weder noch.
Die Kollegen sind allesamt jung und motiviert. Allerdings werden sie mit Arbeit so überhäuft, dass keinerlei Kapazitäten für Soziales oder Empathie bleiben. Kollegen sind meist angespannt und wenn man jemanden um Hilfe bittet, ist die Antwort immer gleich "Sorry, ich habe dafür leider keine Zeit, kannst du mal... fragen."
Es gibt nur einen Kollegen über 45 und der gehört zum Management.
Ziele werden nicht nach Manpower und Kapazitäten verteilt, sondern nach dem, was die Investoren fordern. Dass Mitarbeiter dafür Überstunden und Überforderung in Kauf nehmen müssen, ist hier große Voraussetzung. Entscheidungen werden nur auf Managementebene getroffen.
Wenn Arbeitsbedingungen nach Schönheit der Räume und Stand der Technik definiert sind, hat man es hier gut. Das Büro ist fancy eingerichtet und überall stehen Macs. Wenn zu den Arbeitsbedingungen allerdings Parameter wie "Anzahl der geleisteten Überstunden" oder "Stimmung im Team" bemessen wird, schneidet dieses Unternehmen eher schlecht ab.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Mitarbeiter über den Stand informiert werden. Was sich nach einer Menge Spaß anhört ("Sour Hour" oder "Monday Lunch") ist ein "Sich-vor-dem-Team-an-den-Pranger-stellen-lassen". Es gibt täglich ein "Stand-Up", in dem jeder seine Ergebnisse preisgeben muss und erklären muss, woran er arbeitet.
Kranke Kollegen werden direkt gekündigt, Kollegen über 40 gibt es genau einen (im Management) und Teilzeit ist ein Konzept, das stark kritisiert wird.
Wie in schlechten Start-Ups üblich, werden Kollegen von Bereich zu Bereich geschoben und mit Aufgaben beehrt, die sowohl ihren Aufgabenbereich als auch -horizont bei weitem übersteigen. Verniedlicht wird das als "über seine eigenen Fähigkeiten hinaus wachsen" genannt. Pure Überforderung ist die Realität.
Flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen. Performance wird belohnt.
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