15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chefetage sollte mal genauer hinsehen und nicht nur glauben was ihnen vorgespielt wird. Befragt die Mitarbeiter mal und glaubt nicht jedem Schauspiel.
Persönlichkeit der Leitung in Leipzig hinterfragen
Leider ist hier nichts mehr zu machen...
Obwohl die Arbeitsplätze im Lager sicher sind, herrschen auch hier Angstzustände. Allen anderen Abteilungen wurden über Monate sichere Arbeitsplätze "vorgegaukelt".
Seit der Übernahme durch die Brille24 immer schlechter
Ausbeutung der Extraklasse
Man hilft sich wo man kann
Wer sich Gin für mehrere tausend Euro in die Firma schicken lässt, während er seine Mitarbeiter ausbeutet und in einem militärischen Stil führt, braucht keine Loyalität erwarten!
Die Kommunikation der Führungskräfte ist katastrophal
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gedrückt, keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter...
ständig wechselnd Arbeitszeiten
keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten
die Arbeitsbedingungen sind eine Katastrophe...Arbeitsschutz wird oft ignoriert !! sehr hoher Mitarbeiter Verschleiß
es wird sich bemüht
Mindestlohn
"Wir" - Gefühl, Teamplayer, Innovativ, Lange Mittagspause, Regelmäßige Firmenmeetings, Hunde willkommen
Mehr Jobs im Social Media Bereich :-)
Die Geschäftsführung steht für die Mitarbeiter immer auch auf kurzem Wege zur Verfügung.
Man kann Probleme sowie Unstimmigkeiten direkt ansprechen - egal auf welcher Ebene man sich befindet - ein offenes Ohr ist immer vorhanden.
In verschiedenen Meetings werden die jeweils aktuellen Themen erörtert und mitgeteilt und bieten die Möglichkeit Nachfragen zu stellen.
dass sie nach innen und nach außen Werte gut verkaufen können
dass sie immer weniger diese Werte selbst leben. Ist auch schwierig wenn der Wertekern selbst dahin schmilzt.
Wurden alle bereits genannt und erklärt. Man vertraut lieber theoretischen, nicht validierten Ansätzen als der Erfahrung vieler Jahre
Angespannt! Aufgrund einer komplett neuen Unternehmensausrichtung, wurden Ziele mit bestehenden Personalkosten aber ohne zusätzliche personelle Ressourcen geplant. Das die Arbeit des Einzelnen aber um fast ein Drittel ansteigt, hat man zugunsten der Ziele in der Kommunikation eher unerwähnt gelassen. Da die Gehälter dennoch nicht mit den Anforderungen steigen, bleibt die Arbeitsatmosphäre eher angespannt.
es bröckelt...
Oh ja, die W-L-B ist der Firma sehr wichtig. In der Tat rennen in der Firma u.a. Kinder genauso wie Tiere herum, was die Firma ja schon quasi zum Wohnzimmer werden lässt. Und auf Familien wird zumindest bei vereinzelten Mitarbeitern sehr viel Rücksicht genommen. Dann gibt es die Mitarbeiter, bei denen man ganz besonders viel Rücksicht bei Urlauben für Familienangelegenheiten nimmt. Sogar soviel Rücksicht, dass man sich in der Zeit rücksichtsvoll bereits nach Alternativen für diesen Mitarbeiter umsieht. Auch gibt es überhaupt keinen Gruppenzwang, da die Aufgaben so gelegt sind, dass man sowieso keine andere Wahl hat, als zu den fest vorgegebenen Zeiten zu erscheinen.
Weiterbildung gibt es, aber was nützt es der Firma die Leute zu schulen, wenn sie nach einem Jahr dennoch nicht bleiben wollen. Employer Bindung ist bei weitem der geringste Teil, der Mitarbeiter bindet.
