Ich habe in 3,5 Jahren als (Junior) Art Director viel gelernt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit in einem kleinen Team ermöglichte immer Gestaltungsspielraum und eigenverantwortliches Arbeiten und lief eigentlich immer sehr harmonisch ab.
Ich persönlich lege sehr viel Wert auf spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man sich gut weiterentwickeln kann, und das war definitiv immer gegeben, auch durch eine Beförderung.
Außerdem ist die Agentur wunderschön, die Räumlichkeiten sind sehr besonders und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Verbesserungsvorschläge
Gerne noch mehr Teamevents und Ausflüge neben den tollen Weihnachtsfeiern, die in der LePetitBar beginnen, und Galeriebesuchen. Die sind aber schon in Planung :)
Es dürfte auch noch mehr in die Mitarbeitenden hinsichtlich Weiterbildungen investiert werden. Wenn der Wille zur Weiterentwicklung und Lernbereitschaft gegeben sind, könnte man das noch mehr nutzen.
Etwas mehr Homeoffice und Gleitzeit als Option wären evtl. auch eine gute Sache.
Arbeitsatmosphäre
Durch die sehr schönen Räumlichkeiten und die angenehme Größe der Agentur habe ich mich beim Arbeiten immer wohl gefühlt. Auch die Arbeit mit Kollegen hat immer sehr gut funktioniert, weil das Team echt toll war und wert darauf gelegt hat, dass alle zufrieden sind.
Image
Dass nicht jeder die Agentur kennt, ist bewusst so gewollt. Ich sehe LePetitMax als Geheimtipp und einzigartig in der Rolle als Boutique-Agentur mit einem Fotografen im Team, der wunderschöne Shootings macht. Das ist eine seltene Kombination und wirklich ein großer Pluspunkt, den auch viele namhafte Unternehmen sehen.
Work-Life-Balance
Die feste Kernarbeitszeit von 9 bis 18 Uhr habe ich als großen Pluspunkt empfunden. Klar gab es auch mal Zeiten mit mehr Arbeit, aber insgesamt konnte ich oft pünktlich Feierabend machen.
Karriere/Weiterbildung
Beim Thema Weiterbildungen sehe ich Potenzial. Man könnte die Mitarbeitenden, die lernen und sich weiterbilden wollen, durchaus mehr in dieser Hinsicht fördern. Oft hatte das Tagesgeschäft Vorrang, was natürlich verständlich ist, aber in Zukunft wäre das meiner Ansicht nach ein wichtiger Faktor für noch mehr gezielte Wissenserweiterung im Team.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war top! Ich habe mich immer mit allen sehr gut verstanden, man konnte offen reden, die Stimmung war gut und wertschätzend. Man half sich gegenseitig fachlich (und menschlich). Ich habe echte Freunde gewonnen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich hatte nie das Gefühl, dass das Alter hier in irgendeiner Weise eine Rolle spielt. Ich selbst bin allerdings noch vergleichsweise jung. Daher kann ich das nicht zu 100% gut bewerten.
Vorgesetztenverhalten
Man arbeitet eng mit den Vorgesetzten zusammen, das bedeutet es gibt keine typische Hierarchie, was ich immer als sehr positiv empfunden habe. Natürlich wurde auch mal Kritik geäußert, aber wenn man offen für Feedback und Verbesserungsvorschläge ist, lernt man daraus und macht es in Zukunft anders.
Arbeitsbedingungen
Insgesamt war ich hier zufrieden. Die Raumgröße ist jeweils optimal für Teams von 4-5 Personen, die Arbeitszeiten sind klar abgesteckt und gelegentlich hatte man die Möglichkeit Teil von spannenden Shootings zu sein. Da ein Fotograf mit an Board ist, hatte man auch immer tolle Bildmotive zum Arbeiten zur Auswahl und musste selten nach Stockbildern suchen :)
Kommunikation
Bei der Kommunikation hätte man vieles einfach in noch häufigeren kurzen persönlichen Gesprächen direkt besprechen können, insgesamt wurde sich aber immer um Wertschätzung bemüht, was ich sehr schätze.
Gleichberechtigung
Ich habe mich als Frau immer gleichberechtigt gefühlt, gerade auch in der und durch die Zusammenarbeit mit der (weiblichen) Geschäftsführung.
Interessante Aufgaben
Das ist wahrscheinlich der Punkt, der mir am wichtigsten ist. Die Aufgaben waren immer unterschiedlich und interessant. Jeder Tag war anders und sehr abwechslungsreich. Wer die Arbeit auf Projektbasis liebt und immer wieder neue spannende Aufgaben sucht, ist hier genau richtig. Und dazu noch echt coole Kunden – von großen Konzernen bis hin zu Startups ist alles dabei, was die Arbeit super spannend macht.