1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Es wird niemals langweilig. Man hat Entwicklungsmöglichkeiten und das Gehalt war bis auf das letzte inkl. Überstunden immer pünktlich auf dem Konto. Der Kaffee war immer sehr gut.
Als Arbeitgeber hat man eine Fürsorgepflicht dem Arbeitnehmer gegenüber und sollte dieser auch nachkommen. Niemand hat es nötig, sich nieder machen zu lassen. Die erste Reaktion ist immer: "An mir/uns kann es nicht liegen"....
Gespräche kosten nur Zeit und Nerven. Am Ende wird das Unternehmen als benachteiligt dargestellt und es gibt seltenst Zugeständnisse. Es wird sich niemals etwas zum Positiven ändern. Leider ist es erst vorbei, wenn es wirklich vorbei ist.....
Sich an die geführten Gespräche erinnnern, an das eigene Wort halten und aufhören die Anderen bzw. seine Mitarbeiter oder auch Kunden zu beschuldigen. Das größte Problem ist Einsicht. Die bezieht sich auf die Einsichtigkeit ohne auf andere zu achten oder auf die Reaktion der anderen Menschen.
Betriebsklima ist kälter als jede Klimaanlage. Es fühlt sich sehr empathielos und fordernd an.
Die Wahrnehmung des Inhabers ist gefühlt eine Andere als die der Umgebung.
Viele Überstunden, keine Wertschätzung. Krank sein im Prinzip auch unmöglich. Vielleicht bin ich zu sensibel.
Schulungen werden gemacht, teilweise wird aber auch versucht etwas reinzuprügeln. Möglichkeiten sind gut, aber in meiner eh schon relativen wenigen FREIZEIT, möchte ich diese eben auch FREI nutzen.
Es fühlt sich so an, als müsste es reichen, dass man für das Unternehmen arbeiten darf. Vielleicht bringt der Nächste noch Geld mit und arbeitet 24/7.
Mehr Umwelt-, als Sozialbewusstsein. Es gibt die Schwalbe Recyclingbox und alles wird streng getrennt.
Als Arbeitnehmer bist du gefühlt immer und alles Schuld.
Alle werden gleich behandelt.
Es wird mehr von Anderen gefordert als jemals gegeben werden kann. Ein bisschen Empathie könnte helfen.
Für jemanden mit dickem Bärenfell und auf Valium sicher kein Problem. Wer Dienst nach Vorschrift machen kann und durchzieht, wird zwar anecken aber macht sich selbst nicht unglücklich.
Ich hatte das Gefühl, dass die Forderungen nicht eingehalten werden und deutlich mehr gefordert wurde.
Beim Umgang wird kein Unterschied gemacht. Alle werden gleich behandelt. Als Ja-Sager wird es wahrscheinlich besser.
Im Prinzip ist man fast überall mal eingesetzt. Die Aufgaben sind interessant ABER leider musst du es so machen, wie es die Vorgesetzten fordern, niemals anders. Ich hatte das Gefühl eingeschränkt zu werden.