Ist Verhandlungssache
Die Kollegen sind meistens nett. Die, die auch noch etwas drauf haben, sind meist nicht allzu lange firmenzugehörig. Unfähigkeiten einzelner Kollegen werden dennoch gerne jemand anderem untergejubelt, damit man sich ggü. der Geschäftsführung als Saubermann präsentiert. Da aber alle Kollegen intelligente Menschen sind, kommen Zuweisungen dann doch meistens ans Licht. Dies sorgt natürlich auch intern für eine gewisse distanzierte Arbeitsweise der Kollegen. Aber in der offenen Diskussion gehen alle immer nett und höflich miteinander um. Was sehr wichtig ist.
Die Geschäftsführung ist sehr engagiert und bemüht sich es allen Recht zu machen. Insbesondere bei Menschen, deren Ideen mehr aus Theorie als aus der Praxis stammen. Was zwangsläufig dazu führt, dass ohne Erfahrung, aber mit theoretischem Wissen komplett neue Unternehmensfelder geschafft werden, deren Effizienz und Nachhaltigkeit äußerst fragwürdig sind. Hier sollte sich die Geschäftsführung mehr auf sachlich-strategische als emotional-punktuelle Ausrichtung konzentrieren. Vor allem auf die Profis mit Erfahrung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schön. Wobei die obere und untere Etage differenziert betrachtet werden muss. Das einzige worunter die obere Etage leidet ist die Hitze im Sommer. Wogegen die untere Etage durch die unterschiedlichsten Raumverhältnisse Temperaturschwankungen bis zu 15-20 Grad nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter erleiden muss. Aber dafür ist man stets bemüht ein ausgewogenes Verhältnis zur Schichtarbeit zu wahren. Gesamtheitlich unterliegen die Bedingungen stringent organisierter Prozesse, einer konzernähnlicher Ordnerstruktur und Organigramm. Da kann sich ein Mitarbeiter mit Profilneurose durchaus darüber freuen, dass er bis zu 4 unterschiedliche Positionen oder Aufgabenbereiche begleiten darf.
Die wird ganz groß geschrieben. So groß, dass man effektive Arbeitszeiten oft unterrepräsentiert wahrnehmen kann. Die interne Kommunikationsstruktur ähnelt auch eher derer, die in Konzernen aufgegliedert sind. Arbeitsbesprechung hier, Meeting da und dann ist die Hälfte der Arbeitszeit dahin. Zumeist beschränkt sich aber die effektive Kommunikation dabei auf einen Monolog der Geschäftsführung, die gerne bei Wochenabschluss und CI Jahresseminar Meetings den großen Dialog predigt.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben, die durchaus attraktive Chancen den einzelnen Mitarbeitern gibt, sich tatsächlich persönlich wie auch fachlich weiter zu entwickeln. Dafür benötigt man aber eine gewisse Freiheit in der Entfaltung seiner Arbeit bzw. -weise. Wenn bei der Erledigung der Aufgaben aber immer wieder nicht kalkulierbare Änderungen, Fristen und Berechnungen an der Tagesordnung sind, führt es sehr schnell dazu, dass die Leute emotional eine deutliche Negativkurve erfahren. Dann kann jede Aufgabe noch so interessant sein. Sie wird aber als massiv negativ wahrgenommen.
die zentrale Lage in der City, den Bewerberprozess, den Zusammenhalt unter den Kollegen
die Art und Weise wie das Unternehmen "geführt" wird, für alles weiterführende fällt es mir schwer hier eine nicht verletzende Ausdrucksweise zu finden
1. Fluktuation senken anstatt jeden noch so kleinen Prozess dokumentieren zu lassen
2. Mitarbeitern vertrauen entgegen bringen anstatt ständig zu kontrollieren
3. Führungsseminar buchen "Selbstkritik für Manager"
die passt soweit man es versteht sich über "Hinweise" von augenscheinlich Nicht-Fachleuten sich nur zu wundern anstatt zu ärgern.
mehr Schein als Sein ... dem kann ich nur zustimmen. Die Art und Weise wie das Unternehmensimage aufgebaut wird hat nichts mit der Realität. Das erkennt jeder früher oder später und arrangiert sich damit oder ergreift die Flucht.
