4 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Alles
Super Team!
Aufgeschlossen, jung und offen für neue Ansätze!
...
Einfach so weitermachen, reach for the stars!
Super Arbeitsklima, Mitarbeiter sind alle frisch, cool und aufgeschlossen. Teamwork steht an erster Stelle!
LEMONCAT LOVE
Es wird sehr viel wert darauf gelegt auch mal abzuschalten und Arbeit von der Freizeit zu trennen, damit jeder seinen Spaß hat und die Lust an der Arbeit nicht verliert.
Immer pünktlich!
Toller Zusammenhalt, alle verstehen sich gut (zumindest was ich denke) und arbeiten zusammen!
Gibt zwar nur einen aber ja, ich denke mit ihm gehen wir ganz gut um ;)
Fair aber hart - genau das richtige in dieser Zeit, damit das Startup auch weiterleben kann und nicht pleite geht.
Super Bedingungen, anforderungen werden angepasst, Umzug ins neue Büro steht schon fest!
Viele Meetings standups und special events, bei lemoncat tauscht man sich immer aus, und hat großen Spaß dabei, egal ob beim wöchentlichen Meeting oder beim feiern der erfolgreichen Seed Runde!
Sehr offenes Umgehen miteinander - auch vom Managements aus, gute Company Values, sehr erfahrenes Management, stylishes Office, tolle Teamevents, jeden Montag gibt es Teamlunch, einmal im Monat Sour Hour
Cooler Brand, cooles Logo, die Kunden und Partner loben sehr oft die Lemoncat Mitarbeiter
man wird motiviert Urlaub zu nehmen, um sich zu erholen; Management ist insgesamt hinsichtlich Arbeitszeit sehr kulant, Hauptsache der Job wird geschafft, dann kann man auch mal früher gehen
top
Gehälter werden früh und bisher immer pünktlich bezahlt, Gehaltsniveau Berlin Style fair
Super cooles internationales Team, alles Profis, Teamevents machen immer sehr viel Spaß, klasse Zusammenhalt
Vorgesetzte machen Feedbackgespräche, das ist gut, manchmal verändern sich Aufgabengebiete etwas schnell, hier könnte ein bisschen mehr Ruhe von Seiten der Vorgesetzten sein
Office ist der Hammer, mitten in Mitte, super stylish eingerichtet, Macs, super Helpdesk für Probleme, geht nicht besser
es geben sich alle Mühe und klappt auch schon ganz gut, aber wie in jedem Startup könnte das noch optimiert werden
top
Büroeinrichtung, junges Kollegium, gute Technik
Führungsstil, übersteigerter Druck, schlechte Atmosphäre unter den Kollegen, hohe Fluktuation
Mitarbeitern mehr Freiheiten lassen, keine Überwachungspolitik, keine Überstunden voraussetzen, Ziele überdenken
Ziele werden unerreichbar angesetzt, um Investoren zu imponieren. Sie einzuhalten ist unmöglich und es regnet Kritik und Vorwürfe auf allen Ebenen. Lob ist in diesem Unternehmen ein seltenes gehandeltes Gut. Wer Lob als Motivation ansieht, wird hier eher eingehen wie ein Mauerblümchen.
Es befindet sich eine große Diskrepanz zwischen der Vision, die das Unternehmen verfolgt und nach außen hin kommuniziert und wie Mitarbeiter wirklich behandelt werden. Im ersten Jahr des Bestehens des Unternehmens hat bereits fast jeder 2. Mitarbeiter gekündigt, die Fluktuation ist sehr hoch.
Nach außen hin für eine sehr liberale Politik gefahren: Jeder kann und soll jederzeit Urlaub nehmen. Innen sieht es anders aus: Kollegen kriegen ihr Gehalt nach einer Kündigung nicht ausgezahlt, weil sie während der Probezeit im Urlaub waren und Kollegen mit ernsthaften chronischen Krankheiten und medikamentöser Therapie werden gebeten, Urlaub für die Zeit des Ausfalls zu nehmen.
Hinsichtlich der Arbeitszeiten wird gebeten "doch auch mal länger zu bleiben, um Ziele zu erreichen". Positionen in Teilzeit werden hart kritisiert, weil man "nicht immer erreichbar sei". Man traut sich kaum um 19.00 au dem Büro zu gehen, weil normalerweise alle Kollegen noch da sitzen.
Innerhalb der Kollegen herrscht eine gewisse Frustration, weil viele Kollegen einen Jon ausüben, der sich mit der Jobbezeichnung und Bewerbung nichts zu tun hat. Was sich so schön anhört wie Event Management ist hier Sales und Business Development wird zu Tele Sales umtransformiert. Kollegen werden mit großen Zahlen und Möglichkeiten gelockt, wer allerdings die unerreichbaren Ziele auf Dauer nicht erfüllt und nicht performt, muss seinen Arbeitsplatz schnell wieder räumen.
Während des Anstellungsverhältnisses kommt es selten zu Unregelmäßigkeiten, was die Gehaltsauszahlungen betrifft. Auch die Höhe des Gehalts ist im Durchschnittswert. Sobald allerdings jemand gekündigt wird, rennt man seinem Geld und eventuellen Provisionen hinterher.
Weder noch.
Die Kollegen sind allesamt jung und motiviert. Allerdings werden sie mit Arbeit so überhäuft, dass keinerlei Kapazitäten für Soziales oder Empathie bleiben. Kollegen sind meist angespannt und wenn man jemanden um Hilfe bittet, ist die Antwort immer gleich "Sorry, ich habe dafür leider keine Zeit, kannst du mal... fragen."
Es gibt nur einen Kollegen über 45 und der gehört zum Management.
Ziele werden nicht nach Manpower und Kapazitäten verteilt, sondern nach dem, was die Investoren fordern. Dass Mitarbeiter dafür Überstunden und Überforderung in Kauf nehmen müssen, ist hier große Voraussetzung. Entscheidungen werden nur auf Managementebene getroffen.
Wenn Arbeitsbedingungen nach Schönheit der Räume und Stand der Technik definiert sind, hat man es hier gut. Das Büro ist fancy eingerichtet und überall stehen Macs. Wenn zu den Arbeitsbedingungen allerdings Parameter wie "Anzahl der geleisteten Überstunden" oder "Stimmung im Team" bemessen wird, schneidet dieses Unternehmen eher schlecht ab.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Mitarbeiter über den Stand informiert werden. Was sich nach einer Menge Spaß anhört ("Sour Hour" oder "Monday Lunch") ist ein "Sich-vor-dem-Team-an-den-Pranger-stellen-lassen". Es gibt täglich ein "Stand-Up", in dem jeder seine Ergebnisse preisgeben muss und erklären muss, woran er arbeitet.
Kranke Kollegen werden direkt gekündigt, Kollegen über 40 gibt es genau einen (im Management) und Teilzeit ist ein Konzept, das stark kritisiert wird.
Wie in schlechten Start-Ups üblich, werden Kollegen von Bereich zu Bereich geschoben und mit Aufgaben beehrt, die sowohl ihren Aufgabenbereich als auch -horizont bei weitem übersteigen. Verniedlicht wird das als "über seine eigenen Fähigkeiten hinaus wachsen" genannt. Pure Überforderung ist die Realität.