Überstunden sind in den meisten Abteilungen die Regel da man die ständig wechselnde Anzahl an Kollegen kompensieren muss, Abbummeln der Überstunden muss man sich erkämpfen da Sie ansonsten nach einer Frist gestrichen werden
interne Schulungen gibt es viele deren Wirkung verpufft, externe Schulungen nur wenn es die Firma nix kostet, Weiterbildung der Mitarbeiter leider Fehlanzeige
gezahlt wird unterdurchschnittlich auch weil es ein vergleichsweise kleines Unternehmen ist, weil die Entlohung für gleichgelagerte Positionen immer Verhandlungssache ist kommt es hier zu deutlichen Unterschieden die im Verlauf der Zeit sich zementieren, mein Tipp: besser gleich mehr raushandeln in der Einstellungsphase
Mülltrennung ja das wird gemacht ansonsten fällt mir da nix ein, auf individuelle Arbeitsbelastungen wird nicht eingegangen es sei denn man hat das Glück der direkte Vorgesetzte hat Verständnis
Die Kollegen sind ein echter Lichtblick auch wenn es kaum noch erfahrene im Team gibt. Auch wenn der Zusammenhalt oftmals darauf beschränkt ist Leidensgenossen zu sein.
das Alter spielt keine Rolle, es ist eine bunte Mischung in der Belegschaft
Was im Bewerberprozess sich total nett anhört entwickelt sich nach kurzer Zeit in das übliche Spiel. Geschäftsführung und oberste Führungsetage entscheiden vollkommen autark ohne die Meinung der Fachabteilungen zu hören. Vertritt man eine eigenständige Meinung wird man schnell zum Aussenseiter und wird aus Entscheidungs- und Informationsprozessen ausgeschlossen.
in der Verwaltung gute Bedingungen auch wenn es in den großen Büros recht lautstark zur Sache gehen kann, im Lager ist es im Winter sehr kalt und im Sommer so richtig heiß aber das scheint so richtig niemanden zu stören der nicht dauerhaft dort arbeiten muss
das Chaos in der Unternehmenskommunikation wird versucht zu begrenzen aber es gibt kein erkennbares Konzept welche Nachricht auf welchen Weg kommuniziert wird, da verliert man schon mal schnell den Überblick bei Email, Wandzeitung, Intranet, Organigramm, Meetings, Ansprachen, etc.
es gibt nach meiner Erfahrung keine wirkliche Diskriminierung, es sei denn man äussert seine Kritik offen was dazu führt als Nestbeschmutzer abgestempelt zu werden
Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich was aber darauf beruht, dass man unabhängig für was man eingestellt wurde ständig neue Tätigkeiten bekommt, entweder weil mal wieder ein Kollege gekündigt hat oder dem Chef was super dringendes eingefallen ist was unbedingt jetzt sofort erledigt werden muss.
regelmäßige Meetings, Mitarbeiterevents
Praktikanten arbeiten z.T. länger als Festangestellte
Stark von der jeweiligen Person abhängig.
Wie bereits im Titel erwähnt haben wir einen Leitbild "Kompetenz und Menschlichkeit schaffen Vertrauen", dieser wird ausnahmslos von der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern mit Freude gelebt.
Dass ich nach dem Studium direkt eine Festanstellung bekommen habe, und nicht mit einem Praktikum abgespeist wurde.
Sehr still. Manchmal hört man nur das Getippe der Tastatur.
Als neuer Mitarbeiter hat man keine Probleme, sich dem Kollegenkreis anzuschliesen
Geschäftsführung ist bei Fragen und Konflikten immer ansprechbar und unterstützt.
Gleitzeit ist möglich.
Regelmäßige Besprechungen stellen sicher, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Wissensstand sind und Entscheidungen werden schnell und demokratisch gefällt
Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.